März 30

Das Bekenntnis der Hoffnung

Hebräer 10,19-31 (23)

„Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat;“

Gott hat für unser neues Leben alles getan. Er hat uns durch das Blut Jesu Christi die Freiheit gegeben, ins Heiligtum Gottes einzutreten. Dort betet unser Hohepriester Jesus Christus für uns. Wir sind nun nicht mehr Sünder, die fern von Gott leben, sondern Gottes Kinder, die Gott nahe stehen. Aber diese geistliche Errungenschaft ist noch nicht Wirklichkeit geworden. Wir müssen noch in einer Welt leben, wo Sünde und Tod herrschen. Welch ein Leben sollen wir als Christen leben? Wir werden zu vier geistlichen Handlungen aufgerufen:

1) „Lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenen Glauben“; 2) „Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken“; 3) „Lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken“; 4) „Lasst uns nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen.“

Das sind Ermahnungen, die für unser Glaubensleben notwendig sind. Denn wir sollen als Christen zuerst mit Gott eine tiefere Gemeinschaft pflegen und auch mit der Gemeinde. Wenn wir aber nicht so handeln, würden wir die geistliche Kraft langsam verlieren und sogar mutwillig sündigen.

Gebet: Lieber Vater, du hast für unser neues Leben alles getan. Hilf uns nun, unseren Anteil zu tun.

Ein Wort: Bekenne deine Hoffnung!