März 30

Wohl dem, der seine Hoffnung auf den HERRN setzt

Psalm 146,1-10 (5)

„Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN, seinen Gott.“

Selbst Menschen mit großer Macht und Autorität und mit guten Absichten können uns nicht retten. Auch wenn ein Mensch treu sein will, kann er dies nicht. Menschen sind sterblich. Sie müssen sterben und alle ihre guten Absichten und großen Pläne unvollendet lassen. Darum werden diejenigen, die ihr Vertrauen auf Menschen setzen, enttäuscht.

Gott ist der Schöpfer von Himmel und Erde und allem, was darinnen ist. Seine Treue hält ewig. Wenn wir unsere Hoffnung auf ihn setzen und er unser Helfer ist, sind wir gesegnet. Wem hilft er? Er hilft den Unterdrückten und Hungrigen. Er setzt die Gefangenen frei, er macht die Blinden sehend und richtet diejenigen auf, die von den Sorgen und Ängsten der Welt niedergedrückt sind. Er behütet die Fremdlinge und erhält die Waisen und Witwen. Er liebt die Gerechten. Er hilft denen, die ihn demütig suchen und ihn um Barmherzigkeit bitten.

Gebet: Herr, ich setze meine Hoffnung auf dich. Du hast meine Augen geöffnet und mich aus dem Gefängnis der Sünde und des Todes befreit.

Ein Wort: Hoffnung in dem Herrn