März 30

Jesus, der wahre Weinstock

Johannes 15,1-8 (5)

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“

In diesem Wort beschreibt Jesus die Beziehung zwischen ihm und seinen Jüngern. Hierfür benutzt er das Bild vom Weinstock und den Reben. Er ist der Weinstock, und wir sind die Reben. Von ihm, dem Herrn, geht alles aus. Wer sich für ein Leben unter Jesu Herrschaft entscheidet, den wird Gott kostbar für sein Werk einsetzen. Dazu ist ein Glaubensleben da: dass man reiche Frucht bringt, also Gutes tut im Namen Jesu, Liebe weitergibt und andere Menschen segnet. Wer dies tut, in dem wirkt Gott, sodass der Mensch noch größer im Glauben wird und sein Herz noch reiner. So kann er noch mehr bewirken. In Matthäus 13,12 wird dies so zusammengefasst: „Wer da hat, dem wird gegeben.“ Wichtig ist, dass das Glaubensleben auf Jesus gegründet ist. Aus ihm kommen die Kraft und die Vollmacht, in seinem Namen zu wirken. Ohne Jesus können wir nichts tun, was in seinem Sinne ist. Mit ihm aber erleben wir, wie Gott unsere Gebete erhört. Jesus will, dass wir seine Jünger sind, um ein glückliches, sinnerfülltes Leben als seine Nachfolger zu führen. Wer sich aber gegen Jesus entscheidet, wird nicht nur dem Herrn keine Früchte bringen, sondern am Ende Gottes Gericht auf sich ziehen.

Gebet: Herr, ich will mein Leben auf dich gründen und Jesu Jünger sein.

Ein Wort: Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben