März 18

Der HERR war mit David

2. Samuel 5,1-16 (12)

„Und David erkannte, dass der HERR ihn als König über Israel bestätigt und sein Königtum erhöht hatte um seines Volkes Israel willen.“

Auch nach Isch-Boschets Tod dauerte es noch einige Zeit, bis David den Königsthron besteigen konnte. Dann aber baten ihn die Stämme Israels darum, ihr König zu sein. Sie zitierten Gottes Verheißung. David schloss einen Bund mit ihnen, und sie salbten ihn zum König. Siebeneinhalb Jahre war er König in Hebron gewesen. Seine Hauptstadt sollte nun Jerusalem werden. Doch in Jersualem wohnten immer noch die Jebusiter. Die Jebusiter fühlten sich in ihrer Bergfestung sicher und verhöhnten David. David fand den Schwachpunkt der Stadt: den Schacht, der der Wasserversorgung diente. Joab stieg dort hinauf und nahm Jerusalem für David ein. Seitdem wurde Jerusalem Davids Stadt genannt. David ließ die Stadt ausbauen. Er nahm immer mehr zu an Macht. Vers 10 sagt, dass dies nicht nur den politischen Erfolg meint. Er nahm zu, weil Gott mit ihm war. Auch die Nachbarvölker erkannten Gottes Wirken in David. Hiram von Tyrus stellte Holz zum Bau eines Königshauses bereit. David schrieb sich diese Erfolge nicht selbst zu. Er erkannte, dass der Herr sein Königtum bestätigte und erhöhte um seines Volkes Israels willen (12). Gott segnete David auch leiblich, und ihm wurden in Jerusalem noch mehr Söhne und Töchter geboren.

Gebet: Herr, danke, dass du mit mir bist. Bitte segne und erhöhe mich um deines Volkes willen.

Ein Wort: Um seines Volkes willen