März 30

Ein offener Quell gegen die Sünde

Sacharja 12,1-13,9 (13,1)

„Zu der Zeit werden das Haus David und die Bürger Jerusalems einen offenen Quell haben gegen Sünde und Befleckung.“

Der allmächtige Schöpfergott kündigt an, dass sein Volk, das geistliche Israel, den endgültigen Sieg erringen wird. Obwohl sich alle Ungläubigen auf Erden gegen Gottes Volk versammeln, können sie nichts ausrichten. Gott ist der Herr und er hält seine Augen offen über sein Volk, errettet und beschirmt es. Gott gießt den Geist der Gnade und des Gebets, den Heiligen Geist, über sein Volk aus. Dann werden sie den ansehen, den sie durchbohrt haben: Jesus, der am Kreuz für uns starb und sein Blut vergoss. Sie werden um ihn klagen wie um das einzige Kind und trauern wie um den Erstgeborenen. Weil Jesus am Kreuz litt und durchbohrt wurde, haben wir einen offenen Quell gegen Sünde und Befleckung. Jesu Blut reinigt und heilt uns. Götzendienst und Prophetie sollen ausgerottet werden. Das Schwert würde sich gegen Gottes Hirten, den Mann, der ihm der Nächste ist, aufmachen. Die Herde, Jesu Jünger, würde sich zerstreuen. Doch Gott bewahrt einen Rest, der übrig bleiben, geläutert und geprüft wird. Sie werden Gottes Namen anrufen, und Gott wird sich zu seinem Volk bekennen. Aufgrund unserer Sünde sind wir diejenigen, die Jesus durchbohrt haben. Jesus, der Durchbohrte, wird in seinem Reich über alle herrschen, die sein Blut und seine Sündenvergebung angenommen haben.

Gebet: Herr, danke, dass Jesus sein Blut für mich vergossen hat und mich von Sünde und Befleckung reinigt.

Ein Wort: Komm zur Quelle des Lebens!