März 18

Jesus ernsthaft nachfolgen

Markus 8,27-9,1 (34)

„Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“

Jesus fragte seine Jünger danach, wer die Leute sagten, dass er sei. Sie hielten ihn nur für einen großen Mann Gottes. Anders seine Jünger: Petrus bekannte Jesus als den Christus. Mit diesem Bekenntnis beginnt die Nachfolge Jesu. Sie bedeutet nicht nur Schönes, sondern auch Leiden. Jesus sagte seinen Jüngern, dass er leiden, getötet werden und am dritten Tage auferstehen würde. Versucht vom Satan, wollte Petrus ihn davor verschonen. Dabei sah er nicht, dass Jesus mit diesem seinem Weg die Menschheit von der Sünde erretten sollte durch seinen stellvertretenden Tod. Jesus wollte nicht den einfachen Weg gehen, sondern den Weg des Heils. Das sollten nun auch die tun, welche ihm nachfolgten. Was diese Nachfolge bedeutet, lehrte Jesus nun nicht nur die Zwölf, sondern das ganze Volk. Wer Jesus nachfolgen will, soll sich selbst verleugnen und sein Kreuz auf sich nehmen. Das bedeutet, ein Leben im hingebungsvollen Dienst für Gott und die Menschen zu führen. Weiter bedeutet die Nachfolge Jesu, den Fokus auf das ewige Leben zu legen, anstatt auf das irdische, und die Errettung der eigenen Seele für wichtiger als alle weltlichen Dinge anzusehen. Auch sollte man sich Jesu und des Evangeliums nicht schämen, sondern vielmehr seine wunderbare Heilsbotschaft weitergeben.

Gebet: Herr, ich bekenne mich zu dir. Hilf mir, Jesus nachzufolgen mit allen Implikationen.

Ein Wort: Folge Jesus nach!