März 27

Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen

Josua 24,1-33 (15)

„Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.“

Josua versammelte die Ältesten und Sippenhäupter und ganz Israel zum Landtag nach Sichem. Er machte mit ihnen ein Studium von der Genesis bis zur ihrer jetzigen Geschichte, wie wir sie im Buch Josua nachlesen können. Diese Geschichte offenbart die Gnade, Souveränität und Allmacht Gottes. Was für ein gesegnetes und privilegiertes Volk waren sie! Josua lud sie ein, den Herrn zu fürchten und ihm treulich und rechtschaffen zu dienen und sich endgültig von den alten Göttern zu trennen. Wenn sie aber nicht dem Herrn dienen wollten, sollten sie zwischen den alten Göttern oder den Göttern der Kanaaniter wählen; er aber und sein Haus wollten dem Herrn dienen. Das Volk antwortete einmütig, dass auch sie dem Herrn dienen wollten. Josua erinnerte sie daran, dass der Herr ein heiliger, eifernder Gott ist. Er wollte verhindern, dass sie ein leichtfertiges Bekenntnis ablegten. Das Volk sagte noch einmal, dass sie Gott dienen wollten. Ihre oftmalige Beteuerung war nicht unbedingt glaubhaft. Doch Josua hing nicht davon ab. Er schloss einen Bund mit ihnen und legte ihnen Gesetze und Rechte vor. Wie mächtig war Josuas persönliches Zeugnis.

Gebet: Herr, auch wenn alle anderen nicht wollen, ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen.

Ein Wort: Eine klare Entscheidung, dem Herrn zu dienen