März 18

Jesu Auferstehung

Matthäus 28,1-15 (5.6)

„Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht die Stätte, wo er gelegen hat;“

Frühmorgens am ersten Ostersonntag gingen Maria von Magdala und die andere Maria zum Grab Jesu. Sie waren voller Trauer, aber ihre Trauer wurde plötzlich in Erstaunen und Furcht verwandelt, als ein großes Erdbeben geschah und der Engel des Herrn den Stein vor dem Grab wegwälzte und sich darauf setzte. Die Wachen erschraken ebenfalls und wurden wie tot. Der Engel gab ihnen die Auferstehungsbotschaft und eine Mission: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht – und geht eilends hin und sagt es seinen Jüngern.“ Mit Furcht und großer Freude im Herzen gehorchten die Frauen, und auf dem Weg trafen sie Jesus selbst.

Die Wachen berichteten den Hohenpriestern die Tatsachen, die die Wahrheit der Auferstehung klar bezeugten. Aber die Hohenpriester waren nicht an der Wahrheit interessiert. Sie gaben den Wachen Bestechungsgeld, damit sie Lügen erzählten. Es gibt immer noch Menschen, die behaupten, dass Jesus nicht am Kreuz gestorben und wieder auferstanden sei.

Gebet: Herr, danke, dass du meine Traurigkeit und Furcht durch Jesu Auferstehung in große Freude verwandelt hast.

Ein Wort: Jesus lebt; geh hin und verkündige es den Menschen