März 18

David vertraut auf den HERRN

1. Samuel 30,1-31 (23)

„Da sprach David: Ihr sollt nicht so tun, meine Brüder, mit dem, was uns der HERR gegeben hat; er hat uns behütet und diese Schar, die über uns gekommen war, in unsere Hand gegeben.“

David und seinen Männer kehrten nach Ziklag zurück. Dort aber waren inzwischen die Amalekiter eingefallen und hatten alle ihre Frauen und Kinder entführt und ihre Habe mitgenommen. David geriet in große Bedrängnis. Die Trauer seiner Männer war so groß, dass sie ihn steinigen wollten. Doch David stärkte sich im Herrn. Er befragte Gott und zog den Amalekitern nach. Zweihundert der Männer waren zu müde und blieben zurück. David und die anderen vierhundert erfuhren durch einen ausgesetzten Sklaven, wo die Amalekiter waren. Sie überfielen die ahnungslosen Feinde und brachten alle ihre Frauen und Kinder wieder in Sicherheit. Dazu machten sie große Beute. Einige wollten denen, die zurückgeblieben waren, nichts abgeben. Doch David tadelte sie. Er wusste, dass der Herr ihnen sowohl den Sieg als auch die Beute gegeben hatte, dazu hatte Gott ihre Familien bewahrt. Sie sollten nun nicht Gott die Ehre nehmen, sondern ihm danken. Auch in einer bedrohlichen Lage schaute David auf Gott. Um so mehr achteten ihn diese Männer als ihren Leiter. Sie wurden später, als er König war, seine treuen Helden.

Gebet: Herr, danke, dass du uns behütest. Bitte hilf mir in allen Dingen, dich zu ehren.

Ein Wort: Der Herr hat uns behütet