März 30

Auf dich, HERR, sehen meine Augen

Psalm 141,1-10 (8a)

„Ja, auf dich, HERR, sehen meine Augen;“

Selbst in der Wildnis, als er weit von einem Anbetungsort entfernt war, betete David Gott an. Seine Gebete waren wie das Abendopfer. Er bat Gott um Bewahrung für seine Lippen und sein Herz. Er wollte nicht zu gottlosen Aktivitäten hingezogen werden.

David war dankbar für die Zurechtweisung von gottesfürchtigen Menschen, aber er hörte nicht auf Gottes Feinde und schloss keine Kompromisse mit ihnen. Wir sollen die Zurechtweisung von Gottes Knechten dankbar annehmen und um Gottes Hilfe bitten, wenn wir von böswilligen Menschen angegriffen werden.

Wenn wir von inneren oder äußeren Feinden angegriffen werden, können wir siegen, indem wir unsere Augen auf den Herrn richten und bei ihm Zuflucht suchen. Er wird uns helfen, sicher den Fallen zu entrinnen, die für uns aufgestellt wurden.

Gebet: Herr, bewahre mein Herz und meine Lippen. Hilf mir, durch die Zurechtweisungen deiner Knechte zu wachsen und meine Augen auf dich zu richten.

Ein Wort: Richte deine Augen auf den Herrn