März 18

Der HERR ist mein Licht und mein Heil

Psalm 27,1-14 (1)

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?“

Furcht ist eine Krankheit. Furcht ist das Gegenteil von Glauben. Furcht raubt einem Menschen die Kraft und Freude. Wenn ich weiß, dass der Herr mein Licht und mein Heil ist und meines Lebens Kraft, dann ist mein Furchtproblem gelöst.

Deswegen muss ich den Herrn suchen. Als David sich auf der Flucht und auch später im Exil befand, suchte er Gott von ganzem Herzen. Darum sehnte er sich danach, im Haus des Herrn zu bleiben und seine Schönheit zu schauen. Er sehnte sich danach, dem Herrn in seinem Tempel Opfer zu bringen, laut zu singen und vor dem Herrn zu musizieren. David war gewiss, dass Gott ihn nicht verlassen würde, selbst wenn seine Mutter und sein Vater ihn verlassen würden. Während er auf den Herrn hoffte, wurde sein Herz gestärkt. Er glaubte fest, dass er die Güte des Herrn im Land der Lebendigen sehen würde. Er harrte nicht auf den Sieg oder die Krone von Israel, er harrte allein auf den Herrn.

Gebet: Herr, du bist mein Licht und mein Heil. Lehre mich, auf dich zu harren.

Ein Wort: Fasse Mut und harre auf den Herrn