März 18

Alles ist möglich dem, der glaubt

Markus 9,14-29 (23.24)

„Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“

Als Jesus mit seinen drei Spitzenjüngern wieder zu seinen übrigen Jüngern kam, sah er, wie sich eine Menschenmenge um diese gebildet hatte und wie sie mit Schriftgelehrten stritten. Es stellte sich heraus, dass ein Mann seinen besessenen Sohn zu den Jüngern gebracht hatte und sie den bösen Geist nicht aus diesem austreiben konnten. Jesus erschrak über den Unglauben, der für dieses Unvermögen verantwortlich war. So wollte er diese Jünger, aber auch den Vater des Besessenen und die umstehenden Menschen lehren, was der Glaube vermag. Er nahm sich des Kindes an, das den bösen Geist hatte. Prompt reagierte der Geist auf Jesu Anwesenheit und riss das Kind. Sein Vater erzählte auf Jesu Nachfragen kurz die leidvolle Krankengeschichte des Jungen. Seine Erzählung endete im Hilferuf an Jesus: „Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich und hilf uns!“ Jesus machte ihm klar, dass dem, der glaubt, alle Dinge möglich sind. Daraufhin sprach der Vater die entscheidenden Worte, die ihm die Tür zu Jesu Hilfe öffneten: „Ich glaube!“ Und bat ihn zugleich, seinen Unglauben wegzutun. Da trieb Jesus den Geist aus dem Kind aus. Das war für den Jungen eine große körperliche Belastung. Aber er überlebte mit Jesu Hilfe und fing neu sein Leben als gesunder Junge an.

Gebet: Danke, Herr, dass dir nichts unmöglich ist. Schenke mir felsenfesten Glauben.

Ein Wort: Erlebe, was der Glaube alles vermag!