März 18

Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr!

Offenbarung 4,1-11 (11)

„Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen.“

Johannes tat sich eine Tür im Himmel auf. Und er hörte eine Stimme, die ihn in den Himmel einlud. Als er durch die Himmelstür trat, sah er im Himmel einen Thron und darauf Gott. Er vergleicht Gott mit dem Aufblitzen von Edelsteinen, erwähnt aber niemals eine bestimmte Form. Und um den Thron waren vierundzwanzig Throne und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste, mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern goldene Kronen. Sie repräsentieren die gesamte Kirche. Sie beten Gott unaufhörlich an und preisen ihn. Und in der Mitte am Thron und um den Thron waren vier himmlische Gestalten, voller Augen vorn und hinten. Jede der vier Gestalten hat vier Angesichter – die Angesichter eines Löwen, eines Stiers, eines Menschen und eines Adlers. Diese symbolisieren die gesamte Schöpfungsnatur. Sie sangen den ununterbrochenen Lobgesang und sprachen: „Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Allmächtige, der da war und der da ist und der da kommt.“ In ihrem Lobgesang wird Gott unter drei Aspekten gepriesen. Gott ist heilig. Gott ist allmächtig. Gott ist ewig. Darum ist unser Gott würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft. Darum sollen wir uns ganz in den Willen Gottes ergeben. Wer bei Gott einen Platz hat, der ist selig.

Gebet: Du, großer Gott, du bist würdig, unseren Lob zu nehmen. Hilf uns, dich wahrzunehmen und zu preisen.

Ein Wort: Heilig, heilig ist Gott der Herr!