Dezember 27

Wohl dem, der den HERRN fürchtet

Psalm 128,1-6 (1)

„Wohl dem, der den HERRN fürchtet und auf seinen Wegen geht!“

Den Herrn zu fürchten bedeutet, ihn zu lieben und ihm Respekt zu erweisen. Sprüche 9,10 sagt, dass die Furcht des Herrn der Weisheit Anfang ist. Gott zu fürchten bedeutet, ihn zu ehren und ihm zu gehorchen, indem wir in seinen Wegen gehen. Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben…“ (Joh 14,6). Gott zu fürchten bedeutet, dass wir seine Souveränität und Herrschaft in unserem Leben anerkennen. Gott zu fürchten ist nicht nur eine innere Haltung, es ist der Weg des Lebens.

Gott verhieß, dass er diejenigen segnen wolle, die ihn fürchten und in seinen Wegen gehen. Sein Segen besteht darin, unsere Arbeit und unser Leben fruchtbar zu machen. Sein Segen ist nicht nur ein persönlicher, familienzentrischer Segen, es ist ein Segen für die ganze Gemeinschaft des Volkes Gottes und dadurch ein Segen für die Welt.

Gebet: Herr, lehre mein Herz, dich zu fürchten, und hilf meinen Füßen, in deinen Wegen zu gehen. Lass mich ein guter Verwalter deines Segens sein.

Ein Wort: Fürchte Gott, trage seinen Segen