März 30

Eine Leuchte für immer

2. Chronik 21,1-20 (7)

„Aber der HERR wollte das Haus David nicht verderben um des Bundes willen, den er mit David geschlossen hatte, und wie er ihm zugesagt hatte, ihm eine Leuchte zu geben und seinen Söhnen immerdar.“

Nach Joschafat wurde sein Sohn Joram König. Doch er folgte nicht den Wegen seines Vaters, sondern denen der gottlosen Könige von Israel, denn seine Frau Atalja war die Tochter von König Ahab. Jorams erste „Regierungsmaßnahme“ bestand darin, dass er alle seine Brüder und dazu einige Obere aus Juda umbrachte. Obwohl seine Taten Gott missfielen, wollte Gott das Haus David dennoch nicht verderben. Er hatte mit David einen Bund geschlossen und ihm zugesagt, ihm und seinen Söhnen eine Leuchte zu geben immerdar. Dieser Verheißung blieb Gott treu. Obwohl Joram Gott untreu war, ließ Gott später den Retter Jesus aus seiner Familie hervorkommen. In Jesus ist das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Dieses Licht konnte durch die Finsternis nicht ausgelöscht werden. Gott gab Joram eine Chance zur Umkehr durch einen Brief des Propheten Elia, der in Nordisrael wirkte. Als Joram trotzdem nicht zu Gott umkehrte, musste er die Folgen seiner gottlosen Taten tragen: Er verlor seinen Besitz und seine Familie an seine Feinde und schließlich auch seine Gesundheit und sein Leben. Wir werden von Gott für unsere Sünde zur Verantwortung gezogen. Aber Gottes Treue und Plan der Erlösung können durch unsere Untreue nicht zerstört werden.

Gebet: Herr, danke für deine Treue. Danke, dass du Jesus, das Licht der Welt, zu uns gesandt hast.

Ein Wort: Auch wenn wir untreu sind, bleibt Gott treu