Juni 29

Wahrt das Recht und übt Gerechtigkeit

Jesaja 56,1-12 (2)

„Wohl dem Menschen, der dies tut, und dem Menschenkind, das daran festhält, das den Sabbat hält und nicht entheiligt und seine Hand hütet, nichts Arges zu tun!“

Gott will uns seine Glückseligkeit geben. Dafür sollen wir drei Bedingungen schaffen. Erstens: Wahrt das Recht und übt Gerechtigkeit! Denn wenn man Unrecht tut oder Ungerechtigkeit übt, kann man niemals glücklich sein. Gottes Recht und Gerechtigkeit ist das Fundament für unser Leben. Darin geschieht auch Gottes Rettung. Zweitens: Wir sollen den Sabbat heilig halten. Den Sabbat heilig zu halten ist ein sichtbares Zeichen der Kinder Gottes. Als Gott bei der Schöpfung seine Werke vollbracht hatte, ruhte er am siebten Tag und segnete ihn und heiligte ihn. Für uns Christen ist unser Sabbattag der Sonntag, an dem unser Herr Jesus von den Toten auferstand und seinen Jüngern erschien. Darum werden wir gesegnet, wenn wir den Sonntag heiligen und Gottes Wort hören. Drittens: Wir sollen nichts Arges tun! Es ist klar, dass wir mit bösen Dingen nicht glücklich sein können. Gott gibt uns seinen glückseligen Segen. Darum sollen wir seinem Wort gehorchen. Wenn wir dies tun, werden wir auch ein Segen für viele sein, da auch unsere Mitmenschen durch uns zu Gott kommen und gesegnet werden. Gott wird uns und unser Haus für viele Menschen segnen: „Denn mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker.“

Gebet: Lieber Vater, du willst uns glückselig machen. Hilf uns, dein Recht und deine Gerechtigkeit zu üben.

Ein Wort: Wahrt Recht und Gerechtigkeit!