März 30

Jesu Blut reinigt unser Gewissen

Hebräer 9,1-15 (14)

„um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!“

Ein gutes Gewissen zu haben ist ein großer Segen. Ein schlechtes Gewissen ist ein Fluch. Ein gutes Gewissen muss nicht nur das Gute von den Bösen unterscheiden, sondern auch für das Gute einstehen und dem lebendigen Gott dienen. Jesus starb am Kreuz und rettete uns von unseren Sünden. Darum ist das Blut Christi ein Beweis für sein gutes Gewissen. Wenn er sein Kreuz nicht getragen hätte, hätte er kein gutes Gewissen gehabt. Wenn wir dieses Blut Christi annehmen, wird unser Gewissen von den toten Werken gereinigt; sonst bliebe unser Gewissen befleckt. Das können wir an der Tatsache sehen, dass der unschuldige Jesus als ein schwerer Verbrecher verurteilt und gekreuzigt wurde. Diese Art des Fehlurteils wiederholt sich in der Geschichte immer wieder. Unser Gewissen muss vollkommen sein. Die Frage ist wie. Das kann nicht durch die religiöse Zeremonie noch durch die Bildung in der Welt geschehen, sondern allein durch das Blut Christi. Denn Jesus gab sich selbst für uns zum Tode hin. Darin erkennen wir die wahre Liebe zu Gott, dem Vater, und auch zu uns Sündern. Vor dieser Tatsache werden unsere Heuchelei, Ich-Zentriertheit und Lieblosigkeit verurteilt.

Gebet: Lieber Jesus, dein Blut reinigt mein Gewissen. Hilf mir nun, dem lebendigen Gott zu dienen.

Ein Wort: Habe ein gutes Gewissen!