März 30

Wandernde Bibellehrer für das Volk

2. Chronik 17,1-19 (9)

„Und sie lehrten in Juda und hatten das Gesetzbuch des HERRN bei sich und zogen in allen Städten Judas umher und lehrten das Volk.“

Nach Asa wurde sein Sohn Joschafat König. Wie früher König David richtete er sein Leben und seine Entscheidungen nach Gottes Willen aus. Deshalb konnte er Gottes Hilfe und Gegenwart erfahren. Er hatte Reichtum, Ehre und die Anerkennung seiner Untertanen. Aber er passte sich ihnen nicht an, sondern entfernte mutig die noch übrigen Götzen und falschen Anbetungsstätten aus dem Land. Er fand es nicht ausreichend, selbst Gottes Wegen zu folgen, sondern er wollte auch seinem Volk dabei helfen. Deshalb sandte er fünf seiner Oberen zusammen mit neun Leviten und zwei Priestern im ganzen Land umher, damit sie die Menschen die Bibel lehren konnten. Gott segnete diese Maßnahme, indem er dem Land einen sicheren Frieden mit den umliegenden Königreichen schenkte und dem König ein großes Heer zur Seite stellte. Sogar die Philister und Araber brachten Geschenke und Abgaben. Wenn ein Mensch eine persönliche Beziehung zu Gott findet, wird er großen Segen erfahren. Aber wir sollen den Segen nicht für uns behalten. Gott möchte, dass wir auch anderen Menschen helfen, ihm persönlich zu begegnen. Dazu können wir Gottes Wort lehren, weil es Menschen hilft, sich vor Gottes Wort als Sünder zu erkennen und den Weg zur Errettung zu finden.

Gebet: Herr, ich danke dir, dass du mit mir bist. Lass mich deinen Segen nicht für mich behalten, sondern an andere Menschen weitergeben.

Ein Wort: Gib Gottes Wort und Gottes Segen weiter!