März 30

Dein König kommt zu dir

Sacharja 9,1-17 (9)

„Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.“

Gott kündigte an, was über die heidnischen und mit Israel verfeindeten Nachbarvölker kommen sollte. Alexander der Große zerstörte die aufgezählten Städte in dieser Ordnung. Tyrus war eine starke, reiche Festung der Phönizier, dazu weise und schien uneinnehmbar. Doch der Herr würde ihre Seemacht schlagen. Die vier Städte der Philister sollten erobert werden. Doch Gott würde ihren Götzendienst beenden, sodass sie Gott übrigblieben. Sie sollten wie ein Verwandter für Juda werden. Gott selbst wollte über sein Volk wachen. Ja, Gott wollte zu seinem Volk kommen. Dies ist großer Segen und Grund zur Freude, so dass sein Volk sich sehr freuen und jauchzen sollte. Gott kam nicht wie ein weltlicher König mit Waffengewalt und Pracht. Er kam als ein Gerechter und ein Helfer, arm und ritt auf einem Eselfohlen. Er ist der Friedefürst und Erlöser. Jesus erfüllte diese Verheißung mit seinem Einzug in Jerusalem. Kurz darauf erlöste er uns durch sein Blut am Kreuz aus der Gefangenschaft der Sünde. Gott verhieß seinem Volk den Sieg und große Freude, weil er es erlöst hat. Jesus, der König aller Könige, kam demütig auf einem Eselfohlen zu uns. Wer ihn als seinen König annimmt, darf unter seiner Friedensherrschaft leben.

Gebet: Herr Jesus, danke, dass du als Friedefürst und Erlöser zu uns kamst und dass deine Friedensherrschaft die wahre Hoffnung für mich und die ganze Welt ist.

Ein Wort: Freue dich sehr, jauchze und verkündige Jesus