Dezember 16

In keinem andern ist das Heil

Apostelgeschichte 4,1-22 (12)

„Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“

Als Petrus und Johannes freimütig im Tempel predigten, traten die religiösen Leiter mit der Tempelwache auf den Plan. Vor allem die Sadduzäer, die die Auferstehung leugneten, waren aufgebracht, dass die Apostel an Jesus die Auferstehung von den Toten verkündigten. Sie nahmen Petrus und Johannes fest und stellten sie am nächsten Tag vor den Hohen Rat. Der Heilige Geist erfüllte Petrus und half ihm, ein mutiges Zeugnis abzulegen, dass die Heilung im Namen Jesu Christi, der von ihnen gekreuzigt worden war und den Gott von den Toten auferweckt hatte, geschehen war. Nur durch diesen Jesus finden wir Errettung, Heil und Seligkeit. Die religiösen Autoritäten wunderten sich über den Freimut dieser einfachen Fischer ohne religiöse Ausbildung. Der Gelähmte war der lebendige Beweis für die Wahrheit des Evangeliums und die Veränderungskraft von Jesus. Der Hohe Rat beriet sich hinter verschlossenen Türen. Die Situation war schwierig für sie: Sie wollten den Einfluss dieser neuen Lehre unterbinden, hatten aber keine Argumente. Daher bedrohten sie die Apostel und entzogen ihnen die Erlaubnis, weiter öffentlich im Namen Jesu zu reden. Diese ließen sich jedoch nicht einschüchtern. Sie konnten es nicht lassen, von dem zu reden, was sie gesehen und gehört hatten.

Gebet: Herr Jesus, nur in deinem Namen gibt es Errettung und Seligkeit. Schenke mir heute deinen Geist, damit ich dein mutiger Zeuge sein kann.

Ein Wort: Nur in Jesus ist das Heil!