März 30

Jesu Fürbitte (II)

Johannes 17,20-26 (23)

„ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.“

Nicht nur für Jesu Jünger legte Jesus Fürbitte bei Gott ein, sondern auch für alle übrigen Menschen, die Gottes Wort hören und an ihn glauben. Er wünscht sich, dass wir alle seine Liebe annehmen und in unser Herz bekommen. Zwischen den Menschen, welche mit dieser Liebe ausgerüstet sind, gibt es keinen trennenden Zwist; sie werden eins als eine große Glaubensfamilie. In der ganzen Welt gibt es Gläubige. Sie sind von Jesus selbst ausgesandt, um von seinem Evangelium zu erzählen und die Menschen zum Herrn einzuladen. Was sie von Jesus an Liebe und Gnade erfahren haben und was sie von ihm gehört haben, wollen sie weitererzählen und mit anderen teilen. So sind die herrlichen Kinder Gottes. Durch ihre Worte hören und erkennen viele Menschen, dass Jesus Gottes Sohn ist. Und dass das Wesen von Gott und Jesus Liebe ist. Leider wollen aber auch viele Jesus nicht annehmen. Die Welt, also die weltlich gesinnten Menschen, erkennen ihn nicht als Gottes Sohn. Bestenfalls glauben sie, Jesus sei ein großartiger Prophet gewesen. Diese Menschen verschließen ihre Augen und ihr Herz vor dem liebenden Wesen Gottes. Der hat uns seinen Sohn gesandt zu unserer Errettung. Darum lasst uns gut zuhören, wenn wir Gottes Wort hören. Denn es sind alles Worte der göttlichen Liebe.

Gebet: Herr, du bist Liebe. Danke für dein Wort. Sende uns aus, um viele Menschen zu dir einzuladen.

Ein Wort: Ein Herz und eine Seele für den Herrn sein