März 18

Welch eine Liebe!

1. Johannes 3,1-24 (1)

„Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt.“

Gott hat uns eine solche Liebe erwiesen, dass wir seine Kinder sein dürfen! Wir gehören jetzt zu ihm, nicht mehr zur Welt. Unsere Kindschaft wird bei Jesu Wiederkunft vollkommen offenbar werden. Mit dieser Hoffnung reinigen wir uns durch Buße von der Sünde und bleiben in Jesus. Wir sollen uns nicht verführen lassen. Jesus ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören. Ob wir zu Gott oder zum Teufel gehören, zeigt sich daran, ob wir recht tun und Nächstenliebe üben oder nicht. Kain brachte seinen Bruder um, weil seine Werke böse waren, Abels aber gerecht. So wird uns auch die Welt hassen, doch wir sollen wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben gekommen sind, weil wir die Brüder lieben. Jesu Liebe zu uns haben wir daran erkannt, dass er sein Leben für uns gelassen hat. So sollen wir unser Leben für unsere Brüder lassen. Unsere Liebe sollte von tatkräftiger Hingabe und Aufrichtigkeit geprägt sein. Dieses Niveau können wir kaum erreichen. Aber Gott weiß um unser Herz, darum können wir Zuversicht haben, dass er uns nicht verdammt, sondern segnet.

Gebet: Herr, ich danke dir für deine Liebe. Ich will nicht sündigen, sondern meinen Nächsten lieben.

Ein Wort: Wegen Jesu Liebe liebe ich meinen Nächsten