Dezember 16

Ich harre auf dich

Psalm 25,1-22 (5)

„Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.“

Auf den Herrn hoffen bedeutet, dass ich allein auf ihn vertraue. Ich liefere mich Gott völlig aus, nicht meinen Feinden. Mein Feind, der Satan, treibt sich überall herum und sucht nach einem Weg, über mich zu frohlocken, aber der Herr lässt mich nicht zuschanden werden.

Wenn ich allein auf Gott harre, wird er mich auf seinen Wegen der Wahrheit leiten. Er ist mein Retter. Er vergibt die Sünden meiner Jugend und meine Übertretungen. Er weist den bußfertigen Sündern den Weg und leitet die Demütigen recht. Gottes Wege sind lauter Güte und Treue denen, die eine Liebesbeziehung mit ihm haben.

Gott zu fürchten bedeutet, Gott zu lieben und großen Respekt vor ihm zu haben. Gott weist denen, die ihn fürchten, seinen Weg. Er ist ein Freund derer, die ihn fürchten. Wer Gott fürchtet, wird wachsen. Gott befreit uns von Furcht und reinigt uns von unseren Sünden. Wenn wir Gott fürchten, dann brauchen wir nichts und niemanden mehr zu fürchten.

Gebet: Herr, ich harre auf dich, vergib meine Sünde und leite mich in deinen Wegen der Wahrheit.

Ein Wort: Harre auf Gott allein