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	<description>Universität Bibel Freundschaft</description>
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		<title>31. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herr harrt darauf, euch gnädig zu sein Jesaja 30,18-33 (18) Darum harrt der HERR darauf, dass er euch gnädig sei, und er macht sich auf, dass er sich euer erbarme; denn der HERR ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren! Die Ankündigung des Gerichts klang bedrohlich. Gottes Tadel war ernst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Herr harrt darauf, euch gnädig zu sein</h1>
<p>Jesaja 30,18-33 </p>
<p>(18) Darum harrt der HERR darauf, dass er euch<br />
gnädig sei, und er macht sich auf, dass er sich euer erbarme; denn<br />
der HERR ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren!</p>
<p>Die Ankündigung des Gerichts klang bedrohlich. Gottes Tadel war<br />
ernst. Doch sein Herz war anders, wie das eines liebevollen Vaters:<br />
Er wartete auf ihre Umkehr. Er harrte darauf, ihnen wieder gnädig<br />
zu sein und sich über sie zu erbarmen. Das Volk in Jerusalem sollte<br />
zum Herrn rufen. Er hört das Rufen seiner Kinder. Er gibt ihnen<br />
das Brot und das Wasser des Lebens. Sie hören sein Wort, das ihnen<br />
Orientierung für den rechten Weg gibt. Dann werfen sie ihre<br />
Götzen von sich, und der Same, den sie säen, geht auf. Gott verheißt<br />
ihnen Wasserbäche und Ströme seines Segens. Sogar die Sonne<br />
leuchtet sieben Mal so stark, wenn wir Gottes heilende Liebe<br />
erfahren. Gottes Leute singen und freuen sich von Herzen wegen<br />
seiner Gnade. Assyrien, das von Gott als Rute gegenüber seinem<br />
Volk gebraucht wurde, würde erschreckt und geschlagen werden.<br />
Gottes Erbarmen ist mächtig. Es rettet und heilt und stärkt uns und<br />
macht unser Leben siegreich, fruchtbar und einflussreich. Was wir<br />
tun müssen, ist, zu ihm umzukehren und ihn anzurufen. Er wird uns<br />
antworten, sobald er es hört.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für dein Erbarmen. Bitte hör mein Rufen und<br />
mache mein Leben zum Segen.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr erbarmt sich über Dich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>30. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet Jesaja 30,8-17 (15) Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht. Jesaja schrieb die Worte Gottes in ein Buch. Gottes Wort bleibt ewiglich. Doch sie waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet</h1>
<p>Jesaja 30,8-17 </p>
<p>(15) Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels:<br />
Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen;<br />
durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr<br />
wollt nicht.</p>
<p>Jesaja schrieb die Worte Gottes in ein Buch. Gottes Wort bleibt ewiglich.<br />
Doch sie waren ungehorsam und verlogen und wollten Gottes<br />
Wort nicht hören. Sie verboten den Propheten, weiter Gottes Wort<br />
zu lehren. Statt der Wahrheit wollten sie nur etwas Angenehmes<br />
hören. Sogar forderten sie ihre Propheten auf, sie in Ruhe zu lassen<br />
und nicht mehr von Gott zu sprechen. Was war die Folge davon,<br />
dass sie Gottes Wort verwarfen? Ihre Sünde würde sich auswachsen.<br />
So wie ein anfangs haarfeiner Riss dazu führen kann, dass eine<br />
ganze Mauer einstürzt, so wäre es mit ihrer Beziehung zu Gott.<br />
Wenn sie umkehrten und stille blieben, würde ihnen geholfen. Im<br />
Stillesein und Hoffen auf Gott liegt das Geheimnis der Stärke. Sie<br />
aber lehnten Gottes Hilfe hartnäckig ab und träumten davon, mit<br />
eigener Kraft dahinzufliegen. Die Folge solcher Verstocktheit ist<br />
Furcht. Wie das Heer Israels im Kampf gegen die Philister vor dem<br />
Drohen eines einzelnen sich fürchtete (1. Samuel 17), so werden sie<br />
alle fliehen. Mut und Stärke kommen nicht aus uns selbst, sondern<br />
von Gott. Demütig Gottes Wort anzunehmen ist der erste Schritt<br />
dazu, Gottes Hilfe zu erfahren und den wahren Sieg zu erlangen.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir stille zu sein und auf dich zu hoffen und dadurch<br />
stark zu sein.</p>
<p>Ein Wort: Durch Stillesein und Hoffen stark sein</p>
]]></content:encoded>
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		<title>29. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht ohne Gott Jesaja 30,1-7 (1) Weh den abtrünnigen Söhnen, spricht der HERR, die ohne mich Pläne fassen und ohne meinen Geist Bündnisse eingehen, um eine Sünde auf die andere zu häufen. Als die assyrische Bedrohung zunahm, wurden die Menschen furchtsam. Einige setzten ihre Hoffnung auf Ägypten. Sie zogen hinab nach Ägypten und baten diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Nicht ohne Gott</h1>
<p>Jesaja 30,1-7 </p>
<p>(1) Weh den abtrünnigen Söhnen, spricht der HERR,<br />
die ohne mich Pläne fassen und ohne meinen Geist Bündnisse eingehen,<br />
um eine Sünde auf die andere zu häufen.</p>
<p>Als die assyrische Bedrohung zunahm, wurden die Menschen<br />
furchtsam. Einige setzten ihre Hoffnung auf Ägypten. Sie zogen hinab<br />
nach Ägypten und baten diese scheinbar mächtige Nation um<br />
Hilfe. Doch Gott stimmt ein Wehklagen über sie an. Er nennt sie<br />
abtrünnige Söhne. Sie machten Pläne ohne Gott, ohne seinen Geist<br />
und ohne sein Wort. Nicht auf Gott sondern auf menschliche Hilfe<br />
oder auf materielle Dinge zu vertrauen ist eine ernsthafte geistliche<br />
Sünde. Was ist ein Land oder ein Staatenbund mit seinen politischen,<br />
sozialen und wirtschaftlichen Unsicherheiten gegenüber<br />
dem allmächtigen Schöpfergott? Der Herr sagt es klar: „Ägypten ist<br />
nichts, und sein Helfen ist vergeblich.“ Wahre Hilfe gibt es nur bei<br />
Gott. Darum sollen wir unsere Pläne nicht ohne Gott machen. Wir<br />
sollen nicht unserer Furcht gehorchen, sondern seinem Geist. Und<br />
wir sollen nicht auf die Stimme des Pragmatismus hören und uns<br />
täuschen lassen, sondern auf das Wort Gottes.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mein Handeln aus Furcht und Unglaube. Hilf<br />
mir, Pläne nur mit dir zu machen.</p>
<p>Ein Wort: Nicht ohne Gott und seinen Geist</p>
]]></content:encoded>
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		<title>28. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Elenden werden wieder Freude haben Jesaja 29,17-24 (19) Und die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN, und die Ärmsten unter den Menschen werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels. Jetzt befand sich das Volk in der geistlichen Finsternis, doch Jesaja kündigte die große Wandlung nach einer kleinen Weile an. Die vorher taub waren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Elenden werden wieder Freude haben</h1>
<p>Jesaja 29,17-24 </p>
<p>(19) Und die Elenden werden wieder Freude haben<br />
am HERRN, und die Ärmsten unter den Menschen werden fröhlich<br />
sein in dem Heiligen Israels.</p>
<p>Jetzt befand sich das Volk in der geistlichen Finsternis, doch Jesaja<br />
kündigte die große Wandlung nach einer kleinen Weile an. Die<br />
vorher taub waren, hören nun die Worte Gottes, und die geistlich<br />
blinden Menschen werden sehen. Die Freude der Elenden am Herrn<br />
wird wiederhergestellt. Sie werden voller Freude in dem Heiligen<br />
Israels sein. Der Grund ihrer Freude ist die Erlösung von der<br />
Tyrannei. Es hat ein Ende mit der Scham wegen der Beschuldigungen<br />
des Feindes. Gottes Volk braucht sich nicht mehr zu fürchten.<br />
Der Herr kündigt sein Wirken an: inmitten des Volkes wird sein<br />
Werk geschehen, die Kinder Gottes werden offenbart, der Name<br />
Gottes wird geheilt und der Heilige Israels wird gefürchtet. Diejenigen,<br />
die jetzt noch irren im Geist, werden Verstand annehmen.<br />
Diejenigen, die murren, werden sich belehren lassen. Die Verkündigung<br />
des Wortes Gottes hat solch eine Wirkung. Wenn wir Gottes<br />
Wort hören, haben wir selber wieder Freude am Herrn. Wenn wir<br />
Gottes Wort verkündigen, wie es ist, können wir sicher sein, dass<br />
ein mächtiges Werk geschieht und viele Menschen zur Buße finden<br />
und den Herrn fürchten und ehren.</p>
<p>Gebet: Herr, schenke mir wieder Freude an dir und lass mich das<br />
Wirken deines Wortes sehen.</p>
<p>Ein Wort: Wieder Freude an dem Herrn</p>
]]></content:encoded>
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		<title>27. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kehrt ihr alles um! Jesaja 29,1-16 (16) Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre, dass das Werk spräche von seinem Meister: Er hat mich nicht gemacht!, und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: Er versteht nichts! Ariel ist hier ein Synonym für Jerusalem. Der Herr warnte Jerusalem vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wie kehrt ihr alles um!</h1>
<p>Jesaja 29,1-16 </p>
<p>(16) Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer<br />
gleich wäre, dass das Werk spräche von seinem Meister: Er hat<br />
mich nicht gemacht!, und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner:<br />
Er versteht nichts!</p>
<p>Ariel ist hier ein Synonym für Jerusalem. Der Herr warnte Jerusalem<br />
vor Belagerung, Wetter, Erdbeben, Donner, Wirbelsturm, Ungewitter<br />
und Feuer. All dies wird über die Bewohner kommen, doch<br />
sie werden davon überrascht und können es nicht einordnen. Sie<br />
sind geistlich verblendet und voller Schlafgeist. Vor allem hat Gott<br />
ihre Augen geschlossen, indem er die Propheten verblendete. Gottes<br />
Wort spricht klar vom Gericht Gottes, doch für sie ist dies wie<br />
ein versiegeltes Buch. Was machte Gott zornig über sein Volk? Es<br />
nahte sich ihm nur mit den Lippen, während ihr Herz fern von ihm<br />
blieb. Sie fürchteten ihn menschlich, nicht aber mit Liebe im Herzen.<br />
Unbußfertige Menschen sind geistlich blind. Sie können Gottes<br />
Wort nicht verstehen. Sie sind geistlich so dumm, dass sie denken,<br />
sie könnten ihre finsteren Taten vor Gott verbergen. Sie tun dies,<br />
weil in ihrem Herzen keine Ordnung herrscht. Sie sind wie Ton, der<br />
dem Töpfer verleugnet oder wie ein Bild, das sich über den Bildner<br />
erhebt und glaubt, ihm vorschreiben zu können, wie er etwas zu<br />
machen hätte.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib meinen Hochmut und richte die Schöpfungsordnung<br />
in mir auf.</p>
<p>Ein Wort: Diene deinem Schöpfer von Herzen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kostbarer Eckstein Jesaja 28,7-29 (16) Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht. Die geistliche Lage in Jerusalem war katastrophal. Sogar die Priester und Propheten waren betrunken, während sie lehrten. Sie verspotteten den Diener des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein kostbarer Eckstein</h1>
<p>Jesaja 28,7-29 </p>
<p>(16) Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege<br />
in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren<br />
Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.</p>
<p>Die geistliche Lage in Jerusalem war katastrophal. Sogar die Priester<br />
und Propheten waren betrunken, während sie lehrten. Sie<br />
verspotteten den Diener des Herrn: „Wen will der denn Erkenntnis<br />
lehren?“ Gott hatte seinem Volk Ruhe und Erquickung angeboten,<br />
aber sie wollten selber nicht hören und auch das Volk nicht recht<br />
lehren. Gott würde nun in einer unverständlichen Sprache mit ihnen<br />
reden. Sie meinten sogar dem Tod ein Schnippchen schlagen zu<br />
können. Gott aber antwortete, indem er einen neuen Grundstein<br />
legte. Dieser Stein ist ein kostbarer Eckstein, der fest gegründet ist<br />
und auf den Gott sein Volk baut. Jesus gebrauchte dieses Gleichniswort<br />
gegenüber den Pharisäern, die genau so verstockt waren und<br />
sich in trügerischer Sicherheit wiegten, um Gottes große Heilstat<br />
zu beschreiben: Er sandte seinen eingeborenen Sohn in die Welt.<br />
Jesus wurde durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung<br />
selbst zum kostbaren Eckstein. Jede falsche Zuflucht aber wird zerschlagen<br />
und der Schutz weggeschwemmt. Die Spötter sollten diese<br />
Warnung Gottes hören und ihr Spotten lassen, denn Gottes Verderben<br />
ist schon beschlossen. Weise ist es, auf den wunderbaren Rat<br />
Gottes zu hören.</p>
<p>Gebet: Herr, du bist der kostbare Eckstein. Hilf mir, an dich zu<br />
glauben und gerettet zu werden.</p>
<p>Ein Wort: Jesus, der Eckstein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-25/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3999</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind seine Schafe Psalm 100,1-5 (3) Erkennet, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. Der Herr, unser Gott, der uns geschaffen hat, ist der Schöpfer der ganzen Welt. Er ist all unserer Anbetung und Verehrung würdig. Wir dürfen vor Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wir sind seine Schafe</h1>
<p>Psalm 100,1-5 </p>
<p>(3) Erkennet, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht<br />
und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner<br />
Weide.</p>
<p>Der Herr, unser Gott, der uns geschaffen hat, ist der Schöpfer der<br />
ganzen Welt. Er ist all unserer Anbetung und Verehrung würdig.<br />
Wir dürfen vor Freude jauchzen, weil wir ihm gehören. Wir gehören<br />
ihm, weil er uns geschaffen hat. Wir gehören nicht uns selbst<br />
oder unseren Eltern, noch sonst irgend jemandem. Wenn wir dies<br />
wissen und ihn in Demut und mit Freude anbeten, sind wir wirklich<br />
frei. Wir sind Gottes Schafe und er ist unser wahrer Hirte. Er sorgt<br />
für alle unsere Bedürfnisse und beschützt uns vor allen Gefahren.<br />
Er führt uns auf dem rechten Weg des Lebens.<br />
Wenn wir zu dem Herrn, unserem guten Hirten, kommen, sollen wir<br />
mit fröhlichem und dankbaren Herzen zu ihm kommen. Gott ist gut<br />
und seine Liebe ist ewig. Er ist treu von Generation zu Generation.</p>
<p>Gebet: Herr, ich gehöre dir. Du hast mich geschaffen und mit deinem<br />
Blut erkauft. Hilf mir, deine Stimme zu hören und dir für immer<br />
zu folgen.</p>
<p>Ein Wort: Gott ist mein Hirte</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-24/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3998</guid>
		<description><![CDATA[Krone, Kranz, Geist und Kraft Jesaja 28,1-6 (5.6) Zu der Zeit wird der HERR Zebaoth eine liebliche Krone sein und ein herrlicher Kranz für die Übriggebliebenen seines Volks und ein Geist des Rechts für den, der zu Gericht sitzt, und eine Kraft denen, die den Kampf zurücktreiben zum Tor. Die prächtige Krone bezieht sich hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Krone, Kranz, Geist und Kraft</h1>
<p>Jesaja 28,1-6 </p>
<p>(5.6) Zu der Zeit wird der HERR Zebaoth eine liebliche<br />
Krone sein und ein herrlicher Kranz für die Übriggebliebenen seines<br />
Volks und ein Geist des Rechts für den, der zu Gericht sitzt, und eine<br />
Kraft denen, die den Kampf zurücktreiben zum Tor.</p>
<p>Die prächtige Krone bezieht sich hier vielleicht auf den König in Samaria<br />
oder auf den Reichtum oder besondere Verdienste der Bewohner<br />
des Nordreichs Israel. Sie sind aber Trunkene, sei es vom<br />
Wein oder geistlich vom Götzendienst. Ihre äußerlich liebliche Herrlichkeit<br />
war nur eine welke Blume. Gott sandte Assyrien gegen das<br />
Nordreich. Wie zerstörerisches Wetter, wie eine Wasserflut kam<br />
das Verderben über sie. Sie waren nicht mehr als eine Feige, die<br />
früh gereift war, die jemand sah, pflückte und einfach so aß. Wenn<br />
die prächtige Krone und die liebliche Herrlichkeit sich als Trug herausstellen,<br />
wird Gott selbst die liebliche Krone von Juda sein. Er ist<br />
ein herrlicher Kranz für seine Übriggebliebenen. Gott gibt denen,<br />
die nach ihm fragen und nach seiner Gerechtigkeit trachten, seinen<br />
Geist. Er gibt denen, die dafür kämpfen, die Ungerechtigkeit zurückzudrängen,<br />
seine Kraft. Inmitten des Gerichts gibt es immer die<br />
Hoffnung. Diese liegt in den Übriggebliebenen. Sogar strahlt Gottes<br />
Herrlichkeit umso heller.</p>
<p>Gebet: Herr, du bist meine Krone. Bitte gib mir deinen Geist und<br />
deine Kraft.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr gibt Geist und Kraft</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>23. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-23/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-23/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3997</guid>
		<description><![CDATA[Dass sie den Erdkreis mit Früchten erfüllen Jesaja 27,1-13 (6) Es wird einst dazu kommen, dass Jakob wurzeln und Israel blühen und grünen wird, dass sie den Erdkreis mit Früchten erfüllen. Israels Erlösung beginnt mit der Vernichtung des Feindes. Der Leviatan repräsentiert hier den Feind des Volkes Gottes, den Satan. Der Herr pflanzt einen neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Dass sie den Erdkreis mit Früchten erfüllen</h1>
<p>Jesaja 27,1-13 </p>
<p>(6) Es wird einst dazu kommen, dass Jakob wurzeln<br />
und Israel blühen und grünen wird, dass sie den Erdkreis mit Früchten<br />
erfüllen.</p>
<p>Israels Erlösung beginnt mit der Vernichtung des Feindes. Der Leviatan<br />
repräsentiert hier den Feind des Volkes Gottes, den Satan.<br />
Der Herr pflanzt einen neuen Weinberg, weil der alte unfruchtbar<br />
geworden war (Jes 5). Der Herr hütet und begießt seinen Weinberg<br />
und schützt ihn vor Dornen und Disteln. Dann wird Gottes Volk<br />
feste Wurzeln schlagen, blühen und grünen und den Erdkreis mit<br />
Früchten erfüllen. Diese Verheißung wurde in Christus erfüllt, der<br />
den Satan, die alte Schlange, besiegte und ein neues Gottesvolk berief,<br />
erkauft durch sein Blut. Er begießt es mit seinem Heiligen Geist<br />
und lässt es reichlich Frucht hervorbringen, die schließlich die ganze<br />
Erde füllen wird. Doch zunächst musste Gott sein Volk durch Krieg<br />
und Gefangenschaft züchtigen. Die Sünder kommen nicht von selbst<br />
zum Herrn, sondern durchs Gericht, das heißt durch die Buße. Die<br />
Posaune, die die Übriggebliebenen aus der Gefangenschaft ruft, ist<br />
der Ruf zur Buße. Alle, die umkehren, werden den Herrn beten auf<br />
dem heiligen Berg zu Jerusalem.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deinen Sieg über Satan. Schenke mir Buße<br />
und Frucht, die den Erdkreis erfüllt.</p>
<p>Ein Wort: Den Erdkreis mit Früchten erfüllen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>22. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-22/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-22/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3996</guid>
		<description><![CDATA[Von Herzen verlangt mich Jesaja 26,7-21 (9) Von Herzen verlangt mich nach dir des Nachts, ja, mit meinem Geist suche ich dich am Morgen. Denn wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit. Gottes Wege sind gerade. Darum sind auch die Wege der Gerechten gerade, auch wenn alle anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Von Herzen verlangt mich</h1>
<p>Jesaja 26,7-21 </p>
<p>(9) Von Herzen verlangt mich nach dir des Nachts,<br />
ja, mit meinem Geist suche ich dich am Morgen. Denn wenn deine<br />
Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises<br />
Gerechtigkeit.</p>
<p>Gottes Wege sind gerade. Darum sind auch die Wege der Gerechten<br />
gerade, auch wenn alle anderen Wege um uns herum uneben<br />
sind. Jeder Mensch hat ein Sehnen in seinem Herzen. Gottes Volk<br />
sehnt sich nach ihrem Gott. Sie warten auf ihn und begehren danach,<br />
seinen Namen zu loben. Jesaja bekennt, dass er in der Nacht<br />
nicht schlafen kann, weil es ihn nach Gott verlangt. Frühmorgens<br />
sucht er nach ihm. Die meisten Menschen lernen nicht von Gott,<br />
es sei denn, dass sie seine Züchtigung verspüren. Wenn sie Gnade<br />
empfangen, lernen sie doch nicht. Sie sehen auch Gottes erhobene<br />
Hand nicht, bis sie zuschanden werden. Den Seinen aber schafft<br />
Gott Frieden. Sie wissen, dass alles, was sie geleistet und erreicht<br />
haben, von Gott kommt. Er mehrt sie und macht die Grenzen ihres<br />
Landes weit. Wenn sie zu ihm in der Bedrängnis schreien, erhört<br />
er sie und hilft ihnen. Zuletzt blickt Jesaja auf das Ende voraus: Die<br />
Toten werden auferstehen – die Gottlosen zum Gericht und die Gerechten<br />
zum ewigen Leben. Der Herr selbst hat uns erlöst durch das<br />
Blut, das er vergossen hat.</p>
<p>Gebet: Herr, mich verlangt nach dir. Hilf mir, von dir zu lernen und<br />
mach meine Grenzen weit.</p>
<p>Ein Wort: Mein Geist sucht dich am Morgen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>21. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Darum verlasst euch auf den Herrn Jesaja 26,1-6 (4) Darum verlasst euch auf den HERRN immerdar; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich. Durch den Glauben an Christus sind wir errettet. Die Macht der Sünde und des Todes ist besiegt. Gott schenkt uns aber nicht nur einmalige Rettung, sondern richtet eine feste Stadt auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Darum verlasst euch auf den Herrn</h1>
<p>Jesaja 26,1-6 </p>
<p>(4) Darum verlasst euch auf den HERRN immerdar;<br />
denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich.</p>
<p>Durch den Glauben an Christus sind wir errettet. Die Macht der<br />
Sünde und des Todes ist besiegt. Gott schenkt uns aber nicht nur<br />
einmalige Rettung, sondern richtet eine feste Stadt auf, die uns mit<br />
ihren Mauern Schutz bietet. Die Tore dieser Stadt sind weit geöffnet<br />
für die, die den Glauben bewahren. Echter Friede kommt nicht von<br />
den äußeren Umständen oder aus dem Gefühl. Er kommt zu denen,<br />
die festen Herzens sind und sich ganz auf den Herrn verlassen.<br />
Sehr viele Menschen verlassen sich auf ihre Fähigkeiten und Erfahrungen<br />
oder auf die Meinung anderer Menschen. Andere verlassen<br />
sich auf Geld. Doch nichts davon kann wahre Sicherheit bieten.<br />
Nichts davon hilft uns in den Stürmen des Lebens. Allein der Herr ist<br />
ein ewiger Fels. Darum ruft uns dieser Text dazu auf, uns immerdar<br />
auf den Herrn zu verlassen. Er allein gibt wahre Sicherheit. Er kann<br />
erniedrigen und erhöhen. Sich auf Gott zu verlassen ist darum wahre<br />
Weisheit. Ein Leben und eine Gemeinde, die auf diesen Felsen<br />
gegründet sind, haben Bestand (Mt 7,25).</p>
<p>Gebet: Herr, du bis der ewige Fels. Bitte hilf mir, mich auf dich zu<br />
verlassen und schenke mir wahren Frieden.</p>
<p>Ein Wort: Verlass dich auf den ewigen Felsen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>20. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Er wird den Tod verschlingen auf ewig Jesaja 25,6-12 (8) Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat&#8217;s gesagt. Auf dem Berg des Herrn findet ein großes Freudenmahl statt. Anlass ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Er wird den Tod verschlingen auf ewig</h1>
<p>Jesaja 25,6-12 </p>
<p>(8) Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott<br />
der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und<br />
wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der<br />
HERR hat&#8217;s gesagt.</p>
<p>Auf dem Berg des Herrn findet ein großes Freudenmahl statt. Anlass<br />
ist der große Sieg Gottes über die Feinde des Volkes Gottes.<br />
Diese Verheißung weist auf den größten Sieg Gottes hin: Den Sieg<br />
Jesu über die Macht der Sünde und des Todes. Die Völker sind, solange<br />
sie die Wahrheit des Evangeliums nicht kennen, wie mit einer<br />
Decke verhüllt. Die Predigt des Evangeliums nimmt diese Hülle von<br />
ihnen und öffnet ihre geistlichen Augen. Durch seinen Tod am Kreuz<br />
auf Golgatha und seine Auferstehung hat Jesus den Tod verschlungen<br />
auf ewig. Er wischt die Tränen derer ab, die unter der Macht der<br />
Sünde und des Todes endlos gelitten haben. Er nimmt die Schmach<br />
der Sünde fort. Diese Botschaft des Sieges und des Heils gilt für alle<br />
Menschen aller Länder. Gottes Volk hat auf ihn gehofft, und er hat<br />
seine Verheißung erfüllt. „Lasst uns jubeln und fröhlich sein über<br />
sein Heil.“ Es gibt immer noch diejenigen, die seiner Herrschaft widerstehen,<br />
aber ihre Mühe ist umsonst.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass Jesus den Tod auf ewig verschlungen und<br />
die Schmach der Sünde aufgehoben hat.</p>
<p>Ein Wort: Jesus hat den Tod verschlungen auf ewig</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>19. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3984</guid>
		<description><![CDATA[Herr, du bist mein Gott Jesaja 25,1-5 (1) HERR, du bist mein Gott, dich preise ich; ich lobe deinen Namen. Denn du hast Wunder getan; deine Ratschlüsse von alters her sind treu und wahrhaftig. Im Gericht singen die Erlösten dem Herrn einen Lobgesang. Wir können Gott loben, weil er unser Gott ist. Er hat Wunder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Herr, du bist mein Gott</h1>
<p>Jesaja 25,1-5 </p>
<p>(1) HERR, du bist mein Gott, dich preise ich; ich lobe<br />
deinen Namen. Denn du hast Wunder getan; deine Ratschlüsse von<br />
alters her sind treu und wahrhaftig.</p>
<p>Im Gericht singen die Erlösten dem Herrn einen Lobgesang. Wir<br />
können Gott loben, weil er unser Gott ist. Er hat Wunder getan, Dinge,<br />
die wir nicht für möglich gehalten haben. Gottes Wort ist wahr,<br />
und unser Gott ist treu. Was er zusagt, hält er gewiss (Ps 33,4). Gott<br />
hat seinem Volk seinen Schutz und den Sieg zugesagt. In der Tat<br />
hat er sein Versprechen gehalten. Die Festungen der Gottlosen werden<br />
von ihm zerstört. Die mächtigen Völker, die Gott und sein Volk<br />
verspottet haben, fürchten sich nun vor ihm und ehren ihn. In der<br />
Trübsal hat er uns geschützt und getröstet und war unsere Zuflucht.<br />
Wenn wir dies erkennen und uns immer wieder daran erinnern, sollen<br />
wir Gott preisen und seinen Namen loben. Auch sollen wir, anstatt<br />
uns der gottlosen Welt und ihren falschen Lehren anzupassen,<br />
Gottes Wahrheit und seine Wohltaten verkündigen. Dann werden<br />
auch diejenigen, die jetzt noch so stolz auftreten, lernen, Gott zu<br />
fürchten und ihn zu preisen.</p>
<p>Gebet: Herr, du bist mein Gott, dich preise ich; ich lobe deinen Namen.<br />
Du bist treu, und dein Wort ist wahr.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr ist treu und wahrhaftig</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>18. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3983</guid>
		<description><![CDATA[Bete für Gottes Volk Psalm 99,1-9 (8) Herr, du bist unser Gott, du erhörtest sie; du, Gott, vergabst ihnen und straftest ihr Tun. Der Herr regiert. Er sitzt über den Cherubim, voller Gerechtigkeit und Gnade. Der Herr ist groß und erhaben über alle Völker. Der Herr ist heilig und er liebt Gerechtigkeit. Er ist allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Bete für Gottes Volk</h1>
<p>Psalm 99,1-9 </p>
<p>(8) Herr, du bist unser Gott, du erhörtest sie; du, Gott,<br />
vergabst ihnen und straftest ihr Tun.</p>
<p>Der Herr regiert. Er sitzt über den Cherubim, voller Gerechtigkeit<br />
und Gnade. Der Herr ist groß und erhaben über alle Völker. Der Herr<br />
ist heilig und er liebt Gerechtigkeit. Er ist allein aller Ehre und allen<br />
Preises würdig. Lasst uns demütig zu ihm kommen und ihn vor dem<br />
Schemel seiner Füße anbeten; denn er ist heilig.<br />
Mose, Aaron und Samuel gehorchten alle Gottes Wort. Sie beteten<br />
für Gottes Volk. Mose betete für sein Volk, als es gesündigt hatte;<br />
Gott erhörte sein Gebet und vergab ihnen ihre Sünde. Aaron war<br />
der Hohepriester, der Tag und Nacht für sein Volk beten sollte.<br />
Samuel betete für sein Volk, während der Zeit der Richter, als sie<br />
keinen König hatten. Später setzte er Saul als König ein, und danach<br />
David. Aber er diente seinem Volk vor allem dadurch, dass er für es<br />
Fürbitte einlegte (1.Sam 12,23). Wenn wir zu Gott beten und ihn um<br />
Vergebung bitten, erhört er unser Gebet und antwortet uns.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, ein Gebetskämpfer für dein Volk zu sein. Hilf<br />
mir, dich Tag und Nacht anzurufen.</p>
<p>Ein Wort: Rufe den Herrn an; er wird dir antworten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-17/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-17/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3982</guid>
		<description><![CDATA[Das künftige Gericht Jes 24,1-23 (15) So preiset nun den HERRN an den Gestaden, auf den Inseln des Meeres den Namen des HERRN, des Gottes Israels. In diesem Abschnitt wird das endgültige Gericht Gottes über die Welt angekündigt. Im Gericht kann sich niemand auf menschliche Privilegien berufen. Vor der Macht Gottes müssen sie sich alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das künftige Gericht</h1>
<p>Jes 24,1-23 (15) So preiset nun den HERRN an den Gestaden, auf den<br />
Inseln des Meeres den Namen des HERRN, des Gottes Israels.</p>
<p>In diesem Abschnitt wird das endgültige Gericht Gottes über die<br />
Welt angekündigt. Im Gericht kann sich niemand auf menschliche<br />
Privilegien berufen. Vor der Macht Gottes müssen sie sich alle beugen.<br />
Sogar die Naturgewalten werden ins Wanken geraten. Der<br />
allmächtige Gott selbst wird dann König sein. Apostel Petrus gebrauchte<br />
diese Worte, um das Endgericht zu beschreiben (2. Petrus<br />
3). Das Gericht kommt über die Menschen, weil sie Gottes Wort<br />
nicht gehorcht haben. Sie haben den Bund Gottes gebrochen und<br />
müssen nun die Konsequenzen ihrer Rebellion erfahren. Nur ein<br />
Rest wird übrig bleiben. Vom Meer her und vom Ende der Erde werden<br />
einige kommen, die Gott lobpreisen: „Herrlichkeit dem Gerechten!“<br />
Wir sollen nicht denken, dass wir privilegiert sind und damit<br />
vor Gott bestehen können. Seine Errettung kommt aus Gnade. Wir<br />
sollen Gottes Ermahnung zur Buße annehmen. Mittlerweile sind<br />
viele Christen aus Afrika, Asien oder Lateinamerika nach Europa<br />
gekommen. Sie preisen Gott und lehren uns, durch die Buße zur<br />
Gnade Gottes zurückzukehren.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, durch die Gnade vor dir zu stehen und dich zu<br />
preisen.</p>
<p>Ein Wort: So preiset nun den Herrn</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>16. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3981</guid>
		<description><![CDATA[Der Herr hat’s so beschlossen Jesaja 23,1-18 (9) Der HERR Zebaoth hat’s so beschlossen, auf dass er erniedrigte die Pracht und verächtlich machte die stolze Stadt, alle Herrlichsten auf Erden. Die Prophezeiung über Tyrus offenbart, dass unser Gott der souveräne Herr der Weltgeschichte ist. Tyrus war eine herausragende Hafenstadt und der Marktplatz der Nationen. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Herr hat’s so beschlossen</h1>
<p>Jesaja 23,1-18 </p>
<p>(9) Der HERR Zebaoth hat’s so beschlossen, auf dass<br />
er erniedrigte die Pracht und verächtlich machte die stolze Stadt,<br />
alle Herrlichsten auf Erden.</p>
<p>Die Prophezeiung über Tyrus offenbart, dass unser Gott der souveräne<br />
Herr der Weltgeschichte ist. Tyrus war eine herausragende<br />
Hafenstadt und der Marktplatz der Nationen. Durch den Handel<br />
wurde sie reich. Ägypten und viele ferne Länder sandten ihre<br />
Schiffe zum Handel nach Tyrus. Die Stadt war voller Pracht und<br />
äußerer Herrlichkeit. Ihre Kaufleute genossen größeren Wohlstand<br />
als viele Fürsten. Doch jetzt wurde diese Stadt zur Beute der Assyrer.<br />
Von ihrer Herrlichkeit blieb nichts mehr übrig. Dies war Gottes<br />
souveräner Ratschluss. Er hatte es so beschlossen, also geschah es<br />
so. Mit seiner Souveränität führt Gott die Weltgeschichte. Der Herr<br />
erniedrigte die Stolzen und machte sie verächtlich. Weltliche Herrlichkeit<br />
hat vor Gott keinen Bestand. Diejenigen, die bis zum Ende<br />
stolz bleiben, werden niedergerissen. Sein Volk aber, diejenigen,<br />
die vor ihm leben, werden gesegnet. Nach 70 Jahren wurde Tyrus<br />
wiederhergestellt, aber ihr Reichtum kam denen zu, die vor dem<br />
Herrn lebten.</p>
<p>Gebet: Herr, du bis der souveräne Gott. Hilf mir, vor dir zu leben und<br />
auf deinen Segen zu vertrauen.</p>
<p>Ein Wort: Lebe vor dem Herrn der Welt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>15. März 2012</title>
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		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-15/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3980</guid>
		<description><![CDATA[Stark an dem inwendigen Menschen Epheser 3,14-21 (16) dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen Paulus betete kniend für die Gemeinde in Ephesus zu Gott, der der rechte Vater alle Gläubigen ist. Er hatte zwei Gebetsanliegen. Erstens betete er, dass Gott sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Stark an dem inwendigen Menschen</h1>
<p>Epheser 3,14-21 </p>
<p>(16) dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum<br />
seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen<br />
Menschen</p>
<p>Paulus betete kniend für die Gemeinde in Ephesus zu Gott, der der<br />
rechte Vater alle Gläubigen ist. Er hatte zwei Gebetsanliegen. Erstens<br />
betete er, dass Gott sie durch seinen Geist an dem inwendigen<br />
Menschen stark macht. Geistliche Kraft kommt durch den Heiligen<br />
Geist, der in unseren Herzen wirkt. Zweitens betete Paulus, dass<br />
Christus in ihren Herzen wohnt und sie in der Liebe eingewurzelt<br />
und gegründet sind. Ein inwendig starker Mensch ist nicht jemand,<br />
der herrscht und befiehlt, sondern der liebt und dient. Wir werden<br />
innerlich stark, wenn wir Christus in unser Leben aufnehmen und<br />
dort herrschen lassen. Wenn Christus in unseren Herzen wohnt,<br />
dann können wir seine Liebe erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft.<br />
Seine Liebe ist breit genug, um alle Menschen zu umfassen;<br />
tief genug, auch dem schlimmsten Sünder zu vergeben; lang genug,<br />
um vom Anfang der Schöpfung bis an das Ende der Geschichte zu<br />
reichen; hoch genug, um sogar das Herz Gottes zu berühren. Die<br />
Liebe Jesu macht unser Leben wahrhaft erfüllt. Wir erfahren die<br />
Kraft Gottes, der weit mehr tun kann als alles, was wir bitten oder<br />
verstehen. In allem suchen wir nicht mehr unsere Ehre, sondern<br />
können Gott ehren.</p>
<p>Gebet: Herr, lass Christus in meinem Herzen wohnen, seine Liebe in<br />
mir wurzeln und mache mich stark an dem inwendigen Menschen.</p>
<p>Ein Wort: Werde innerlich stark durch die Liebe Jesu</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>14. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-14/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-14/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Diener des Evangeliums Epheser 3,1-13 (7) dessen Diener ich geworden bin durch die Gabe der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben ist. Paulus war als Gefangener nach Rom gebracht worden. In Wahrheit war er aber von dem auferstandenen Christus gefangen genommen worden. Dieser hatte ihm ein Geheimnis offenbart, das in früheren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein Diener des Evangeliums</h1>
<p>Epheser 3,1-13 </p>
<p>(7) dessen Diener ich geworden bin durch die Gabe<br />
der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben ist.</p>
<p>Paulus war als Gefangener nach Rom gebracht worden. In Wahrheit<br />
war er aber von dem auferstandenen Christus gefangen genommen<br />
worden. Dieser hatte ihm ein Geheimnis offenbart, das in früheren<br />
Zeiten den Menschen verborgen gewesen war. Dieses Geheimnis<br />
bestand darin, dass nicht nur die Juden, sondern auch die Heiden in<br />
Christus zu Gottes Volk gehören und durch das Evangelium zu Miterben<br />
und Mitgenossen der Verheißungen Gottes geworden sind.<br />
Paulus sah sich selbst als allergeringsten unter allen Christen an,<br />
weil er die Gemeinde Gottes verfolgt hatte. Doch durch die Gnade<br />
Gottes war er ein Diener des Evangeliums geworden. Gott hatte<br />
gerade ihm, einem fanatischen Juden, das Amt der Heidenmission<br />
anvertraut. Er durfte Gottes geheimen Rettungsplan für alle Menschen<br />
offenbaren. Durch den Glauben an Christus haben wir freien<br />
Zugang zu Gott. Durch die Gemeinde von in Christus erlösten Menschen<br />
wird die Weisheit Gottes sichtbar. Die Christen in Ephesus<br />
sollten nicht geistlich müde werden wegen der Bedrängnisse des<br />
Paulus. Sie sollten sich nicht wegen seiner Gefangenschaft schämen,<br />
sondern vielmehr stolz darauf sein und mit Zuversicht ihre<br />
Aufgabe vor Gott tragen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deine Gnade, mich zu einem Diener des<br />
Evangeliums gemacht zu haben.</p>
<p>Ein Wort: Lebe als Diener des Evangeliums</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>13. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-13/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-13/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3978</guid>
		<description><![CDATA[Christus ist unser Friede Epheser 2,11-22 (14a) Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Die Christen in Ephesus waren von Geburt Heiden gewesen. Deshalb waren sie vom Volk Gottes und seinen Verheißungen ausgeschlossen und lebten ohne Gott und ohne die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Christus ist unser Friede</h1>
<p>Epheser 2,11-22 </p>
<p>(14a) Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines<br />
gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen<br />
war, nämlich die Feindschaft.</p>
<p>Die Christen in Ephesus waren von Geburt Heiden gewesen. Deshalb<br />
waren sie vom Volk Gottes und seinen Verheißungen ausgeschlossen<br />
und lebten ohne Gott und ohne die Hoffnung der Errettung.<br />
Zwischen Juden und Heiden gab es einen Zaun der Feindschaft, der<br />
beide voneinander trennte. Doch Jesus hatte am Kreuz sein Blut für<br />
sie vergossen. Durch das Opfer seines Leibes erfüllte er die Forderungen<br />
des Gesetzes. Er machte aus Juden und Heiden neue Menschen,<br />
die mit Gott versöhnt sind und in einem Geist Zugang zu Gott<br />
haben. Christus ist unser Friede, weil er uns mit Gott versöhnt hat.<br />
Christus ist auch unser Friede, weil er die Mauern zwischen Menschen<br />
verschiedener Herkunft und Kultur niedergerissen hat. Wir<br />
sind in der Gemeinde der Gläubigen nicht mehr Gäste und Ausländer,<br />
sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Wir<br />
sind Gottes Kinder und Brüder und Schwestern in Christus. Wir gehören<br />
zu einer geistlichen Familie. Paulus vergleicht die Gemeinde<br />
mit einem Haus: das Fundament sind die Apostel und Propheten,<br />
die uns Gottes Wort verkündigt haben. Christus ist der Eckstein, in<br />
dem der ganze Bau ineinandergefügt ist. Dieses Haus ist nicht fertig,<br />
sondern wächst weiter zu einer Wohnung für den lebendigen Gott.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Christus, der mein Friede ist. Lass mich heute<br />
verantwortlich an Gottes Haus mit bauen.</p>
<p>Ein Wort: Christus ist mein Friede</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-12/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-12/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3977</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind sein Werk Epheser 2,1-10 (10) Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. Bevor Jesus uns errettet hat, haben wir nach Art dieser Welt gelebt, indem wir unseren Begierden und sündigen Wünschen gefolgt sind. Wir standen unter der Macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wir sind sein Werk</h1>
<p>Epheser 2,1-10 </p>
<p>(10) Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus<br />
Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin<br />
wandeln sollen.</p>
<p>Bevor Jesus uns errettet hat, haben wir nach Art dieser Welt gelebt,<br />
indem wir unseren Begierden und sündigen Wünschen gefolgt sind.<br />
Wir standen unter der Macht der Sünde und des Satans. Unsere<br />
Sünde und unser Ungehorsam haben uns von Gott getrennt, sodass<br />
wir geistlich tot waren. Wir waren Kinder des Zorns, weil Gottes<br />
Gericht auf uns wartete. Doch Gott hat seine Barmherzigkeit und<br />
Liebe an uns gezeigt, indem er uns mit Christus lebendig gemacht<br />
hat. Er hat uns mit eingesetzt im Himmel, wo jetzt unser geistlicher<br />
Standort und unsere Heimat sind, nämlich in der Gemeinschaft mit<br />
Gott. Diese Gnade haben wir nicht durch unsere Werke verdient,<br />
sondern sie ist Gottes einseitiges Geschenk an uns. Wir brauchen<br />
sie nur durch den Glauben anzunehmen. Wir können uns nicht<br />
selbst rühmen, sondern wir können nur Gott loben und danken. Wir<br />
sind Gottes Werk. Er ist der Schöpfer, der uns geschaffen hat. Er hat<br />
uns in Christus zu einer neuen Kreatur verändert. Doch diese Gnade<br />
sollen wir nicht nur selbstsüchtig genießen. Gott hat uns in Christus<br />
zu guten Werken geschaffen, die er selbst für uns schon vorbereitet<br />
hat, damit wir darin wandeln sollen. Unsere Bestimmung ist es, ein<br />
Segen zu sein und ein einflussreiches Glaubensleben zu führen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deine Gnade, die mich lebendig gemacht<br />
hat. Lass mich in deinen Werken wandeln.</p>
<p>Ein Wort: Wandle in Gottes guten Werken</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>11. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Singet dem Herrn ein neues Lied Psalm 98,1-9 (2) Der HERR lässt sein Heil kundwerden; vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar. Lasst uns dem Herrn ein neues Loblied singen; denn er hat großartige Dinge getan, indem er sein Heil allen Völkern offenbart hat. Als Gott einen Mann auserwählte und ihn im Glauben erzog, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Singet dem Herrn ein neues Lied</h1>
<p>Psalm 98,1-9 </p>
<p>(2) Der HERR lässt sein Heil kundwerden; vor den Völkern<br />
macht er seine Gerechtigkeit offenbar.</p>
<p>Lasst uns dem Herrn ein neues Loblied singen; denn er hat großartige<br />
Dinge getan, indem er sein Heil allen Völkern offenbart hat. Als<br />
Gott einen Mann auserwählte und ihn im Glauben erzog, hatte er<br />
dabei die ganze Welt in seinem Herzen. Er zeigte seine Liebe und<br />
Treue seinem auserwählten Volk; er wollte sie segnen und zum Segen<br />
für alle Völker machen. Er wollte sie für sein Heilswerk kostbar<br />
gebrauchen. Dieser Psalm ist eine Vorschau auf Jesus, durch den<br />
Gott alle seine Verheißungen erfüllt hat.<br />
Lasst uns mit der Natur gemeinsam von ganzem Herzen Gott danken<br />
für sein großartiges Errettungswerk. Lasset uns jeder dem Herrn<br />
danken und ihm ein Loblied singen für sein Werk, das er in jedem<br />
von uns getan hat. Lasst uns ihn preisen für sein Heil, das bis an die<br />
Enden der Erde reicht. Lasst uns an seinem Heilswerk teilnehmen<br />
durch das Gebet und den Lobgesang jeden frühen Morgen.</p>
<p>Gebet: Herr, du hast Großes getan. Ich preise dich und bete dich an.<br />
Lasse die ganze Erde sich in dir freuen.</p>
<p>Ein Wort: Jauchzet dem Herrn vor Freude</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>10. März 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Erleuchtete Augen des Herzens Epheser 1,15-23 (18) Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist. Paulus dankte Gott für den Glauben und die Liebe der Epheser, von denen er gehört hatte. Sein Gebetsanliegen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Erleuchtete Augen des Herzens</h1>
<p>Epheser 1,15-23 </p>
<p>(18) Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens,<br />
damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen<br />
seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist.</p>
<p>Paulus dankte Gott für den Glauben und die Liebe der Epheser,<br />
von denen er gehört hatte. Sein Gebetsanliegen für sie war, dass<br />
Gott ihnen den Geist der Weisheit und der Offenbarung gibt. Mit<br />
diesem Geist können wir Gott und Jesus Christus tiefer erkennen.<br />
Sein zweites Gebetsanliegen waren erleuchtete Augen des Herzens.<br />
Mit unseren physischen Augen sehen wir die Verlockungen dieser<br />
Welt, die unlösbaren Probleme unseres Alltagslebens und unsere<br />
eigene Begrenztheit und Unfähigkeit. Mit erleuchteten Augen des<br />
Herzens sehen wir ganz andere Dinge. Wir erkennen die Herrlichkeit<br />
von Gottes Erbe und können darauf unsere Hoffnung setzen.<br />
Wir erkennen auch wie überaus groß Gottes Kraft an uns ist, die wir<br />
glauben. Mit derselben Macht und Stärke, mit der er Jesus von den<br />
Toten auferweckt hat, wirkt er auch in unserem Leben. Jesus ist zur<br />
Rechten Gottes eingesetzt, und ihm ist alles unter seine Füße getan.<br />
Wir brauchen nicht in Niederlage und Hoffnungslosigkeit zu leben,<br />
weil der auferstandene Jesus auf unserer Seite steht! Wir können<br />
stattdessen unabhängig von der äußeren Situation ein siegreiches,<br />
hoffnungsvolles, zuversichtliches und dankendes Glaubensleben<br />
führen.</p>
<p>Gebet: Herr, schenke mir den Geist der Weisheit und der Offenbarung<br />
und erleuchte die Augen meines Herzens.</p>
<p>Ein Wort: Schaue mit erleuchteten Augen des Herzens</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>9. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-09/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-09/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3964</guid>
		<description><![CDATA[Geistlicher Segen durch Christus Epheser 1,1-14 (3) Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Paulus war ein fanatischer Christenverfolger. Doch durch den Willen Gottes wurde er zum Apostel berufen und verändert. Zu Beginn seines Briefes lobt er den geistlichen Segen, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Geistlicher Segen durch Christus</h1>
<p>Epheser 1,1-14 </p>
<p>(3) Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus<br />
Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel<br />
durch Christus.</p>
<p>Paulus war ein fanatischer Christenverfolger. Doch durch den Willen<br />
Gottes wurde er zum Apostel berufen und verändert. Zu Beginn<br />
seines Briefes lobt er den geistlichen Segen, den wir in Christus haben.<br />
Geistlicher Segen ist ewig und unvergleichlich wertvoller als<br />
irdischer Segen, der vergänglich ist. Gott hat uns bereits erwählt,<br />
bevor der Welt Grund gelegt war, seine Kinder zu sein und ein heiliges<br />
Leben vor ihm zu führen. Paulus wiederholt insgesamt drei Mal,<br />
dass das eigentliche Ziel unseres Lebens darin besteht, die Herrlichkeit<br />
der Gnade Gottes zu preisen (6,12,14). Durch das Blut Jesu<br />
sind wir erlöst und in ihm haben wir die Vergebung der Sünden.<br />
Dem Reichtum der Gnade steht der Reichtum der Erkenntnis gegenüber,<br />
die Gott schenkt. In Christus wird der Erlösungsplan Gottes<br />
vollendet und alles zusammengefasst, was im Himmel und auf<br />
Erden ist. In Christus wurden z.B. die Unterschiede zwischen Juden<br />
und Heiden und die Gegensätze verschiedener Kulturen überwunden.<br />
In Christus sind wir zu Erben des Himmelreiches eingesetzt.<br />
Dieses Erbe können wir jetzt noch nicht sehen, doch als wir gläubig<br />
wurden, wurden wir mit dem Heiligen Geist versiegelt, der unsere<br />
Garantie darstellt, dass Gott seine Verheißungen erfüllt.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für den geistlichen Segen, den ich in Christus<br />
habe. Lass mich durch mein Leben dich ehren.</p>
<p>Ein Wort: Danke Gott für seinen Segen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-0/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeslade kommt nach Jerusalem 1. Chronik 15,1-29 (14.15) So heiligten sich die Priester und Leviten, damit sie die Lade des HERRN, des Gottes Israels, heraufbrächten. Und die Leviten trugen die Lade Gottes auf ihren Schultern mit den Stangen, wie Mose geboten hatte nach dem Wort des HERRN. Die Bundeslade war nicht einfach nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Bundeslade kommt nach Jerusalem</h1>
<p>1. Chronik 15,1-29 </p>
<p>(14.15) So heiligten sich die Priester und Leviten,<br />
damit sie die Lade des HERRN, des Gottes Israels, heraufbrächten.</p>
<p>Und die Leviten trugen die Lade Gottes auf ihren Schultern mit den<br />
Stangen, wie Mose geboten hatte nach dem Wort des HERRN.<br />
Die Bundeslade war nicht einfach nur ein goldner Kasten, sondern<br />
sie beinhaltete Gottes lebendiges Wort. Gott wollte mit seinem lebendigen<br />
Wort mitten unter seinem Volk wohnen. Davids erster<br />
Versuch, die Bundeslade nach Jerusalem zu bringen, war wegen der<br />
falschen Haltung von David und den Leviten dem Wort Gottes gegenüber<br />
gescheitert. Hätten sie Gott befragt, d.h. sein Wort befragt,<br />
dann hätten sie gewusst, dass die Lade nur von den Leviten getragen<br />
werden durfte (2.13). Als die Leviten und David ihre Haltung<br />
gegenüber dem Wort Gottes änderten, es befragten, sich heiligten<br />
und dem Wort genau gehorchten, konnte die Bundeslade nach Jerusalem<br />
kommen. Wenn wir wollen, dass Gottes Wort zurück in<br />
unser Land kommt, dann müssen wir uns als königliche Priester (1.<br />
Petr 2,9) zuerst selbst heiligen. Wir können dann durch unseren Gehorsam<br />
Gottes Wort gegenüber (Joh 21,15) Gottes Wort „auf den<br />
Schultern“ zu unserem Volk bringen.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, mich zu heiligen und deinem Wort absolut zu<br />
gehorchen, damit ich dein Wort in mein Volk bringen kann.</p>
<p>Ein Wort: Damit Gottes Wort unter uns wohnen kann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-07/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[David befragte Gott 1. Chronik 14,1-17 (10) David aber befragte Gott und sprach: Soll ich hinaufziehen gegen die Philister und willst du sie in meine Hand geben? Der HERR sprach zu ihm: Zieh hinauf! Ich will sie in deine Hände geben. Nach der Salbung zum König von Israel und der Eroberung Jerusalems nahm David immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">David befragte Gott</h1>
<p>1. Chronik 14,1-17 </p>
<p>(10) David aber befragte Gott und sprach: Soll<br />
ich hinaufziehen gegen die Philister und willst du sie in meine Hand<br />
geben? Der HERR sprach zu ihm: Zieh hinauf! Ich will sie in deine<br />
Hände geben.</p>
<p>Nach der Salbung zum König von Israel und der Eroberung Jerusalems<br />
nahm David immer mehr zu an Macht. Viele Menschen vergessen<br />
in der Zeit des Segens Gott. David war jedoch anders. In der<br />
Zeit des Segens erkannte er tiefer, dass Gott ihn zum König gemacht<br />
hatte und dass sein Königtum hoch erhoben wurde, weil es Gottes<br />
Volk. David war ein Mensch, der aus Fehlern lernte. Weil er in seinem<br />
Eifer für Gott, um die Bundeslade nach Jerusalem zu holen,<br />
vergessen hatte, Gott zu befragen, hatte er eine große Niederlage<br />
erlitten. Als die Philister angriffen, befragte er deshalb zuerst Gott.<br />
Nach dem Sieg über die Philister, wurde er nicht hochmütig und<br />
handelte bei deren erneuten Angriff nicht aus Selbstvertrauen. Vers<br />
14 betont, dass David abermals Gott befragte. David befragte nicht<br />
nur Gott, sondern er gehorchte auch dem, was Gott sagte (16). Gott<br />
gibt denjenigen den Sieg, die ihn befragen und ihm gehorchen. In<br />
Bezug auf seine vielen Frauen befragte er Gott jedoch nicht, weshalb<br />
er und sein Volk später viel leiden mussten.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, nicht eigenmächtig oder in meinem Selbstvertrauen<br />
und Stolz zu handeln, sondern dich zuerst zu befragen, aber<br />
dir dann auch zu gehorchen.</p>
<p>Ein Wort: Befrage den Herrn und gehorche ihm</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>6. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-06/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-06/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3961</guid>
		<description><![CDATA[Eifer ohne Gebet 1. Chronik 13,1-14 (12) Und an jenem Tage fürchtete sich David vor Gott und sprach: Wie darf ich da noch die Lade Gottes zu mir bringen? David hielt Rat mit seinen Hauptleuten und allen Anführern und sprach mit dem Volk, ob man die Bundeslade nach Jerusalem holen sollte. Er wusste im Gegensatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Eifer ohne Gebet</h1>
<p>1. Chronik 13,1-14 </p>
<p>(12) Und an jenem Tage fürchtete sich David vor<br />
Gott und sprach: Wie darf ich da noch die Lade Gottes zu mir bringen?</p>
<p>David hielt Rat mit seinen Hauptleuten und allen Anführern und<br />
sprach mit dem Volk, ob man die Bundeslade nach Jerusalem holen<br />
sollte. Er wusste im Gegensatz zu Saul wie wichtig die Lade Gottes<br />
für Gottes Volk war. Aber David machte in seinem Eifer für Gott einen<br />
Fehler, er vergaß einen zu fragen, nämlich Gott, so dass Davids<br />
Eifer in einer Tragödie endete. David ließ ganz Israel versammeln.<br />
Jeder sollte dabei sein, wenn die Lade Gottes nach Jerusalem kam.<br />
Eigens wurde sogar ein neuer Wagen für die Lade gebaut, der von<br />
Usa und seinem Bruder gelenkt wurde. David und ganz Israel tanzten<br />
mit aller Macht vor der Lade her, mit Pauken, mit Zimbeln und<br />
mit Trompeten. Das Fest jedoch nahm ein schreckliches Ende, als<br />
nämlich Usa die Lade Gottes berührte, weil der Wagen etwas gekippt<br />
war. Gott schlug Usa deshalb und dieser starb auf der Stelle.<br />
Erst ergrimmte David gegen Gott, dann fürchtete er sich vor Gott.<br />
David musste erkennen, dass sein Eifer für Gott ohne Gebet seinem<br />
Volk nur Elend brachte. Hätte er gebetet, hätte er erkannt, dass nur<br />
die Leviten die Lade tragen durften.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir meinen Eifer für dich ohne Gebet, der nur<br />
Elend und sogar den Tod brachte. Hilf mir, dich immer zuerst zu fragen.</p>
<p>Ein Wort: Eifer für Gott mit Gebet</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-05/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-05/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3960</guid>
		<description><![CDATA[Eines Herzens 1. Chronik 12,24-41 (39) Auch war das ganze übrige Israel eines Herzens, dass man David zum König machte. Das Heer unter David, das sich in seiner Verfolgungszeit gebildet hatte, war zu einem riesigen Heer gewachsen. Über 300.000 Männer aus allen zwölf Stämmen Israels kamen nach Hebron, um das Königtum Sauls David zuzuwenden nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Eines Herzens</h1>
<p>1. Chronik 12,24-41 </p>
<p>(39) Auch war das ganze übrige Israel eines<br />
Herzens, dass man David zum König machte.</p>
<p>Das Heer unter David, das sich in seiner Verfolgungszeit gebildet<br />
hatte, war zu einem riesigen Heer gewachsen. Über 300.000 Männer<br />
aus allen zwölf Stämmen Israels kamen nach Hebron, um das<br />
Königtum Sauls David zuzuwenden nach dem Wort des Herrn (24).<br />
Sie waren streitbare Helden, gut gerüstet, auch berühmte Männer<br />
in ihren Sippen, kampfbereit und vor allem einmütig, um David zu<br />
helfen (34). Alle diese Kriegsleute kamen von ganzem Herzen nach<br />
Hebron, um David zum König zu machen (39). Aber nicht nur alle<br />
Kriegsmänner, sondern ganz Israel war eines Sinnes, dass man David<br />
zum König machte. Drei Tage bleiben sie bei David. 300.000<br />
Mann aßen und tranken, denn ihre Brüder hatten für sie gesorgt.<br />
Alle umliegenden Stämme brachten Nahrung auf Eseln, Kamelen,<br />
Maultieren und Rindern. Eine riesige logistische Leistung. Nach<br />
über sieben Jahren Bürgerkrieg freute sich ganz Israel, dass sie nun<br />
einen König hatten und Friede herrschte. Sie feierten kräftig diese<br />
Einheit unter ihrem Hirten und Fürsten David. Diese Einheit Israels<br />
war die Kraftquelle für die kommenden Siege. Die Einheit der Gläubigen<br />
ist ihre Stärke und ihr Zeugnis für die Welt (Joh 17,23; Mt<br />
19,19).</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir, dass ich die Einheit zerstört habe. Hilf uns,<br />
eine feste und starke Einheit zu bilden.</p>
<p>Ein Wort: Auch das übrige Volk muss eines Herzens sein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-04/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-04/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3959</guid>
		<description><![CDATA[Der HERR regiert Psalm 97,1-12 (1) Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind. Wenn Gott regiert, freut sich die ganze Schöpfung. Der Herr ist heilig. Er ist von dichten Wolken und Dunkelheit umgeben. Gerechtigkeit und Gericht sind die Stützen seines Thrones. Alle seine Feinde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der HERR regiert</h1>
<p>Psalm 97,1-12 </p>
<p>(1) Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich<br />
und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind.</p>
<p>Wenn Gott regiert, freut sich die ganze Schöpfung. Der Herr ist heilig.<br />
Er ist von dichten Wolken und Dunkelheit umgeben. Gerechtigkeit<br />
und Gericht sind die Stützen seines Thrones. Alle seine Feinde<br />
werden vom Feuer vernichtet werden. Seine Blitze zucken über die<br />
ganze Erde und offenbaren alle Finsternis. Alle Menschen auf Erden<br />
werden seine Herrlichkeit sehen, wenn er wiederkommt. Alle Götzenanbeter<br />
müssen erzittern und Buße tun, und ihn allein anbeten.<br />
Der allmächtige Schöpfergott, der mit Macht und Gerechtigkeit<br />
über die ganze Welt regiert, beschützt das Leben seiner Auserwählten.<br />
Er errettet sie aus der Hand der Gottlosen. Sein Licht erleuchtet<br />
die Erde wie ein Blitz. Sein Licht offenbart nicht nur die Sünde und<br />
das Böse, sondern es erleuchtet auch den Weg und das Leben der<br />
Gerechten. Seine Freude erfüllt das Herz der Frommen.</p>
<p>Gebet: Herr, lass dein Licht des Evangeliums in der ganzen Welt<br />
leuchten, sodass alle Menschen dich erkennen und preisen werden.<br />
Erleuchte auch mein Herz heute.</p>
<p>Ein Wort: Gottes Licht erfüllt die Erde</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-03/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-03/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3958</guid>
		<description><![CDATA[Wie ein Heer Gottes 1. Chronik 12,1-23 (23) So kamen alle Tage einige zu David, ihm zu helfen, bis es ein großes Heer wurde wie ein Heer Gottes. In diesen Versen erfahren wir, wie David in einer schwierigen Zeit ein großes Heer Gottes aufstellen konnte. Der Verfasser springt in die Zeit der Verfolgung Davids durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wie ein Heer Gottes</h1>
<p>1. Chronik 12,1-23 </p>
<p>(23) So kamen alle Tage einige zu David, ihm zu<br />
helfen, bis es ein großes Heer wurde wie ein Heer Gottes.</p>
<p>In diesen Versen erfahren wir, wie David in einer schwierigen Zeit<br />
ein großes Heer Gottes aufstellen konnte. Der Verfasser springt in<br />
die Zeit der Verfolgung Davids durch Saul. David lebte damals in<br />
Ziklag im Philisterland (1.Sam 27,6). Obwohl David auf der Flucht<br />
und in Schwierigkeiten war und viel schwächer als Saul, entschieden<br />
sich in dieser Zeit immer mehr Männer und Helden zu David<br />
überzulaufen. Zuerst liefen von den Stammesbrüdern Sauls über<br />
zwanzig zu David über, dann auch von den starken und schnellen<br />
Gaditern, die vor allem Hauptleute waren. Als einmal erneut aus<br />
Benjamin und Juda Männer in die Bergfeste kamen, fragte David<br />
sie, ob sie in Frieden oder mit List gekommen wären. Der vom Geist<br />
ergriffene Amasai erklärte, dass sie gekommen waren, weil sie erkannt<br />
hatten, dass Gott auf seiner Seite war und ihm half (19). Alle<br />
Tage kamen einige zu David, ihm zu helfen, bis es ein großes Heer<br />
wurde wie ein Heer Gottes. Wenn ein Leiter wie David für die Ehre<br />
Gottes kämpft und alle sehen, dass Gott auf seiner Seite ist, wird<br />
sich ein großes Heer Gottes um diesen sammeln.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, wie David in der schwierigen Zeit für deine<br />
Ehre zu kämpfen, dann wirst du mir helfen und ein großes Heer<br />
Gottes wird sich sammeln.</p>
<p>Ein Wort: Ein großes Heer Gottes wird sich sammeln</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. März 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Helden Davids 1. Chronik 11,10-47 (19) Und sprach: Das lasse mein Gott fern von mir sein, dass ich solches tue und trinke das Blut dieser Männer, die sich der Gefahr ausgesetzt haben; denn sie haben das Wasser unter Lebensgefahr hergebracht. David wurde König von ganz Israel, doch er regierte nicht allein. An seiner Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Helden Davids</h1>
<p>1. Chronik 11,10-47 </p>
<p>(19) Und sprach: Das lasse mein Gott fern von<br />
mir sein, dass ich solches tue und trinke das Blut dieser Männer, die<br />
sich der Gefahr ausgesetzt haben; denn sie haben das Wasser unter<br />
Lebensgefahr hergebracht.</p>
<p>David wurde König von ganz Israel, doch er regierte nicht allein. An<br />
seiner Seite gab es über dreißig Helden des Glaubens, die treu zu<br />
ihm hielten. Die meisten von ihnen hatte David in der Zeit seiner<br />
Flucht vor Saul als Helden des Glaubens und Mitarbeiter aufgestellt.<br />
Die Geschichte in der Höhle Adullam zeigt, wie David so viele<br />
Helden des Glaubens und Mitarbeiter aufstellen konnte. Damals<br />
hatte David den Wunsch geäußert, Wasser aus dem Brunnen von<br />
Bethlehem zu trinken. Bethlehem war zu dem Zeitpunkt von den<br />
Philistern besetzt. Drei seiner Helden brachen daraufhin in das Lager<br />
der Philister ein und schöpften Wasser. Als sie das Wasser zu<br />
David brachten, wollte er es nicht trinken, sondern goss es aus für<br />
den Herrn als Trankopfer. Er verglich dieses Wasser mit dem Blut<br />
seiner Männer, deshalb konnte er es nicht trinken. Auf diese Weise<br />
ehrte er seine Männer und achtete ihre Hingabe. Er nahm ihre<br />
Hingabe nicht für sich selbst, sondern brachte ihre Hingabe zu Gott.<br />
David gab Gott die Ehre. So konnte er Helden für Gott aufstellen.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, wie David Helden des Glaubens aufzustellen,<br />
indem ich dir allein die Ehre gebe.</p>
<p>Ein Wort: Dass sei fern von mir, dass ich Gott nicht ehre</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. März 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Du sollst mein Volk weiden 1. Chronik 11,1-9 (2) Und der HERR, dein Gott, hat zu dir geredet: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst Fürst sein über mein Volk Israel. Zwischen Kap. 10 und Kap. 11 liegt eine Zeitspanne von siebeneinhalb Jahren, die in 2. Samuel Kapitel 1 bis 4 beschrieben wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Du sollst mein Volk weiden</h1>
<p>1. Chronik 11,1-9 </p>
<p>(2) Und der HERR, dein Gott, hat zu dir geredet:<br />
Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst Fürst sein über mein<br />
Volk Israel.</p>
<p>Zwischen Kap. 10 und Kap. 11 liegt eine Zeitspanne von siebeneinhalb<br />
Jahren, die in 2. Samuel Kapitel 1 bis 4 beschrieben wird.<br />
Nach dem Tode von Saul wurde David zunächst König von Juda.<br />
Er regierte von Hebron aus. In dieser Zeit kam es zu einem langen<br />
Kampf zwischen dem Hause Davids und dem Hause Sauls, beziehungsweise<br />
zwischen Abner (Sauls Feldhauptmann) und Joab (Davids<br />
Feldhauptmann). Nach dem Tod von Abners und Sauls letzten<br />
Sohn war der Bürgerkrieg zwischen Juda und Israel beendet. Alle<br />
Stämme Israels kamen zu David nach Hebron, um ihn aufzufordern,<br />
König über Juda und Israel zu werden. Dabei erinnerten sie ihn daran,<br />
dass Gott ihn als Hirte und Fürst über ganz Israel einsetzt hatte.<br />
David willigte ein, weil er wusste, dass dies Gottes Wille war (1. Sam<br />
16,1). Er nahm Gottes Berufung an, ein Hirte für Gottes Volk zu sein.<br />
Die erste Maßnahme Davids war es, eine Hauptstadt zu errichten.<br />
Dafür eroberte er die Burg Zion von den Jebusitern und baute um<br />
die Burg eine Stadt. „Davids Stadt“, Jerusalem, war geboren. Gott<br />
war mit David und David nahm immer mehr zu an Macht.</p>
<p>Gebet: Herr, du hast mich berufen, dein Volk zu weiden (Joh 21,15).<br />
Hilf mir, diese Berufung anzunehmen und dein Volk mit Verantwortungsbewusstsein<br />
zu weiden</p>
<p>Ein Wort: Du sollst mein Volk weiden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>29. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-29/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3945</guid>
		<description><![CDATA[Der Tod Sauls 1. Chronik 10,1-14 (13.14a) So starb Saul um seines Treubruchs willen, mit dem er sich an dem HERRN versündigt hatte, weil er das Wort des HERRN nicht hielt, auch weil er die Wahrsagerin befragt, den HERRN aber nicht befragt hatte. Saul war der von Gott gesalbte erste König von Israel. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Tod Sauls</h1>
<p>1. Chronik 10,1-14 </p>
<p>(13.14a) So starb Saul um seines Treubruchs<br />
willen, mit dem er sich an dem HERRN versündigt hatte, weil er das<br />
Wort des HERRN nicht hielt, auch weil er die Wahrsagerin befragt,<br />
den HERRN aber nicht befragt hatte.</p>
<p>Saul war der von Gott gesalbte erste König von Israel. Mit dem Geist<br />
und der Kraft Gottes hatte er gegen alle umliegenden Feinde gesiegt<br />
(1. Sam 14,47). Gott hatte ihm auch seinen Geist gegeben. Doch<br />
Gott hatte Saul um seines Treubruchs willen verworfen. Saul hatte<br />
die Treue mit Gott gebrochen, indem er das Wort Gottes zweimal<br />
nicht gehalten hatte, einmal aus Unglauben und Hochmut (1. Sam<br />
13,13ff) und einmal um seines materiellen Vorteils willen (1. Sam<br />
15,9.11). In Gottes Augen war Sauls Ungehorsam wie Zauberei (1.<br />
Sam 15,23). Saul hatte sich zudem an dem Herrn versündigt, weil er<br />
eine Wahrsagerin befragt hatte. In der Nacht vor seinem Tod war er<br />
zu einer Wahrsagerin gegangen, die ihm den Geist von Samuel heraufbeschworen<br />
hatte. Dieser Geist hatte Saul dessen Tod und den<br />
seiner Söhne angekündigt, weil er Gottes Wort nicht gehorcht hatte<br />
(1. Sam 28,18ff). Am folgenden Tag starben die Söhne Sauls und<br />
Saul selbst. Gott hatte Saul in seiner einseitigen Gnade als König<br />
erwählt, aber er verlor diese Gnade wegen seines Ungehorsams.</p>
<p>Gebet: Herr, du hast mich in deiner einseitigen Gnade erwählt. Hilf<br />
mir, dir treu zu sein. Treue ist Gehorsam.</p>
<p>Ein Wort: Um seines Treubruch willens</p>
]]></content:encoded>
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		<title>28. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liebe baut auf 1. Korinther 8,1-13 (1) Was aber das Götzenopfer angeht, so wissen wir, dass wir alle die Erkenntnis haben. Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf. In Korinth wurde das Fleisch von den Tieren, die man den Götzen geopfert hatte, anschließend zum Verzehr angeboten. Durfte man dieses Fleisch als Christ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Liebe baut auf</h1>
<p>1. Korinther 8,1-13 </p>
<p>(1) Was aber das Götzenopfer angeht, so wissen<br />
wir, dass wir alle die Erkenntnis haben. Die Erkenntnis bläht auf;<br />
aber die Liebe baut auf.</p>
<p>In Korinth wurde das Fleisch von den Tieren, die man den Götzen<br />
geopfert hatte, anschließend zum Verzehr angeboten. Durfte man<br />
dieses Fleisch als Christ essen oder nicht? Wir wissen, dass es nur<br />
einen Gott gibt und dass neben ihm keine Götzen existieren. Gott<br />
hat alle Dinge geschaffen und deshalb sind Verbote für bestimmte<br />
Speisen unnötig.<br />
Die Korinther hatten viele Erkenntnisse, aber ohne Liebe zu Gott<br />
und zu ihren Glaubensgeschwistern wurden sie dadurch nur hochmütig.<br />
Einige unserer Glaubensgeschwister kommen aus einem<br />
nichtchristlichen Umfeld. Für sie ist der Glaube an Jesus damit verbunden,<br />
ihre bisherige Lebensweise zu verlassen. Christus ist für<br />
sie gestorben, deshalb sollten sie absolut hochgeachtet werden.<br />
Wir dürfen sie nicht bitten, irgendetwas zu tun, was ihr Gewissen<br />
verletzt. Wer Gott und seine Glaubensgeschwister liebt, der wird<br />
danach trachten, ihren Glauben aufzubauen. Paulus wollte lieber<br />
zum Vegetarier werden, als seinen Bruder zu Fall zu bringen.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, nicht durch Erkenntnis aufgebläht zu werden,<br />
sondern meine Glaubensgeschwister in Liebe aufzubauen.</p>
<p>Ein Wort: Baue den anderen in Liebe auf!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>27. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-27/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3943</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeit ist kurz 1. Korinther 7,25-40 (29.30) Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Fortan sollen auch die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine; und die weinen, als weinten sie nicht; und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; und die kaufen, als behielten sie es nicht; Sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Zeit ist kurz</h1>
<p>1. Korinther 7,25-40 </p>
<p>(29.30) Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit<br />
ist kurz. Fortan sollen auch die, die Frauen haben, sein, als hätten<br />
sie keine; und die weinen, als weinten sie nicht; und die sich freuen,<br />
als freuten sie sich nicht; und die kaufen, als behielten sie es nicht;</p>
<p>Sollen junge Frauen und Männer heiraten oder ledig bleiben?<br />
Wie können sie Gott am besten dienen? Paulus hatte hierauf keine<br />
dogmatische Antwort. Gott hat selbst die Ehe geschaffen und<br />
wer heiratet, sündigt natürlich nicht. Paulus hatte gerade in Korinth<br />
durch das Ehepaar Priska und Aquila so viel Unterstützung in seinem<br />
Dienst erfahren. Andererseits wird jemand, der ledig ist, sich<br />
um die Sache des Herrn sorgen, während ein Verheirateter dadurch<br />
in Bedrängnis geraten kann, dass er sich mehr damit beschäftigt,<br />
dem Ehepartner zu gefallen. Deshalb ermahnt Paulus Verheiratete<br />
wie Ledige, sich von den Dingen der Welt frei zu machen und mit<br />
Priorität der Sache des Herrn zu dienen. Die Zeit, die wir hier auf<br />
der Erde verbringen, ist kurz. Deshalb brauchen wir uns nicht wie<br />
für die Ewigkeit hier einzurichten. Wir sollen bereit sein, die Dinge<br />
dieser Welt, wie Ehepartner, Trauer, Freude oder materielle Dinge<br />
loszulassen. Das Wesen dieser Welt ist die Vergänglichkeit. Gottes<br />
Reich und Sache aber bleiben ewig.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mit heute, mit den richtigen Prioritäten zu leben<br />
und deiner Sache von ganzem Herzen zu dienen.</p>
<p>Ein Wort: Sorge dich um die Sache des Herrn!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-26/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3942</guid>
		<description><![CDATA[Verkündiget seine Herrlichkeit unter allen Völkern Psalm 96,1-13 (3) Erzählet unter den Heiden von seiner Herrlichkeit, unter allen Völkern von seinen Wundern! Unser Gott ist der Schöpfer der ganzen Erde. Er allein ist unserer Anbetung würdig. Wir müssen ihn im Anblick seiner Heiligkeit anbeten, heilige Furcht vor ihm haben und heilige Liebe zu ihm in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Verkündiget seine Herrlichkeit unter allen Völkern</h1>
<p>Psalm 96,1-13 </p>
<p>(3) Erzählet unter den Heiden von seiner Herrlichkeit,<br />
unter allen Völkern von seinen Wundern!</p>
<p>Unser Gott ist der Schöpfer der ganzen Erde. Er allein ist unserer<br />
Anbetung würdig. Wir müssen ihn im Anblick seiner Heiligkeit anbeten,<br />
heilige Furcht vor ihm haben und heilige Liebe zu ihm in<br />
unserem Herzen und ein Loblied stets auf unseren Lippen haben.<br />
Wir sollen seine Gnade den Menschen aller Nationen verkündigen,<br />
bis alle Menschen Buße tun und ihn als den Schöpfergott und den<br />
Herrn aller Dinge anerkennen werden. Wir müssen ihm unsere<br />
Dankbarkeit darbringen und für seine Herrlichkeit leben.<br />
Alle Geschöpfe warten sehnsüchtig auf das Kommen des Herrn,<br />
denn er wird alle Dinge wiederherstellen. Er wird die zerstörte<br />
Schöpfungsordnung wiederherstellen. Die Bäume des Waldes und<br />
die Blumen und Vögel, die Löwen und Elefanten werden vor Freude<br />
jauchzen, weil sie vor Sehnsucht geseufzt und auf ihn gewartet<br />
haben, bis er wiederkommt und den Fluch von ihnen nehmen wird<br />
und die ganze Welt wiederherstellt (Röm 8,21-22). Der Herr wird<br />
die ganze Welt mit seiner Wahrheit richten.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, dich anzubeten in Gnade und Wahrheit, und<br />
deine Heilstat allen Menschen zu verkündigen.</p>
<p>Ein Wort: Verkündige seine Herrlichkeit unter allen Völkern!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-25/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3941</guid>
		<description><![CDATA[Bleibe in der Berufung 1.Korinther 7,17-24 (20) Jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde. Paulus ermutigte die Gläubigen in Korinth, in ihrer Berufung zu bleiben. Einige waren als Beschnittene, als gläubige Juden berufen worden. Sie sollten auch bei der Beschneidung bleiben. Andere waren als Unbeschnittene berufen worden und sollten sich nicht beschneiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Bleibe in der Berufung</h1>
<p>1.Korinther 7,17-24 </p>
<p>(20) Jeder bleibe in der Berufung, in der er<br />
berufen wurde.</p>
<p>Paulus ermutigte die Gläubigen in Korinth, in ihrer Berufung zu bleiben.<br />
Einige waren als Beschnittene, als gläubige Juden berufen worden.<br />
Sie sollten auch bei der Beschneidung bleiben. Andere waren<br />
als Unbeschnittene berufen worden und sollten sich nicht beschneiden<br />
lassen. Gottes Gebote zu halten ist wichtiger als beschnitten<br />
oder unbeschnitten zu sein. Wer als Knecht berufen ist, der ist deshalb<br />
nicht weniger wert. In Jesus ist er bereits ein Freigelassener,<br />
weil er von der Herrschaft der Sünde befreit ist. Wenn ein Knecht<br />
die Möglichkeit hat, frei zu werden, soll er sie natürlich nutzen; aber<br />
Gott dienen kann er auch, wenn er ein Knecht bleibt. Wer als Freier<br />
berufen ist, der ist ein Knecht Christi geworden.<br />
Manchmal denken wir, dass wir wegen unserer Umgebung Gott<br />
nicht dienen können. Doch Gott hat uns gerade in diesen Lebensumständen<br />
berufen. Deshalb sollen wir nicht von der Umgebung<br />
und von den Menschen abhängig sein, sondern Gott unter allen<br />
Umständen dienen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du mich berufen hast. Lass mich dir unter<br />
allen Umständen mit meinem Besten dienen.</p>
<p>Ein Wort: Bleibe bei deiner Berufung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-24/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3940</guid>
		<description><![CDATA[Ledig oder verheiratet? 1. Korinther 7,1-16 (7) Ich wollte zwar lieber, alle Menschen wären, wie ich bin, aber jeder hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so. In der Gemeinde in Korinth war wohl die Frage aufgekommen, ob es besser sei, ledig oder verheiratet zu sein. Paulus konnte die Frage nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ledig oder verheiratet?</h1>
<p>1. Korinther 7,1-16 </p>
<p>(7) Ich wollte zwar lieber, alle Menschen wären,<br />
wie ich bin, aber jeder hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so,<br />
der andere so.</p>
<p>In der Gemeinde in Korinth war wohl die Frage aufgekommen, ob<br />
es besser sei, ledig oder verheiratet zu sein. Paulus konnte die Frage<br />
nicht pauschal beantworten. Er selbst war ledig und konnte sich so<br />
von ganzem Herzen Gott hingeben. Doch er wusste, dass nicht alle<br />
Menschen so leben konnten. Einige würden von ihrer Begierde verzehrt<br />
werden. Deshalb ist es besser, wenn jeder Mann seine eigene<br />
Frau und jede Frau ihren eigenen Mann hat. In der Ehe gehören beide<br />
nicht sich selbst, sondern dem jeweils anderen, und sollten sich<br />
auch nicht einander entziehen. Wer einmal geheiratet hat, soll sich<br />
nicht voneinander scheiden lassen. Ist es doch zur Scheidung gekommen,<br />
soll man unverheiratet bleiben oder sich miteinander versöhnen.<br />
Was ist nun, wenn mein Ehepartner ungläubig ist? Wenn<br />
er bei mir bleiben will, soll ich mich nicht von ihm trennen, denn<br />
vielleicht kann ich den Ehepartner zum rettenden Glauben führen.<br />
Wenn er sich aber trennen will, bin ich nicht gebunden, und kann in<br />
Jesus Frieden haben.</p>
<p>Gebet: Herr, danke dass du jedem Menschen seine eigene Gabe gegeben<br />
hast. Lass mich, ob ledig oder verheiratet, dich ehren und dir<br />
dienen.</p>
<p>Ein Wort: Diene Gott mit deiner eigenen Gabe!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>23. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-23/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-23/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3939</guid>
		<description><![CDATA[Ein Tempel des Heiligen Geistes 1. Korinther 6,12-20 (19.20) Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe. Den Christen ist alles erlaubt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein Tempel des Heiligen Geistes</h1>
<p>1. Korinther 6,12-20 </p>
<p>(19.20) Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein<br />
Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott<br />
habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer<br />
erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.</p>
<p>Den Christen ist alles erlaubt, es gibt keine strengen Regeln und<br />
Verbote. Aber wir sollen wissen, dass nicht alles zum Guten dient.<br />
Sünden und schlechte Gewohnheiten können uns gefangen nehmen<br />
und uns die Freiheit, die wir haben, wieder rauben. Unser<br />
Körper ist nicht unser Eigentum, sondern gehört dem Herrn. Wir<br />
sind Glieder Christi. Die Glieder Christi sollen deshalb rein bewahrt<br />
werden. Im Unterschied zu anderen Sünden betreffen sexuelle Sünden<br />
direkt unseren Körper. Manchmal haben Sünde oder schlechte<br />
Gewohnheiten eine starke Anziehungskraft auf uns. Doch Gott, der<br />
Jesus von den Toten auferweckt hat, stellt uns seine Kraft zur Verfügung,<br />
sodass wir überwinden können. Unser Körper ist nicht nur ein<br />
Glied Christi, sondern auch ein Tempel des Heiligen Geistes, eine<br />
Wohnung für den Heiligen Geist. Deshalb sollen wir mit unserem<br />
Körper Gott ehren. Wir sollen mit unserem Körper so umgehen,<br />
dass er ein Gefäß für den Heiligen Geist bilden kann.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du mich teuer erkauft hast. Hilf mir heute,<br />
dass ich mit meinem Körper so umgehen kann, dass ich dich ehre.</p>
<p>Ein Wort: Preist Gott mit eurem Leibe!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>22. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-22/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-22/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3938</guid>
		<description><![CDATA[Rechtssachen unter Christen 1. Korinther 6,1-11 (2) Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun die Welt von euch gerichtet werden soll, seid ihr dann nicht gut genug, geringe Sachen zu richten? In der Gemeinde in Korinth war es offenbar vorgekommen, dass ein Bruder den anderen vor einem heidnischen Gericht verklagte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Rechtssachen unter Christen</h1>
<p>1. Korinther 6,1-11 </p>
<p>(2) Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt<br />
richten werden? Wenn nun die Welt von euch gerichtet werden<br />
soll, seid ihr dann nicht gut genug, geringe Sachen zu richten?</p>
<p>In der Gemeinde in Korinth war es offenbar vorgekommen, dass ein<br />
Bruder den anderen vor einem heidnischen Gericht verklagte. Paulus<br />
tadelte sie dafür. Probleme unter Gläubigen sollten auf geistliche<br />
Weise gelöst werden. Die Gläubigen sind Heilige, die am Ende<br />
der Zeiten die Welt und sogar die Engel richten werden. Deshalb<br />
sollten sie in der Lage sein, die Probleme des alltäglichen Lebens zu<br />
lösen, ohne dafür die Hilfe von Ungläubigen heranziehen zu müssen.<br />
Wer seinen Bruder vor Gericht bringt, gleicht jemandem, der<br />
selbst Unrecht tut. Anstatt vor einem weltlichen Gericht ihr Recht zu<br />
erstreiten, sollten sie sich lieber Unrecht tun lassen. Diejenigen, die<br />
Unrecht tun, werden das Reich Gottes nicht ererben. Dazu gehören<br />
z.B. Unzüchtige, Götzendiener, Ehebrecher, Homosexuelle, Diebe,<br />
Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber. Einige der Korinther<br />
hatten dazu gehört, aber sie waren durch das Blut Jesu davon rein<br />
gewaschen. Deshalb konnten sie jetzt als Heilige vor Gott leben.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der mich von der Sünde rein gewaschen<br />
hat. Hilf mir, Probleme geistlich zu lösen.</p>
<p>Ein Wort: Lass dich lieber übervorteilen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>21. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3937</guid>
		<description><![CDATA[Schafft den alten Sauerteig weg 1. Korinther 5,1-13 (7) Darum schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist. In der Gemeinde in Korinth lebte ein Bruder in einer offensichtlich unmoralischen Beziehung. Bislang hatte die Gemeinde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Schafft den alten Sauerteig weg</h1>
<p>1. Korinther 5,1-13 </p>
<p>(7) Darum schafft den alten Sauerteig weg,<br />
damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch<br />
wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist.</p>
<p>In der Gemeinde in Korinth lebte ein Bruder in einer offensichtlich<br />
unmoralischen Beziehung. Bislang hatte die Gemeinde dieses Problem<br />
ignoriert. Doch solch eine Sünde unter Gläubigen wirkt wie ein<br />
Sauerteig. Sauerteig ist klein und unsichtbar, doch er kann den Geschmack<br />
eines ganzen Teiges verändern. Deshalb steht Sauerteig<br />
für den unsichtbaren Einfluss der Sünde eines Menschen. Zum Passafest<br />
wurde ungesäuertes Brot gegessen, und vorher wurde aller<br />
alte Sauerteig weggetan. Das war ein Zeichen der Reinigung. Paulus<br />
ermahnte die Gläubigen in Korinth, an das wahre Passalamm Jesus<br />
Christus zu denken, der für unsere Sünde sein Blut vergossen hat,<br />
und den Sauerteig der Sünde wegzutun. Sie sollten den in offensichtlicher<br />
Sünde lebenden Bruder aus der Gemeinde ausschließen,<br />
ihn „dem Satan übergeben“, damit er Gelegenheit hätte, Buße zu<br />
tun und er doch noch gerettet werden könnte. Wir sollen den Sauerteig<br />
der Sünde rechtzeitig aus unserer Mitte und unserem Herzen<br />
wegtun.</p>
<p>Gebet: Herr, schenke mir Mut, anderen zur Buße zu helfen und<br />
selbst für meine Sünde rechtzeitig Buße zu tun.</p>
<p>Ein Wort: Schaffe den Sauerteig der Sünde weg!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>20. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3936</guid>
		<description><![CDATA[Ein Vater der Gemeinde 1. Korinther 4,14-21 (15) Denn wenn ihr auch zehntausend Erzieher hättet in Christus, so habt ihr doch nicht viele Väter; denn ich habe euch gezeugt in Christus Jesus durchs Evangelium. Paulus ermahnte die Korinther als seine lieben Kinder. Ein Erzieher lehrt seine Schüler die Wahrheit, ermahnt sie, weist sie zurecht, bestraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein Vater der Gemeinde</h1>
<p>1. Korinther 4,14-21 </p>
<p>(15) Denn wenn ihr auch zehntausend Erzieher<br />
hättet in Christus, so habt ihr doch nicht viele Väter; denn ich habe<br />
euch gezeugt in Christus Jesus durchs Evangelium.</p>
<p>Paulus ermahnte die Korinther als seine lieben Kinder. Ein Erzieher<br />
lehrt seine Schüler die Wahrheit, ermahnt sie, weist sie zurecht,<br />
bestraft sie oder belohnt sie und bemüht sich, ihnen den richtigen<br />
Weg zu weisen. Doch sein Interesse an den Kindern ist nur ein<br />
berufliches. Ein Vater dagegen liebt seine Kinder wie sein eigenes<br />
Leben. Er ist bereit, für das Wohlergehen seiner Kinder alles hinzugeben.<br />
Er erzieht seine Kinder nicht so sehr durch Worte, sondern<br />
vor allem durch sein eigenes Leben. In der Gemeinde in Korinth gab<br />
es viele Lehrer oder Erzieher, die wahre und richtige Dinge lehrten,<br />
aber die Korinther hatten nicht viele Väter. Paulus war ihr geistlicher<br />
Vater, der sie durch das Evangelium gezeugt hatte. Er forderte<br />
sie auf, seinem Beispiel zu folgen. Als Unterstützung hatte er Timotheus<br />
zu ihnen gesandt, den er ebenfalls als seinen geistlichen Sohn<br />
betrachtete. Bald wollte er selbst auch zu ihnen kommen. Er wollte<br />
dann einige zurechtweisen, die geistlich aufgeblasen geworden waren.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich von Paulus lernen, wie ich ein geistlicher Vater<br />
für andere Menschen sein kann.</p>
<p>Ein Wort: Nicht nur Erzieher, sondern geistlicher Vater sein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>19. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-19/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3925</guid>
		<description><![CDATA[Lasst uns mit Freude knien vor dem HERRN Psalm 95,1-11 (6.7a) Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat. Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand. Dankbarkeit ist keine Option. Sie ist Gottes Befehl. Unser Gott ist ein großer Gott. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Lasst uns mit Freude knien vor dem HERRN</h1>
<p>Psalm 95,1-11 </p>
<p>(6.7a) Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen<br />
vor dem HERRN, der uns gemacht hat. Denn er ist unser<br />
Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand.</p>
<p>Dankbarkeit ist keine Option. Sie ist Gottes Befehl. Unser Gott ist<br />
ein großer Gott. Er ist ein großer König über alle Götter. Er hält die<br />
ganze Welt in seiner Hand. Und er ist unser Hirte. Wir sind seine<br />
Herde. Wir sind keine Waisen, die ohne Ziel und Bedeutung des<br />
Lebens umherirren. Unser Schöpfer liebt uns und schuf jeden von<br />
uns mit einem bestimmten Ziel. Lasst uns niederfallen und den<br />
HERRN, unseren Schöpfer, anbeten. Lasst uns mit Freude und Danksagung<br />
vor ihn treten.<br />
Die Israeliten, die Gott aus der Sklaverei in Ägypten befreit hatte,<br />
haben Gott nicht von ganzem Herzen für seine wunderbare Gnade<br />
gedankt; stattdessen beklagten sie sich immer wieder über das<br />
fehlende Essen oder Wasser. Sie hatten keine Freude im Herzen.<br />
Denn sie waren überhaupt nicht dankbar. Darum wurden ihre Herzen<br />
immer mehr verhärtet und geriet auf Abwege. Gott war sehr<br />
ärgerlich über diese Generation. Sie konnten Gott und seine Wege<br />
nicht erkennen. Und sie durften am Ende das verheißene Land nicht<br />
betreten. Undankbarkeit ist eine sehr ernste Sünde.</p>
<p>Gebet: Herr, danke dass du mich von der Macht der Sünde und des<br />
Todes errettet hast. Hilf mir, deinen Namen jeden Tag zu preisen.</p>
<p>Ein Wort: Bete deinen Schöpfer mit Freude an!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>18. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3924</guid>
		<description><![CDATA[Narren um Christi willen 1. Korinther 4,6-13 (10) Wir sind Narren um Christi willen, ihr aber seid klug in Christus; wir schwach, ihr aber stark; ihr herrlich, wir aber verachtet. Die Christen in Korinth waren überheblich geworden, so dass sie sich über ihre geistlichen Lehrer erhoben und sich selbst mit ihrer Erkenntnis für klüger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Narren um Christi willen</h1>
<p>1. Korinther 4,6-13 </p>
<p>(10) Wir sind Narren um Christi willen, ihr aber<br />
seid klug in Christus; wir schwach, ihr aber stark; ihr herrlich, wir<br />
aber verachtet.</p>
<p>Die Christen in Korinth waren überheblich geworden, so dass sie<br />
sich über ihre geistlichen Lehrer erhoben und sich selbst mit ihrer<br />
Erkenntnis für klüger und besser hielten. Paulus erinnerte sie daran,<br />
dass es keinen Grund zur Überheblichkeit gab. Alles, was sie an<br />
Erkenntnis und geistlichen Gaben hatten, hatten sie nicht selbst erworben,<br />
sondern durch Gottes Gnade empfangen. Obwohl Paulus<br />
wirklich Grund gehabt hätte, stolz auf sein Glaubensleben zu sein,<br />
sah er sich und die Apostel als Allergeringste hingestellt. Um Christi<br />
willen war er bereit gewesen, zum Narren zu werden, schwach zu<br />
werden und verachtet zu sein. Er litt bis zu dieser Stunde Hunger,<br />
Durst und Blöße, wurde geschlagen und hatte keine feste Bleibe,<br />
während er sich mit seiner Hände Arbeit abmühte, um ein finanziell<br />
selbständiges Leben zu führen. Er beantwortete das Böse mit Gutem:<br />
Wenn er geschmäht wurde, segnete er, wenn er verfolgt wurde,<br />
duldete er es, wenn er verlästert wurde, redete er freundlich.<br />
So konnte er Menschen gewinnen.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir meine Überheblichkeit. Mache mich bereit,<br />
um Christi willen zum Narren zu werden und alles auf mich zu nehmen,<br />
um Menschen für dich zu gewinnen.</p>
<p>Ein Wort: Sei ein Narr um Christi willen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>17. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-17/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-17/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3923</guid>
		<description><![CDATA[Haushalter über Gottes Geheimnisse 1.Korinther 4,1-5 (2) Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden. Paulus war gegen jeden Personenkult. Er hielt sich selbst und andere Evangeliumsarbeiter für Diener Christi und für Haushalter über Gottes Geheimnisse. Gottes Geheimnis besteht darin, durch Jesus einen Weg geschaffen zu haben, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Haushalter über Gottes Geheimnisse</h1>
<p>1.Korinther 4,1-5 </p>
<p>(2) Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern,<br />
als dass sie für treu befunden werden.</p>
<p>Paulus war gegen jeden Personenkult. Er hielt sich selbst und andere<br />
Evangeliumsarbeiter für Diener Christi und für Haushalter über<br />
Gottes Geheimnisse. Gottes Geheimnis besteht darin, durch Jesus<br />
einen Weg geschaffen zu haben, wie die Menschen von ihrer Sünde<br />
frei werden und zu ihm zurückkommen können. Jedem Gläubigen<br />
ist dieses Geheimnis anvertraut und er wird damit zum Haushalter<br />
oder Verwalter der Geheimnisse Gottes.<br />
Die entscheidende Eigenschaft eines Verwalters ist die Treue. Treue<br />
Menschen haben unabhängig der Umstände eine absolute Haltung<br />
gegenüber ihrer Aufgabe. Vielleicht sieht ihr Leben nicht so<br />
großartig oder erfolgreich aus oder sie müssen sogar viel Kritik von<br />
anderen hören. Entscheidend ist aber nicht, was Menschen von ihnen<br />
denken, sondern wie Gott sie am Tage des Gerichtes beurteilen<br />
wird. Dann wird Gott unsere geheimen Herzensgedanken ans Licht<br />
bringen und uns nach unseren wahren Motiven und unserer Haltung<br />
gerecht beurteilen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du mich zum Verwalter deiner Geheimnisse<br />
eingesetzt hast. Lass mich dir und meiner Aufgabe treu sein.</p>
<p>Ein Wort: Sei ein treuer Haushalter!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>16. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-16/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3922</guid>
		<description><![CDATA[Ihr seid Gottes Tempel 1. Korinther 3,16-23 (16) Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Die Gemeinde in Korinth war kein Kirchengebäude. Sie war eine Gemeinschaft von Sündern, die durch Jesus Vergebung erfahren hatten und verändert worden waren. Gottes Geist wohnte in ihnen und machte sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ihr seid Gottes Tempel</h1>
<p>1. Korinther 3,16-23 </p>
<p>(16) Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid<br />
und der Geist Gottes in euch wohnt?</p>
<p>Die Gemeinde in Korinth war kein Kirchengebäude. Sie war eine<br />
Gemeinschaft von Sündern, die durch Jesus Vergebung erfahren<br />
hatten und verändert worden waren. Gottes Geist wohnte in ihnen<br />
und machte sie zu lebendigen Steinen an Gottes Haus. Somit waren<br />
sie der Tempel Gottes.<br />
Eine solche Gemeinschaft ist heilig und darf nicht verdorben werden.<br />
Was könnte Gottes Tempel verderben? Paulus sieht zum Einen<br />
eine Gefahr in dem Hochmut, weltlich weise sein zu wollen. Weltliche<br />
Weisheit gilt jedoch nichts vor Gott, die Weisheit der Welt ist<br />
sogar Torheit bei Gott. Das zweite Problem sieht Paulus darin, dass<br />
sich die Korinther ihrer menschlichen Vorbilder rühmten. Sie sollten<br />
nicht einem Menschen, sondern Christus angehören. Wer Christus<br />
angehört, der hat alles. Wie können wir den Tempel, das heißt, die<br />
Gemeinde Gottes heilig halten? Wir sollen unser Leben unter die<br />
Herrschaft Gottes stellen, ein Leben führen, das Gottes Geist ehrt<br />
und demütig sein, anstatt uns weltlicher Weisheit zu rühmen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deinen Geist, der in mir wohnt. Lass mich ein<br />
lebendiger Stein an deinem Haus sein.</p>
<p>Ein Wort: Ihr seid Gottes Tempel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>15. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3921</guid>
		<description><![CDATA[Jesus Christus, das einzige Fundament 1. Korinther 3,10-15 (11) Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Paulus vergleicht hier die Evangeliumsarbeiter mit Baumeistern am Haus Gottes. Das wichtigste an einem Bauwerk ist das Fundament. Paulus als ein weiser Baumeister bemühte sich, Jesus Christus als das Fundament zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Jesus Christus, das einzige Fundament</h1>
<p>1. Korinther 3,10-15 </p>
<p>(11) Einen andern Grund kann niemand legen<br />
als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.</p>
<p>Paulus vergleicht hier die Evangeliumsarbeiter mit Baumeistern am<br />
Haus Gottes. Das wichtigste an einem Bauwerk ist das Fundament.<br />
Paulus als ein weiser Baumeister bemühte sich, Jesus Christus als<br />
das Fundament zu legen. Jesus Christus ist das einzige Fundament,<br />
das stabil genug ist, uns durchs Leben zu tragen. Alle anderen Fundamente<br />
wie Philosophie, Macht, Erfolg oder menschliche Weisheit<br />
sind nicht tragfähig in den Stürmen des Lebens.<br />
Neben dem Fundament ist auch das Baumaterial eines Hauses<br />
wichtig. Am Tag des Gerichtes wird unser Lebenshaus mit Feuer<br />
geprüft werden. Baumaterialien wie Holz, Heu oder Stroh werden<br />
vergehen, edle Materialien wie Gold, Silber oder Edelsteine können<br />
bestehen. Jesus Christus ist bereits als Grund unseres Glaubenslebens<br />
gelegt. Es liegt nun an uns, was darauf gebaut wird. Besteht unser<br />
Glaubensleben aus dem Heu und Stroh menschlicher Weisheit<br />
oder religiöser Traditionen oder aus dem Gold von Gottes Wort,<br />
Gebet, Gehorsam und Glauben?</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, das feste Fundament des Glaubens.<br />
Lass mich mein Lebenshaus mit Weisheit darauf bauen.</p>
<p>Ein Wort: Sei ein weiser Baumeister!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>14. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3920</guid>
		<description><![CDATA[Gottes Mitarbeiter 1. Korinther 3,1-9 (9) Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. Die Korinther verhielten sich geistlich wie unmündige Kinder, die untereinander voller Zank und Eifersucht waren. Paulus musste ihnen geistliche Milch statt fester Speise geben. Vor allem orientierten sie sich an menschlichen Führern, anstatt Christus nachzufolgen und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gottes Mitarbeiter</h1>
<p>1. Korinther 3,1-9 </p>
<p>(9) Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes<br />
Ackerfeld und Gottes Bau.</p>
<p>Die Korinther verhielten sich geistlich wie unmündige Kinder, die<br />
untereinander voller Zank und Eifersucht waren. Paulus musste<br />
ihnen geistliche Milch statt fester Speise geben. Vor allem orientierten<br />
sie sich an menschlichen Führern, anstatt Christus nachzufolgen<br />
und in Christus zu wachsen. Paulus vergleicht seine Arbeit<br />
und die anderer Mitarbeiter mit verschiedenen Tätigkeiten, die zum<br />
Wachstum einer Pflanze notwendig sind. Er hatte gepflanzt, indem<br />
er die Gemeinde in Korinth gegründet hatte. Apollos hatte begossen,<br />
indem er dort über eine längere Zeit das Evangelium gepredigt<br />
hatte und besonders denen geistlich half, die schon gläubig geworden<br />
waren. Gott aber war es, der das geistliche Wachstum gegeben<br />
hatte. Welche Aufgabe wir in Gottes Werk erfüllen, ist nicht<br />
entscheidend. Es ist vielmehr Gottes Gnade, dass er uns zu seinen<br />
Mitarbeitern macht. Dass ein Mensch geistlich wiedergeboren wird<br />
und geistlich wächst, ist allein Gottes Werk. Deshalb können wir uns<br />
nicht dessen rühmen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass ich ein Mitarbeiter in deinem Werk sein<br />
kann. Lass mich meine Aufgabe gut erfüllen und gib du das Gedeihen<br />
dazu.</p>
<p>Ein Wort: Gott gibt das Gedeihen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>13. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-13/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3919</guid>
		<description><![CDATA[Allein Jesus Christus, der Gekreuzigte 1. Korinther 2,1-16 (2) Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten. Paulus war ein gebildeter Pharisäer. Doch er hatte gar nicht erst versucht, die Korinther mit überredenden Worten menschlicher Weisheit vom Evangelium zu überzeugen. Stattdessen predigte er nur Jesus Christus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Allein Jesus Christus, der Gekreuzigte</h1>
<p>1. Korinther 2,1-16 </p>
<p>(2) Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts<br />
zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten.</p>
<p>Paulus war ein gebildeter Pharisäer. Doch er hatte gar nicht erst<br />
versucht, die Korinther mit überredenden Worten menschlicher<br />
Weisheit vom Evangelium zu überzeugen. Stattdessen predigte<br />
er nur Jesus Christus, den Gekreuzigten. Menschlich gesehen<br />
war sein Auftritt gar nicht beeindruckend, sondern er predigte in<br />
Schwachheit, Furcht und mit großem Zittern. Aber er wollte, dass<br />
der Glaube der Korinther nicht auf Menschenweisheit, sondern auf<br />
Gottes Kraft gegründet wird. Die Weisheit Gottes ist etwas, was mit<br />
menschlicher Weisheit nicht ergründet werden kann. Sie ist im Geheimnis<br />
verborgen. Diese Weisheit offenbart Gott den Menschen,<br />
die ihn lieben, durch seinen Geist. Ohne Gottes Geist empfangen zu<br />
haben, kann niemand geistliche Dinge erkennen oder beurteilen.<br />
Der natürliche Mensch, der Gottes Geist nicht hat, kann die geistliche<br />
Welt nicht verstehen. Ein geistlicher Mensch ist jemand, der<br />
Gottes Geist empfangen hat und Christi Sinn hat. Er kann alles vom<br />
Standpunkt Gottes aus beurteilen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du deinen Geist denen gibst, die dich lieben.<br />
Lass mich nicht menschliche Weisheit, sondern allein Christus,<br />
den Gekreuzigten, weitergeben.</p>
<p>Ein Wort: Nichts wissen als allein Jesus Christus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-12/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-12/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3918</guid>
		<description><![CDATA[Der HERR erzieht und tröstet Psalm 94,1-23 (12) Wohl dem, den du, HERR, in Zucht nimmst und lehrst ihn durch dein Gesetz. Wenn die bösen und ungerechten Menschen Gottes Leute zu vernichten scheinen und mit ihren schlechten Taten auch noch prahlen, was kann Gottes Knecht dann tun? Er kann beten. Denn entgegen den Vorstellungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der HERR erzieht und tröstet</h1>
<p>Psalm 94,1-23 </p>
<p>(12) Wohl dem, den du, HERR, in Zucht nimmst und<br />
lehrst ihn durch dein Gesetz.</p>
<p>Wenn die bösen und ungerechten Menschen Gottes Leute zu vernichten<br />
scheinen und mit ihren schlechten Taten auch noch prahlen,<br />
was kann Gottes Knecht dann tun? Er kann beten. Denn entgegen<br />
den Vorstellungen der gottlosen Menschen, hört und sieht<br />
Gott, der die Ohren und die Augen geschaffen hat, alles. Er züchtigt<br />
die Menschen und Völker, um sie seine Gesetze zu lehren. Gesegnet<br />
ist der Mann, den der HERR in Zucht nimmt und seine Worte lehrt.<br />
Die Welt scheint sich völlig unter der Kontrolle der bösen Menschen<br />
zu befinden. Gottes Leute sind nur wenige und scheinen zu hilflos,<br />
um sich selbst zu verteidigen. Aber der Psalmist erkannte, dass,<br />
obwohl er selbst hilflos war, Gott nicht hilflos ist. Er fand Hilfe, als<br />
er sich an Gott wandte. Als sein Fuß strauchelte, hielt ihn Gottes<br />
Gnade. Als die Angst in sein Herz kam, erquickten ihn Gottes Tröstungen.<br />
Er bekannte: „Der HERR ist mein Schutz, mein Gott ist der<br />
Hort meiner Zuversicht. Und er wird ihnen ihr Unrecht vergelten.“</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deine unveränderliche Liebe. Züchtige mich<br />
in deiner Liebe, gemäß deinem Wort, und hilf mir, dass ich nicht<br />
strauchle.</p>
<p>Ein Wort: Gottes Liebe stützt mich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>11. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort vom Kreuz ist eine Gotteskraft 1. Korinther 1,18-31 (18) Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist&#8217;s eine Gotteskraft. Das Wort vom Kreuz trennt die Menschen in zwei Gruppen: Die einen halten es für eine Torheit und gehen für immer verloren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das Wort vom Kreuz ist eine Gotteskraft</h1>
<p>1. Korinther 1,18-31 </p>
<p>(18) Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit<br />
denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist&#8217;s<br />
eine Gotteskraft.</p>
<p>Das Wort vom Kreuz trennt die Menschen in zwei Gruppen: Die<br />
einen halten es für eine Torheit und gehen für immer verloren. Die<br />
anderen nehmen das Wort vom Kreuz einfach an und werden errettet.<br />
Für sie ist das Wort vom Kreuz eine Gotteskraft. Weil Jesus<br />
für ihre Sünde gestorben und von den Toten auferstanden ist, sind<br />
sie frei geworden von der Macht der Sünde und des Todes und können<br />
ein erneuertes Leben in Christus führen.<br />
Das Wort vom Kreuz anzunehmen hat nichts zu tun mit menschlicher<br />
Klugheit oder Intelligenz. Gott erwählte gerade törichte<br />
Menschen, um die Weisen der Welt zu beschämen. Menschliche<br />
Weisheit hatte vergeblich versucht, auf verschiedene Weise zu Gott<br />
zu kommen. Aber weder die Griechen mit ihrer Philosophie noch<br />
die Juden mit ihrer Suche nach Zeichen konnten Gott erkennen. Der<br />
gekreuzigte Christus war den einen ein Ärgernis, den anderen eine<br />
Torheit, aber denen, die ihn annehmen, ist er auch heute Gottes<br />
Kraft und Gottes Weisheit.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für das Wort vom Kreuz, das mich errettet hat<br />
und mir jeden Tag deine Kraft gibt.</p>
<p>Ein Wort: Christus ist Gottes Kraft und Gottes Weisheit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Christus etwa zerteilt? 1. Korinther 1,10-17 (17) Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen &#8211; nicht mit klugen Worten, damit nicht das Kreuz Christi zunichte werde. Durch einen Brief von Chloë hatte Paulus erfahren, dass es Spaltungen in der Gemeinde in Korinth gab. Es hatten sich verschiedene menschenzentrierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ist Christus etwa zerteilt?</h1>
<p>1. Korinther 1,10-17 </p>
<p>(17) Denn Christus hat mich nicht gesandt zu<br />
taufen, sondern das Evangelium zu predigen &#8211; nicht mit klugen Worten,<br />
damit nicht das Kreuz Christi zunichte werde.</p>
<p>Durch einen Brief von Chloë hatte Paulus erfahren, dass es Spaltungen<br />
in der Gemeinde in Korinth gab. Es hatten sich verschiedene<br />
menschenzentrierte Parteien gebildet, die sich um ihre jeweiligen<br />
Anführer oder Vorbilder gruppierten. Einige sagten, sie gehörten<br />
zu Paulus, vielleicht weil sie meinten, sie seien besonders missionarisch<br />
ausgerichtet. Einige sagten, sie gehörten zu Apollos, weil sie<br />
sich für besonders intellektuell hielten. Andere sagten, sie gehörten<br />
zu Kephas, weil sie sich als traditionsbewusste Juden fühlten. Wieder<br />
andere sagten, sie gehörten zu Christus, so als ob alle anderen<br />
nicht zu Christus gehörten. Angesichts dieses Durcheinanders war<br />
Paulus froh, dass er nur wenige Menschen in Korinth selbst getauft<br />
hatte, sodass diese Art Spaltung nicht noch dadurch gefördert würde.<br />
Er war gekommen, das einfache Evangelium zu predigen, nicht<br />
Menschen an seine Person zu binden. Er ermahnte die Korinther<br />
zur Einigkeit. Sie sollten eines Herzens und eines Sinnes zusammenarbeiten<br />
und einander hochachten und lieben.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für das einfache Evangelium, das mich errettet<br />
hat. Lass mich eines Herzens und Sinnes mit den Glaubensgeschwistern<br />
zusammenarbeiten.</p>
<p>Ein Wort: In einem Sinn und in einer Meinung</p>
]]></content:encoded>
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		<title>9. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-09/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott, der uns berufen hat, ist treu 1.Korinther 1,1-9 (9) Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. In der Gemeinde in Korinth gab es viele Probleme. Trotzdem beginnt Paulus seinen Brief nicht kritisch, sondern mit Dankbarkeit. Er nennt die Gemeinde in Korinth „die Geheiligten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gott, der uns berufen hat, ist treu</h1>
<p>1.Korinther 1,1-9 </p>
<p>(9) Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid<br />
zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.</p>
<p>In der Gemeinde in Korinth gab es viele Probleme. Trotzdem beginnt<br />
Paulus seinen Brief nicht kritisch, sondern mit Dankbarkeit. Er<br />
nennt die Gemeinde in Korinth „die Geheiligten in Christus Jesus,<br />
die berufenen Heiligen“. Sie waren Heilige, nicht wegen ihrer menschlichen<br />
guten Eigenschaften, sondern weil Gott sie berufen hatte.<br />
Paulus dankte dafür, dass die Predigt von Jesus Christus ihn ihnen<br />
kräftig gewirkt hatte, sodass sie keinen Mangel an irgendeiner Gabe<br />
hatten, und außerdem reich waren in aller Lehre und aller Erkenntnis.<br />
Tatsächlich wurden die Geistesgaben in der Gemeinde in<br />
Korinth ebenso gepflegt wie heute in charismatischen Gemeinden.<br />
Geistlich war die Gemeinde also in jeder Hinsicht gut ausgerüstet,<br />
so dass sie nur auf die Wiederkunft Jesu warteten.<br />
Paulus hatte auch die feste Zuversicht, dass Gott sie bis zu diesem<br />
Tag im Glauben fest erhalten würde. Denn auch wenn Menschen<br />
schwach und untreu sind, ist Gott doch treu, der uns berufen hat.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du mir treu bist, auch wenn ich selbst<br />
schwach bin. Erhalte mich in deiner Berufung.</p>
<p>Ein Wort: Gott ist treu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>8. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-08/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Israels Plage jammerte den Herrn Richter 10,1-16 (16) Und sie taten von sich die fremden Götter und dienten dem HERRN. Da jammerte es ihn, dass Israel so geplagt wurde. Unter den Richtern Tola und Jaїr erfuhr Israel eine lange Zeit des Friedens. Tola stammte wie die Richterin Debora aus dem Stamm Issachar und wirkte auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Israels Plage jammerte den Herrn</h1>
<p>Richter 10,1-16 </p>
<p>(16) Und sie taten von sich die fremden Götter und<br />
dienten dem HERRN. Da jammerte es ihn, dass Israel so geplagt<br />
wurde.</p>
<p>Unter den Richtern Tola und Jaїr erfuhr Israel eine lange Zeit des<br />
Friedens. Tola stammte wie die Richterin Debora aus dem Stamm<br />
Issachar und wirkte auf dem Gebirge Ephraim. Jaїr stammte aus<br />
Gilead östlich des Jordans. Er demonstrierte seinen Reichtum, indem<br />
er jedem seiner dreißig Söhne einen Esel als Reittier und eine<br />
Stadt zur Verfügung stellte. Nach ihrem Tod wandte sich Israel erneut<br />
dem Götzendienst zu. Im Vergleich zu Kapitel 2,12 war ihre<br />
Götzenanbetung noch vielfältiger geworden. Gott ließ es zu, dass<br />
ihre Feinde, die Philister und die Ammoniter, sie in die Zange nahmen<br />
und das Land 18 Jahre lang zertraten. In ihrer Angst schrien die<br />
Israeliten wieder zu Gott, doch der machte es ihnen diesmal nicht<br />
so leicht. Immer wieder hatten sie Gottes Hilfe gegen verschiedene<br />
Feinde erfahren, aber sie hatten trotzdem jedes Mal anschließend<br />
Gott verlassen und anderen Göttern gedient. Nun sollten sie doch<br />
bei ihren Götzen Hilfe suchen! Gott möchte nicht nur als unser Rettungsanker<br />
in der Not ausgenutzt werden. Er möchte in jeder Zeit<br />
unser Gott sein. Erst als die Israeliten praktisch ihre Umkehr zeigten,<br />
jammerte es Gott, dass sie so geplagt wurden, und er stellte<br />
einen neuen Erretter für sie auf.</p>
<p>Gebet: Herr, nicht nur in der Not, sondern jederzeit sollst du mein<br />
Gott sein. Danke für dein Erbarmen.</p>
<p>Ein Wort: Bleibe Gott immer treu!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>7. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-07/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3902</guid>
		<description><![CDATA[Sei unser König! Richter 9,1-57 (14) Da sprachen alle Bäume zum Dornbusch: Komm du und sei unser König! Nach Gideons Tod war ein Machtvakuum entstanden. Abimelech war der Sohn von Gideons sichemitischer Nebenfrau. Er überredete die kanaanitischen Verwandten seiner Mutter, ihn dabei zu unterstützen, König zu werden. Er warb Söldner an und tötete alle seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Sei unser König!</h1>
<p>Richter 9,1-57 </p>
<p>(14) Da sprachen alle Bäume zum Dornbusch: Komm<br />
du und sei unser König!</p>
<p>Nach Gideons Tod war ein Machtvakuum entstanden. Abimelech<br />
war der Sohn von Gideons sichemitischer Nebenfrau. Er überredete<br />
die kanaanitischen Verwandten seiner Mutter, ihn dabei zu unterstützen,<br />
König zu werden. Er warb Söldner an und tötete alle seine<br />
Halbbrüder außer dem jüngsten Jotam, der entkommen konnte.<br />
Die Sichemiter krönten ihn zum König. Jotam hielt vom Berg Garizim<br />
aus eine gleichnishafte Predigt. Der Ölbaum, der Feigenbaum<br />
und der Weinstock lehnten das Königtum ab, weil sie es vorzogen,<br />
ein fruchtbringendes Leben zu führen. Im Gegensatz dazu stand der<br />
nutzlose Dornbusch, der weder etwas zu geben noch zu verlieren<br />
hatte und seine Macht rücksichtslos ausspielte. Jotam kündigte an,<br />
dass sich Abimelech und die Sichemiter gegenseitig zerstören würden.<br />
Tatsächlich wurden die Sichemiter Abimelech untreu, der daraufhin<br />
die ganze Stadt auslöschte. Er selbst wurde bei der Eroberung<br />
von Temez von einer Frau mit einem Mühlstein zerschmettert.<br />
Jotams Warnung hatte sich erfüllt. Der Text erinnert uns daran, dass<br />
der wahre Segen in einem fruchtbringenden Leben liegt. Menschlicher<br />
Ehrgeiz dagegen führt zur Zerstörung. Niemand sollte ein Amt<br />
aufgrund seines menschlichen Ehrgeizes anvertraut bekommen.</p>
<p>Gebet: Herr, mache mich frei von menschlichem Ehrgeiz und lass<br />
mich stattdessen ein fruchtbringendes Leben als ein Segen führen.</p>
<p>Ein Wort: Bringe Frucht und sei ein Segen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>6. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-06/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3901</guid>
		<description><![CDATA[Der Herr soll Herrscher sein Richter 8,4-35 (23) … Ich will nicht Herrscher über euch sein, und mein Sohn soll auch nicht Herrscher über euch sein, sondern der Herr soll Herrscher über euch sein. Bei der Verfolgung der Midianiter bat Gideon die Einwohner von Sukkot und Pnuël um Unterstützung durch Proviant. Doch die beiden Städte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Herr soll Herrscher sein</h1>
<p>Richter 8,4-35 </p>
<p>(23) … Ich will nicht Herrscher über euch sein, und<br />
mein Sohn soll auch nicht Herrscher über euch sein, sondern der<br />
Herr soll Herrscher über euch sein.</p>
<p>Bei der Verfolgung der Midianiter bat Gideon die Einwohner von<br />
Sukkot und Pnuël um Unterstützung durch Proviant. Doch die<br />
beiden Städte verweigerten die Hilfe, vielleicht weil sie den Ausgang<br />
des Kampfes für unsicher hielten. Gideon gelang es, das übrige<br />
Heer der Midianiter trotz der immer noch großen Übermacht zu<br />
überwältigen. Er bestrafte die Bewohner von Sukkot und Pnuël<br />
hart und tötete die beiden Midianiterkönige. Die Israeliten waren<br />
von Gideon begeistert und boten ihm und seinen Nachkommen<br />
das erbliche Königtum an. Gideon widerstand der Versuchung mit<br />
den Worten: „Der Herr soll Herrscher über euch sein!“ Doch seine<br />
Worte und seine Taten stimmten nicht überein. Er nahm von der<br />
Kriegsbeute etwa 20 kg Gold und machte daraus ein Götzenbild,<br />
das er in seiner Heimatstadt aufstellte. Dieser Götze wurde Gideon<br />
und seiner Familie zum Fallstrick. Offenbar lebte Gideon von da an<br />
nach seinem Gefühl. Er hatte viele Frauen und eine Nebenfrau. Sein<br />
Familienleben sollte in der nächsten Generation zur Katastrophe<br />
führen. Ihn selbst segnete Gott trotz allem mit einem langen Leben<br />
und gab dem Land Ruhe. Nach seinem Tod wandte sich Israel erneut<br />
dem Götzendienst zu.</p>
<p>Gebet: Herr, du allein sollst Herrscher über mein Leben sein. Hilf<br />
mir, dir bis zum Ende meines Lebens treu zu sein.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr soll mein Herrscher sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-05/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-05/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3900</guid>
		<description><![CDATA[Der HERR regiert ewig Psalm 93,1-5 (4) Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe. Gott, der HERR, ist der souveräne Herrscher. Er ist umgürtet mit Kraft. Er ist derjenige, der all unserer Anbetung und unseres Lobpreises würdig ist. Das größte Ziel unseres Lebens ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der HERR regiert ewig</h1>
<p>Psalm 93,1-5 </p>
<p>(4) Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen<br />
mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe.</p>
<p>Gott, der HERR, ist der souveräne Herrscher. Er ist umgürtet mit<br />
Kraft. Er ist derjenige, der all unserer Anbetung und unseres Lobpreises<br />
würdig ist. Das größte Ziel unseres Lebens ist es, ihn zu erkennen<br />
und ihm zu gehorchen. Sein Thron ist ewig; er war schon<br />
vorher, und lebt jetzt und er wird ewig bestehen.<br />
Vielleicht hatte der Psalmist diesen Psalm geschrieben, während<br />
er gerade auf das weite Meer hinaus schaute. Niemand kann das<br />
Meer bändigen. Manchmal ist es sanft und friedlich und sieht sehr<br />
romantisch aus. Aber manchmal ist es ein tobender, aufschäumender<br />
Ozean, der alles mit sich reißt und alle menschlichen Bemühungen<br />
zerstört, es unter Kontrolle zu bringen. Das Meer braust mit<br />
einer lauten, mächtigen Stimme, aber der HERR ist der Höchste,<br />
der das Meer geschaffen hat. Er ist mächtiger als das tosende, wogende<br />
Meer. Vor langer Zeit schwebte sein Geist über dem Wasser,<br />
und er brachte Ordnung in das Chaos durch sein allmächtiges Wort.<br />
Seine Gesetze schaffen eine ordentliche und sichere Umgebung für<br />
all seine Geschöpfe.</p>
<p>Gebet: Herr, Ich wundere mich über deine Gesetze, die du in das<br />
Buch der Natur geschrieben hast, und ich preise dich für deine<br />
Weisheit und Allmacht.</p>
<p>Ein Wort: Der souveräne Gott herrscht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-04/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-04/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3899</guid>
		<description><![CDATA[Zu zahlreich ist das Volk Richter 7,1-8,3 (7,2) Der HERR aber sprach zu Gideon: Zu zahlreich ist das Volk, das bei dir ist, als dass ich Midian in seine Hände geben sollte; Israel könnte sich rühmen wider mich und sagen: Meine Hand hat mich errettet. Nun stand Gideon vor einer großen Herausforderung. Israels Heer war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Zu zahlreich ist das Volk</h1>
<p>Richter 7,1-8,3 </p>
<p>(7,2) Der HERR aber sprach zu Gideon: Zu zahlreich<br />
ist das Volk, das bei dir ist, als dass ich Midian in seine Hände geben<br />
sollte; Israel könnte sich rühmen wider mich und sagen: Meine<br />
Hand hat mich errettet.</p>
<p>Nun stand Gideon vor einer großen Herausforderung. Israels Heer<br />
war mit 32.000 Soldaten gegenüber den Midianitern deutlich in<br />
der Unterzahl. Trotzdem fand Gott, dass die Israeliten zu zahlreich<br />
waren. Er wollte, dass sie den Sieg nicht durch ihre eigene Kraft,<br />
sondern allein durch seine Macht und Hilfe erfahren würden. Deshalb<br />
sollte Gideon alle nach Hause schicken, die ängstlich und verzagt<br />
waren. 10.000 blieben übrig – immer noch zu viele in Gottes<br />
Augen. Gideon sollte sie einer Prüfung unterziehen. Nur 300 von<br />
ihnen legten beim Wassertrinken ihre Waffen nicht aus der Hand<br />
und bestanden den Test. Gott kannte Gideons Furcht und ließ ihn<br />
den Bericht eines Midianiters über seinen Traum hören, der Israels<br />
Sieg voraussagte. Jetzt war Gideon bereit. Die „Waffen“ seiner<br />
Männer waren Posaunen und in Krügen versteckte Fackeln. Als die<br />
Posaunen geblasen und die Krüge zerschlagen wurden, gerieten<br />
die Midianiter in Panik und bekämpften sich gegenseitig, so dass<br />
Israel sie in die Flucht schlagen konnte. Die Ephraimiter zankten mit<br />
Gideon, weil sie erst spät am Kampf beteiligt worden waren, doch<br />
Gideon konnte sie mit weisen Worten besänftigen.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich nicht auf menschliche Überlegenheit,<br />
sondern auf deine Hand vertrauen.</p>
<p>Ein Wort: Vertraue auf Gottes Hand!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-03/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-03/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3898</guid>
		<description><![CDATA[Orientierung im Gebet Richter 6,33-40 (37) so will ich abgeschorene Wolle auf die Tenne legen: Wird der Tau allein auf der Wolle sein und der ganze Boden umher trocken, so will ich daran erkennen, dass du Israel erretten wirst durch meine Hand, wie du zugesagt hast. Die Midianiter verbündeten sich mit den Amalekitern und weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Orientierung im Gebet</h1>
<p>Richter 6,33-40 </p>
<p>(37) so will ich abgeschorene Wolle auf die Tenne<br />
legen: Wird der Tau allein auf der Wolle sein und der ganze Boden<br />
umher trocken, so will ich daran erkennen, dass du Israel erretten<br />
wirst durch meine Hand, wie du zugesagt hast.</p>
<p>Die Midianiter verbündeten sich mit den Amalekitern und weiteren<br />
Feinden, um gegen Israel zu kämpfen. Gideon stand die erste größere<br />
Schlacht bevor. Er versammelte seinen eigenen Stamm und<br />
die Nachbarstämme zum Kampf. Doch bevor er sich in die Schlacht<br />
stürzte, suchte er Gottes Orientierung und Bestätigung. Hatte Gott<br />
ihn wirklich zur Rettung Israels bestimmt? Im Gebet vereinbarte Gideon<br />
mit Gott ein Zeichen: Er wollte abgeschorene Wolle auf der<br />
Tenne ausbreiten. Der Tau sollte nur die Wolle, aber nicht den Boden<br />
um sie herum befeuchten. Tatsächlich war am nächsten Morgen<br />
nur die Wolle feucht. Doch Gideon war sich immer noch unsicher.<br />
Deshalb bat er noch einmal um ein Zeichen. Im Gegensatz<br />
zum ersten Mal sollte diesmal die Wolle trocken bleiben und nur<br />
der Boden feucht sein. Dies war noch unwahrscheinlicher, da die<br />
Wolle Feuchtigkeit leichter aufnimmt als der Boden. Doch Gott bestätigte<br />
auch dieses Zeichen. Gideon vertraute im Kampf nicht auf<br />
seine eigene Stärke und seine Fähigkeiten sondern suchte so lange<br />
im Gebet nach Gottes Willen, bis er seine innere Furcht und Zweifel<br />
überwunden hatte.</p>
<p>Gebet: Herr, lehre mich ausdauerndes Gebet, bis ich deine Orientierung<br />
und Bestätigung gefunden habe.</p>
<p>Ein Wort: Suche Gottes Orientierung im Gebet!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Februar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-02/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-02-02/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3897</guid>
		<description><![CDATA[Du sollst Israel erretten Richter 6,1-32 (14) Der HERR aber wandte sich zu ihm und sprach: Geh hin in dieser deiner Kraft; du sollst Israel erretten aus den Händen der Midianiter. Siehe, ich habe dich gesandt! Als die Israeliten erneut taten, was Gott missfiel, ließ er es zu, dass sie von den Midianitern unterdrückt wurden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Du sollst Israel erretten</h1>
<p>Richter 6,1-32 </p>
<p>(14) Der HERR aber wandte sich zu ihm und sprach:<br />
Geh hin in dieser deiner Kraft; du sollst Israel erretten aus den Händen<br />
der Midianiter. Siehe, ich habe dich gesandt!</p>
<p>Als die Israeliten erneut taten, was Gott missfiel, ließ er es zu, dass<br />
sie von den Midianitern unterdrückt wurden, die wiederholt ihre<br />
Ernte vernichteten. Auf ihren Hilferuf hin tadelte Gott zunächst ihre<br />
Untreue und ihren Götzendienst. Dann berief er Gideon, der aber<br />
als Richter und Erretter ungeeignet erschien. Er kam aus einer bedeutungslosen<br />
Familie und war der Jüngste dort. Vor allem hatte er<br />
einen ängstlichen Charakter. Aus Angst vor den Midianitern drosch<br />
er den Weizen nicht auf dem gut sichtbaren Dreschplatz, sondern<br />
in der Kelter. Gott versprach, mit ihm zu sein. Gideon bat Gott um<br />
ein Zeichen als Bestätigung seiner Berufung. Gott half ihm, indem<br />
er sein Opfer mit Feuer verzehrte. Daraufhin baute Gideon Gott<br />
einen Altar und nannte ihn: „Der Herr ist Friede“. Gideons erste<br />
Bewährungsprobe bestand darin, den Götzenaltar seiner eigenen<br />
Familie zu zerstören und durch einen Altar Gottes zu ersetzen. Gideon<br />
gehorchte, aber er tat dies aus Furcht vor seiner Familie und den<br />
Nachbarn nicht bei Tage, sondern in der Nacht. Als seine Tat herauskam<br />
und die Stadtbewohner seinen Tod forderten, stellte sein Vater<br />
sich hinter ihn, so dass ihm nichts geschah.</p>
<p>Gebet: Herr, ich bin oft ängstlich und fürchte die Reaktion der Menschen.<br />
Lass mich wie Gideon dir gehorchen und gebrauche mich für<br />
die Errettung anderer.</p>
<p>Ein Wort: Du sollst … erretten!</p>
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		<title>1. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne Richter 5,1-31 (31a) So sollen umkommen, HERR, alle deine Feinde! Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht! Nach dem Sieg stimmten Debora und Barak einen Lobgesang an. Er erinnert an Moses Lobgesang nach dem Durchzug der Israeliten durch das Rote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne</h1>
<p>Richter 5,1-31 </p>
<p>(31a) So sollen umkommen, HERR, alle deine Feinde!<br />
Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer<br />
Pracht!</p>
<p>Nach dem Sieg stimmten Debora und Barak einen Lobgesang an.<br />
Er erinnert an Moses Lobgesang nach dem Durchzug der Israeliten<br />
durch das Rote Meer. Gott allein gehört die Ehre für den Sieg. Er<br />
hatte den Israeliten die Bereitschaft zum Kampf gegeben. Gottes<br />
Macht ließ die Erde erzittern und den Himmel regnen. Das Siegeslied<br />
spart auch die dunklen Seiten nicht aus. Gottes Volk wagte<br />
nicht, die üblichen Verkehrswege zu benutzen oder die Felder<br />
zu bestellen, es fehlte an Lebensmitteln wie an Waffen. Diese Not<br />
hatten sie selbst verursacht, als sie sich neue Götter erwählt hatten.<br />
Doch in dieser Zeit hatte Gott eingegriffen, indem er Debora als<br />
eine geistliche Mutter für Israel erweckt hatte. Sie forderte Barak<br />
heraus, Gottes Berufung in den geistlichen Kampf zu folgen. Nicht<br />
alle Stämme nahmen die Herausforderung an. Jaël war eine schwache<br />
Frau, doch durch ihre mutige Glaubenstat konnte sie den Kampf<br />
entscheiden. Letztendlich hängt unser ewiges Schicksal von unserer<br />
Beziehung zu Gott ab. Die Feinde Gottes werden gedemütigt und<br />
umkommen. Die Gott lieben dagegen werden sein, wie die Sonne<br />
aufgeht in ihrer Pracht.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich zu denen gehören, die dich lieben und wie<br />
die aufgehende Sonne dein Licht widerspiegeln.</p>
<p>Ein Wort: Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>31. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf! Das ist der Tag Richter 4,1-24 (14) Debora aber sprach zu Barak: Auf! Das ist der Tag, an dem dir der Herr den Sisera in deine Hand gegeben hat, denn der Herr ist ausgezogen vor dir her. So zog Barak von dem Berge Tabor hinab und die zehntausend Mann ihm nach. Diesmal gab Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Auf! Das ist der Tag</h1>
<p>Richter 4,1-24 </p>
<p>(14) Debora aber sprach zu Barak: Auf! Das ist der<br />
Tag, an dem dir der Herr den Sisera in deine Hand gegeben hat,<br />
denn der Herr ist ausgezogen vor dir her. So zog Barak von dem<br />
Berge Tabor hinab und die zehntausend Mann ihm nach.</p>
<p>Diesmal gab Gott Israel in die Hand des Königs Jabin. Seine Streitmacht<br />
verfügte über 900 Panzer und war damit praktisch unbesiegbar.<br />
Gott hatte der Richterin Debora geistliche Autorität gegeben,<br />
sodass sie den Israeliten Rat und geistliche Orientierung geben<br />
konnte. Sie forderte Barak auf, Israel gegen König Jabins Heer in<br />
den Kampf zu führen. Doch der war ängstlich, sodass er erst bereit<br />
war, als Debora versprach, mit ihm zu kommen. Nachdem das Heer<br />
Israels und die Feinde sich versammelt hatten, ermutigte Debora<br />
Barak, dass Gott bereits vor ihm ausgezogen sei. Tatsächlich hatte<br />
Gott die Feinde so erschreckt, dass sie von selbst flohen. General<br />
Sisera floh zu Fuß in das Zelt Jaels, der Frau Hebers, der mit Jabin<br />
einen Friedensvertrag hatte. Jael aber stand auf der Seite von Gottes<br />
Volk und tötete Sisera. Im geistlichen Kampf entscheidet nicht technische<br />
oder physische Überlegenheit, sondern unser Glaube. Gott<br />
kann den Sieg durch scheinbar machtlose und unbedeutende Personen<br />
geben. Noch wichtiger als die Kämpfer selbst sind manchmal<br />
diejenigen, die sie mit Gottes Wort ermutigen können.</p>
<p>Gebet: Herr, gebrauche mich heute, um einen Menschen im geistlichen<br />
Kampf mit deinem Wort zu ermutigen.</p>
<p>Ein Wort: Ermutige andere mit Gottes Wort!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>30. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3861</guid>
		<description><![CDATA[Gott erweckte ihnen Retter Richter 3,7-31 (9) Da schrien die Israeliten zu dem Herrn, und der Herr erweckte ihnen einen Retter, der sie errettete, Otniel, den Sohn des Kenas, des jüngsten Bruders von Kaleb. In diesem Abschnitt wird von drei verschiedenen Richtern erzählt. Otniel war Kalebs Neffe und sein Schwiegersohn. Wie sein Onkel war er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gott erweckte ihnen Retter</h1>
<p>Richter 3,7-31 </p>
<p>(9) Da schrien die Israeliten zu dem Herrn, und der<br />
Herr erweckte ihnen einen Retter, der sie errettete, Otniel, den<br />
Sohn des Kenas, des jüngsten Bruders von Kaleb.</p>
<p>In diesem Abschnitt wird von drei verschiedenen Richtern erzählt.<br />
Otniel war Kalebs Neffe und sein Schwiegersohn. Wie sein Onkel<br />
war er von Gottes Geist erfüllt und konnte Israel aus der Hand des<br />
Königs von Mesopotamien erretten. Doch nach seinem Tod ging<br />
der Kreislauf von Götzendienst und Unterdrückung weiter. Diesmal<br />
war es Eglon, der König der Moabiter, der Israel durch Tributzahlungen<br />
knechtete. Gott erweckte Ehud als Retter. Er war Linkshänder,<br />
deshalb blieb seine Waffe, die er auf der rechten Seite trug, unentdeckt,<br />
und er konnte Eglon durch ein Attentat töten. Er konnte<br />
unbemerkt entkommen und die allgemeine Verwirrung für einen<br />
Überraschungssieg gegen die Moabiter nutzen. Schamgar kam<br />
nach Ehud. Gott half ihm, 600 Philister mit einem einfachen Ochsenstecken<br />
zu erschlagen. Auch unsere Zeit braucht Menschen, die<br />
von Gott erweckt werden, die sich mit seinem Geist erfüllen lassen<br />
und die mutig gegen die wahren Feinde Gottes, die Sünde und den<br />
Teufel, kämpfen, sodass Menschen aus ihrer Herrschaft befreit werden<br />
und Frieden haben. Gott kann dafür sogar unsere sonst nachteiligen<br />
Eigenschaften oder bescheidene Werkzeuge gebrauchen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, meinen wahren Retter. Erfülle mich<br />
mit deinem Geist und lass mich für die Errettung von Menschen<br />
mutig kämpfen.</p>
<p>Ein Wort: Erwecke mich zur Errettung von Menschen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>29. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3859</guid>
		<description><![CDATA[Freude am Lob Gottes Psalm 92,1-15 (2) Das ist ein köstlich Ding, dem HERRN danken und lobsingen deinem Namen, du Höchster. Gott will, dass wir ihn preisen, am Morgen und am Abend. Er möchte, dass wir ihm Loblieder singen und für seine Ehre Musik machen. Wenn unsere geistlichen Augen geöffnet werden, können wir Gottes mächtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Freude am Lob Gottes</h1>
<p>Psalm 92,1-15 </p>
<p>(2) Das ist ein köstlich Ding, dem HERRN danken und<br />
lobsingen deinem Namen, du Höchster.</p>
<p>Gott will, dass wir ihn preisen, am Morgen und am Abend. Er<br />
möchte, dass wir ihm Loblieder singen und für seine Ehre Musik<br />
machen. Wenn unsere geistlichen Augen geöffnet werden, können<br />
wir Gottes mächtige Hand sehen, die unter uns wirkt. Seine großartigen<br />
Taten und die Werke seiner Hände erfüllen uns mit Freude.<br />
Wie tief sind seine Gedanken! Menschen, die keine geistlichen Augen<br />
haben, können Gottes wunderbaren Werke nicht sehen; sie<br />
wissen nicht, dass die Übeltäter, obwohl sie manchmal Erfolg zu<br />
haben scheinen, am Ende für immer vertilgt werden.<br />
Diejenigen, die Gottes Gnade geschmeckt haben und in der rechten<br />
Beziehung mit Gott leben, werden immer wieder von ihm erneuert.<br />
Sie werden auch im hohen Alter noch Früchte tragen. Lasst uns<br />
auch dem Herrn singen: „Der HERR ist mein Fels und kein Unrecht<br />
ist an ihm.“ (16) Lasst uns seine Gnade des Morgens und des Nachts<br />
seine Wahrheit verkündigen.</p>
<p>Gebet: Herr, öffne meine Augen, damit ich deine Werke sehen<br />
kann; öffne meine Augen und Ohren, damit ich sehen und hören<br />
kann, wie du die Feinde zerstreust; öffne meine Lippen, um dich zu<br />
preisen.</p>
<p>Ein Wort: Singe dem Herrn ein Loblied!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>28. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-28/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3857</guid>
		<description><![CDATA[Eine Generation, die Gott nicht kannte Richter 2,6-3,6 (10) Als auch alle, die zu der Zeit gelebt hatten, zu ihren Vätern versammelt waren, kam nach ihnen ein anderes Geschlecht auf, das den Herrn nicht kannte noch die Werke, die er an Israel getan hatte. Mit dem Tod Josuas ging eine Ära zu Ende. Im Folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Eine Generation, die Gott nicht kannte</h1>
<p>Richter 2,6-3,6 </p>
<p>(10) Als auch alle, die zu der Zeit gelebt hatten, zu<br />
ihren Vätern versammelt waren, kam nach ihnen ein anderes Geschlecht<br />
auf, das den Herrn nicht kannte noch die Werke, die er an<br />
Israel getan hatte.</p>
<p>Mit dem Tod Josuas ging eine Ära zu Ende. Im Folgenden wird zusammengefasst,<br />
was sich in den Kapiteln 3-16 siebenmal wiederholt:<br />
Die Israeliten heirateten die Töchter ihrer kanaanitischen<br />
Nachbarn und dienten ihren Götzen. Das missfiel Gott, der sie in<br />
die Hand ihrer Feinde gab. Die Israeliten klagten über ihre Unterdrücker.<br />
Gott hatte Erbarmen mit ihnen und erweckte Richter, die<br />
sie vor den Feinden erretteten. Doch wenn die Richter gestorben<br />
waren, trieben die Israeliten es schlimmer als zuvor. Wie konnte<br />
es zu diesem dauernden Kreislauf von Sünde und Niederlage kommen?<br />
Die Wurzel des Problems lag darin, dass die erste Generation<br />
es versäumt hatte, ihren Kindern von Gottes mächtigen Werken<br />
zu erzählen und sie Gottes Gebote und sein Wort zu lehren. So<br />
entstand eine Generation, die Gott nicht kannte. Eine Gesellschaft<br />
gerät in eine abwärts führende Spirale von Sünde, Niederlage und<br />
Verfall, wenn sie Gott nicht mehr kennt. Wir können diesen Kreislauf<br />
aufhalten, indem wir uns selbst an Gottes Werke erinnern, seinem<br />
Wort folgen und dies an unsere Kinder und an möglichst viele<br />
andere Menschen weitergeben.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich deine Werke und dein Wort an diese und die<br />
nächste Generation weitergeben.</p>
<p>Ein Wort: Lehre die nächste Generation!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-27/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3855</guid>
		<description><![CDATA[Ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht Richter 1,21-2,5 (2) Ihr aber solltet keinen Bund schließen mit den Bewohnern dieses Landes und ihre Altäre zerbrechen. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht. Warum habt ihr das getan? Nach Juda eroberten auch die anderen Stämme das ihnen zugewiesene Gebiet. Doch Benjamin, Manasse, Ephraim, Sebulon, Asser und Naftali [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht</h1>
<p>Richter 1,21-2,5 </p>
<p>(2) Ihr aber solltet keinen Bund schließen mit den<br />
Bewohnern dieses Landes und ihre Altäre zerbrechen. Aber ihr habt<br />
meiner Stimme nicht gehorcht. Warum habt ihr das getan?</p>
<p>Nach Juda eroberten auch die anderen Stämme das ihnen zugewiesene<br />
Gebiet. Doch Benjamin, Manasse, Ephraim, Sebulon, Asser<br />
und Naftali vertrieben die Kanaaniter nicht, sondern machten sie<br />
allenfalls fronpflichtig. Lediglich das Haus Josef ging bei der Eroberung<br />
Bethels so vor, wie Gott ihnen geboten hatte: Sie verschonten<br />
nur die Familie eines Mannes, der ihnen geholfen hatte, und vollstreckten<br />
an der übrigen Stadt den Bann. Gott sandte einen Engel zu<br />
seinem Volk, der sie an seine Gnade, seine Verheißung und seinen<br />
Bund mit ihnen erinnerte. Gott hatte sie aus der Sklaverei in Ägypten<br />
errettet und ihnen versprochen, sie in das verheißene Land zu<br />
führen. Gott war seinem Bund mit ihnen immer treu gewesen. Doch<br />
Gottes Volk hatte seiner Orientierung nicht gehorcht, sondern war<br />
aus Bequemlichkeit, Menschenfurcht, Unglauben und Pragmatismus<br />
Kompromisse mit den heidnischen Kanaanitern eingegangen,<br />
anstatt sie vollständig zu vertreiben. Nun sollten die Kanaaniter mit<br />
ihrem Götzendienst für sie zur Falle werden. Die Israeliten weinten<br />
viele Tränen, ohne zu echter Umkehr zu finden.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich an deiner Gnade und deinem Wort festhalten<br />
und mit der Welt keine Kompromisse eingehen.</p>
<p>Ein Wort: Gehorche Gottes Wort ohne Kompromisse!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-26/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3853</guid>
		<description><![CDATA[Sie befragten den Herrn Richter 1,1-20 (1) Nach dem Tod Josuas befragten die Israeliten den Herrn und sprachen: Wer soll zuerst hinaufziehen, Krieg zu führen gegen die Kanaaniter? Josua hatte das Land Kanaan vollständig an die zwölf Stämme verteilt. Trotzdem waren viele Gebiete noch nicht von den Israeliten erobert worden und befanden sich weiter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Sie befragten den Herrn</h1>
<p>Richter 1,1-20 </p>
<p>(1) Nach dem Tod Josuas befragten die Israeliten den<br />
Herrn und sprachen: Wer soll zuerst hinaufziehen, Krieg zu führen<br />
gegen die Kanaaniter?</p>
<p>Josua hatte das Land Kanaan vollständig an die zwölf Stämme verteilt.<br />
Trotzdem waren viele Gebiete noch nicht von den Israeliten<br />
erobert worden und befanden sich weiter in kanaanitischer Hand.<br />
Nach Josuas Tod halfen die Ältesten dem Volk, diese Aufgabe in<br />
Angriff zu nehmen. Sie befragten Gott darüber, wer im Kampf voranziehen<br />
sollte. Juda machte den Anfang und nahm den Stamm<br />
Simeon als Verstärkung mit. Sie besiegten im Norden den König von<br />
Besek und verstümmelten ihn so, wie er es zuvor mit siebzig unterlegenen<br />
Königen getan hatte. Er erkannte darin Gottes Gerechtigkeit.<br />
Im Süden wurden Hebron, Debir und Horma erobert. Hebron<br />
wurde Kaleb zugesprochen. Otniel eroberte Debir und gewann dadurch<br />
die Hand von Kalebs Tochter Achsa. Die Nachkommen von<br />
Moses Schwager Hobab siedelten sich weit im Süden an. Doch diese<br />
Erfolgsstory hatte auch ihre dunkle Seite. Juda konnte die Küstenebene<br />
mit den Philisterstädten Gaza, Aschkelon und Ekron nicht<br />
erobern. Auf dem Gebirge fühlten sie sich überlegen, doch als sie<br />
die eisernen Wagen ihrer Gegner in der Ebene sahen, wurden sie<br />
entmutigt. Sie schauten auf die äußere Situation und begrenzten<br />
Gottes Macht, anstatt auf Gottes Verheißung zu vertrauen.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich in allem dich befragen und im Vertrauen auf<br />
deine Verheißung mutig vorangehen.</p>
<p>Ein Wort: Befrage in allem den Herrn!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-25/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-25/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3851</guid>
		<description><![CDATA[Wer glaubt unserm Predigen? Johannes 12,37-50 (38) damit erfüllt werde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte (Jesaja 53,1): „Herr, wer glaubt unserm Predigen? Und wem ist der Arm des Herrn offenbart?“ Johannes hatte sieben Wunderzeichen Jesu beschrieben. Jesus war anhand dieser Zeichen leicht als der verheißene Messias und Erretter zu identifizieren. Doch obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wer glaubt unserm Predigen?</h1>
<p>Johannes 12,37-50 </p>
<p>(38) damit erfüllt werde der Spruch des Propheten<br />
Jesaja, den er sagte (Jesaja 53,1): „Herr, wer glaubt unserm Predigen?<br />
Und wem ist der Arm des Herrn offenbart?“</p>
<p>Johannes hatte sieben Wunderzeichen Jesu beschrieben. Jesus war<br />
anhand dieser Zeichen leicht als der verheißene Messias und Erretter<br />
zu identifizieren. Doch obwohl er solche Zeichen tat, glaubten<br />
die Menschen nicht an ihn. Johannes erinnert sich daran, dass der<br />
Prophet Jesaja dies bereits vorausgesagt hatte. Die Menschen nahmen<br />
Jesus nicht an, weil sie ein verstocktes Herz hatten. Andere<br />
glaubten zwar an ihn, trauten sich aber nicht, sich zu ihrem Glauben<br />
öffentlich zu bekennen. Sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als<br />
Ehre bei Gott. Wer aber Jesus durch den Glauben sieht, der sieht<br />
Gott. Jesus lud die Menschen noch einmal von ganzem Herzen zu<br />
sich ein. Wer an Jesus glaubt, der bleibt nicht in der Finsternis. Jesus<br />
ist nicht gekommen, die Welt zu richten, sondern zu erretten. Wer<br />
Jesus verachtet und seine Worte nicht annimmt, der hat sich schon<br />
selbst das Urteil gesprochen. Gottes Wort wird ihn am jüngsten Tag<br />
richten. Deshalb sollen wir Jesu Worte hören und bewahren.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der gekommen ist, die Welt und mich<br />
zu erretten. Lass mich Jesu Worte hören und bewahren.</p>
<p>Ein Wort: Predige das Wort!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-24/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-24/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3849</guid>
		<description><![CDATA[Wenn das Weizenkorn erstirbt Johannes 12,20-36 (24) Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. Auf dem Fest wollten einige Griechen mit Jesus sprechen. Doch Jesus ließ sich nicht auf eine intellektuelle Diskussion ein. Stattdessen lehrte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wenn das Weizenkorn erstirbt</h1>
<p>Johannes 12,20-36 </p>
<p>(24) Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn<br />
das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein;<br />
wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.</p>
<p>Auf dem Fest wollten einige Griechen mit Jesus sprechen. Doch Jesus<br />
ließ sich nicht auf eine intellektuelle Diskussion ein. Stattdessen<br />
lehrte er am Beispiel des Weizenkornes die Hingabe. Ein Weizenkorn,<br />
das sein eigenes Leben erhalten will, bleibt allein, weil es keine<br />
Frucht bringt. Um Frucht zu bringen, muss es in die Erde fallen<br />
und dort ersterben. Das sieht verlustreich aus, ist aber der einzige<br />
Weg, um Frucht zu bringen. Jesus selbst ist uns diesen Weg vorausgegangen.<br />
Er gab sein Leben am Kreuz. Dadurch kann er alle zu sich<br />
ziehen, die sein Opfer annehmen. Wer sein Leben in dieser Welt<br />
lieb hat und erhalten will, der wird zum Schluss mit leeren Händen<br />
dastehen. Wer dagegen sein Leben für Jesus investiert, der wird es<br />
zum ewigen Leben erhalten. Jim Elliot sagte einmal: „Der ist kein<br />
Tor, der hingibt, was er nicht behalten kann, um das zu gewinnen,<br />
was er nicht verlieren kann.“ Wer Jesus dienen will, der muss bereit<br />
sein, ihm nachzufolgen und das Leben eines ersterbenden Weizenkornes<br />
zu führen.</p>
<p>Gebet: Herr, lehre mich, mein Leben für dich zu investieren, damit<br />
es reiche Frucht für dich bringen kann.</p>
<p>Ein Wort: Wenn es erstirbt, bringt es viel Frucht.</p>
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		<title>23. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3847</guid>
		<description><![CDATA[Jesu Einzug in Jerusalem Johannes 12,12-19 (13) nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und riefen: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel! Es war die Zeit gekommen, wo Jesus in Jerusalem einziehen sollte. Die Menschen, vor allem diejenigen, die durch die Auferweckung des Lazarus zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Jesu Einzug in Jerusalem</h1>
<p>Johannes 12,12-19 </p>
<p>(13) nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus<br />
ihm entgegen und riefen: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in<br />
dem Namen des Herrn, der König von Israel!</p>
<p>Es war die Zeit gekommen, wo Jesus in Jerusalem einziehen sollte.<br />
Die Menschen, vor allem diejenigen, die durch die Auferweckung<br />
des Lazarus zum Glauben an ihn gekommen waren, bereiteten ihm<br />
einen triumphalen Empfang. Sie begrüßten ihn als den König von<br />
Israel. Ihr Ruf „Hosianna!“ bedeutet „Ach hilf!“ oder „Rette doch!“.<br />
Doch Jesus war kein weltlicher König, der gekommen war, die Römer<br />
zu vertreiben und wieder einen mächtigen Staat Israel aufzurichten.<br />
Jesus war ein geistlicher König, der Erretter, der im Alten<br />
Testament durch den Propheten Jesaja angekündigt worden war.<br />
Deshalb ritt er nicht auf einem stolzen weißen Pferd, sondern auf<br />
einem demütigen Eselsfüllen in Jerusalem ein. Der Esel ist das Symbol<br />
der Demut und des Friedens. Jesus ist unser Herr und König,<br />
aber er regiert unser Leben nicht mit Macht und Gewalt, sondern<br />
mit Demut, Liebe und Frieden. Wenn wir Jesus aufnehmen, werden<br />
wir Frieden und Ruhe für unsere Seelen finden.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, meinen wahren König. Lass mich Jesus<br />
zum Herrn über mein Leben machen.</p>
<p>Ein Wort: Jesus, der wahre König</p>
]]></content:encoded>
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		<title>22. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Schirm des Höchsten Psalm 91,1-16 (2) der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Die Menschen suchen immer nach Sicherheit, sei es durch andere Menschen oder durch eine gute Bildung, einen guten Job oder ein dickes Konto. Aber selbst wenn sie alle diese Dinge haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Unter dem Schirm des Höchsten</h1>
<p>Psalm 91,1-16 </p>
<p>(2) der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und<br />
meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.</p>
<p>Die Menschen suchen immer nach Sicherheit, sei es durch andere<br />
Menschen oder durch eine gute Bildung, einen guten Job oder ein<br />
dickes Konto. Aber selbst wenn sie alle diese Dinge haben, sind ihre<br />
Herzen voller Angst, weil sie erkennen müssen, dass ihnen diese<br />
Dinge keine wahre Sicherheit geben können. Es gibt keine Sicherheit,<br />
außer in Gott. Derjenige, der unter dem Schirm des Höchsten<br />
bleibt, der findet wahren Frieden und Freiheit von der Angst und<br />
Sorge, wie schlimm auch immer seine Lebensumstände sein mögen.<br />
Gott rettet uns vor den Fallen, die uns der Teufel legt. Seine<br />
Treue ist unser Schutzschild. Wir sehen, wie die Bösen bestraft<br />
werden, aber es wird nicht über uns kommen. Denn seine Engel<br />
beschützen uns am Tag des Schreckens.<br />
Gott verheißt, diejenigen zu erretten und zu beschützen, die ihn lieben.<br />
Er verheißt, dass er denen antworten wird, die ihn anrufen,<br />
und diejenigen zu segnen, die seinen Namen kennen. Er hält sein<br />
Versprechen, dass er uns sein Heil zeigen wird, indem er Jesus in<br />
die Welt sandte.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, unter deinem Schatten zu bleiben und auf dich<br />
allein zu vertrauen.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr ist meine Zuversicht und meine Burg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>21. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Haus wurde vom Duft erfüllt Johannes 12,1-11 (3) Da nahm Maria ein Pfund Salböl von unverfälschter, kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Duft des Öls. Das Passafest, an dem Jesus für die Errettung der Menschen sterben sollte, war nun ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das Haus wurde vom Duft erfüllt</h1>
<p>Johannes 12,1-11 </p>
<p>(3) Da nahm Maria ein Pfund Salböl von unverfälschter,<br />
kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete<br />
mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Duft<br />
des Öls.</p>
<p>Das Passafest, an dem Jesus für die Errettung der Menschen sterben<br />
sollte, war nun ganz nahe. Jesus kam erneut nach Betanien<br />
in das Haus von Maria, Marta und Lazarus. Dort gab man ihm zu<br />
Ehre ein Festessen. Maria aber tat etwas Besonderes. Sie nahm ein<br />
Pfund Nardenöl und salbte damit die Füße Jesu und trocknete sie<br />
mit ihrem Haar ab. Dieses Öl war ein Vermögen wert. Es war sicherlich<br />
alles, was Maria besaß. Normalerweise salbte man mit einigen<br />
Tropfen die Stirn. Doch Maria goss alles auf die Füße Jesu. Sie drückte<br />
damit aus, dass sie sich selbst und alles, was sie hatte, Jesus zu<br />
Füßen legte. Ihre Tat kam aus ihrer großen Dankbarkeit gegenüber<br />
Jesus. Das Haus wurde von dem Duft ihrer Hingabe erfüllt. Judas<br />
konnte sie nicht verstehen. Er dachte und redete pragmatisch. In<br />
Wahrheit gehörte sein Herz weder den Armen noch Jesus. Doch Jesus<br />
verstand Maria vollkommen und nahm ihre Tat an. Menschlich<br />
sah es wie eine Verschwendung aus, aber geistlich gesehen hatte<br />
Maria Jesus auf sein Begräbnis vorbereitet.</p>
<p>Gebet: Herr, ich gehöre dir ganz, mit allem, was ich bin und habe.<br />
Lass mich heute einen Weg finden, meine Dankbarkeit auszudrücken.</p>
<p>Ein Wort: Der Duft der Hingabe</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>20. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-20/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3841</guid>
		<description><![CDATA[Ein Mensch sterbe für das Volk Johannes 11,46-57 (50) ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe. Die Auferweckung des Lazarus war das siebte und letzte Zeichen des Johannesevangeliums. Jesus hatte das getan, was für Menschen definitiv unmöglich war, nämlich einen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein Mensch sterbe für das Volk</h1>
<p>Johannes 11,46-57 </p>
<p>(50) ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für<br />
euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk<br />
verderbe.</p>
<p>Die Auferweckung des Lazarus war das siebte und letzte Zeichen<br />
des Johannesevangeliums. Jesus hatte das getan, was für Menschen<br />
definitiv unmöglich war, nämlich einen Menschen von den<br />
Toten zu erwecken. Viele kamen dadurch zum Glauben. Doch den<br />
religiösen Führern half auch dieses Zeichen nicht. Anstatt an Jesus<br />
als den Christus und Erretter zu glauben, dachten sie nur an sich<br />
selbst und ihre Macht, die scheinbar durch Jesus in Gefahr war.<br />
Wenn Jesus sein Werk fortsetzen würde, so meinten sie, würden<br />
sie großen Ärger mit der römischen Besatzungsmacht riskieren. Der<br />
Hohepriester Kaiphas sagte dazu, es sei besser, ein Mensch sterbe<br />
für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe. Ungewollt sprach er<br />
damit eine geistliche Wahrheit aus: Jesus sollte stellvertretend für<br />
das Volk, ja sogar für alle Menschen sterben, damit wir nicht vor<br />
das Gericht Gottes treten und dort verdammt werden müssen. Jesus<br />
würde dadurch außerdem die verstreuten Kinder Gottes zusammenbringen.</p>
<p>Gebet: Herr Jesus, danke, dass du für mich gestorben bist. Lass<br />
mich daran mitwirken, die Verstreuten zu dir zu bringen.</p>
<p>Ein Wort: Jesus starb für mich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>19. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-19/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Du wirst die Herrlichkeit Gottes sehen Johannes 11,28-45 (39) Jesus sprach: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen. Maria begrüßte Jesus mit demselben Vorwurf wie ihre Schwester. Sie hatte ihre Gefühle noch weniger unter Kontrolle und weinte. Auch die Juden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Du wirst die Herrlichkeit Gottes sehen</h1>
<p>Johannes 11,28-45 </p>
<p>(39) Jesus sprach: Hebt den Stein weg! Spricht zu<br />
ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon;<br />
denn er liegt seit vier Tagen.</p>
<p>Maria begrüßte Jesus mit demselben Vorwurf wie ihre Schwester.<br />
Sie hatte ihre Gefühle noch weniger unter Kontrolle und weinte.<br />
Auch die Juden, die bei ihr waren, weinten. Schließlich weinte auch<br />
Jesus. Alle dachten, dass Jesus weinte, weil er um Lazarus trauerte.<br />
Hätte Jesus den Tod seines Freundes nicht verhindern können?<br />
Doch Jesus weinte nicht wegen Lazarus, sondern weil sich Gottes<br />
Volk unter der Macht des Todes quälte. Er weinte wegen ihres praktischen<br />
Unglaubens an die Auferstehung. Er entschied sich, diesen<br />
Unglauben herauszufordern. Deshalb befahl er ihnen vor dem Grab:<br />
„Hebt den Stein weg!“ Marta zögerte, weil sie schon den Geruch<br />
des Todes in der Nase hatte. Der Stein vor dem Grab symbolisiert<br />
die Macht des Todes. Er versperrte den Blick auf die Herrlichkeit<br />
Gottes. Als der Stein weggehoben war, konnte Jesus den toten Lazarus<br />
ins Leben zurückrufen. Wenn wir Gottes Herrlichkeit in unserem<br />
Leben sehen wollen, müssen wir die Steine des Unglaubens<br />
wegheben.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der mich deine Herrlichkeit sehen<br />
lässt. Lass mich den Stein des Unglaubens wegheben.</p>
<p>Ein Wort: Hebe den Stein weg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>18. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-18/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3837</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin die Auferstehung und das Leben Johannes 11,17-27 (25) Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; Als Jesus in Betanien ankam, war Lazarus bereits vier Tage tot. Jesus wäre also auch dann zu spät gekommen, wenn er sofort aufgebrochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ich bin die Auferstehung und das Leben</h1>
<p>Johannes 11,17-27 </p>
<p>(25) Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung<br />
und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn<br />
er stirbt;</p>
<p>Als Jesus in Betanien ankam, war Lazarus bereits vier Tage tot. Jesus<br />
wäre also auch dann zu spät gekommen, wenn er sofort aufgebrochen<br />
wäre. Viele Juden waren zu den beiden Schwestern gekommen,<br />
um sie zu trösten. Doch ihr Trost war wirkungslos. Die beiden<br />
Schwestern hatten nicht nur ihren geliebten Bruder, sondern auch<br />
ihre ganze Hoffnung für ihr Leben verloren. Was könnte man ihnen<br />
Tröstendes sagen? Als Jesus ankam, ging ihm Marta entgegen,<br />
während Maria zu Hause blieb. Martas Worte drücken ihre Trauer<br />
und Bitterkeit aus und auch einen versteckten Vorwurf gegenüber<br />
Jesus. Jesus erinnerte sie an die Auferstehung. Martas Glaube war<br />
theologisch korrekt, aber auch sehr abstrakt. Auferstehung war für<br />
sie etwas, was irgendwann viel später passieren würde und ihr jetzt<br />
nicht helfen konnte. Doch Jesus ist jetzt schon die Auferstehung<br />
und das Leben. Wer an Jesus glaubt, der ist frei von der Macht des<br />
Todes. Er hat ewiges Leben schon hier und jetzt.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, die Auferstehung und das Leben.<br />
Schenke mir praktischen Auferstehungsglauben.</p>
<p>Ein Wort: Der wird leben, auch wenn er stirbt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-17/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3835</guid>
		<description><![CDATA[Diese Krankheit ist nicht zum Tode Johannes 11,1-16 (4) Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde. Jesus hielt sich östlich des Jordans auf, als ihn die Nachricht erreichte, dass sein Freund Lazarus schwer erkrankt war. Lazarus’ Schwestern hofften natürlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Diese Krankheit ist nicht zum Tode</h1>
<p>Johannes 11,1-16 </p>
<p>(4) Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit<br />
ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, damit der<br />
Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.</p>
<p>Jesus hielt sich östlich des Jordans auf, als ihn die Nachricht erreichte,<br />
dass sein Freund Lazarus schwer erkrankt war. Lazarus’ Schwestern<br />
hofften natürlich, dass sich Jesus sofort auf den Weg machen<br />
würde. Doch merkwürdigerweise tat er das nicht. Er verzögerte sogar<br />
seine Abreise absichtlich um zwei Tage. In der Zwischenzeit war<br />
Lazarus seiner Krankheit erlegen. Jesus verhielt sich jedoch nicht<br />
deshalb so merkwürdig, weil ihm Lazarus und seine Schwestern<br />
egal waren oder weil er sich davor gefürchtet hätte, nach Judäa zu<br />
gehen, wo man ihm nach dem Leben trachtete. Er war sicher, dass<br />
diese Krankheit nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes<br />
führen werde. Wer dem Willen Gottes dient und durch den Glauben<br />
lebt, der ist wie jemand, der bei Tage umhergeht. Sein Leben<br />
ist in der Hand Gottes. Er lebt nicht unter der Macht des Todes.<br />
Vielmehr kann er in allen Arten von widrigen Umständen eine Gelegenheit<br />
sehen, Gottes Herrlichkeit zu offenbaren.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du uns von Todesfurcht und Fatalismus frei<br />
machst. Lass mich unter allen Umständen deine Herrlichkeit offenbaren.</p>
<p>Ein Wort: Zur Verherrlichung Gottes</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>16. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-16/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3833</guid>
		<description><![CDATA[Glaubt doch den Werken Johannes 10,31-42 (38) tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, dass der Vater in mir ist und ich in ihm. Die Juden hatten Jesus herausgefordert, ihnen frei heraus zu sagen, ob er der Christus sei. Als Jesus bekannte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Glaubt doch den Werken</h1>
<p>Johannes 10,31-42 </p>
<p>(38) tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken,<br />
wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, dass<br />
der Vater in mir ist und ich in ihm.</p>
<p>Die Juden hatten Jesus herausgefordert, ihnen frei heraus zu sagen,<br />
ob er der Christus sei. Als Jesus bekannte, dass er und der Vater<br />
eins waren, waren sie jedoch auch nicht zufrieden, sondern hielten<br />
dies für eine Gotteslästerung und versuchten Jesus zu steinigen. Sie<br />
konnten sich nicht vorstellen, dass Gott in Gestalt eines Menschen<br />
zur Erde kommen könnte. In ihrem vermeintlichen Eifer für Gott<br />
wurden sie geistlich blind. Es gab so viele Zeichen, die Jesus klar als<br />
den Messias auswiesen. Jesus hatte bei der Hochzeit zu Kana Wasser<br />
in besten Wein verwandelt, den Sohn eines königlichen Beamten<br />
geheilt, einen 38 Jahre Gelähmten auf eigene Füße gestellt,<br />
5.000 Menschen mit 5 Broten und 2 Fischen gespeist, er war auf<br />
dem See gegangen und hatte schließlich den Blindgeborenen sehend<br />
gemacht. Alles dies war klar das Werk des Messias. Geistliche<br />
Erkenntnis ist nicht eine Frage des Wissens oder des Intellektes,<br />
sondern kommt daher, dass wir Jesus durch den Glauben annehmen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesu Werke, die damals wie heute sichtbar<br />
sind. Lass mich Jesus durch den Glauben annehmen.</p>
<p>Ein Wort: Glauben, erkennen, wissen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>15. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-15/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-15/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3831</guid>
		<description><![CDATA[Der Herr ist unsere Zuflucht Psalm 90,1-17 (17) Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns. Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern! Gott ist ewig. Er besteht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Er ist nicht durch Zeit oder Raum beschränkt. Er ist der souveräne Gott, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Herr ist unsere Zuflucht</h1>
<p>Psalm 90,1-17 </p>
<p>(17) Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und<br />
fördere das Werk unsrer Hände bei uns. Ja, das Werk unsrer Hände<br />
wollest du fördern!</p>
<p>Gott ist ewig. Er besteht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Er ist nicht durch<br />
Zeit oder Raum beschränkt. Er ist der souveräne Gott, der die ganze<br />
Welt in seinen Händen hält.<br />
Wegen unserer Sünden leben wir aber unter dem Gerichtsurteil des<br />
Todes. Nach einigen Jahren wird unser Körper nach Gottes Willen<br />
wieder zu Staub werden. Gott weiß alles über uns. Sogar unsere geheimsten<br />
Sünden werden in dem Licht seiner Gegenwart offenbar.<br />
Wir müssen Gott fürchten, um seine Weisheit zu bekommen. Wir<br />
brauchen Gottes Hilfe und Training, um täglich wachsen zu können.<br />
Gott ist auch manchmal ärgerlich, aus seiner Liebe. Er straft, um<br />
zu retten. Nur er kann das Werk unserer Hände aufrichten. Nur er<br />
kann unser Leben lebenswert machen.</p>
<p>Gebet: Herr, lehre mich, dich zu fürchten, sodass ich täglich in deiner<br />
Weisheit wachsen darf. Hilf mir, in deiner Gegenwart zu leben.</p>
<p>Ein Wort: Fördere das Werk unserer Hände.</p>
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		</item>
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		<title>14. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch andere Schafe Johannes 10,16-30 (16) Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden. Die Juden warteten sehnsüchtig auf einen Messias. Aber sie hatten eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Noch andere Schafe</h1>
<p>Johannes 10,16-30 </p>
<p>(16) Und ich habe noch andere Schafe, die sind<br />
nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden<br />
meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.</p>
<p>Die Juden warteten sehnsüchtig auf einen Messias. Aber sie hatten<br />
eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie er sein sollte und<br />
was er tun sollte. Es sollte ein mächtiger Herrscher wie König David<br />
sein, vor dem alle anderen Völker zittern sollten und der Israel zu<br />
seiner alten glanzvollen Größe führen sollte. Dieser Messias sollte<br />
sich exklusiv nur um die Errettung des Volkes Israel kümmern. Jesus<br />
aber sagte überraschenderweise, dass er noch andere Schafe habe,<br />
die „nicht aus diesem Stall“, das heißt aus dem Volk Israel seien. Er<br />
wollte auch sie herbeiführen, so dass es eine Herde und ein Hirte<br />
werden wird. Gottes Ziel war schon immer die Weltmission gewesen.<br />
Er hatte sein Volk Israel dazu berufen, ein Königreich von Priestern<br />
und ein heiliges Volk zu sein. Doch sie folgten lieber ihren menschlichen<br />
Träumen als dem Willen Gottes. Wer Jesu Stimme hört<br />
und ihm folgt, der wird für immer zu ihm gehören. Er wird nicht für<br />
sich selbst, sondern für die Weltmission leben.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deine Liebe zu allen Menschen. Lass mich an<br />
deinem Herzen teilnehmen und Menschen zu deiner Herde führen.</p>
<p>Ein Wort: Eine Herde, ein Hirte</p>
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		<title>13. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-13/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin der gute Hirte Johannes 10,1-15 (11) Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Die religiösen Leiter sollten Hirten für das Volk sein, aber es ging ihnen nur um sich selbst. Deshalb lehrte Jesus sie die rechte Beziehung zwischen Hirte und Schafen. Der Hirte geht durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ich bin der gute Hirte</h1>
<p>Johannes 10,1-15 </p>
<p>(11) Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt<br />
sein Leben für die Schafe.</p>
<p>Die religiösen Leiter sollten Hirten für das Volk sein, aber es ging<br />
ihnen nur um sich selbst. Deshalb lehrte Jesus sie die rechte Beziehung<br />
zwischen Hirte und Schafen. Der Hirte geht durch die Tür<br />
zu den Schafen. Wer anderswo einsteigt, ist ein Dieb und Räuber.<br />
Diese Tür ist Jesus selbst. Ein Hirte soll deshalb „durch Jesus“ zu<br />
den Schafen gehen. Ein Hirte kennt seine Schafe mit Namen. Er geht<br />
seinen Schafen voran, und die Schafe erkennen seine Stimme und<br />
folgen ihm nach. Ein Dieb kommt, um für sich selbst auf Kosten der<br />
Schafe einen Vorteil zu haben. Jesus dagegen will seinen Schafen<br />
das Leben und volle Genüge geben. Dafür hat er sogar sein eigenes<br />
Leben gelassen. Ein Mietling sieht in guten Zeiten wie ein Hirte<br />
aus. Aber in der Stunde der Gefahr läuft er davon und überlässt<br />
die Schafe sich selbst. Wie können wir gute Hirten sein? Wir sollen<br />
zuerst gute Schafe Jesu sein, indem wir seine Stimme hören und<br />
ihm nachfolgen. Dann können auch wir unser Leben für die Schafe<br />
lassen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, meinen guten Hirten. Lass mich Jesus<br />
hören und ihm nachfolgen und mache mich zu einem Hirten für<br />
hirtenlose Menschen.</p>
<p>Ein Wort: Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>12. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3825</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Befehl des HERRN 4. Mose 9,15-23 (23) Denn nach des HERRN Befehl lagerten sie sich, und nach des HERRN Befehl brachen sie auf und beachteten so die Weisung des HERRN, wie er sie durch Mose geboten hatte. Seit dem Tage der Aufrichtung der Stiftshütte bedeckte die Wolkensäule die Wohnung. Die Wolke bedeutet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Nach dem Befehl des HERRN</h1>
<p>4. Mose 9,15-23 </p>
<p>(23) Denn nach des HERRN Befehl lagerten sie sich,<br />
und nach des HERRN Befehl brachen sie auf und beachteten so die<br />
Weisung des HERRN, wie er sie durch Mose geboten hatte.</p>
<p>Seit dem Tage der Aufrichtung der Stiftshütte bedeckte die Wolkensäule<br />
die Wohnung. Die Wolke bedeutet, dass Gott gegenwärtig unter<br />
seinem Volk war. Der Kern der Stiftshütte war die Bundeslade,<br />
das Wort Gottes. Gott war durch sein Wort auch mitten unter seinem<br />
Volk. Immer, wenn sich die Wolke von der Stiftshütte erhob,<br />
brach das Volk auf, und wenn sie sich niederließ, lagerte das Volk.<br />
Auch wenn sich die Wolke bei Nacht erhob, brach das Volk auf (21).<br />
Auf diese Weise lernte jeder von ihnen, die Weisung des Herrn zu<br />
beachten oder nach dem Wort Gottes zu leben, denn die Wolke war<br />
für jeden sichtbar. Nach dem Wort Gottes zu leben ist nicht immer<br />
einfach. Manchmal muss man seine Bequemlichkeit überwinden,<br />
wie die Israeliten, wenn sie in der Nacht aufbrachen. Gottes Wort<br />
zu gehorchen heißt aber auch oft, Vertrauen und Geduld zu lernen<br />
und auf Gottes Zeit zu warten. Gott erzog Abraham im Glauben und<br />
Vertrauen auf sein Wort, indem er ihm erst nach 25 Jahren einen<br />
Sohn gab. Der Gehorsam gegenüber Gottes Wort war und ist die<br />
Voraussetzung, um als Priester und heiliges Volk gebraucht werden<br />
zu können (2. Mo 19,5.6).</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du uns trainierst, deinem Wort bei Tag und<br />
Nacht zu gehorchen, damit du uns als königliche Priester und heiliges<br />
Volk gebrauchen kannst.</p>
<p>Ein Wort: Lebe nach dem Befehl des HERRN!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>11. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3823</guid>
		<description><![CDATA[Das Passa 4. Mose 9,1-14 (2) Lass die Israeliten Passa halten zur festgesetzten Zeit; Dies Kapitel springt zeitlich zurück, denn das 4. Buch Mose beginnt mit dem ersten Tag des zweiten Monats im zweiten Jahr. Die Stiftshütte war am ersten Tag des ersten Monats im zweiten Jahr nach acht Monaten harter Arbeit aufgerichtet worden. Sicherlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das Passa</h1>
<p>4. Mose 9,1-14 </p>
<p>(2) Lass die Israeliten Passa halten zur festgesetzten<br />
Zeit;</p>
<p>Dies Kapitel springt zeitlich zurück, denn das 4. Buch Mose beginnt<br />
mit dem ersten Tag des zweiten Monats im zweiten Jahr. Die Stiftshütte<br />
war am ersten Tag des ersten Monats im zweiten Jahr nach<br />
acht Monaten harter Arbeit aufgerichtet worden. Sicherlich wollten<br />
sich die Israeliten ausruhen oder die Dinge erledigen, die sie in der<br />
Zeit des Baus der Stiftshütte zurückgestellt hatten. Doch Gott erinnerte<br />
sie daran, dass in Kürze das Passafest zu feiern galt. Denn<br />
am vierzehnten Tag des ersten Monats jährte sich zum ersten Mal<br />
der Tag des Auszugs. Sie sollten das Passafest nicht verschieben,<br />
sondern zur festgesetzten Zeit halten. Gott erlaubte nur in zwei<br />
Fällen, es um einen Monat zu verschieben, wenn sich jemand an<br />
einem toten Menschen verunreinigt hatte oder man auf Reisen war<br />
(10). Jeder Israelit sollte sich an die Gnade erinnern und Gott danken.<br />
Der Dank für die Gnade ist das Fundament unseres Glaubenslebens.<br />
Wir leben in einer geschäftigen Zeit. Aber wir dürfen die<br />
Zeit nicht verpassen, uns an Gottes Gnade zu erinnern und Gott zu<br />
danken. Die Sünde kam in die Welt, weil die Menschen Gottes Wort<br />
relativierten. Wir dürfen Gottes Wort nicht je nach unserer Lage relativieren.<br />
Der absolute Gehorsam gegenüber Gottes Wort zeichnet<br />
Gottes Volk aus und macht es geistlich stark.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, dein Wort nicht je nach meiner Lage zu relativieren,<br />
sondern ihm absolut zu gehorchen.</p>
<p>Ein Wort: Gehorche zur festgesetzten Zeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3821</guid>
		<description><![CDATA[Die Leviten gehören Gott 4. Mose 8,1-26 (14) und sollst so die Leviten absondern von den Israeliten, dass sie mir gehören. Aaron wurde angewiesen, die Lampen auf dem Leuchter so aufzusetzen, dass sie alle von dem Leuchter nach vorne schienen. Jesus ist das Licht der Welt (Joh 8,12). Das Öl in den Lampen steht für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Leviten gehören Gott</h1>
<p>4. Mose 8,1-26 </p>
<p>(14) und sollst so die Leviten absondern von den<br />
Israeliten, dass sie mir gehören.</p>
<p>Aaron wurde angewiesen, die Lampen auf dem Leuchter so aufzusetzen,<br />
dass sie alle von dem Leuchter nach vorne schienen. Jesus<br />
ist das Licht der Welt (Joh 8,12). Das Öl in den Lampen steht für<br />
den Heiligen Geist (Sach 4). Wir sollen durch den Heiligen Geist das<br />
Licht Jesu hell von uns weg in die Welt leuchten lassen. Die Weihe<br />
der Leviten wird folgendermaßen beschrieben. Zunächst wurden<br />
sie mit dem Entsühnungswasser (4. Mo 19) gereinigt, dann sollten<br />
sie sich ihre Haare abscheren und ihre Kleider waschen. Die Israeliten<br />
sollten ihre Hände auf die Leviten legen und Aaron sollte<br />
die Leviten als Schwingopfer von den Israeliten darbringen. Dabei<br />
sollten die Leviten selbst ihre Hände auf den Kopf der Stiere legen,<br />
damit ihnen Sühne geschafft würde. Die Leviten sollten ganz Gott<br />
gehören, weil Gott alle Erstgeburt unter den Israeliten gehörte und<br />
Gott die Leviten statt aller Erstgeburt nahm. Die Leviten waren nicht<br />
nur mit dem Amt an der Stiftshütte beauftragt (4. Mo 4), sondern<br />
auch mit der Aufgabe, den Israeliten Sühne zu schaffen (19). Die<br />
Leviten unter Esra taten dies, indem sie als Bibellehrer arbeiteten,<br />
die für das Volk das Buch des Gesetzes klar und verständlich auslegten<br />
(Neh 8,7.8). Wir gehören Gott und sind auch als königliche<br />
Priesterschaft berufen (1. Petr 2,9) wie die Leviten.</p>
<p>Gebet: Herr, mein Leben gehört dir, ich möchte es dir ganz weihen<br />
und als Bibellehrer fleißig arbeiten.</p>
<p>Ein Wort: Die Leviten gehören Gott.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>9. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-09/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3819</guid>
		<description><![CDATA[Die Stimme Gottes vom Gnadenthron 4. Mose 7,1-89 (89) Und als Mose in die Stiftshütte ging, um mit Ihm zu reden, da hörte er die Stimme zu sich reden von dem Gnadenthron, (&#8230;); und Er redete zu ihm. Dieses Kapitel bezieht sich auf 2. Mose 40. Nach der Aufrichtung der Stiftshütte brachten die zwölf Stammesfürsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Stimme Gottes vom Gnadenthron</h1>
<p>4. Mose 7,1-89 </p>
<p>(89) Und als Mose in die Stiftshütte ging, um mit<br />
Ihm zu reden, da hörte er die Stimme zu sich reden von dem Gnadenthron,<br />
(&#8230;); und Er redete zu ihm.</p>
<p>Dieses Kapitel bezieht sich auf 2. Mose 40. Nach der Aufrichtung der<br />
Stiftshütte brachten die zwölf Stammesfürsten als Erstes ein Opfer.<br />
Das Opfer bestand aus 6 bedeckten Wagen und 12 Rindern. Mose<br />
verteilte die Wagen und Rinder an die Gerschoniter und Merariter.<br />
Die Kehatiter erhielten nichts, weil sie die heiligen Gegenstände der<br />
Stiftshütte auf Schultern tragen mussten. Die Stammesfürsten opferten<br />
an zwölf aufeinanderfolgenden Tagen alle die gleichen Opfer<br />
zur Einweihung des Altars. Die Opfer waren freiwillige Opfer, die sie<br />
untereinander abgesprochen hatten. Dies zeigt, wie sehr sie schon<br />
zu einem heiligen Volk gewachsen waren, das in Einheit Gott dienen<br />
konnte. Sie opferten Brandopfer, Sündopfer und Dankopfer und Silber<br />
und Gold. Am Ende ging Mose in die Stiftshütte, um mit Gott zu<br />
reden. Gott redete zu ihm mit einer Stimme von dem Gnadenthron,<br />
der auf der Lade über dem Gesetz war. Dies war die Erfüllung der<br />
Verheißung aus 2. Mose 25,22. Moses Leben war so gesegnet, weil<br />
er lernte, Gottes Stimme zu hören und mit Gott zu reden. Ein geistlicher<br />
Leiter muss Gottes Stimme hören und mit Gott reden. Mit Jesu<br />
Tod wurde die ganze Welt zum Gnadenthron. Wir können überall zu<br />
Gott kommen und seine Stimme hören, wenn wir sie hören wollen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass ich deine Stimme hören kann.</p>
<p>Ein Wort: Höre Gottes Stimme vom Gnadenthron!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>8. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-08/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-08/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3817</guid>
		<description><![CDATA[Der Gesalbte Psalm 89,20-53 (30) Ich will ihm ewiglich Nachkommen geben und seinen Thron erhalten, solange der Himmel währt. Gott erwählte den kleinen Hirtenknaben David und erzog ihn zum König für sein Volk. David liebte Gott. Gott stärkte und beschützte ihn und gab ihm Sieg über alle seine Feinde. Er verhieß, dass Davids Nachkomme Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Gesalbte</h1>
<p>Psalm 89,20-53 </p>
<p>(30) Ich will ihm ewiglich Nachkommen geben und<br />
seinen Thron erhalten, solange der Himmel währt.</p>
<p>Gott erwählte den kleinen Hirtenknaben David und erzog ihn zum<br />
König für sein Volk. David liebte Gott. Gott stärkte und beschützte<br />
ihn und gab ihm Sieg über alle seine Feinde. Er verhieß, dass Davids<br />
Nachkomme Gott seinen „Vater“ nennen würde, und dass er sein<br />
erstgeborener Sohn sein würde, und dass sein Königreich für ewig<br />
Bestand haben würde. Gott hielt seine Verheißung und sandte Jesus,<br />
den Nachkommen von David und Sohn Gottes, als den Messias<br />
und ewigen König. Gott ist treu und erfüllt seine Verheißungen.<br />
Der Psalmist lebte in einer Zeit nationaler Unruhe und persönlichen<br />
Leidens. Vielleicht war er ein König, ein Nachkomme Davids.<br />
Es schien ihm, dass Gott seine Verheißungen vergessen hätte. Er<br />
erinnerte Gott an seinen Bund und brachte seine Schmerzen und<br />
sein Leiden zu Gott. Dann sagte er: „Gelobt sei der Herr ewiglich!“<br />
Lasst uns zu Gott kommen und seine Verheißungen annehmen und<br />
seinen Namen preisen.</p>
<p>Gebet: Herr, deine Verheißungen und deine Liebe sind unveränderlich.<br />
Ich vertraue allein auf dich.</p>
<p>Ein Wort: Gottes Treue ist ewig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-07/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-07/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3815</guid>
		<description><![CDATA[Der Herr segne und behüte dich 4. Mose 6,1-27 (24-26) Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. Dieses Kapitel beschreibt das Gesetz über den Gottgeweihten (Nasiräer). Wenn jemand sich für eine bestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Herr segne und behüte dich</h1>
<p>4. Mose 6,1-27 </p>
<p>(24-26) Der HERR segne dich und behüte dich; der<br />
HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der<br />
HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.</p>
<p>Dieses Kapitel beschreibt das Gesetz über den Gottgeweihten (Nasiräer).<br />
Wenn jemand sich für eine bestimmte Zeit Gott weihen<br />
wollte, sollte er oder sie auf Wein und Früchte des Weinstocks verzichten,<br />
sich das Haar nicht schneiden und zu keinem Toten gehen.<br />
Nach Ablauf der in dem Gelübde versprochenen Zeit der Weihe<br />
musste der Nasiräer bestimmte Opfer bringen und sein Haupt scheren.<br />
Johannes der Täufer weihte Gott sein ganzes Leben und führte<br />
ein abgesondertes und geheiligtes Leben in der Wüste wie ein Nasiräer.<br />
Er tat dies, um seine Mission als Wegbereiter des Messias zu<br />
erfüllen. Die Verse 22-27 beinhalten den priesterlichen Segen, mit<br />
dem Aaron und seine Söhne das Volk Israel segnen sollten. Viele betrachten<br />
weltlichen Erfolg als Segen. Aber der wahre Segen Gottes<br />
ist, dass Gottes Angesicht über uns leuchtet, er uns gnädig ist und<br />
uns seinen Frieden gibt. Der wahre Segen ist eine tiefgehende Liebesbeziehung<br />
mit Gott und die Sündenvergebung, die uns ewiges<br />
Leben und Frieden mit Gott schenkt. Wir haben allen Grund dafür<br />
zu danken und sollen andere mit dem priesterlichen Segen segnen.</p>
<p>Gebet: Herr, ich bin wirklich ein gesegneter Mensch. Hilf mir, heute<br />
einen Menschen mit dem wahren Segen zu segnen und ihm das<br />
Evangelium weiterzugeben.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr segne und behüte dich!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>6. Januar 1012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-06/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-06/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3812</guid>
		<description><![CDATA[Sie sollen ihre Sünden bekennen 4. Mose 5,1-31 (7a) Und sie sollen ihre Sünde bekennen, die sie getan haben, und sollen ihre Schuld voll erstatten. Weil Gott unter seinem Volk wohnte, sollten sie das Lager nicht unrein machen, denn Gott ist heilig. Äußerlich unreine Menschen sollten aus dem Lager geschickt werden (2). Vor allem spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Sie sollen ihre Sünden bekennen</h1>
<p>4. Mose 5,1-31 </p>
<p>(7a) Und sie sollen ihre Sünde bekennen, die sie<br />
getan haben, und sollen ihre Schuld voll erstatten.</p>
<p>Weil Gott unter seinem Volk wohnte, sollten sie das Lager nicht<br />
unrein machen, denn Gott ist heilig. Äußerlich unreine Menschen<br />
sollten aus dem Lager geschickt werden (2). Vor allem spricht Gott<br />
die innere Unreinheit der Menschen durch verschiedene Sünden<br />
an. Den Israeliten sollte klar sein, dass, wenn sie auf irgendeine<br />
Weise gesündigt hatten, eine Schuld auf ihnen lag, auch wenn diese<br />
Sünde für andere nicht sichtbar war (6). Sie sollten ihre Sünde bekennen<br />
und beispielsweise bei Diebstahl die Schuld erstatten plus<br />
den fünften Teil. Ehebruch und Eifersucht sind meist versteckte<br />
Sünden. Sie zerstören Familien und eine Gesellschaft. Der Geist der<br />
Eifersucht ist Eiter in den Gebeinen (Spr 14,30) und sät Misstrauen,<br />
Spaltung und Hass. In einem ehebrecherischen und eifersüchtigen<br />
Herzen kann Gott nicht wohnen. Gott gab seinem Volk aber die<br />
Möglichkeit, diese Sünden vor ihm aufzudecken und aus ihren Herzen<br />
zu entfernen. Der Gott des AT ist der gleiche wie des NT. Ehebruch<br />
ist immer noch Sünde und Eifersucht ein Werk des Fleisches<br />
(Gal 5,19.20). Wir müssen mit unseren versteckten Sünden zum<br />
Kreuz Jesu kommen, sonst kann Gottes Geist nicht in uns wohnen.<br />
Wenn wir unsere Sünde bekennen, so vergibt und reinigt uns Gott<br />
(1. Joh 1,9), auch von der Eifersucht.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir meine versteckten Sünden, auch meine Eifersucht.<br />
Wohne du mit deinem Geist in mir.</p>
<p>Ein Wort: In einem reinen Herzen wohnt Gott.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-05/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-05/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3800</guid>
		<description><![CDATA[Jeder hat seine Aufgabe 4. Mose 4,1-49 (49) Sie wurden bestellt nach dem Wort des HERRN, das durch Mose ergangen war, ein jeder zu seinem Amt und seiner Traglast, wie der HERR es Mose geboten hatte. Gott gab noch einmal die Anweisung, die Leviten zu zählen. Diesmal sollten nur die gezählt werden, die zum aktiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Jeder hat seine Aufgabe</h1>
<p>4. Mose 4,1-49 </p>
<p>(49) Sie wurden bestellt nach dem Wort des HERRN,<br />
das durch Mose ergangen war, ein jeder zu seinem Amt und seiner<br />
Traglast, wie der HERR es Mose geboten hatte.</p>
<p>Gott gab noch einmal die Anweisung, die Leviten zu zählen. Diesmal<br />
sollten nur die gezählt werden, die zum aktiven Dienst an der<br />
Stiftshütte bereit standen, nämlich die Männer zwischen 30 und 50<br />
Jahren. 8.580 Leviten wurden gezählt. Es ist erstaunlich, dass Gott<br />
die Männer zwischen 20 und 30, die eigentlich Jugendkraft besitzen,<br />
nicht zum aktiven Dienst berief. Der Grund war, dass die Aufgabe<br />
der Leviten durchaus gefährlich war, denn beispielsweise ein<br />
Schauen auf die Bundeslade konnte tödlich sein. Heilige Furcht vor<br />
Gott war Voraussetzung für die Ausübung des Amtes. Nur Aaron<br />
und seine Söhne durften die Bundeslade, den Leuchter, den goldenen<br />
Altar, den Schaubrottisch und alle dazugehörigen Geräte in<br />
Decken einpacken. Getragen wurden sie von den Kehatitern. Die<br />
Söhne Gerschons waren für den Transport der Teppiche, Decken<br />
und Felle der Stiftshütte zuständig und die Söhne Meraris für die<br />
Säulen, Bretter, Riegel und Füße. Jeder von ihnen wurde bestellt<br />
nach dem Wort des Herrn, ein jeder zu seinem Amt. Es war sehr<br />
wichtig, dass jeder sein Amt verantwortungsvoll ausübte. Wenn<br />
jemand beispielsweise einige Riegel verlor, könnte die Stiftshütte<br />
nicht aufgebaut werden.</p>
<p>Gebet: Herr, du hast auch mich bestellt nach deinem Wort für ein<br />
bestimmtes Amt. Hilf mir, dieses Amt täglich verantwortungsvoll<br />
und mit heiliger Furcht zu erfüllen.</p>
<p>Ein Wort: Bestellt nach dem Wort des Herrn</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-04/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-04/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3798</guid>
		<description><![CDATA[Die Erstgeburt ist mein 4. Mose 3,1-51 (13) Denn die Erstgeburten sind mein. An dem Tage, da ich alle Erstgeburt schlug in Ägyptenland, da heiligte ich mir alle Erstgeburt in Israel, vom Menschen an bis auf das Vieh, dass sie mir gehören sollen. Ich bin der HERR. Israel ist Gottes erstgeborener Sohn (2. Mo 4,22). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Erstgeburt ist mein</h1>
<p>4. Mose 3,1-51 </p>
<p>(13) Denn die Erstgeburten sind mein. An dem Tage,<br />
da ich alle Erstgeburt schlug in Ägyptenland, da heiligte ich mir alle<br />
Erstgeburt in Israel, vom Menschen an bis auf das Vieh, dass sie mir<br />
gehören sollen. Ich bin der HERR.</p>
<p>Israel ist Gottes erstgeborener Sohn (2. Mo 4,22). Weil der Pharao<br />
sich geweigert hatte, diesen ziehen zu lassen, hatte Gott die Erstgeburt<br />
in Ägypten getötet. In der Nacht des Auszugs heiligte Gott<br />
sich alle Erstgeburt in Israel. Sie sollte Gott gehören und ihm allein<br />
dienen. Gott wählte den Stamm Levi sozusagen als Ersatz für<br />
alle Erstgeburt in Israel. Gott ließ alle Erstgeburt in Israel zählen, es<br />
waren 22.273. Hingegen betrug die Zahl der Leviten nur 22.000. Die<br />
Differenz wurde durch eine Abgabe ausgelöst. Aaron stammte auch<br />
von Levi ab. Levi hatte drei Söhne: Gerschon, Kehat und Merari.<br />
Aaron stammte von Kehat ab, aber nur die Nachkommen Aarons<br />
wurden Priester. Diese Aufgabe musste mit heiliger Furcht erfüllt<br />
werden (4). Die Leviten wurden Diener der Priester. Ihre Aufgabe<br />
war es, die Stiftshütte und ihre Einrichtungsgegenstände zu transportieren,<br />
auf- und abzubauen und zu schützen. Jeder Stamm der<br />
Nachkommen Levis bekam einen Platz ganz nahe bei der Stiftshütte<br />
zugewiesen. Aaron und Mose sollten nach Osten vor dem Eingang<br />
der Stiftshütte lagern. Gott hat uns durch das Blut seines eingeborenen<br />
Sohnes erlöst, wir gehören deshalb Gott und sollen ihm<br />
allein dienen.</p>
<p>Gebet: Herr, mein Leben gehört dir. Gebrauche mich als Priester<br />
des Herrn (1. Petr 2,9).</p>
<p>Ein Wort: Wir gehören Gott.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>3. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

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		<description><![CDATA[Ordnung der Stämme 4. Mose 2,1-34 (2) Die Israeliten sollen um die Stiftshütte her sich lagern, ein jeder bei seinem Banner und Zeichen, nach ihren Sippen. Gott hatte seinem Volk durch seine Gesetze eine innere Ordnung gegeben. Vor allem das erste Gebot (2. Mo 20,3) richtete die Schöpfungsordnung in den Herzen der Israeliten auf. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ordnung der Stämme</h1>
<p>4. Mose 2,1-34 </p>
<p>(2) Die Israeliten sollen um die Stiftshütte her sich<br />
lagern, ein jeder bei seinem Banner und Zeichen, nach ihren Sippen.</p>
<p>Gott hatte seinem Volk durch seine Gesetze eine innere Ordnung<br />
gegeben. Vor allem das erste Gebot (2. Mo 20,3) richtete die<br />
Schöpfungsordnung in den Herzen der Israeliten auf. Durch die<br />
Lagerordnung half Gott seinem Volk, ebenfalls in der Schöpfungsordnung<br />
zu leben. Denn die Stiftshütte sollte in der Mitte des Lagers<br />
und des Marschzuges angeordnet werden. Gott sollte immer<br />
der Mittelpunkt seines Volkes sein. Auch eine äußere Ordnung war<br />
notwendig, wenn das Volk siegreich in das verheißene Land einziehen<br />
wollte. Erstmals ordnete Gott das Lager nach Stämmen. Vier<br />
Stämmen wurde die Leitung übertragen: Juda im Osten, Ruben im<br />
Süden, Ephraim im Westen und Dan im Norden. Hinter diesen lagerten<br />
jeweils zwei andere Stämme. Beim Aufbruch sollten zuerst<br />
die Stämme im Osten losziehen, dann die im Süden, gefolgt von den<br />
Leviten mit der Stiftshütte und den Stämmen im Westen. Die Stämme<br />
im Norden bildeten das Ende des Zuges. Dass Juda die Führung<br />
übernahm, war der Beginn der Erfüllung der Verheißung Gottes an<br />
Juda (1. Mo 49,8ff), die Gott mit dem Kommen Jesu ganz erfüllte.<br />
Als Volk Gottes brauchen wir sowohl eine klare innere Ordnung als<br />
auch eine äußere Ordnung und Disziplin. Gott ist ein Gott der Ordnung.</p>
<p>Gebet: Herr, ohne innere und äußere Ordnung kann man nicht siegreich<br />
sein. Hilf mir, heute Ordnung zu schaffen.</p>
<p>Ein Wort: Ordnung gibt den Sieg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3794</guid>
		<description><![CDATA[Zum Kampf bereit 4. Mose 1,1-54 (3) von zwanzig Jahren an und darüber, was wehrfähig ist in Israel. Ihr sollt sie zählen nach ihren Heerscharen, du und Aaron. Genau ein Jahr und einen Monat nach dem Auszug und einen Monat nach der Fertigstellung der Stiftshütte gab Gott Mose die Anweisung, alle wehrfähigen Männer über zwanzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Zum Kampf bereit</h1>
<p>4. Mose 1,1-54 </p>
<p>(3) von zwanzig Jahren an und darüber, was wehrfähig<br />
ist in Israel. Ihr sollt sie zählen nach ihren Heerscharen, du<br />
und Aaron.</p>
<p>Genau ein Jahr und einen Monat nach dem Auszug und einen<br />
Monat nach der Fertigstellung der Stiftshütte gab Gott Mose die<br />
Anweisung, alle wehrfähigen Männer über zwanzig zu zählen. Das<br />
Volk war bereit vom Berg Sinai aufzubrechen, um das verheißene<br />
Land einzunehmen. Es würde eine gefährliche Reise werden und<br />
sie mussten auf feindliche Angriffe vorbereitet sein. Die Zählung<br />
der wehrfähigen Männer war eine Mobilisierung für den Kampf. Sie<br />
sollten sich für den Kampf bereit machen. Mose konnte das verheißene<br />
Land nicht allein einnehmen, er brauchte wehrfähige Männer.<br />
Wir stehen auch in einem geistlichen Kampf (Eph 6,12). Wehrfähig<br />
machen uns das Festhalten an der Gnade und die Waffenrüstung<br />
Gottes (Eph 6,10-20). Wir müssen selbst für den geistlichen Kampf<br />
bereit sein, aber auch andere mobil machen. Die wehrfähigen Männer<br />
des Stammes Levi sollten nicht mitkämpfen. Ihre Aufgabe war<br />
der Schutz der Stiftshütte. Das Zentrum der Stiftshütte war die<br />
Bundeslade mit dem Gesetz und dem Gnadenthron. Als Gottes<br />
Volk müssen wir auch die Wahrheit der Bibel schützen, vor allem<br />
den Weg der Erlösung allein durch Jesus (Joh 3,16) . Wir können sie<br />
schützen, indem wir ihr selbst gehorchen und sie klar lehren.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, täglich zum Kampf bereit zu sein und auch andere<br />
mobil zu machen.</p>
<p>Ein Wort: Bist du zum Kampf bereit?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>1. Januar 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-01-01/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3792</guid>
		<description><![CDATA[Gottes Gnade und Treue sind ewig Psalm 89,1-19 (3) denn ich sage: Für ewig steht die Gnade fest; du gibst deiner Treue sicheren Grund im Himmel. Gott liebte den Hirtenjungen David. Gottes Liebe ist unveränderlich. Gott ist treu und hält alle seine Verheißungen. Er hielt seinen Bund mit David, dass er seinem Geschlecht auf ewig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gottes Gnade und Treue sind ewig</h1>
<p>Psalm 89,1-19</p>
<p>(3) denn ich sage: Für ewig steht die Gnade fest; du<br />
gibst deiner Treue sicheren Grund im Himmel.</p>
<p>Gott liebte den Hirtenjungen David. Gottes Liebe ist unveränderlich.<br />
Gott ist treu und hält alle seine Verheißungen. Er hielt seinen Bund<br />
mit David, dass er seinem Geschlecht auf ewig festen Grund geben<br />
und seinen Thron für ewig bauen wollte, indem er den Heiland<br />
und König Jesus durch sein Geschlecht in diese Welt sandte, dessen<br />
Thron für ewig Bestand hat.<br />
Es gibt nichts und niemanden, den man mit Gott vergleichen<br />
könnte. Seine allmächtige Hand kann vernichtend und zerstörerisch<br />
sein (11). Gott schuf die ganze Welt und alles, was darin ist, mit<br />
seiner allmächtigen Hand. Er herrscht mit Gerechtigkeit und Gnade.<br />
Er ist allmächtig: Er herrscht über den Himmel, das Meer und die<br />
Erde. Er herrscht über die Geschichte und alle Nationen der Menschen.<br />
Er hält seine Verheißungen gewiss.<br />
Diejenigen, die gelernt haben, Gott anzubeten und in dem Licht<br />
seiner Gegenwart wandeln, sind gesegnet. Sie jubeln über Gottes<br />
Gerechtigkeit und Treue. Er ist unser Ruhm und unser Schild.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, als ein Kind deines Bundes zu leben und in<br />
deinem Licht zu wandeln.</p>
<p>Ein Wort: Ich will singen von der Gnade des Herrn ewiglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>31. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3595</guid>
		<description><![CDATA[Ich schreie Tag und Nacht vor dir Psalm 88,1-19 Silvester (Ps 88,2) HERR, Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir. Der Psalmist ist krank und in akuten Schmerzen. Wie betet er? Erstens glaubt er selbst in seiner Bedrängnis an Gottes souveräne Hand (1-9). Sein Gebet zeigt uns seine Not. Sein Leben ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ich schreie Tag und Nacht vor dir</h1>
<p>Psalm 88,1-19 Silvester </p>
<p>(Ps 88,2) HERR, Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor<br />
dir.</p>
<p>Der Psalmist ist krank und in akuten Schmerzen. Wie betet<br />
er? Erstens glaubt er selbst in seiner Bedrängnis an Gottes souveräne<br />
Hand (1-9). Sein Gebet zeigt uns seine Not. Sein Leben ist in<br />
Gefahr (4). Er ist machtlos und einsam. Vielleicht lebt er im Exil, in<br />
einem fremden Land (9). Er hat großen Kummer, und so schreit er<br />
zum Herrn Tag und Nacht (1). Er weiß, dass Gott souverän ist und<br />
dass Gott derjenige ist, der rettet. Die Zeit seines Kummers ist die<br />
Zeit, in der er Gott begegnet. Wir sollen auch trotz allen Schwierigkeiten<br />
des Lebens im festen Glauben zu Gott beten, der Schwierigkeiten<br />
zulässt. Zweitens sollen wir aktiv zu Gott gehen und beten<br />
(10-13). Trauer, Todesfurcht und Verzweiflung brechen wie die<br />
Finsternis über den Psalmist herein. Er erinnert sich an das Leiden<br />
seiner Jugendzeit. Drittens betet er im Glauben an die Erhörung des<br />
Gebets bis zum Ende (14-19). Sein Gebet wird nicht sofort erhört.<br />
Aber er glaubt daran, dass Gott sein Gebet sicher erhört. Er betet<br />
geduldig weiter. Er schreit in der Frühe zu Gott. Er bittet Gott, sein<br />
Leben zu bewahren, damit er Gott preisen und seine wunderbaren<br />
Taten rühmen kann. Der Psalmist ist einsam. Doch in seiner Einsamkeit<br />
kommt er Gott immer näher. Gott ist bereit, Menschen, die zu<br />
ihm schreien, zu helfen.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, dich in meinem Leiden oder in meiner Einsamkeit<br />
zu suchen.</p>
<p>Ein Wort: Ich schreie Tag und Nacht zu dir!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>30. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlüssel des Hauses David Jesaja 22,15-25 (Jes 22,22) Und ich will die Schlüssel des Hauses Davids auf seine Schulter legen, dass er auftue und niemand zuschließe, dass er zuschließe und niemand auftue. Der Herr schickte Jesaja zum Hofmeister Schebna, der sein Amt für seinen eigenen Vorteil ausnutzte. Der Herr nannte ihn eine Schmach für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Schlüssel des Hauses David</h1>
<p>Jesaja 22,15-25 </p>
<p>(Jes 22,22) Und ich will die Schlüssel des Hauses Davids auf seine<br />
Schulter legen, dass er auftue und niemand zuschließe, dass er zuschließe<br />
und niemand auftue.</p>
<p>Der Herr schickte Jesaja zum Hofmeister Schebna, der sein<br />
Amt für seinen eigenen Vorteil ausnutzte. Der Herr nannte ihn eine<br />
Schmach für das Haus des Herrn. Schebna würde sein Amt verlieren.<br />
Gott selbst würde für einen würdigen Nachfolger sorgen, der<br />
wie ein Vater für Jerusalem sein würde. Gott wollte ihn fest aufstellen,<br />
wie man einen Nagel einschlägt, und er wäre ein Thron der<br />
Ehre für seines Vaters Haus. Gleichzeitig aber warnt Gott Eljakim,<br />
sein Haus nicht auf die Ehre selbst zu bauen. Dann würde auch der<br />
starke Nagel abbrechen. Gott ehrt diejenigen, die ihn ehren. Er erhöht<br />
diejenigen, die sich vor ihm demütigen. Die demütigen Menschen<br />
können Verwalter des Hauses Gottes sein. Ihnen kann Gott<br />
Verantwortung anvertrauen. Sie sind wie geistliche Eltern für viele<br />
Menschen. Wir sollen solche Verwalter in der Gemeinde Gottes<br />
sein. Uns ist die priesterliche Aufgabe anvertraut (1. Petr 2,9). Wir<br />
dürfen das Privileg, das damit verbunden ist, nicht missbrauchen.<br />
Wir werden unserer Verantwortung dann gerecht, wenn wir demütig<br />
bleiben und allein auf Gott vertrauen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für die verantwortliche Aufgabe als Verwalter.<br />
Bitte hilf mir, dich allein zu ehren.</p>
<p>Ein Wort: Sei ein guter Verwalter und gib Gott die Ehre</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>29. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3591</guid>
		<description><![CDATA[Lasst mich bitterlich weinen Jesaja 22,1-14 (Jes 22,4) Darum sage ich: Schaut weg von mir, lasst mich bitterlich weinen! Müht euch nicht, mich zu trösten über die Zerstörung der Tochter meines Volks! Gottes Wort richtet sich nun gegen Jerusalem selbst. Sie war eine äußerlich fröhliche Stadt voller Lärmen und Toben. Aber sie schauten nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Lasst mich bitterlich weinen</h1>
<p>Jesaja 22,1-14</p>
<p>(Jes 22,4) Darum sage ich: Schaut weg von mir, lasst mich bitterlich<br />
weinen! Müht euch nicht, mich zu trösten über die Zerstörung der<br />
Tochter meines Volks!</p>
<p>Gottes Wort richtet sich nun gegen Jerusalem selbst. Sie war<br />
eine äußerlich fröhliche Stadt voller Lärmen und Toben. Aber sie<br />
schauten nicht auf Gott. Gott selbst musste bitterlich weinen über<br />
die bevorstehende Zerstörung Jerusalems, so wie Jesus später über<br />
Jerusalem weinte. Es kam der Tag, dass der Schutz Judas weggenommen<br />
wurde. Die Bewohner sahen auf die Risse in der Mauer<br />
und versuchten sie zu befestigen. Aber sie sahen nicht auf Gott<br />
selbst, der alles tut und schafft (11). Eigentlich sollten sie wehklagen<br />
und weinen, aber sie lachten und aßen und tranken und verachteten<br />
das Leben, zu dem Gott sie geschaffen hatte. Wer Gott<br />
und den Heiligen Geist verachtet und nicht Buße tut, der kann keine<br />
Vergebung erlangen. Wir dürfen den geistlichen Zustand, in dem<br />
wir uns und die Menschen unserer Generation in Europa sich befinden,<br />
nicht ignorieren. Wir sollen nicht versuchen, nur die Risse zu<br />
stopfen. Wir sollten vielmehr mit Gott weinen und auf ihn hoffen.<br />
Buße und Vergebung sind der Anfang der Wiederherstellung. Noch<br />
ist Gott voller Erbarmen und bereit, unser flehendes Gebet zu erhören.</p>
<p>Gebet: Herr, erbarme dich über mich und über mein Volk! Sei unser<br />
Schutz und stelle uns wieder her.</p>
<p>Ein Wort: Weine um dein Volk</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28. Dezember 2011</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2011-12-28/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3589</guid>
		<description><![CDATA[Was ich gehört habe, das verkündige ich Jesaja 21,1-17 (Jes 21,10) Mein zerdroschenes und zertretenes Volk! Was ich gehört habe vom HERRN Zebaoth, dem Gott Israels, das verkündige ich euch. Dieser Abschnitt gewährt einen Einblick in Jesajas Betroffenheit und Herzensleid als ein Prophet. Er musste eine weitere harte Offenbarung verkündigen. Die Schmerzen über Gottes bevorstehendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Was ich gehört habe, das verkündige ich</h1>
<p>Jesaja 21,1-17</p>
<p>(Jes 21,10) Mein zerdroschenes und zertretenes Volk! Was ich gehört<br />
habe vom HERRN Zebaoth, dem Gott Israels, das verkündige<br />
ich euch.</p>
<p>Dieser Abschnitt gewährt einen Einblick in Jesajas Betroffenheit<br />
und Herzensleid als ein Prophet. Er musste eine weitere harte<br />
Offenbarung verkündigen. Die Schmerzen über Gottes bevorstehendes<br />
Gericht waren für ihn fast körperlich spürbar. Er verglich sie<br />
mit den Schmerzen einer Gebärenden. Sein Herz zitterte, er war<br />
erschrocken und fand auch am Abend keine Ruhe. Jesaja selbst war<br />
wie ein Wächter, der für sein Volk ausschaute, was vor sich geht. Als<br />
er das herannahende Gericht über Babel voraussah, verkündete er<br />
es ihnen. Er gab seinem Volk aufrichtiges Zeugnis von dem, was er<br />
selbst vom Herrn, dem Gott Israels, gehört hatte. Das, was er weitergab,<br />
war Gottes Wort. Oft geben die Menschen nur das weiter,<br />
was niemandem wehtut. Gottes Wort ernsthaft zu hören und weiterzugeben,<br />
kann schmerzhaft sein. Jesaja trug diese Schmerzen. Er<br />
verkündigte auch die Last über Edom und über Arabien. Er konnte<br />
auch ihnen nur eine harte Botschaft weitersagen, weil es der Herr,<br />
der Gott Israel, so geredet hatte. Was bedeutet es, ein Bibellehrer<br />
zu sein? Es bedeutet, Schmerzen zu tragen und Gottes Wort so weiterzugeben,<br />
wie es ist.</p>
<p>Gebet: Herr, du hast mich als Bibellehrer aufgestellt. Lass mich die<br />
Geburtswehen tragen.</p>
<p>Ein Wort: Was ich gehört habe, verkündige ich euch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27. Dezember 2011</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2011-12-27/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3587</guid>
		<description><![CDATA[Und er tat so Jesaja 20,1-6 (Jes 20,2) zu der Zeit redete der HERR durch Jesaja, den Sohn des Amoz, und sprach: Geh hin und tu den härenen Schurz von deinen Lenden und zieh die Schuhe von deinen Füßen. Und er tat so und ging nackt und barfuß. Jesaja predigte dem Volk das, was Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Und er tat so</h1>
<p>Jesaja 20,1-6</p>
<p>(Jes 20,2) zu der Zeit redete der HERR durch Jesaja, den Sohn des<br />
Amoz, und sprach: Geh hin und tu den härenen Schurz von deinen<br />
Lenden und zieh die Schuhe von deinen Füßen. Und er tat so und<br />
ging nackt und barfuß.</p>
<p>Jesaja predigte dem Volk das, was Gott ihm sagte. Dies erforderte<br />
schon ein gewisses Maß an Selbstverleugnung. Nun musste<br />
er Gottes Botschaft sogar veranschaulichen. Dazu sollte er drei Jahre<br />
lang nackt und barfuß umher gehen. Es war noch nicht einmal<br />
eine Botschaft direkt an Israel gerichtet. Es ging um eine Weissagung<br />
über Ägypten und Kusch, auf die Gottes Volk sich verließ. Diese<br />
Orientierung war schamvoll und schändlich. Jesaja hätte viel diskutieren<br />
und fragen können: Warum? Er hätte die Anweisung auch<br />
ignorieren können. Doch Vers 2 sagt, dass er tat, was Gott gesagt<br />
hatte. Er gehorchte, egal, was es persönlich für ihn bedeutete. Gott<br />
nannte Jesaja „meinen Knecht“. Ein Knecht Gottes zu sein bedeutet<br />
in erster Linie, die eigenen Gedanken und Pläne und den eigenen<br />
Willen Gott unterzuordnen und seiner Anweisung zu gehorchen.<br />
Auch wenn es in den Augen der Menschen seltsam erscheint und<br />
auch, wenn die Menschen trotzdem nicht auf die Botschaft hören,<br />
wird durch unseren Gehorsam das Reich Gottes aufgerichtet. Wenn<br />
wir unser Leben im Gehorsam einsetzen, werden die Menschen<br />
mindestens betroffen sein.</p>
<p>Gebet: Herr, ich bin dein Knecht / deine Magd. Ich will tun, was du<br />
mir sagst.</p>
<p>Ein Wort: Tu so, wie Gott es sagt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26. Dezember 2011</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2011-12-26/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2011-12-26/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3585</guid>
		<description><![CDATA[Der Herr wird sie heilen Jesaja 19,1-25 (Jes 19,22) Und der HERR wird die Ägypter schlagen und heilen; und sie werden sich bekehren zum HERRN, und er wird sich erbitten lassen und sie heilen. Auch gegen Ägypter richteten sich die Worte des Herrn durch Jesaja. Die Götzen Ägyptens zitterten vor dem wahren Gott. Wenn sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Der Herr wird sie heilen</h1>
<p>Jesaja 19,1-25</p>
<p>(Jes 19,22) Und der HERR wird die Ägypter schlagen und heilen;<br />
und sie werden sich bekehren zum HERRN, und er wird sich erbitten<br />
lassen und sie heilen.</p>
<p>Auch gegen Ägypter richteten sich die Worte des Herrn durch<br />
Jesaja. Die Götzen Ägyptens zitterten vor dem wahren Gott. Wenn<br />
sich die Menschen nicht mehr auf ihre Götzen verlassen können,<br />
werden sie feige. Sie beginnen, sich gegenseitig Vorwürfe zu machen<br />
und sich zu bekriegen. Ihre Götzen können ihnen nicht mehr<br />
helfen, und sie werden in Zucht genommen. Was sie tun, bleibt<br />
unfruchtbar. Ihre Weisheit wird als Torheit offenbart. Nichts wird<br />
ihnen gelingen (15). Gott aber hat einen Plan, wenn er so vorgeht:<br />
Er will, dass die Menschen Buße tun und sich ihm zuwenden. Die<br />
Ägypter begannen, nach Gott zu fragen. Dort, wo vorher nur Götzenbilder<br />
standen, wurde dem Herrn ein Altar aufgerichtet: ein Zeichen<br />
und Zeugnis für den Herrn mitten in Ägyptenland. Sie werden<br />
den Herrn erkennen und zu ihm beten, und er wird sie erhören.<br />
Dann werden sie bereit sein, Gottes Züchtigung anzunehmen. Der<br />
Herr wird sie schlagen, aber es dient ihrer Heilung. Sie werden sich<br />
bekehren, und Gott wird sie heilen. Er wird sie sein Volk nennen. Er<br />
wird sie segnen, und sie werden ein Segen sein. Diese Vision gibt<br />
uns Zuversicht, dass Gott auch in unserer Zeit alle Götzenbilder beseitigen<br />
und die Völker heilen wird.</p>
<p>Gebet: Herr, du schlägst mich, weil du mich heilen willst. Richte<br />
auch in unserem Land deinen Altar auf.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr wird sie heilen</p>
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		<title>25. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Micha]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Bethlehem kommt der Messias Micha 5,1-4 1. Weihnachtstag (Micha 5,1) Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. Bethlehem war eine kleine und unbedeutende Stadt. Doch sie war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Aus Bethlehem kommt der Messias</h1>
<p>Micha 5,1-4 1. Weihnachtstag </p>
<p>(Micha 5,1) Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den<br />
Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei,<br />
dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.</p>
<p>Bethlehem war eine kleine und unbedeutende Stadt. Doch<br />
sie war die Heimat von König David. David war der beliebteste und<br />
am meisten geachtete König Israels, nicht so sehr, weil er ein erfolgreicher<br />
Soldat war, sondern weil er das Herz eines Hirten hatte.<br />
Menschen, die in Not, Schulden und verbitterten Herzens waren,<br />
fanden bei ihm Zuflucht. David war ein Mann nach dem Herzen<br />
Gottes, weil er die Gnade der Sündenvergebung kannte. Als guter<br />
Hirte war David der Schatten und Vorläufer des kommenden Messias,<br />
der auch in Bethlehem geboren werden sollte. Gott gebrauchte<br />
die Volkszählung des allmächtig erscheinenden römischen Kaisers<br />
als sein Werkzeug, um diese Verheißung zu erfüllen. Jesus ist der<br />
ewige Gott, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen<br />
ist (Offb 1,8). Jesus trat auf in der Kraft des Herrn. Er kam<br />
aber nicht, um die Menschen zu richten, sondern um sie zu weiden<br />
und ihr guter Hirte zu sein, der schließlich sein Leben für ihre<br />
Errettung gab. Unter seiner Herrschaft können wir sicher wohnen.<br />
Seine Herrlichkeit wurde durch seine Auferstehung allen Menschen<br />
offenbar. Er ist unser Friede, weil er uns mit Gott versöhnt hat.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, meinen guten Hirten, der sein Leben<br />
für mich gelassen hat.</p>
<p>Ein Wort: Aus Bethlehem kommt Jesus, der gute Hirte</p>
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		<title>24. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kind ist uns geboren Jesaja 9,5.6 Heiligabend (Jes 9,5) Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder- Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; Gott kam zu uns in der Gestalt eines hilflosen Kindes, um Licht in die Finsternis unserer Sünde zu bringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Ein Kind ist uns geboren</h1>
<p>Jesaja 9,5.6 Heiligabend</p>
<p>(Jes 9,5) Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,<br />
und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-<br />
Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst;</p>
<p>Gott kam zu uns in der Gestalt eines hilflosen Kindes, um<br />
Licht in die Finsternis unserer Sünde zu bringen. Obwohl ein Kind<br />
machtlos erscheint, ist dieses Kind doch der wahre Herrscher und<br />
König der Welt. Die Weisen aus dem Morgenland behandelten ihn<br />
auch so. Ein Name reicht nicht aus, um Jesus vollständig zu beschreiben.<br />
Jesus ist der wunderbare Ratgeber, bei dem wir jederzeit<br />
Orientierung für unser Leben finden, auch dort, wo Menschen<br />
uns keinen Rat geben können. Er ist der starke Gott, der uns hilft,<br />
alle Arten von Schwierigkeiten zu überwinden und alle Arten von<br />
Anfechtungen zurückzuschlagen. Er ist der ewige Vater, der sich niemals<br />
ändert, und der uns deshalb Schutz, Sicherheit, Geborgenheit,<br />
Trost und Zuflucht bietet. Jesus ist auch der Friedefürst, weil er uns<br />
Frieden mit Gott geschenkt hat und unser Leben mit seinem Frieden<br />
regiert. Jesus ist der verheißene Nachkomme von König David,<br />
von dem vorhergesagt wurde, dass sein Thron ewig besteht. Sein<br />
Königreich ist nicht von dieser Welt. Er ist der König über alle die<br />
Menschen, die ihn als Herrn über ihr Leben angenommen haben.<br />
In ihrem Leben regiert er mit Recht und Gerechtigkeit. Solches hat<br />
der Eifer des Herrn Zebaoth getan, die verlorenen Menschen zu erretten.</p>
<p>Gebet: Jesus, du bist alles, was ich brauche. Lass mich unter deiner<br />
Friedensherrschaft leben.</p>
<p>Ein Wort: Jesus ist der Friedefürst</p>
]]></content:encoded>
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		<title>23. Dezember 2011</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2011-12-23/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großes Licht Jesaja 8,23-9,4 (Jes 9,1) Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. Sebulon und Naftali gehörten zum Nordreich Israel, das finsteren Zeiten entgegensah. 732 v. Chr. wurde es von den Assyrern erobert. Doch die Verheißung Gottes war größer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Ein großes Licht</h1>
<p>Jesaja 8,23-9,4</p>
<p>(Jes 9,1) Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht,<br />
und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.</p>
<p>Sebulon und Naftali gehörten zum Nordreich Israel, das finsteren<br />
Zeiten entgegensah. 732 v. Chr. wurde es von den Assyrern erobert.<br />
Doch die Verheißung Gottes war größer als nur die Befreiung<br />
von der Besatzungsmacht. Gott wollte dieses Land, das als Galiläa<br />
der Heiden verachtet wurde, zu Ehren bringen. Er verhieß den Menschen,<br />
die in der Finsternis saßen, ein großes Licht. Der Messias<br />
sollte gerade dorthin eines Tages kommen (Mt 4,12-16). Er wuchs<br />
in Nazareth auf und wohnte in Kapernaum. Er zog umher, predigte<br />
Gottes Wort und gab den Menschen Gnade, Heilung und Hoffnung.<br />
Er ist auch heute das große Licht für die Menschen, die in der<br />
Finsternis der Sünde entfernt von Gott sitzen. Dieses Licht weckt<br />
lauten Jubel und große Freude. Jesaja vergleicht diese Freude mit<br />
der Freude, die ein Bauer bei der Ernte oder ein siegreicher Soldat<br />
beim Austeilen der Beute hat. Dies ist die Freude der Errettung, die<br />
alle anderen Arten an Freude übertrifft. Jesus kam, um unser drückendes<br />
Joch, das Joch der Sünde und des Todes, endgültig zu zerbrechen.<br />
Deshalb sagten die Engel bei der Geburt Jesu: „Siehe, ich<br />
verkündige euch große Freude…“. Wer Jesus nachfolgt, wird nicht<br />
in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben (Joh<br />
8,12).</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der Licht und große Freude in mein<br />
Leben gebracht hat.</p>
<p>Ein Wort: Jesus ist das Licht der Welt</p>
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