März 18

Es braucht überall das „Salz“

Markus 9,38-50 (50)

„Das Salz ist gut; wenn aber das Salz nicht mehr salzt, womit werdet ihr’s würzen? Habt Salz bei euch und habt Frieden untereinander!“

Jesu Jünger hatten einen Mann gesehen, der in Jesu Namen Dämonen austrieb. Sie hatten es ihm verboten, da er Jesus nicht nachfolgte. Doch Jesus belehrte sie eines Besseren: Wer nicht gegen ihn ist, ist für ihn. Es ist sogar besser, wenn Wundertaten in Jesu Namen überall geschehen und nicht nur im engsten Kreis der Jünger. Jesus verglich die Menschen Gottes mit Salz. Sie sind überaus kostbar. Deshalb wird es auch niemandem unbelohnt bleiben, wenn er auch nur das Geringste für sie tut. Weiter sind die Gläubigen unentbehrlich und einzigartig. Nur sie geben Gottes Wort und Jesu Lehre weiter, die die Menschen zum Leben und zur Errettung vor der Verdammnis führen. Darum sollen sie besonders Acht darauf haben, dass sie weder jemanden zum Bösen verführen noch selber verführt werden. Darin müssen sie absolut konsequent sein, denn das Böse und die Versuchung lauern überall, und der Abfall von Gott führt direkt in die Hölle. Zum Schluss gab Jesus seinen Jüngern die Orientierung, Salz bei sich und Frieden untereinander zu haben. Sie sollten die Liebe, die ihnen Jesus erwies, in ihrem Herzen haben und sich und andere Menschen mit ebendieser behandeln. Auch sollten sie mit aller Weisheit Jesu Lehre weitergeben. Die Liebe Jesu und unsere Freude daran sind der Grund, warum wir als Gläubige leben, reden und handeln.

Gebet: Danke, Herr, für deine Liebe. Hilf mir, diese in mir zu bewahren und an andere weiterzugeben.

Ein Wort: Habt Salz bei euch!