März 30

Gott kann dem Schwachen helfen

2. Chronik 14,1-14 (10)

„Und Asa rief den HERRN, seinen Gott, an und sprach: HERR, es ist dir nicht schwer, dem Schwachen gegen den Starken zu helfen. Hilf uns, HERR, unser Gott; denn wir verlassen und auf dich, und in deinem Namen sind wir gekommen gegen diese Menge. HERR, du bist unser Gott, gegen dich vermag kein Mensch etwas.“

Nach Abija folgte Asa auf dem Thron. Er tat, was Gott gefiel. Vor allem reinigte er sein Land gründlich von allen Arten des Götzendienstes und ermutigte die Menschen, Gott zu suchen und ihr Leben nach Gottes Wort auszurichten. Gott segnete seine Herrschaft zunächst mit Ruhe. Asa ruhte sich in der Zeit des Friedens nicht aus, sondern nutzte die Zeit, um Städte auszubauen, sie zu befestigen und ein schlagkräftiges Heer aufzustellen. In der Folgezeit wurde Juda tatsächlich angegriffen durch ein Heer, das fast doppelt so groß wie ihres war und militärtechnologisch weit überlegen. Asa ließ sich nicht von Furcht lähmen, sondern trat dem Feind mutig entgegen. Er wusste, dass er verglichen mit dem Gegner schwach war. Er wusste aber auch, dass es für Gott nicht schwer war, dem Schwachen gegen den Starken zu helfen. Sein Glaube ehrte Gott. Als er Gott anrief, schlug dieser selbst die Feinde, sodass Asas Heer ihnen nur noch nachjagen musste. Menschlich schwach zu sein ist in den Augen Gottes kein Problem, denn seine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Gebet: Herr, ich möchte von Asa lernen, mich in der Zeit der Ruhe geistlich zuzurüsten und in der Zeit der Herausforderung darauf zu vertrauen, dass du dem Schwachen gegen den Starken helfen kannst.

Ein Wort: Gott hilft dem Schwachen gegen den Starken