Oktober 2

Gottes Trost in Bedrängnis

2. Korinther 1,1-11 (3.4)

„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Bedrängnis, damit wir auch trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott.“

Paulus beginnt sein Schreiben mit dem Lob Gottes, der uns tröstet. Unser Gott ist der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes. Er tröstet uns nach seiner Barmherzigkeit. Unser Gott hat unserem Herrn Jesus Christus den Trost gegeben, von den Toten aufzustehen und zu seiner Rechten zu sitzen. Dieser Gott ist unser Vater, der seine Kinder lieb hat und uns in aller unserer Bedrängnis tröstet. Paulus hatte wegen seiner Mission viele Bedrängnisse erlebt. Er bekannte, dass er in der Provinz Asien sogar am Leben verzagte, da die Bedrängnisse über seine Kraft hinaus gingen. Gott aber errettete ihn. Paulus erfuhr den reichlichen Trost Gottes, so dass er auch andere Brüder und Schwestern trösten konnte. Auch wir werden schwere und traurige Zeiten erleben. Gott ist aber ein Gott allen Trostes, der uns tröstet. Dann können wir auch unsere Mitmenschen trösten. Es wird Momente geben, in denen die Bedrängnisse unsere Kräfte übersteigen. Wir brauchen aber nicht zu verzagen, sondern dürfen gerade in diesen Momenten unser ganzes Leben in Gottes Hände legen. So werden wir die Auferstehungsmacht Gottes erfahren.

Gebet: Herr Vater, du bist ein Gott allen Trostes. Bitte gibt uns den Trost, damit wir andere trösten können.

Ein Wort: Gott tröstet uns