März 30

Der vorbildliche Glaube Moses

Hebräer 11,23-31 (24.25)

„Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war, nicht mehr Sohn der Tochter Pharaos heißen, sondern wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden, als einen flüchtigen Genuss der Sünde zu haben,“

Mose war wirklich ein großer Mann Gottes, der sein Volk aus der Sklaverei des Pharaos befreite und ihm das Gesetz Gottes gab. Wie konnte er so ein großer Mann des Glaubens sein? Im Hintergrund seines Werdegangs steht zuerst der Glaube seiner Eltern. Unter Einsatz ihres eigenen Lebens schützten sie ihr Kind vor der Lebensgefahr. Ihr tatkräftiger Glaube war nicht vergebens, sodass aus ihrem Sohn ein Mann Gottes wurde. Durch den Glauben konnte er sich für das Volk Gottes entscheiden. Damals galt er als Sohn der Tochter des Pharaos. Er genoss allerlei Bildung und war mächtig in Wort und Tat und wurde ein sehr angesehener Mann in Ägypten. Er hätte Tag und Nacht Sünden genießen und alle Schätze Ägyptens für sich nehmen können. Welche Entscheidung traf er? Als er groß geworden war, verzichtete er durch den Glauben auf den Prinzentitel in Ägypten. Denn er wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden, als einen flüchtigen Genuss der Sünde zu haben. Durch den Glauben entschied er sich für Gott. Darum konnte Gott ihn kostbar gebrauchen. Moses Leben lehrt uns, dass wir uns entscheiden müssen.

Gebet: Lieber Vater, wir danken für den Glauben unserer Eltern. Hilf uns, uns durch den Glauben für Gott zu entscheiden und mit seinem Volk zusammen zu leiden.

Ein Wort: Lieber mit dem Volk Gottes