Dezember 16

Tut Buße und bekehrt euch

Apostelgeschichte 3,11-26 (19)

„Tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden,“

Als die Menschen im Tempel das Wunder der Heilung des Gelähmten sahen, waren sie von Petrus und Johannes begeistert. Doch Petrus nahm keine Ehre für sich selbst. Er gebrauchte die Gelegenheit, um auf Gott hinzuweisen, der durch dieses Wunder seinen Sohn Jesus verherrlicht hatte. Als Nachkommen Abrahams waren sie Gottes auserwähltes Volk und bestimmt, ein Segen für alle Menschen zu sein. Doch sie hatten Jesus, den Fürsten des Lebens, verleugnet und umbringen lassen, während sie um die Freilassung eines Mörders baten. Gott hatte diesen Jesus von den Toten auferweckt, das konnten Petrus und Johannes bezeugen. Nicht eine besondere Kraft des Petrus oder die magische Zauberformel von Jesu Namen, sondern der Glaube an den auferstandenen Jesus hatte den Gelähmten gesund gemacht. Jesu Tod und Auferstehung waren Gottes Plan zur Errettung, den er bereits durch die Propheten angekündigt hatte. Jesus war zum Himmel aufgefahren, aber er würde am Ende der Zeit wiederkommen. Daher sollten die Zuhörer jetzt die Gelegenheit wahrnehmen, für ihre Sünde Buße zu tun und sich zu Jesus zu bekehren, um Vergebung und ewiges Leben zu erhalten. Wir können von Petrus lernen, in einer Zeit, wo Gott mächtig und offensichtlich wirkt, nicht uns selbst in den Mittelpunkt zu stellen, sondern den Menschen zur Buße zu helfen und sie zum Glauben an Jesus zu führen.

Gebet: Herr, danke für Jesus, den Fürsten des Lebens. Lass mich heute einen Menschen auf ihn hinweisen.

Ein Wort: Weise auf Jesus hin, den Fürsten des Lebens