September 22

Siehe, Gott steht mir bei

Psalm 54,1-9 (6)

„Siehe, Gott steht mir bei, der Herr erhält mein Leben.“

Saul hegte Neid gegen David und trachtete danach, ihn zu töten (1. Sam 23,13-28). Durch sein Leben als ein Flüchtling in der Wüste lernte David, von Gott abhängig zu sein. Als er nicht wusste, was er tun sollte, schrie er zu Gott um Hilfe. Das Leben in der Wildnis wurde die Zeit des Trainings Gottes für ihn. Weil er in der Zeit der Not zu Gott schrie, wuchs er an seinem inneren Menschen. Gottes Training half ihm, zu einem großen König und Hirten für sein Volk zu wachsen.

Wenn wir ganz von Gott abhängig sind, ist Gott immer treu und hilft uns. David erfuhr die rettende Gnade und Hilfe des Herrn. Er vergaß niemals, ein Freudenopfer darzubringen und Gott, der ihn aus aller seiner Not errettet hatte, zu preisen und zu danken. Schwere Probleme sind die Gelegenheit, ins Gebet zu gehen; Gottes Errettung ist die Gelegenheit, Gott zu preisen und zu danken.

Gebet: Herr, danke, dass du meine Gebete erhörst, wenn ich dich von ganzem Herzen anrufe. Hilf mir, dir ein Freudenopfer darzubringen und meine Dankbarkeit zu zeigen.

Ein Wort: Gott ist meine Hilfe, er erhält mein Leben