März 30

Jesus ist der Weg zum Vater

Johannes 14,1-14 (6)

„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Jesu Jünger waren erschrocken über die Ankündigung Jesu, dass er sterben würde. Jesus tröstete sie: Er würde zu Gott in den Himmel gehen und ihnen dort die Wohnungen bereiten, in denen sie in Ewigkeit wohnen würden. Dort würden sie immer mit Jesus sein und mit Gott. Für jeden Menschen, der an Gott und Jesus glaubt, ist eine solche Wohnung im Himmelreich bereitet. Jesus ist der Weg zu Gott. Er ist Gottes Sohn und der Mensch gewordene Gott. Wer ihn kennt, kennt auch seinen Vater. Jesu Worte und Taten waren nicht menschlich, sondern kamen von Gott. Wer Jesus nachfolgt, bekommt von ihm die Vollmacht, ebenfalls solche Taten zu vollbringen, wie er vollbracht hat: Kranke zu heilen, böse Geister auszutreiben usw. Das geschieht noch heute. Viele Menschen glauben an Jesus, weil sie seine Kraft erlebt und in seinem Namen geschehene Wunder gesehen haben. Es gibt noch eine weitere Vollmacht, die jeder Gläubige von Jesus bekommen hat: die Erhörung des Gebets. Wer Jesus um etwas bittet, der wird es bekommen. Manchmal nicht sofort und vielleicht nicht so, wie er es erwartet hat. Aber er wird es bekommen – oder etwas noch Besseres als das Erbetene.

Gebet: Danke, Herr, dass du mir eine Wohnung im Himmel vorbereitet hast. Hilf mir, unerschütterlich an Jesus zu glauben.

Ein Wort: Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben