Dezember 27

Einträchtig beieinander wohnen

Psalm 133,1-3 (1)

„Siehe, wie fein und lieblich ist’s, wenn Brüder einträchtig beieiander wohnen!“

Für Brüder ist es schwer, einträchtig beieinander zu wohnen. Jesus betete, dass seine Jünger eins sein mögen (Joh 17,11b.21). Christen können Gemeinschaft nicht meiden. Wir haben den Befehl erhalten, Gott zu lieben und einander zu lieben. Wenn wir gehorchen, gießt Gott seinen reichen Segen über uns aus. Sein Segen ist wie das Salböl, das auf Aaron, den Hohenpriester, ausgegossen wurde. Gottes Salbung bringt Frieden und Kraft im Gebet. Sie rüstet seine Gemeinde für den priesterlichen Dienst aus, die Welt durch die Predigt des Evangeliums zu Gott zu bringen (Röm 15,16).

Der Berg Hermon war der höchste Berg in der Umgebung. Der Tau, der Morgen für Morgen von seinen Höhen fiel, war reich und erfrischend. Er ist wie der Geist Gottes und der Segen des Lebens, der für immer ausgegossen wird. Solcher Tau fällt auf den Berg Zion und auf das Volk Gottes, wenn sie ihn mit einem Herzen und Sinn anbeten (Apg 1,14).

Gebet: Herr, hilf uns, einträchtig beieinander zu wohnen.

Ein Wort: Wie das Salböl und der Tau