März 18

HERR, weide mich ewiglich

Psalm 28,1-9 (9)

„Hilf deinem Volk und segne dein Erbe und weide und trage sie ewiglich!“

Der Psalmist ruft zum Herrn und bittet ihn um seine Barmherzigkeit. Er hat genug unter denen gelitten, die vor den Menschen freundlich reden, aber in ihrem Herzen Böses vorhaben. Er kämpft nicht mehr mit ihnen. Stattdessen betet er und bittet Gott darum, ihnen nach ihrem Tun zu vergelten. Im Gebet erkennt er, dass die Wurzel der Probleme solcher Menschen darin besteht, dass sie die Werke Gottes weder erkennen noch darauf achten. Gottlose Menschen, die ihre eigenen Werke tun und Gottes Werke verachten, werden niedergerissen und nicht wieder aufgebaut werden.

Preiset Gott, der unsere Gebete erhört. Er hört immer die Stimme unseres Flehens. Wenn mein Herz auf ihn hofft, wird mir geholfen. Der Herr ist die Stärke seines Volkes und eine Burg für seine Herde. Er ist unser Hirte, der seine Leute rettet und sein Erbe für immer segnet.

Gebet: Herr, lehre mein Herz, in Zeiten großer Not und Bedrängnis auf dich zu hoffen. Du weidest mich ewiglich.

Ein Wort: Ein Herz, das auf den Herrn hofft