März 18

Die Gottlosigkeit des Menschen; Gottes Wahrheit

Psalm 36,1-13 (8)

„Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!“

Der gottlose Mensch fürchtet Gott nicht. Er hat keine Erkenntnis über sich selbst. Er schmeichelt sich selbst so sehr, dass er seine eigenen Sünden weder entdecken noch hassen kann. Man kann seinen Worten nicht trauen, weil sie voller Betrug sind. Weisheit ist nicht in ihm, und er handelt nicht verständig und gut. Stattdessen schmiedet er böse Pläne und geht auf einem sündigen Weg. Der Psalmist bittet Gott um Schutz vor den Gottlosen.

Die Liebe Gottes ist nicht messbar. Sie reicht bis zu den Himmeln. Seine Gerechtigkeit ist stark und fest wie die gewaltigen Berge. Sein Recht ist so tief wie das Meer. Gott kümmert sich um die, die unter dem Schatten seiner Flügel Zuflucht suchen. Wir werden von den reichen Gütern seines Hauses gesättigt und mit Wonne wie mit einem Strom getränkt. Bei Gott ist die Quelle des Lebens und in seinem Licht wird unsere Finsternis vertrieben.

Gebet: Herr, ich suche dich, die Quelle des Lebens. In dir allein ist solch große Liebe und Wahrheit. Du bist gerecht und wirst die Gottlosen richten.

Ein Wort: Unter dem Schatten seiner Flügel