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	<description>Universität Bibel Freundschaft</description>
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		<title>30. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen Jesaja 42,1-9 (Jesaja 42,3) Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. Gott spricht von seinem Knecht, an dem seine Seele Wohlgefallen hat. Dieses Wort hörten die Jünger, als sie mit Jesus auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen</h1>
<p>Jesaja 42,1-9 </p>
<p>(Jesaja 42,3) Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den<br />
glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das<br />
Recht hinaus.<br />
Gott spricht von seinem Knecht, an dem seine Seele Wohlgefallen<br />
hat. Dieses Wort hörten die Jünger, als sie mit Jesus auf dem<br />
Berg der Verklärung waren. Gott hat ihm seinen Geist gegeben. Der<br />
Knecht Gottes bringt das Recht unter die Heiden. Er herrscht nicht<br />
mit lauter Stimme, sondern mit Barmherzigkeit. Ein geknicktes Rohr<br />
hat eigentlich keinen Nutzen mehr. Man bricht es ab und widmet<br />
sich den gesunden Rohren. Ein Docht, dessen Flamme erloschen ist<br />
und der nur noch glimmt, löscht man aus, weil er kein Licht mehr<br />
gibt. Er aber bricht das geknickte Rohr nicht ab und löscht den glimmenden<br />
Docht nicht aus. Er ist treu. Er trägt das Recht hinaus bis<br />
zum Sieg. So wird er zum neuen Bund für das Volk Gottes und zum<br />
Licht der Heiden. Die Augen der Blinden gehen auf und die Gefangenen<br />
kommen frei. So wie Gott verheißen hat, ist es gekommen.<br />
Die frohe Botschaft des Neuen Testaments wird überall verkündigt.<br />
Jesus kam als der verheißene Messias in die Welt. Er kümmerte sich<br />
um die Sünder, die wie ein geknicktes Rohr und wie ein glimmender<br />
Docht waren. Er trug ihre Sünde und Last selbst an seinem Leib hinauf<br />
an das Kreuz, so dass sie wieder aufgerichtet und das Feuer des<br />
Geistes wieder entfacht würde.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der mich geknicktes Rohr nicht zerbricht,<br />
sondern selbst für mich zerbrach.</p>
<p>Ein Wort: … bis er auf Erden das Recht aufrichtet</p>
]]></content:encoded>
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		<title>29. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Fürchte dich nicht! Ich helfe dir! Jesaja 41,1-29 (Jesaja 41,10) Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Die Worte in diesem Kapitel sind eine Herausforderung für die Götter der Völker der Welt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Fürchte dich nicht! Ich helfe dir!</h1>
<p>Jesaja 41,1-29 </p>
<p>(Jesaja 41,10) Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn<br />
ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich<br />
durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.<br />
Die Worte in diesem Kapitel sind eine Herausforderung für die Götter<br />
der Völker der Welt. Der Herr ist der Erste und der Letzte, der<br />
Anfang und das Ende (4). Die Völker erschrecken vor seinem Namen.<br />
Sein auserwähltes Volk aber muss sich nicht fürchten. Mehrfach<br />
spricht Gott zu ihnen: „Fürchte dich nicht! Ich helfe dir!“ Gott hält<br />
sie in seiner Liebe fest in seiner rechten Hand. Wen Gott erwählt,<br />
den verwirft er nicht. Die Israeliten erfuhren den Hass ihrer Feinde.<br />
Es war verständlich, dass sie eingeschüchtert und furchtsam waren.<br />
Doch der Herr nahm sie an der Hand und sicherte ihnen nochmals<br />
seine Hilfe zu. Menschlich sahen die Israeliten wie ein Würmchen<br />
und wie ein armer Haufen aus, doch gab es keinen Grund zur<br />
Furcht. Ihr Erlöser war der Heilige Israels. Sie konnten fröhlich sein<br />
und sich Gottes rühmen. Gott lenkte nun ihren Blick von sich selbst<br />
auf das Elend und die Armut der Verdurstenden. Gott erhört sie<br />
und verlässt sie nicht. Er öffnet ihnen Wasserquellen in der Wüste.<br />
Gott wünschte sich, dass die Israeliten sein Herz erkannten und mit<br />
ihm zusammen arbeiteten. Die Götter, die die Völker verblendeten,<br />
konnten gar nichts tun. Sie waren nichts als leerer Wind.</p>
<p>Gebet: Herr, du hältst mich in deiner rechten Hand und hilfst mir.<br />
Bitte erquicke die Elenden und Armen.</p>
<p>Ein Wort: Fürchte dich nicht, Gott hilft dir!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>28. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Er gibt dem Müden Kraft Jesaja 40,12-31 (Jesaja 40,31) Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Die Wassermassen im Meer, die Weite des Himmels, die Menge des Staubs auf Erden und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Er gibt dem Müden Kraft</h1>
<p>Jesaja 40,12-31 </p>
<p>(Jesaja 40,31) Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft,<br />
dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht<br />
matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.<br />
Die Wassermassen im Meer, die Weite des Himmels, die Menge des<br />
Staubs auf Erden und das Gewicht der Berge kommen uns unermesslich<br />
vor. Für Gott ist all dies nicht einmal eine Handvoll. Dazu<br />
kommt, dass sein Geist unermesslich ist. Er braucht keinen Menschen<br />
um Rat zu fragen. Alle Völker sind vor ihm nur wie ein Tropfen<br />
am Eimer. Unser Gott ist unvergleichlich. Menschen geben sich<br />
Mühe, sich etwas Dauerhaftes zu schaffen. Im Vergleich zur Größe<br />
und Ewigkeit Gottes ist all das aber wie nichts. Macht und Einfluss<br />
der Menschen sind vergänglich. Gott ist heilig und ewig. Er kennt<br />
jeden einzelnen der unzählbaren Sterne. Wir dürfen nicht denken,<br />
dass Gott uns nicht sähe. Wenn wir müde sind, gibt er uns Kraft.<br />
Obwohl wir unvermögend sind, gibt er uns genügend Stärke. Auch<br />
die stärksten Männer werden einmal matt und müde. Die jungen<br />
Menschen, die scheinbar alles tun und erreichen können, fallen<br />
auch und liegen am Boden. Die aber auf Gott vertrauen, empfangen<br />
neue Kraft. Sie fahren auf und fliegen in großer Höhe wie kräftige<br />
Adler. Sie laufen wie ein Marathonläufer und werden doch nicht<br />
müde. Diejenigen, die am Boden liegen, sollen auf den allmächtigen<br />
und ewigen Gott vertrauen.</p>
<p>Gebet: Herr, du bist der allmächtige Gott. Gib mir neue Kraft, damit<br />
ich im Glaubenslauf nie matt werde.</p>
<p>Ein Wort: Fahre auf mit neuer Kraft!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>27. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Siehe, da ist Gott der Herr! Jesaja 40,1-11 (Jesaja 40,10) Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her. In Kapitel 40 beginnt das Trostbuch für Israel. Dieser Teil bezieht sich auf die Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Siehe, da ist Gott der Herr!</h1>
<p>Jesaja 40,1-11 </p>
<p>(Jesaja 40,10) Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und<br />
sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und<br />
was er sich erwarb, geht vor ihm her.<br />
In Kapitel 40 beginnt das Trostbuch für Israel. Dieser Teil bezieht sich<br />
auf die Zeit der Gefangenschaft in Babel. Gott forderte seine Knechte<br />
auf, sein Volk zu trösten. Jerusalem war doppelt gestraft wegen<br />
ihrer Sünden. Doch die Knechtschaft ist vorbei und die Schuld ist<br />
vergeben. In der Wüste wird dem Herrn ein Weg bereitet. Die Täler<br />
der Trauer werden angehoben, die Hügel und Berge des Hochmuts<br />
werden erniedrigt. Dann wird die Herrlichkeit des Herrn offenbart<br />
und alle werden ihn sehen. Welche Botschaft wird dann dem Volk<br />
gepredigt? Es ist die Botschaft der Vergänglichkeit alles Irdischen.<br />
Auch die schönsten Blumen verwelken. Nur das Wort Gottes bleibt<br />
ewiglich. Wer diese Botschaft annimmt, empfängt wahren Trost<br />
und neue Kraft und Zuversicht. Jerusalem konnte als Freudenbotin<br />
ohne Furcht mit Macht allen Städten zurufen: „Siehe, das ist euer<br />
Gott; siehe, da ist Gott der HERR!“ Gott kommt mit Vollmacht und<br />
tritt seine Herrschaft an. Seine Schafe sind bei ihm. Er trägt sie sicher<br />
in seinem Arm. Die Sünder brauchen Trost. Wahren Trost bietet<br />
die Vergebung der Sünden. Jesus Christus starb am Kreuz und<br />
stand von den Toten wieder auf. Diejenigen, die sich demütigen und<br />
seine Vergebung und seine Herrschaft annehmen, werden als seine<br />
Freudenboten gebraucht.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, dein Freudenbote zu sein.</p>
<p>Ein Wort: Siehe, da ist Gott der HERR!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>26. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesandten aus Babel Jesaja 39,1-8 (Jesaja 39,5.6) Und Jesaja sprach zu Hiskia: Höre das Wort des HERRN Zebaoth: Siehe, es kommt die Zeit, dass alles, was in deinem Hause ist und was deine Väter gesammelt haben bis auf diesen Tag, nach Babel gebracht werden wird, sodass nichts zurückbleibt, spricht der HERR. Merodach-Baladan, der König [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Gesandten aus Babel</h1>
<p>Jesaja 39,1-8 </p>
<p>(Jesaja 39,5.6) Und Jesaja sprach zu Hiskia: Höre das Wort des<br />
HERRN Zebaoth: Siehe, es kommt die Zeit, dass alles, was in deinem<br />
Hause ist und was deine Väter gesammelt haben bis auf diesen<br />
Tag, nach Babel gebracht werden wird, sodass nichts zurückbleibt,<br />
spricht der HERR.<br />
Merodach-Baladan, der König von Babel, hörte von Hiskias Genesung.<br />
Er sandte Boten mit Geschenken zu ihm. Es war scheinbar<br />
eine Geste der Freundschaft. Wir können uns vorstellen, dass aber<br />
auch politisches Kalkül dahinter stand. Babel war eine aufstrebende<br />
Macht und suchte Raum zur Expansion. Die Gesandten aus Babel<br />
waren auch Kundschafter. Hiskia hätte dies durchschauen sollen,<br />
doch er fühlte sich geschmeichelt und zeigte ihnen alle Schätze<br />
Israels. 2. Chronik 32,31 sagt, dass der Herr Hiskia verließ, damit<br />
offenbar würde, was in seinem Herzen war. Hiskia war anfällig für<br />
menschliche Anerkennung. Gefallsucht macht geistlich töricht. Gott<br />
sandte Jesaja zu Hiskia und kündigte an, dass alle Schätze, die die<br />
Könige Israels angesammelt hatten, nach Babel gebracht werden<br />
würden. Hiskia war zufrieden, dass es zumindest zu seiner Lebzeit<br />
noch Frieden gab. Er verkannte die drohende Gefahr für das Volk<br />
Gottes. Es kommt vor, dass Gott uns prüft, und dass dann unsere<br />
Sünde wie die Gefallsucht offenbar wird. Dann sollen wir auf Gottes<br />
Ermahnung hören und Buße tun. Wir sollen Leiter mit Geschichtsbewusstsein<br />
sein.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib meine Gefallsucht. Lehre mich Geschichtsbewusstsein.</p>
<p>Ein Wort: Höre das Wort des Herrn!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hast dich meiner Seele angenommen Jesaja 38,1-22 (Jesaja 38,17) Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verdürbe; denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück. Nach der nationalen Krise erfuhr Hiskia eine persönliche Krise. Er wurde todkrank. Jesaja kündigte ihm seinen nahen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Du hast dich meiner Seele angenommen</h1>
<p>Jesaja 38,1-22 </p>
<p>(Jesaja 38,17) Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast<br />
dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verdürbe;<br />
denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück.<br />
Nach der nationalen Krise erfuhr Hiskia eine persönliche Krise. Er<br />
wurde todkrank. Jesaja kündigte ihm seinen nahen Tod an. Hiskia<br />
wollte nicht sterben. Er weinte und betete zu Gott. Obwohl die Lage<br />
hoffnungslos war, gab er nicht auf. Er glaubte, dass Gott Gebete erhört,<br />
und dass er Gottes Herz bewegen könnte. Gott hörte Hiskias<br />
Gebet und sah seine Tränen. Er kündigte an, dass Hiskia noch<br />
nicht sterben würde. Er versprach ihm sogar ein Zeichen und ließ<br />
die Sonnenuhr zehn Striche zurücklaufen. Nachdem Hiskia geheilt<br />
war, sang er dem Herrn ein Danklied. Er hatte mit seinem Leben<br />
schon abgeschlossen. Sein Jammer war es, dass er den Herrn nicht<br />
mehr schauen (11), ihn nicht mehr loben, seine Kinder nicht mehr<br />
die Treue Gottes lehren (19) und nicht mehr hinauf in den Tempel<br />
gehen konnte (22). Als er aber in seiner Not zu Gott flehte, erfuhr er<br />
Gottes Hilfe. Er erkannte, dass Gott sich seiner Seele herzlich angenommen<br />
hatte. Dies war nur möglich, weil Gott seine Sünden vergeben<br />
hatte. Hiskia freute sich über die Hilfe Gottes und wollte Gott<br />
singen und loben. Gott hat uns in Jesus die Sünden vergeben. Wenn<br />
er unser Gebet erhört, ist es seine Gnade. Wie Hiskia sollen wir Gott<br />
danken und die Zeit, die er uns schenkt, gebrauchen, ihn zu loben.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du dich meiner Seele herzlich angenommen<br />
hast.</p>
<p>Ein Wort: Gott nimmt sich unser an</p>
]]></content:encoded>
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		<title>24. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4229</guid>
		<description><![CDATA[Christus ist der Herr Psalm 110,1-7 (Psalm 110,1) Der HERR sprach zu meinem Herrn: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache. « Jesus zitierte diesen Psalm in Markus 12,36, um die Pharisäer zu lehren, dass Christus nicht nur ein Sohn Davids war, sondern er Davids HERR war. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Christus ist der Herr</h1>
<p>Psalm 110,1-7 </p>
<p>(Psalm 110,1) Der HERR sprach zu meinem Herrn: »Setze dich zu<br />
meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.<br />
«<br />
Jesus zitierte diesen Psalm in Markus 12,36, um die Pharisäer zu<br />
lehren, dass Christus nicht nur ein Sohn Davids war, sondern er Davids<br />
HERR war. Der allmächtige Gott verhieß, dass der Christus über<br />
alle Feinde siegen würde, einschließlich seines letzten Feindes, dem<br />
Tod (1. Kor 15,24-28). Er ist der König, der die Macht des Satans<br />
in unserem Leben endgültig besiegt, wenn wir ihn in unser Herz<br />
aufnehmen. Er wird eines Tages wiederkommen in großer Macht<br />
und Herrlichkeit, um zu herrschen und Gottes Reich wird wieder<br />
aufgerichtet werden auf Erden wie im Himmel.<br />
Abraham opferte Melchisedek, der ein Priester Gottes des Höchsten<br />
war, den Zehnten, als dieser zu ihm kam, um Abraham zu segnen<br />
und geistlichen Rat zu geben, nachdem er gegen die Könige<br />
gekämpft hatte, um seinen Neffen Lot zu befreien (Gen 14). Jesus<br />
ist ein Priester nach der Ordnung Melchisedeks (Hebr 5,6). Er ging<br />
wieder zurück in den Himmel, um vor dem Thron Gottes unser Fürsprecher<br />
zu sein. Wir können nur durch unseren einzig wahren Hohepriester,<br />
Jesus Christus, zu Gott kommen. Eines Tages wird Jesus<br />
wiederkommen als der gerechte Richter, um alle Menschen und<br />
Völker zu richten.</p>
<p>Gebet: Herr, komm und regiere in mir. Besiege deine Feinde in mir<br />
und draußen.</p>
<p>Ein Wort: Christus ist der Herr!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>23. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiskia betete zum Herrn Jesaja 37,1-38 (Jesaja 37,14) Und als Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN. Als Hiskia von den Drohungen des Rabschakes hörte, sandte er zu Jesaja und ließ ihn um Gebetsunterstützung bitten. Gott forderte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Hiskia betete zum Herrn</h1>
<p>Jesaja 37,1-38 </p>
<p>(Jesaja 37,14) Und als Hiskia den Brief von den Boten empfangen<br />
und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des HERRN und breitete<br />
ihn aus vor dem HERRN.<br />
Als Hiskia von den Drohungen des Rabschakes hörte, sandte er zu<br />
Jesaja und ließ ihn um Gebetsunterstützung bitten. Gott forderte<br />
Hiskia durch Jesaja auf, sich nicht zu fürchten. Er kündigte an, dass<br />
der König von Assyrien abziehen und umkommen würde. Bevor König<br />
Sanherib in seine Heimat zurückkehrte, sandte er einen Brief an<br />
Hiskia. Er forderte Hiskia heraus, sich nicht auf Gott zu verlassen,<br />
und zählte alle Städte auf, die die Assyrer bereits erobert hatten.<br />
Als Hiskia diesen Brief empfing, ging er in den Tempel, breitete ihn<br />
vor dem Herrn aus und betete. In seinem Gebet bekannte er den<br />
Herrn Zebaoth als den einzigen Gott, der Himmel und Erde gemacht<br />
hat. Er bat den Herrn, die Schmähworte Sanheribs zu hören. Zwar<br />
hatte Assyrien alle diese Länder erobert, doch waren deren Götter<br />
nur Menschenwerke aus Holz und Stein. Hiskia flehte Gott an, Jerusalem<br />
zu retten. Sein Gebetsanliegen war es, dass alle Menschen<br />
erfuhren, dass der Herr allein Gott ist. Gott sicherte Hiskia zu, dass<br />
er sein Gebet gehört hatte. Gott sagte zu, den König von Assyrien zu<br />
zähmen. Dem Volk ließ Gott sagen, dass sie wieder Wurzeln schlagen<br />
und Frucht tragen würden. Von Zion würden die Übriggeblieben<br />
ausgehen. Alles geschah so, wie der Herr gesagt hatte.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, wenn die Furcht mich zu überwältigen droht,<br />
zu dir zu beten.</p>
<p>Ein Wort: Bete zum Herrn!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>22. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-22/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-22/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte allein der Herr errettet? Jesaja 36,1-22 (Jesaja 36,20) Welcher unter allen Göttern dieser Länder hat sein Land errettet aus meiner Hand, dass allein der HERR Jerusalem erretten sollte aus meiner Hand? Im Jahr 713 v. Chr. – im vierzehnten Jahr der Herrschaft des Königs Hiskia – nahmen die Assyrer die Städte Judas ein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Sollte allein der Herr errettet?</h1>
<p>Jesaja 36,1-22 </p>
<p>(Jesaja 36,20) Welcher unter allen Göttern dieser Länder hat sein<br />
Land errettet aus meiner Hand, dass allein der HERR Jerusalem erretten<br />
sollte aus meiner Hand?<br />
Im Jahr 713 v. Chr. – im vierzehnten Jahr der Herrschaft des Königs<br />
Hiskia – nahmen die Assyrer die Städte Judas ein und bedrohten<br />
nun Jerusalem. König Sanherib von Assyrien sandte den General<br />
Rabschake zum König Hiskia. Einige Beamte des Königs traten ihm<br />
entgegen. Der Rabschake begann das Vertrauen des Königs Hiskia<br />
zu hinterfragen. Hiskia vertraute auf den Herrn und auf sein Wort.<br />
Geben aber bloße Worte schon Rat und Macht zum Kämpfen? Äußerlich<br />
hatte Jerusalem keine Chance. Hiskia konnte nicht einmal<br />
die Reiter für 2.000 Pferde stellen. Der Rabschake behauptete, Hiskia<br />
verlasse sich auf Ägypten. Dann behauptete er sogar, der Herr<br />
selbst hätte die Assyrer gesandt. Hiskias Beamte baten den Rabschake,<br />
nicht Hebräisch zu sprechen und so das Volk zu verunsichern.<br />
Doch der sprach noch lauter. Er verglich den Herrn mit den<br />
Göttern der Völker, die die Assyrer schon besiegt hatten. Warum<br />
sollte allein der Herr erretten? Auf diese Frage hin schwiegen die<br />
Israeliten. Auf Lügen und falsche Anschuldigungen ist es manchmal<br />
besser, nichts zu antworten, sondern nur zu beten. Auch wenn die<br />
geistlich blinden Menschen den Namen Gottes lästern, können wir<br />
Frieden haben, weil wir wissen, dass allein der Herr rettet.</p>
<p>Gebet: Herr, du allein rettest. Hilf mir, Lästerungen mit dem Gebet<br />
zu erdulden.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr allein rettet!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>21. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Ewige Freude Jesaja 35,1-10 (Jesaja 35,10) Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen. Der Herr kündigt an, dass die Wüste blühen und mit großer Lust und Freude jubeln wird. Worüber jubeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ewige Freude</h1>
<p>Jesaja 35,1-10 </p>
<p>(Jesaja 35,10) Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und<br />
nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem<br />
Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz<br />
und Seufzen wird entfliehen.<br />
Der Herr kündigt an, dass die Wüste blühen und mit großer Lust<br />
und Freude jubeln wird. Worüber jubeln die Bewohner? Sie sehen<br />
die Herrlichkeit und Pracht Gottes. Dadurch werden die müden<br />
Hände der Israeliten gestärkt und ihre wankenden Knie fest. Die frohe<br />
Botschaft an sie lautete: „Seht, das ist euer Gott!“ Darum konnten<br />
sie im Herzen getrost und ohne Furcht sein. Gott kommt, um<br />
zu helfen. Die Blinden werden sehen. Die Tauben werden hören.<br />
Die Lahmen werden springen. Die Stummen werden Gott loben. In<br />
der trockenen Wüste werden Wasserströme fließen und Quellen<br />
zu finden sein. Es gibt dort eine Bahn, die der heilige Weg heißt.<br />
Kein Unreiner kann darauf gehen, sondern nur die Erlösten. Dieser<br />
Weg ist der Weg ins Himmelreich. Die Israeliten waren von Zion<br />
vertrieben. Jetzt kommen sie wieder mit Jauchzen. Die Erlösten des<br />
Herrn haben ewige Freude. Sie sind frei von allen Schmerzen und<br />
allem Seufzen. Der Grund unserer Freude ist, dass unser Gott da ist.<br />
Grund unserer Freude ist, dass wir von den Sünden erlöst sind und<br />
auf dem heiligen Weg gehen dürfen. Diese Freude ist eine ewige<br />
Freude, die uns niemand nehmen kann.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für die Erlösung und die ewige Freude. Bitte lass<br />
diese Wüste erblühen.</p>
<p>Ein Wort: Die ewige Freude der Erlösten des Herrn</p>
]]></content:encoded>
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		<title>20. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Keines von ihnen wird fehlen Jesaja 34,1-17 (Jesaja 34,16) Sucht nun in dem Buch des HERRN und lest! Keines von ihnen wird fehlen. Denn sein Mund gebietet es, und sein Geist bringt sie zusammen. Der Herr lädt die Heiden ein, zu kommen und zu hören. Er offenbart ihnen seinen Zorn. Das Gericht Gottes war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Keines von ihnen wird fehlen</h1>
<p>Jesaja 34,1-17 </p>
<p>(Jesaja 34,16) Sucht nun in dem Buch des HERRN und lest! Keines<br />
von ihnen wird fehlen. Denn sein Mund gebietet es, und sein Geist<br />
bringt sie zusammen.<br />
Der Herr lädt die Heiden ein, zu kommen und zu hören. Er offenbart<br />
ihnen seinen Zorn. Das Gericht Gottes war die Vergeltung für<br />
das, was die Heiden seinem Volk angetan hatten. Das Gericht Gottes<br />
verwüstet das ganze Land Edom. Gott schreibt aber auch ein<br />
Buch des Lebens. Im Buch des Lebens stehen alle Namen derer<br />
geschrieben, die zum ewigen Leben gerettet werden. Keines von<br />
ihnen wird fehlen. Sein Wort hat die Macht, sie vor dem Gericht zu<br />
erretten. Der Geist bringt sie zusammen und teilt ihnen das Land<br />
zum ewigen Besitz aus. Beim Weltgericht wird das Buch des Lebens<br />
aufgetan. Wessen Namen darin geschrieben steht, der kommt nicht<br />
in das Gericht. Wessen Name aber nicht im Buch des Lebens gefunden<br />
wird, der wird in den feurigen Pfuhl geworfen (Offb 20,15).<br />
Wie können wir dann sicher sein, dass unser Name in Gottes Buch<br />
steht? Gott selbst spricht uns gerecht. Sein Wort ist die Wahrheit.<br />
Alle, die an Jesus glauben, empfangen den Heiligen Geist und gehören<br />
zu seinem Volk. Den Heiden aber müssen wir das drohende Gericht<br />
Gottes verkündigen und sie zum rettenden Glauben einladen.<br />
Keines von ihnen soll fehlen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass mein Name im Buch des Lebens steht. Bitte<br />
bring viele zusammen, die sich jetzt noch unter deinem Gericht<br />
befinden.</p>
<p>Ein Wort: Sein Geist bringt sie zusammen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>19. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[HERR, sei uns gnädig! Jesaja 33,1-24 (Jesaja 33,24) Und kein Bewohner wird sagen: »Ich bin schwach«; denn das Volk, das darin wohnt, wird Vergebung der Sünde haben! Der Herr kündigte an, dass der Verwüster selbst verwüstet werden würde. Die Israeliten beteten zu Gott. Sie baten um seine Gnade. Er sollte ihr starker Arm am Morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">HERR, sei uns gnädig!</h1>
<p>Jesaja 33,1-24 </p>
<p>(Jesaja 33,24) Und kein Bewohner wird sagen: »Ich bin schwach«;<br />
denn das Volk, das darin wohnt, wird Vergebung der Sünde haben!<br />
Der Herr kündigte an, dass der Verwüster selbst verwüstet werden<br />
würde. Die Israeliten beteten zu Gott. Sie baten um seine Gnade. Er<br />
sollte ihr starker Arm am Morgen und ihr Trost im Leiden sein. Gott<br />
ist hoch erhaben. Er gab seinem Volk Recht und Gerechtigkeit. Er<br />
gab ihnen Sicherheit, Heil, Weisheit und Klugheit. Ihr wahrer Reichtum<br />
war die Furcht des Herrn. Das Land sah noch traurig aus, aber<br />
Gott machte sich jetzt auf. Vor ihm zittern die Sünder, weil sie im<br />
Gericht nicht bestehen können. Nur diejenigen, die in Gerechtigkeit<br />
leben, bestehen vor dem verzehrenden Feuer. Sie werden den<br />
König sehen in seiner Schönheit (17). Die Verheißungen in diesem<br />
Abschnitt erinnern uns an das himmlische Jerusalem. Gleichzeitig<br />
beschreibt dies das Herz eines Menschen, der Christus als seine Gerechtigkeit<br />
aufgenommen hat. Es wird eine sichere Wohnung sein,<br />
und der Herr wird darin mächtig sein. Der Herr ist unser Richter,<br />
unser Meister und unser König. Er hilft uns, indem er uns rettet.<br />
Niemand, der diese Gnade in Christus aufgenommen hat, wird sich<br />
selbst als schwach bezeichnen. Die Vergebung der Sünden gibt uns<br />
wahre Stärke.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für die Vergebung meiner Sünden. Sei mein<br />
Meister und mein König.</p>
<p>Ein Wort: Stark durch die Vergebung der Sünden</p>
]]></content:encoded>
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		<title>18. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Werk des Messias Jesaja 32,1-8 (Jesaja 32,3.4) Und die Augen der Sehenden werden nicht mehr blind sein, und die Ohren der Hörenden werden aufmerken. Und die Unvorsichtigen werden Klugheit lernen, und die Zunge der Stammelnden wird fließend und klar reden. Dieser Abschnitt kündigt einen besonderen König an. Dieser König wird Gerechtigkeit aufrichten. Die Fürsten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das Werk des Messias</h1>
<p>Jesaja 32,1-8 </p>
<p>(Jesaja 32,3.4) Und die Augen der Sehenden werden nicht mehr<br />
blind sein, und die Ohren der Hörenden werden aufmerken. Und<br />
die Unvorsichtigen werden Klugheit lernen, und die Zunge der<br />
Stammelnden wird fließend und klar reden.<br />
Dieser Abschnitt kündigt einen besonderen König an. Dieser König<br />
wird Gerechtigkeit aufrichten. Die Fürsten, die er einsetzt, sind wie<br />
eine Zuflucht und wie Wasserbäche. Unter der Herrschaft dieses<br />
Königs werden die Augen der Blinden geöffnet und die Ohren der<br />
Tauben aufgetan, die Toren werden klug und die Stotterer fließend<br />
reden. Was bisher falsch war, wird richtig werden: Narren werden<br />
als Narren und Betrüger als böse entlarvt. Wenn wir diese Verse<br />
lesen, erkennen wir, dass hier das Werk des Messias beschrieben<br />
wird. Jesus kam, um durch seinen Kreuzestod die Gerechtigkeit für<br />
uns aufzurichten. Er heilte die Blinden, Tauben und Stummen. Seine<br />
Herrschaft der Wahrheit offenbart, was verkehrt und was edel<br />
ist. Wir sind diejenigen, die von Jesus, dem König der Gerechtigkeit,<br />
als königliche Priester eingesetzt worden sind. Durch seinen Kreuzestod<br />
hat er uns gerecht gemacht und uns als Hirten für seine Herde<br />
eingesetzt. Wir müssen diesen König regieren lassen und seine<br />
Wahrheit verkündigen, damit seine Herrschaft aufgerichtet wird.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für dein Wirken. Bitte hilf mir, deine Herrschaft<br />
anzunehmen und aufzurichten.</p>
<p>Ein Wort: Jesu Werk der Heilung und Wiederherstellung</p>
]]></content:encoded>
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		<title>17. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann des Gebets Psalm 109,1-31 (Psalm 109,26) Steh mir bei, HERR; mein Gott! Hilf mir nach deiner Gnade. Vielleicht schrieb David diesen Psalm in der Zeit, als Saul ihm nach dem Leben trachtete oder als Absalom einen Aufruhr gegen ihn anführte (2. Samuel 15). Es gibt vielleicht manchmal im Leben eines Menschen eine Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein Mann des Gebets</h1>
<p>Psalm 109,1-31 </p>
<p>(Psalm 109,26) Steh mir bei, HERR; mein Gott! Hilf mir nach deiner<br />
Gnade.<br />
Vielleicht schrieb David diesen Psalm in der Zeit, als Saul ihm nach<br />
dem Leben trachtete oder als Absalom einen Aufruhr gegen ihn anführte<br />
(2. Samuel 15). Es gibt vielleicht manchmal im Leben eines<br />
Menschen eine Zeit, wenn seine Feinde ihn zu zerstören suchen –<br />
indem sie z.B. schlechte Gerüchte über ihn verbreiten oder indem<br />
sie ihn sogar vor Gericht verklagen. Was sollte Gottes Volk in so einer<br />
Situation tun? Sie sollten nicht die gleichen Waffen gebrauchen<br />
wie ihre Ankläger. Sie müssen beten. Das Gebet des Psalmisten<br />
spiegelt zwar nicht die vergebende Liebe des Neuen Testaments wider,<br />
aber es ist ein ehrliches, aufrichtiges Gebet. Wenn wir unseren<br />
Ärger im Gebet zu Gott bringen, nimmt er unseren Ärger von uns<br />
und heilt unser Herz.<br />
Der Psalmist nimmt Gottes Souveränität an. Er vertraut auf Gottes<br />
Liebe. Er erkennt, dass er sich selbst nicht helfen kann. Er bringt<br />
sein verwundetes Herz zu Gott und betet, dass Gott ihn errettet.<br />
Er will, dass die ganze Welt erkennt, dass es Gott selbst ist, der ihn<br />
errettet hat. Darum errettet Gott ihn, damit er ihn preisen kann und<br />
der Name des Herrn erhöht wird.</p>
<p>Gebet: Herr, lehre mich in jeder Situation zu beten. Danke, dass du<br />
alle meine Gebete erhörst.</p>
<p>Ein Wort: Herr, hilf mir, ein Mann / eine Frau des Gebets zu sein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>16. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-16/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4210</guid>
		<description><![CDATA[Der HERR wird Jerusalem erretten Jesaja 31,1-9 (Jesaja 31,5) Und der HERR Zebaoth wird Jerusalem beschirmen, wie Vögel es tun mit ihren Flügeln, er wird schützen, erretten, schonen und befreien. In der Bedrängnis verließen sich viele in Israel auf Ägypten, weil die Ägypter starke und zahlreiche Wagen besaßen. Der HERR und seine Leute scheinen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der HERR wird Jerusalem erretten</h1>
<p>Jesaja 31,1-9 </p>
<p>(Jesaja 31,5) Und der HERR Zebaoth wird Jerusalem beschirmen,<br />
wie Vögel es tun mit ihren Flügeln, er wird schützen, erretten, schonen<br />
und befreien.<br />
In der Bedrängnis verließen sich viele in Israel auf Ägypten, weil die<br />
Ägypter starke und zahlreiche Wagen besaßen. Der HERR und seine<br />
Leute scheinen in der Minderheit zu sein. Seine Armee sieht nicht<br />
stark aus. Nach dem Herrn nicht zu fragen und sich auf Ägypten zu<br />
verlassen, war aber nicht weise. Genau gesagt war es Unglaube an<br />
die Allmacht und Souveränität Gottes. Ägypten war nur ein Mensch<br />
und nicht Gott, und die Kriegspferde mit ihren Wagen waren Fleisch<br />
und nicht Geist. Wie kann etwas geschehen, wenn man den Schöpfer<br />
und Herrscher der Welt ignoriert? Durch sein Wort kündigte der<br />
Herr an, für sein Volk zu kämpfen. Schutz, Rettung, Verschonung<br />
und Befreiung für Jerusalem kamen vom HERRN Zebaoth. Die Israeliten<br />
sollten Buße tun und zu dem umkehren, von dem sie sich so<br />
weit entfernt hatten. Dann hätte es ein Ende mit dem Götzendienst,<br />
und Gott würde ihre Feinde vernichten. Dem Feuer des HERRN<br />
könnte Assyrien nichts entgegensetzen. Worauf verlasse ich mich?<br />
Wo suche ich Schutz, Rettung und Befreiung? Weder Menschen<br />
noch gute Bedingungen noch viele Kenntnisse können helfen. Die<br />
Rettung kommt allein vom HERRN. Er schützt uns und stellt uns als<br />
sein Volk wieder her.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deinen vollkommenen Schutz und deine Rettung.<br />
Hilf mir, mich allein auf dich zu verlassen.</p>
<p>Ein Wort: Der HERR wird retten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>15. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-15/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-15/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4209</guid>
		<description><![CDATA[Zieht an die Waffenrüstung Gottes Epheser 6,10-24 (Epheser 6,11) Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Die Gläubigen stehen in einem geistlichen Kampf. Dieser Kampf richtet sich nicht gegen einen menschlichen Gegner, sondern gegen den Teufel und seine bösen Geister, die noch in dieser Welt herrschen. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Zieht an die Waffenrüstung Gottes</h1>
<p>Epheser 6,10-24 </p>
<p>(Epheser 6,11) Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen<br />
könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.<br />
Die Gläubigen stehen in einem geistlichen Kampf. Dieser Kampf<br />
richtet sich nicht gegen einen menschlichen Gegner, sondern gegen<br />
den Teufel und seine bösen Geister, die noch in dieser Welt<br />
herrschen. Um diesen Kampf zu bestehen, brauchen wir eine geistliche<br />
Waffenrüstung. Zunächst werden die Bestandteile genannt,<br />
die uns schützen sollen. Da ist zuerst der Gürtel der Wahrheit, der<br />
die Rüstung zusammenhält. Der Brustpanzer soll unser Herz schützen.<br />
Dieser Panzer ist die Gerechtigkeit, die wir vor Gott durch den<br />
Glauben an Jesus haben. Die Stiefel stehen für die Bereitschaft, für<br />
das Evangelium des Friedens einzutreten. Ohne Stiefel kann ein Soldat<br />
nicht weitermarschieren. Vor allem ist der Schild des Glaubens<br />
wichtig, weil er alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen kann.<br />
Der Helm bewahrt unseren Kopf und damit unsere Gedanken. Der<br />
Helm ist die Hoffnung auf das Heil. Unsere einzige Angriffswaffe ist<br />
das Schwert des Geistes, das Wort Gottes. Gottes Wort ist lebendig<br />
und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert (Hebräer<br />
4,12). Jesus gebrauchte diese Waffe, als er vom Teufel versucht<br />
wurde. Zum Abschluss seines Briefes bat Paulus die Epheser um<br />
ihre beharrliche Fürbitte, damit er das Evangelium auch in seiner<br />
Gefangenschaft freimütig verkündigen könnte.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich heute deine Waffenrüstung anlegen, damit<br />
ich im geistlichen Kampf bestehen kann.</p>
<p>Ein Wort: Ziehe die Waffenrüstung Gottes an!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>14. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-14/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-14/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4208</guid>
		<description><![CDATA[Tut euren Dienst für den Herrn Epheser 6,1-9 (Epheser 6,7) Tut euren Dienst mit gutem Willen als dem Herrn und nicht den Menschen. Hier geht es um die Beziehung zwischen Kindern und Eltern sowie zwischen Sklaven und Herren bzw. Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der heutigen Zeit. Kinder sollen ihren Eltern in dem Herrn gehorchen. Vater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Tut euren Dienst für den Herrn</h1>
<p>Epheser 6,1-9 </p>
<p>(Epheser 6,7) Tut euren Dienst mit gutem Willen als dem Herrn und<br />
nicht den Menschen.<br />
Hier geht es um die Beziehung zwischen Kindern und Eltern sowie<br />
zwischen Sklaven und Herren bzw. Arbeitnehmern und Arbeitgebern<br />
in der heutigen Zeit. Kinder sollen ihren Eltern in dem Herrn<br />
gehorchen. Vater und Mutter zu ehren ist keine überholte Forderung<br />
aus längst vergangener Zeit, sondern eines der Zehn Gebote,<br />
und sogar das erste Gebot, das mit einer Verheißung verbunden<br />
ist. Eltern sollen aber keinen menschlichen Machtkampf mit ihren<br />
Kindern führen, sondern sie in der Zucht und Ermahnung des Herrn<br />
erziehen. Das bedeutet, sie sollen ihnen Gottes Wort weitergeben<br />
und ihnen durch ihr eigenes Glaubensleben ein gutes Beispiel und<br />
Vorbild sein, indem sie selbst Gottes Wort folgen. Vor Gott gilt kein<br />
Ansehen der Person, sondern alle Gläubigen sind seine geliebten<br />
Kinder, für die er sich selbst geopfert hat. Doch Paulus ruft hier die<br />
Sklaven nicht zur Revolution. Sie sollen vielmehr ihren irdischen<br />
Herren gehorchen, so wie sie Christus gehorchen. Sie sollen ihre<br />
Arbeit nicht vor den Menschen tun, sondern so, als ob sie für Gott<br />
selbst arbeiten. Josef in der Genesis ist ein gutes Beispiel. Herren<br />
bzw. Arbeitgeber sollen ihre Sklaven bzw. Arbeitnehmer nicht unter<br />
Druck setzen und daran denken, dass auch sie eines Tages vor Gott<br />
Rechenschaft ablegen müssen.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich heute vor dir leben und für dich arbeiten.</p>
<p>Ein Wort: Lebe vor Gott – arbeite für Gott!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>13. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-13/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-13/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4207</guid>
		<description><![CDATA[Ordnet euch einander unter Epheser 5,21-33 (Epheser 5,21) Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi. In diesem Abschnitt beschreibt Paulus die Beziehungen untereinander in einer christlichen Familie. Der Mann ist das Haupt der Familie, so wie Christus das Haupt der Gemeinde ist. Das bedeutet, der Mann trägt in einer Familie die Verantwortung vor Gott. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ordnet euch einander unter</h1>
<p>Epheser 5,21-33 </p>
<p>(Epheser 5,21) Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.<br />
In diesem Abschnitt beschreibt Paulus die Beziehungen untereinander<br />
in einer christlichen Familie. Der Mann ist das Haupt der Familie,<br />
so wie Christus das Haupt der Gemeinde ist. Das bedeutet,<br />
der Mann trägt in einer Familie die Verantwortung vor Gott. Die<br />
Frauen sollen sich ihren Männern unterordnen. Das heißt, sie sollen<br />
die Autorität und Verantwortung des Mannes anerkennen und ihn<br />
unterstützen. Das war in der damaligen Zeit ganz selbstverständlich.<br />
Heute dagegen wird in der Gesellschaft die Gleichberechtigung<br />
propagiert. Die Männer ermahnt Paulus, ihre Frauen zu lieben. Eine<br />
solche Ermahnung war in der Antike wiederum ganz ungewöhnlich.<br />
Die Männer sollen ihre Frauen so lieben, wie Christus die Gemeinde<br />
geliebt hat. Für das Wort „Liebe“ steht hier das griechische Wort<br />
„agape“: die selbstlose, dienende und hingebende Liebe. Die Beziehungen<br />
in einer christlichen Familie beruhen nicht auf der gerade<br />
gültigen gesellschaftlichen Ordnung, sondern wir sollen sie nach<br />
Gottes Wort ausrichten. Vor allem ist in einer christlichen Familie<br />
Christus der Herr, dem sich alle Familienmitglieder unterordnen. Es<br />
geht nicht darum, einander zu beherrschen oder zu kommandieren,<br />
sondern darum, einander zu respektieren, zu achten, zu dienen<br />
und zu ehren, weil wir diese Liebe und Dienerschaft von Jesus<br />
schon empfangen haben.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich meinen Mann ehren und respektieren/ …lass<br />
mich meine Frau wie mich selbst lieben.</p>
<p>Ein Wort: Einander ehren und lieben</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-12/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4206</guid>
		<description><![CDATA[Lebt als Kinder des Lichts Epheser 5,1-20 (Epheser 5,8) Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts; Christus hat uns geliebt und sich für uns geopfert. Das ist der Grund, warum auch wir Gottes Beispiel folgen und in der Liebe leben können. Jesu Liebe hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Lebt als Kinder des Lichts</h1>
<p>Epheser 5,1-20 </p>
<p>(Epheser 5,8) Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr<br />
Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts;<br />
Christus hat uns geliebt und sich für uns geopfert. Das ist der Grund,<br />
warum auch wir Gottes Beispiel folgen und in der Liebe leben können.<br />
Jesu Liebe hat uns von der Finsternis unseres früheren Lebens<br />
errettet und uns zu Gottes wunderbarem Licht geführt. Deshalb<br />
können und sollen wir als Kinder des Lichts leben. Mit den Werken<br />
der Finsternis sollen wir nichts mehr zu tun haben, sondern sie vielmehr<br />
aufdecken. Das grundlegende Merkmal der Finsternis ist der<br />
Ungehorsam gegenüber Gott. Wer sein Leben unter die Herrschaft<br />
von Sexualität und Geld stellt, ist ein Götzendiener. Solche Menschen<br />
haben kein Erbteil im Reich Gottes. Die Frucht des Lichtes<br />
dagegen sind Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit. Gott hat uns eine<br />
begrenzte Zeit hier auf der Erde zur Verfügung gestellt. Als Kinder<br />
des Lichtes sollen wir diese Zeit mit Weisheit nutzen. Wir sollen sie<br />
nicht schläfrig vertrödeln und uns auch nicht mit Alkohol oder auf<br />
andere Weise betäuben. Stattdessen sollen wir von unserem geistlichen<br />
Schlaf aufstehen, uns von Christus erleuchten und von Gottes<br />
Geist erfüllen lassen. Dann können wir verstehen, was Gottes Wille<br />
ist: die Errettung von Menschen. Wir können Gottes Liebe weitergeben,<br />
indem wir Menschen zu Jesus einladen. Wir können Gott<br />
mit Musik loben und durch unsere Dankbarkeit ehren.</p>
<p>Gebet: Herr, ich möchte heute die Werke der Finsternis ablegen<br />
und als Kind des Lichts leben.</p>
<p>Ein Wort: Lebe als Kind des Lichts!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>11. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Leben der Gläubigen Epheser 4,25-32 (Epheser 4,30) Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung. Wenn wir uns entschieden haben, den neuen Menschen in Christus anzuziehen, wie soll dann unser Alltagsleben aussehen? Wir sind mit dem Heiligen Geist versiegelt. Gottes Geist möchte uns jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das neue Leben der Gläubigen</h1>
<p>Epheser 4,25-32 </p>
<p>(Epheser 4,30) Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit<br />
dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung.<br />
Wenn wir uns entschieden haben, den neuen Menschen in Christus<br />
anzuziehen, wie soll dann unser Alltagsleben aussehen? Wir sind<br />
mit dem Heiligen Geist versiegelt. Gottes Geist möchte uns jeden<br />
Tag helfen, auf den Tag der Erlösung hin zu leben, wenn Jesus wiederkommt.<br />
Wir können aber Gottes Geist durch unser Verhalten<br />
betrüben. Paulus nennt als ersten Punkt, dass wir die Lüge ablegen<br />
und die Wahrheit miteinander reden sollen, weil Lüge unsere<br />
Einheit zerstört. Zorn ist eine Angelegenheit, die wir vor Ende des<br />
Tages gelöst haben sollen, damit er nicht zur Sünde wird und wir<br />
dem Teufel dadurch Raum geben. Stehlen ist ein Zeichen materieller<br />
Unselbständigkeit und soll durch ein fleißiges und gebendes Leben<br />
ersetzt werden. Aus unserem Mund soll kein faules Geschwätz<br />
kommen, sondern Worte, die gut sind, andere erbauen oder notwendig<br />
sind und so anderen zum Segen werden. Bitterkeit, Grimm,<br />
Zorn, Geschrei, Lästerung und Bosheit vergiften unser Glaubensleben.<br />
Deshalb sollen wir täglich unser Herz von Gott davon reinigen<br />
lassen. Weil Gott uns in Christus vergeben hat, bekommen auch wir<br />
die Kraft, uns untereinander zu vergeben und untereinander herzlich<br />
und freundlich zu sein.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich heute alles ablegen, was deinen Heiligen<br />
Geist betrübt, und ein erneuertes Leben in Christus führen.</p>
<p>Ein Wort: Betrübe nicht den Heiligen Geist!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>10. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Treue und Liebe Psalm 108,1-13 (Psalm 108,5) Denn deine Gnade reicht, so weit der Himmel ist, und deine Treue, so weit die Wolken gehen. Gott ist treu und er möchte, dass seine Leute ihm auch treu sind. Jeden Morgen, wenn der Psalmist aufwachte, waren sein Herz und seine Seele voller Lobpreis Gottes. Er wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gottes Treue und Liebe</h1>
<p>Psalm 108,1-13 </p>
<p>(Psalm 108,5) Denn deine Gnade reicht, so weit der Himmel ist, und<br />
deine Treue, so weit die Wolken gehen.<br />
Gott ist treu und er möchte, dass seine Leute ihm auch treu sind.<br />
Jeden Morgen, wenn der Psalmist aufwachte, waren sein Herz und<br />
seine Seele voller Lobpreis Gottes. Er wollte das Morgenrot wecken,<br />
indem er Gott Loblieder sang. Er erinnerte sich stets an Gottes Gnade<br />
und Treue und Herrlichkeit, die so weit reichen, wie der Himmel<br />
ist. Wir sollen von ihm lernen und jeden Morgen voller Freude und<br />
Lobpreis Gottes das Morgenrot wecken, indem wir Gott mit Lobliedern<br />
für seine Gnade danken. Wir sollen ihn preisen für seine Treue<br />
und sein gnädiges Wirken in der ganzen Welt. Sein Herz ist so voller<br />
Liebe, um die ganze Welt zu umarmen.<br />
David war ein fähiger König, aber er vertraute nicht auf seine Fähigkeiten.<br />
Er schrie zu Gott um dessen Hilfe. Er wusste, dass Menschenhilfe<br />
nichts nütze ist (13). Als er Gott um seine Hilfe anrief,<br />
basierte dies auf Gottes Liebe zu seinem Volk. Gott sagt zu seinem<br />
Volk: „Sie sind mein” (8.9). Die Feinde des Volkes Gottes sind auch<br />
Gottes Feinde (10). Wenn Gottes Volk auf ihn vertraut und seine<br />
Hilfe sucht, wird er ihnen immer den Sieg geben.</p>
<p>Gebet: Herr, errette uns und hilf uns mit deiner rechten Hand, damit<br />
wir deine Herrlichkeit sehen dürfen.</p>
<p>Ein Wort: Seine Treue und Liebe sind unermesslich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>9. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-09/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4193</guid>
		<description><![CDATA[Zieht den neuen Menschen an Epheser 4,17-24 (Epheser 4,24) und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. Ungläubige Menschen leben für nichtige und vergängliche Dinge. Sie kennen das Leben nicht, das es in Gott gibt. Deshalb leben sie in Dunkelheit. Ihr Gewissen ist gegenüber der Sünde abgestumpft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Zieht den neuen Menschen an</h1>
<p>Epheser 4,17-24 </p>
<p>(Epheser 4,24) und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott<br />
geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.<br />
Ungläubige Menschen leben für nichtige und vergängliche Dinge.<br />
Sie kennen das Leben nicht, das es in Gott gibt. Deshalb leben sie<br />
in Dunkelheit. Ihr Gewissen ist gegenüber der Sünde abgestumpft.<br />
Sie haben sich der Ausschweifung ergeben und werden von der<br />
Habgier dazu gebracht, unreine Dinge zu treiben. Sich von seinen<br />
sündigen Wünschen treiben zu lassen und seinem Gefühl zu folgen,<br />
erscheint auf den ersten Blick angenehm, aber tatsächlich werden<br />
wir von unseren Begierden zugrunde gerichtet. Wer Christus kennen<br />
gelernt hat, der kann nicht so weiterleben wie bisher. In Christus<br />
werden wir von unserem alten Menschen befreit und erhalten<br />
eine neue Identität. Unser neuer Mensch ist nach Gott geschaffen<br />
in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. Gottes Bild ist in ihm wiederhergestellt.<br />
Wir können aber nicht beide Lebensstile miteinander<br />
verbinden, sondern wir müssen uns entscheiden: So wie wir ein<br />
schmutziges Kleidungsstück ausziehen und ein neues anziehen, so<br />
sollen wir unseren alten Menschen ablegen und den neuen anlegen.<br />
Es geht nicht darum, uns aus eigener Kraft zu verändern, sondern<br />
nur, uns für das neue Leben in Christus zu entscheiden und es<br />
aus Gottes Hand anzunehmen.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir meine Unentschlossenheit. Lass mich den<br />
alten Menschen ablegen und den neuen Menschen in Jesus anziehen.</p>
<p>Ein Wort: Entscheide dich für den neuen Menschen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-08/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-08/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Einigkeit im Geist Epheser 4,1-16 (Epheser 4,3) und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: Im zweiten Teil des Epheserbriefes geht es darum, wie wir unserer Berufung würdig leben können. An erster Stelle steht hier die Einigkeit der Gläubigen. Die Einheit der Gläubigen gründet sich darin, dass alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Einigkeit im Geist</h1>
<p>Epheser 4,1-16 </p>
<p>(Epheser 4,3) und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im<br />
Geist durch das Band des Friedens:<br />
Im zweiten Teil des Epheserbriefes geht es darum, wie wir unserer<br />
Berufung würdig leben können. An erster Stelle steht hier die<br />
Einigkeit der Gläubigen. Die Einheit der Gläubigen gründet sich<br />
darin, dass alle denselben Herrn und Gott haben; dass sie denselben<br />
Glauben teilen und zu derselben Hoffnung berufen sind; dass<br />
derselbe Geist in ihnen wirkt. Wir brauchen Demut, Sanftmut und<br />
Geduld, um die Einigkeit zu wahren und einander in Liebe zu ertragen,<br />
so wie Jesus uns auch geliebt und getragen hat. Jeder Gläubige<br />
hat von Gott eine einzigartige Gabe erhalten. Paulus nennt Apostel,<br />
Propheten, Evangelisten, Lehrer und Hirten als Beispiele. Diese<br />
Gaben sollen uns nicht voneinander abgrenzen, sondern eingesetzt<br />
werden, um die Gläubigen zuzurüsten und die Gemeinde als Leib<br />
Christi zu erbauen. Das Ziel, zu dem wir hin wachsen sollen, und das<br />
gleichzeitig die Gemeinde zusammenhält, ist Jesus Christus selbst.<br />
Um Jesus ähnlich zu werden, sollen wir wahrhaftig sein in der Liebe.<br />
Wahrheit und Liebe gehören zusammen: Wahrheit ohne Liebe<br />
tötet, Liebe ohne Wahrheit betrügt. Wahrheit und Liebe zusammen<br />
führen uns zur Einheit in Jesus. Wir können an der Einheit der Gemeinde<br />
mitwirken, indem wir unsere persönliche Gabe einsetzen<br />
und die anderen in der Liebe Jesu annehmen und tragen.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich meine Gabe für die Gemeinde einsetzen und<br />
die anderen in der Liebe tragen.</p>
<p>Ein Wort: Wahre die Einigkeit im Geist!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-07/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-07/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Davids Hochmut 1. Chronik 21,1-30 (1. Chronik 21,17) Und David sprach zu Gott: Bin ich&#8217;s nicht, der das Volk zählen ließ? Ich bin&#8217;s doch, der gesündigt und das Übel getan hat; diese Schafe aber, was haben sie getan? HERR, mein Gott, lass deine Hand gegen mich und meines Vaters Haus sein und nicht gegen dein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Davids Hochmut</h1>
<p>1. Chronik 21,1-30 </p>
<p>(1. Chronik 21,17) Und David sprach zu Gott: Bin ich&#8217;s nicht, der das<br />
Volk zählen ließ? Ich bin&#8217;s doch, der gesündigt und das Übel getan<br />
hat; diese Schafe aber, was haben sie getan? HERR, mein Gott, lass<br />
deine Hand gegen mich und meines Vaters Haus sein und nicht gegen<br />
dein Volk, es zu plagen.<br />
Faulheit, Begierde und Hochmut sind „enge Freunde“. David war<br />
schon in die Sünde der Faulheit und Begierde gefallen. Dieses Kapitel<br />
beschreibt, wie er auch in die Sünde des Hochmutes fiel. Israel<br />
war ein starkes und mächtiges Volk geworden. David ließ sich vom<br />
Satan verführen und ordnete in seinem Hochmut eine Volkszählung<br />
an, um zu erfahren, wie groß sein Volk war. Obwohl Joab, sein<br />
treuster Mitkämpfer, dagegen war, setzte sich David durch. Ein Volk<br />
muss viel leiden, wenn ein Leiter in der Zeit des Segens hochmütig<br />
wird. Als Gott Israel wegen Davids Hochmut schlug, blieb David<br />
nicht unbußfertig. David tat für seinen Hochmut Buße und bat Gott<br />
um seine Gnade. Obwohl er gesündigt hatte, lebte er mit der Identität<br />
als ein Hirte für sein Volk und schob nicht die Schuld auf seine<br />
Schafe. Gott nahm Davids Buße an und offenbarte ihm gerade in<br />
dieser Zeit den Platz, auf den der Tempel gebaut werden sollte.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir meinen Hochmut. Ich, der Hirte, habe gesündigt<br />
und nicht die Schafe. Hilf mir, als ein geistlicher Leiter für<br />
mein Volk in der Zeit des Segens demütig zu sein.</p>
<p>Ein Wort: Ich bin’s doch, der gesündigt hat</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>6. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-06/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-06/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[David aber blieb in Jerusalem 1. Chronik 20,1-8 (1. Chronik 20,1) Und als das Jahr um war, zur Zeit, wenn die Könige ausziehen, führte Joab die Heeresmacht aus und verwüstete das Land der Ammoniter und kam und belagerte Rabba. David aber blieb in Jerusalem. Und Joab schlug Rabba und zerstörte es. Nach dem Sieg über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">David aber blieb in Jerusalem</h1>
<p>1. Chronik 20,1-8 </p>
<p>(1. Chronik 20,1) Und als das Jahr um war, zur Zeit, wenn die Könige<br />
ausziehen, führte Joab die Heeresmacht aus und verwüstete<br />
das Land der Ammoniter und kam und belagerte Rabba. David aber<br />
blieb in Jerusalem. Und Joab schlug Rabba und zerstörte es.<br />
Nach dem Sieg über die Ammoniter, zog das Heer Israels erneut<br />
ins das Land der Ammoniter, um es zu verwüsten und Rabba zu<br />
erobern. Joab führte das Heer an. Aber diesmal blieb David in Jerusalem,<br />
statt in den Kampf zu ziehen und bei seinen Männern in<br />
den Zelten schlafen. Als er ein bequemes Leben führte und lange<br />
schlief, fiel er in die Sünde der Begierde (1. Samuel 11). Er beging<br />
mit Batseba Ehebruch und schickte schließlich deren Mann in den<br />
Tod. Aber das Buch Chronik berichtet nichts über dieses Ereignis.<br />
Sein verändertes Herz Gott gegenüber aber kann man an der Tatsache<br />
erkennen, dass diesmal nichts davon berichtet wird, dass er die<br />
Kriegsbeute dem Herrn weihte. Stattdessen nahm er die Krone des<br />
Königs von Rabba an sich und ließ sie auf sein Haupt setzen. Faulheit<br />
ist keine schlechte Angewohnheit, sondern, wie Davids Leben<br />
zeigt, eine Sünde die weitreichende Folgen hat.</p>
<p>Gebet: Herr, in meinem Land ist es ganz normal, ein bequemes und<br />
vergnügungssüchtiges Leben zu führen. Hilf mir, nicht einen Tag einen<br />
Kompromiss mit meiner Faulheit einzugehen, sondern mit den<br />
anderen in den geistlichen Kampf zu ziehen.</p>
<p>Ein Wort: Bleibe nicht in „Jerusalem“!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-05/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-05/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4189</guid>
		<description><![CDATA[Lass uns getrost handeln 1. Chronik 19,1-19 (1. Chronik 19,13) Sei getrost und lass uns getrost handeln für unser Volk und für die Städte unseres Gottes. Der HERR tue, was ihm gefällt! Als der König der Ammoniter starb, wollte David seine Freundschaft erweisen. Er sandte seine Boten zu Hanun, den Sohn Nahaschs, um ihn zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Lass uns getrost handeln</h1>
<p>1. Chronik 19,1-19 </p>
<p>(1. Chronik 19,13) Sei getrost und lass uns getrost handeln für unser<br />
Volk und für die Städte unseres Gottes. Der HERR tue, was ihm<br />
gefällt!<br />
Als der König der Ammoniter starb, wollte David seine Freundschaft<br />
erweisen. Er sandte seine Boten zu Hanun, den Sohn Nahaschs, um<br />
ihn zu trösten. Aber Hanun ließ sich durch die Obersten seines Landes<br />
schlecht beraten, die behaupteten, dass Davids Boten Spione<br />
seien. Hanun entehrte die Boten Davids, indem er ihre Haare scheren<br />
ließ und sie fast nackt zurückschickte. Die Folge war ein Krieg<br />
zwischen den Ammonitern und Israeliten. Hanun hatte ein starkes<br />
Söldnerheer gebildet. Ihm gegenüber stand Joab mit dem ganzen<br />
Heer der Helden. Als Joab sah, dass sich der Kampf gegen sie richtete,<br />
teilte er das Heer der Israeliten in zwei Teile. Bevor sie sich<br />
trennten, ermutigte er das Kriegsvolk, getrost zu sein und getrost<br />
zu handeln. Er konnte im Vertrauen auf Gott handeln, weil er sein<br />
Leben unter Gottes Souveränität stellte. Gott gab ihnen den Sieg.<br />
In einer Zeit, in der es so aussieht als ob wir verlieren, sollen wir<br />
uns Gott und seiner souveränen Führung anvertrauen. Diejenigen,<br />
die Gott ihr Leben und dass der anderen Gott anvertrauen, können<br />
getrost handeln. Gott wird ihnen den Sieg geben, wenn sie bereit<br />
sind, zu kämpfen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du mir in einer Zeit der Krise hilfst, dir und<br />
deiner souveränen Führung zu vertrauen und im Glauben zu handeln.</p>
<p>Ein Wort: Sei getrost und lass uns getrost handeln!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-04/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-04/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4188</guid>
		<description><![CDATA[Auch diese heiligte er dem Herrn 1. Chronik 18,1-17 (1. Chronik 18,11) Auch diese heiligte der König David dem HERRN wie auch das Silber und Gold, das er den Heiden genommen hatte, den Edomitern, Moabitern, Ammonitern, Philistern und Amalekitern. Israel war in der Richterzeit immer wieder von seinen Nachbarvölkern angegriffen und unterdrückt worden. Dies änderte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Auch diese heiligte er dem Herrn</h1>
<p>1. Chronik 18,1-17 </p>
<p>(1. Chronik 18,11) Auch diese heiligte der König David dem HERRN<br />
wie auch das Silber und Gold, das er den Heiden genommen hatte,<br />
den Edomitern, Moabitern, Ammonitern, Philistern und Amalekitern.<br />
Israel war in der Richterzeit immer wieder von seinen Nachbarvölkern<br />
angegriffen und unterdrückt worden. Dies änderte sich unter<br />
Davids Herrschaft. In Davids Regierungszeit wuchs Israel zu einem<br />
mächtigen Land. Die Landesgrenzen wurden erweitert wie Gott es<br />
verheißen hatte (1. Mose 15,18-21). David besiegte die Philister, die<br />
Moabiter, den König von Zoba, die Aramäer, die Edomiter und die<br />
Amalekiter. Viele Völker wurden Israel tributpflichtig. Diese Siege<br />
konnten erlangt werden, weil Gott David half (6b; 13b). Durch diese<br />
Eroberungszüge wurde viel Gold, Silber und Kupfer erbeutet. In dieser<br />
Zeit des Segens verlor David nicht die geistliche Orientierung,<br />
indem er seine eigene Ehre suchte. Vielmehr gab er Gott die Ehre,<br />
indem er alle Beute Gott heiligte. Auch die Geschenke des Königs<br />
von Hamat heiligte er Gott. Weil Israel einen Leiter und guten Hirten<br />
hatte, der Gott am meisten liebte und ehrte, konnten in Israel<br />
Recht und Gerechtigkeit regieren.</p>
<p>Gebet: Herr, stelle in unserem Land geistliche Leiter auf, die dich am<br />
meisten lieben und auch in der Zeit des Segens ehren. Hilf mir, ein<br />
guter Verwalter deines Segens zu sein, indem ich dir alle Ehre gebe.</p>
<p>Ein Wort: Heilige Gott in der Zeit des Segens!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Juni 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-03/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-06-03/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4187</guid>
		<description><![CDATA[Wer ist weise und behält dies? Psalm 107,23-43 (Psalm 107,43) Wer ist weise und behält dies? Der wird merken, wie viel Wohltaten der HERR erweist. Als die Menschen in großen Schiffen auf dem Meer fuhren, erregte der Herr einen Sturmwind. Da verzagten sie vor Angst und wussten keinen Rat mehr. Ihr Mut schmolz dahin. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wer ist weise und behält dies?</h1>
<p>Psalm 107,23-43 </p>
<p>(Psalm 107,43) Wer ist weise und behält dies? Der wird merken,<br />
wie viel Wohltaten der HERR erweist.<br />
Als die Menschen in großen Schiffen auf dem Meer fuhren, erregte<br />
der Herr einen Sturmwind. Da verzagten sie vor Angst und wussten<br />
keinen Rat mehr. Ihr Mut schmolz dahin. Sie wurden seekrank. Aber<br />
als sie in ihrer Not zu dem Herrn schrien, stillte er das Ungewitter<br />
und führte sie zum erwünschten Land. Durch die Stürme in unserem<br />
Leben lehrt Gott uns über sich selbst und seine große Liebe.<br />
Dadurch beginnen wir, uns selbst zu erkennen und schreien um seine<br />
Hilfe. Wir sollen ihm immer danken und auch den anderen von<br />
seinen Wundern erzählen.<br />
Gott sieht die Bosheit der Menschen. Er kann fruchtbares Land in<br />
eine Wüste verwandeln, damit die Menschen Buße tun. Das ist<br />
Gottes harte, züchtigende Liebe. Gott kann auch Wüsten in wasserreiche<br />
Gegenden verwandeln und die Hungrigen speisen und dort<br />
leben lassen, sodass sie sich Städte bauen und Weinberge pflanzen.<br />
Er mehrt sein Volk. Er demütigt die Stolzen und erhöht die Armen.<br />
Er gebraucht jedes Mittel, um die Menschen zu sich zu ziehen, damit<br />
sie ihn anbeten, ihm gehorchen und ihn lieben. Das ist seine<br />
Liebe und sein Segen. Die Frommen freuen sich, denn aller Bosheit<br />
wird das Maul gestopft werden. Darum sollen wir demütig vor ihm<br />
niederknien.</p>
<p>Gebet: Herr, lehre mein Herz, dich zu lieben, und meine Hände und<br />
Füße, dir zu dienen.</p>
<p>Ein Wort: Schau auf die großen Wohltaten des Herrn!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Davids Dankgebet 1. Chronik 17,15-27 (1. Chronik 17,27) So fange nun an zu segnen das Haus deines Knechtes, dass es ewiglich vor dir sei; denn was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich. Nachdem David Gottes Verheißung (11-14) gehört hatte, kniete er sich nieder und betete zu seinem Herrn: „Wer bin ich, HERR; Gott, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Davids Dankgebet</h1>
<p>1. Chronik 17,15-27 </p>
<p>(1. Chronik 17,27) So fange nun an zu segnen das Haus deines<br />
Knechtes, dass es ewiglich vor dir sei; denn was du, HERR, segnest,<br />
das ist gesegnet ewiglich.<br />
Nachdem David Gottes Verheißung (11-14) gehört hatte, kniete er<br />
sich nieder und betete zu seinem Herrn: „Wer bin ich, HERR; Gott,<br />
und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?“<br />
(16) Davids Gebet zeigt seine Demut vor Gott, indem er sich immer<br />
wieder als Knecht Gottes bezeichnete. Auch zeigt sich sein Vertrauen<br />
auf Gott und Gottes Verheißung. David dankte Gott für seine<br />
Gnade in seinem Leben, der ihn bis zu diesem Tag geführt hatte. Er<br />
dankte, dass Gott seine Augen und Ohren geöffnet hatte, so dass er<br />
in die ferne Zukunft und Gottes Vision sehen konnte. Dabei erkannte<br />
er, dass es in der Verheißung nicht in erster Linie um ihn oder sein<br />
Haus ging, sondern um die Geschichte des Volkes Israel und weiter<br />
gesehen um Gottes Erlösungsgeschichte. In dieser geistlichen<br />
Demut und in dem Vertrauen auf Gott, konnte David deshalb auch<br />
Gott im Gebet bitten, seine Verheißung zu erfüllen. Er hatte den<br />
Glauben, dass was Gott segnet, in Ewigkeit gesegnet ist. David hatte<br />
die Einsicht, dass der wahre Segen darin besteht, Gottes Segen und<br />
Gottes Verheißung zu empfangen. Hast Du auch diese Einsicht?</p>
<p>Gebet: Herr, wer bin ich, dass du mich bis hierher gebracht hast?<br />
Öffne auch meine Ohren, dass ich wie David an deine Verheißung<br />
glauben kann. Fang nun an, deine Verheißung zu erfüllen.</p>
<p>Ein Wort: So fang nun an zu segnen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Verheißung an David 1. Chronik 17,1-14 (1. Chronik 17,11.12) Wenn aber deine Tage um sind, dass du zu deinen Vätern hingehst, so will ich dir einen Nachkommen, einen deiner Söhne, erwecken; dem will ich sein Königtum bestätigen. Der soll mir ein Haus bauen, und ich will seinen Thron bestätigen ewiglich. Viele vergessen Gott, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gottes Verheißung an David</h1>
<p>1. Chronik 17,1-14 </p>
<p>(1. Chronik 17,11.12) Wenn aber deine Tage um sind, dass du zu<br />
deinen Vätern hingehst, so will ich dir einen Nachkommen, einen<br />
deiner Söhne, erwecken; dem will ich sein Königtum bestätigen.<br />
Der soll mir ein Haus bauen, und ich will seinen Thron bestätigen<br />
ewiglich.<br />
Viele vergessen Gott, wenn sie Gottes Segen empfangen haben.<br />
David hingegen liebte Gott auch in der Zeit des Segens. Als er in<br />
seinem schicken Haus saß, dachte er nicht daran, wie er sein Haus<br />
noch schöner gestalten könnte, sondern schaute auf das Zelt, in<br />
dem die Lade Gottes war. Er beschloss, Gott ein Haus zu bauen.<br />
Doch Gottes Plan für David war viel größer. Nicht er sollte Gott ein<br />
Haus bauen, sondern Gott wollte David ein Haus bauen. Gott hatte<br />
David von den Weiden geholt und durch viele Schwierigkeiten<br />
geführt. In all dieser Zeit war David ihm treu gewesen und hatte<br />
für die Ehre Gottes gekämpft. Gott hatte dies nicht vergessen. Gott<br />
vergisst die Menschen nie, die ihn lieben und ihm treu folgen. Deshalb<br />
wollte Gott David ein Haus bauen und sein Königtum ewiglich<br />
bestätigen. Gott hat diese Verheißung erfüllt, indem die leiblichen<br />
Nachkommen Davids trotz ihrer Gottlosigkeit immer den König von<br />
Juda stellten, anders als in Nordisrael. Schließlich erfüllte Gott diese<br />
Verheißung in Jesus und richtete mit ihm sein Reich auf. Gott richtet<br />
auch heute sein ewiges Reich auf, durch die, die ihn lieben und<br />
ehren.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du durch diejenigen, die dich lieben und<br />
ehren, dein Reich baust.</p>
<p>Ein Wort: Liebe und ehre Gott wie David!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>31. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Chronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Danket dem Herrn! 1. Chronik 16,1-43 (1. Chronik 16,8) Danket dem HERRN, ruft seinen Namen an, tut kund unter den Völkern sein Tun! Mit großer Freude hatte David die Bundeslade nach Jerusalem gebracht (15,28). Die Bundeslade wurde dort in ein vorbereitetes Zelt gestellt. David opferte Dank- und Brandopfer und segnete das Volk im Namen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Danket dem Herrn!</h1>
<p>1. Chronik 16,1-43 </p>
<p>(1. Chronik 16,8) Danket dem HERRN, ruft seinen Namen an, tut<br />
kund unter den Völkern sein Tun!<br />
Mit großer Freude hatte David die Bundeslade nach Jerusalem gebracht<br />
(15,28). Die Bundeslade wurde dort in ein vorbereitetes Zelt<br />
gestellt. David opferte Dank- und Brandopfer und segnete das Volk<br />
im Namen des Herrn. Zur Feier des Tages erhielt jeder einige Köstlichkeiten.<br />
Zehn Leviten wurden von David damit beauftragt, vor<br />
der Lade Gott zu preisen, ihm zu danken und ihn zu loben, dazu<br />
kamen zwei Trompeten. Im Dankeslied der Leviten (8-36) wird das<br />
Volk mehrfach aufgefordert, Gott zu danken, Gottes Namen anzurufen<br />
und unter den Völkern Gottes Wundertaten und Herrlichkeit<br />
zu verkünden (8.9.23.24). Israel sollte nach dem Herrn und seiner<br />
Macht fragen, sein Angesicht allezeit suchen (11) und seiner Wunder<br />
gedenken. Die geistliche Grundlage des Volkes Gottes ist der<br />
Bund zwischen Gott und seinem Volk und die Verheißung Gottes in<br />
seinem Wort (15), dies sollte das Volk niemals vergessen. Gott ist<br />
groß und hoch zu loben, er ist unser ewiger Schöpfergott. Ihn sollen<br />
wir ehren, opfern und anbeten (29). Der Lobgesang sollte keine einmalige<br />
Sache sein. David erwählte an die hundert Männer, die allein<br />
die Aufgabe erhielten, täglich Gott zu danken und zu loben. Auch<br />
wir sollten Gott täglich für seine Gnade danken.</p>
<p>Gebet: Herr, du bist groß und hoch zu loben. Ich will dich täglich<br />
loben, anrufen und deine Wunder verkünden.</p>
<p>Ein Wort: Danke dem Herrn, rufe ihn an und verkündige seine Wunder!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>30. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gott der Ordnung 1. Korinther 14,26-40 (1. Korinther 14,33) Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Die Gemeinde in Korinth war reich mit Geistesgaben gesegnet. Es gab viele, die in Zungen redeten oder prophetisch reden konnten. Weil jeder seine Gabe zu Gehör bringen wollte, ging es laut und chaotisch zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Gott der Ordnung</h1>
<p>1. Korinther 14,26-40 </p>
<p>(1. Korinther 14,33) Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung,<br />
sondern des Friedens.<br />
Die Gemeinde in Korinth war reich mit Geistesgaben gesegnet. Es<br />
gab viele, die in Zungen redeten oder prophetisch reden konnten.<br />
Weil jeder seine Gabe zu Gehör bringen wollte, ging es laut und<br />
chaotisch zu. Oft redeten mehrere gleichzeitig oder sie redeten in<br />
Zungen, ohne dass die Zungenrede ausgelegt wurde. Offenbar gab<br />
es einige Frauen, die sich besonders in den Vordergrund drängten.<br />
Durch Lärm und Unordnung wurde der Gottesdienst gestört und es<br />
gab keine Umgebung, in der Gott angebetet werden konnte oder<br />
die Gemeindemitglieder geistlich wachsen konnten. Gott ist aber<br />
nicht ein Gott der Unordnung. Gott hat die Schöpfung mit perfekter<br />
Ordnung geschaffen und das Chaos bereits am ersten Schöpfungstag<br />
durch sein Licht vertrieben. Deshalb wird Gott nicht mit Chaos<br />
und Unordnung, sondern mit Ordnung und Frieden geehrt. Zum<br />
Gottesdienst gehören Psalmen, Lehre, Offenbarung, Zungenrede<br />
mit Auslegung und prophetische Rede. Alles soll zur Erbauung geschehen<br />
und ehrbar und ordentlich zugehen.</p>
<p>Gebet: Herr, du bist nicht der Gott der Unordnung, sondern des<br />
Friedens. Lass mich für dich eine Umgebung schaffen, in der du angebetet<br />
werden kannst und Menschen erbaut werden.</p>
<p>Ein Wort: Gott ist der Gott des Friedens</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>29. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-29/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gabe der prophetischen Rede 1. Korinther 14,1-25 (1. Korinther 14,1) Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede! Wir sollen in der Liebe wachsen. Wir sollen auch nach der Gabe der prophetischen Rede streben. Prophetische Rede bedeutet nicht, vage Voraussagen für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Gabe der prophetischen Rede</h1>
<p>1. Korinther 14,1-25 </p>
<p>(1. Korinther 14,1) Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben<br />
des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen<br />
Rede!<br />
Wir sollen in der Liebe wachsen. Wir sollen auch nach der Gabe der<br />
prophetischen Rede streben. Prophetische Rede bedeutet nicht,<br />
vage Voraussagen für die Zukunft zu treffen, sondern Gottes Wort<br />
so auszulegen und an die Menschen weiterzugeben, dass sie dadurch<br />
geistliche Hilfe erfahren. Wer prophetisch redet, der redet<br />
den Menschen zur Erbauung, zur Ermahnung und zur Tröstung. Im<br />
Gegensatz dazu ist die Zungenrede eine Rede für Gott, da niemand<br />
sie versteht. Sie stärkt unseren persönlichen Glauben und unser<br />
Gebet, aber für die Gemeinde muss sie erst ausgelegt werden. Deshalb<br />
wollte Paulus in der Gemeinde lieber fünf Worte mit seinem<br />
Verstand als zehntausend Worte in Zungen reden. Wenn in einer<br />
Gemeinde prophetisch geredet wird, dann werden die Ungläubigen<br />
ihrer Sünde überführt, sodass sie Buße tun und Gott anbeten können.<br />
Prophetische Rede ist eine Gabe, die wir entwickeln können,<br />
indem wir Gottes Wort von ganzem Herzen studieren und tiefgehend<br />
erforschen.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich nach der Gabe der prophetischen Rede streben,<br />
damit andere dadurch erbaut, ermahnt und getröstet werden<br />
können und Jesus als ihren Herrn annehmen.</p>
<p>Ein Wort: Strebe nach der Gabe der prophetischen Rede!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28. Mai 2012 (Pfingstmontag)</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-28/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apostelgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Namen des Herrn anruft Apostelgeschichte 2,14-21 (Apg 2,21) Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden. Einige Zuschauer des Pfingstwunders konnten die Ereignisse nicht geistlich beurteilen und hielten die Gläubigen für betrunken. Doch Petrus trat auf und wies dies zurück. Es war erst die dritte Stunde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wer den Namen des Herrn anruft</h1>
<p>Apostelgeschichte 2,14-21</p>
<p>(Apg 2,21) Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen<br />
wird, der soll gerettet werden.<br />
Einige Zuschauer des Pfingstwunders konnten die Ereignisse nicht<br />
geistlich beurteilen und hielten die Gläubigen für betrunken. Doch<br />
Petrus trat auf und wies dies zurück. Es war erst die dritte Stunde,<br />
das heißt 9 Uhr morgens. Um die Ereignisse geistlich zu erklären, zitierte<br />
er den Propheten Joel, der die Ausgießung des Heiligen Geistes<br />
bereits vor langer Zeit vorausgesagt hatte. Der Geist befähigt<br />
junge Leute, mit Vision zu leben, und alte Menschen, Träume zu<br />
haben. Er versetzt Gottes Knechte und Mägde in die Lage, Gottes<br />
Wort auszulegen. Ehe der Tag des Herrn, das heißt der Tag der Wiederkunft<br />
Jesu kommt, werden große Zeichen und Wunder geschehen.<br />
Wenn Jesus wiederkommt, wird er die Menschen richten. Wer<br />
könnte dann vor ihm bestehen? Wie Joel gesagt hat, wird der gerettet<br />
werden, der den Namen des Herrn anrufen wird. Wir werden<br />
nicht durch gute Werke gerettet, sondern allein dadurch, dass wir<br />
uns als Sünder erkennen, für unsere Sünde Buße tun und Jesus als<br />
unseren Retter annehmen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deinen Geist, der mir Vision schenkt und<br />
mich zu deinem Werk befähigt. Lass in unserem Land viele Jesus als<br />
den Herrn anrufen.</p>
<p>Ein Wort: Rufe Jesus als Herrn an und werde gerettet!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27. Mai 2012 (Pfingstsonntag)</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-27/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-27/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apostelgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4161</guid>
		<description><![CDATA[Erfüllt von dem Heiligen Geist Apostelgeschichte 2,1-13 (Apg 2,4) und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Die einmütig im Gebet versammelte Gemeinde bildete ein Gefäß, in das Gott seinen Heiligen Geist ausgießen konnte. Zehn Tage nach Jesu Himmelfahrt fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Erfüllt von dem Heiligen Geist</h1>
<p>Apostelgeschichte 2,1-13</p>
<p>(Apg 2,4) und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und<br />
fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab<br />
auszusprechen.<br />
Die einmütig im Gebet versammelte Gemeinde bildete ein Gefäß,<br />
in das Gott seinen Heiligen Geist ausgießen konnte. Zehn Tage nach<br />
Jesu Himmelfahrt fand das Pfingstfest statt. Zu dieser Zeit waren Juden<br />
aus der ganzen Welt in Jerusalem versammelt. Gott wählte gerade<br />
diesen Zeitpunkt, um seinen Geist auszugießen. Er erfüllte mit<br />
einem Brausen wie ein Wind das ganze Haus. Gleichzeitig erschienen<br />
Zungen wie von Feuer. Der Geist erfüllte die ganze Gemeinde<br />
und befähigte sie, in fremden Sprachen zu sprechen. So konnten<br />
sie von den großen Taten Gottes reden, und alle Einwohner Jerusalems<br />
und Pilger aus der ganzen Welt konnten sie verstehen. Als die<br />
Menschen gegen Gott rebellierten und einen Turm bis zum Himmel<br />
bauen wollten, um sich einen Namen zu machen, musste Gott<br />
ihre Sprachen verwirren. Aber als die Gläubigen sich in einmütigem<br />
Gebet versammelten, beseitigte Gott die Sprachbarrieren mit seinem<br />
Geist. Gottes Geist überwindet die Schranken zwischen den<br />
Menschen. Um mit Gottes Geist erfüllt zu werden, sollen wir unsere<br />
eigene Ehre ablegen und einmütig im Gebet zusammenarbeiten.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deinen Geist, der alle Barrieren überwindet.<br />
Mache uns eins im Gebet.</p>
<p>Ein Wort: Bete für das Wirken des Heiligen Geistes!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-26/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-26/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4160</guid>
		<description><![CDATA[Die Liebe ist … 1. Korinther 13,1-13 (1. Korinther 13,13) Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. Diese Kapitel gibt die schönste und beste Beschreibung der Liebe. Die Liebe ist die größte und beste Gabe, weil sie die zentrale Eigenschaft Gottes ist. Ohne Liebe ist unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Liebe ist …</h1>
<p>1. Korinther 13,1-13 </p>
<p>(1. Korinther 13,13) Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese<br />
drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.<br />
Diese Kapitel gibt die schönste und beste Beschreibung der Liebe.<br />
Die Liebe ist die größte und beste Gabe, weil sie die zentrale Eigenschaft<br />
Gottes ist. Ohne Liebe ist unsere Rede hohl, auch wenn<br />
wir mit Engelszungen reden, ohne Liebe sind auch tiefe Erkenntnis<br />
und aller bergeversetzende Glaube nichts. Ohne Liebe ist unsere<br />
vollkommene Hingabe bedeutungslos. Wie ist die Liebe? Die Liebe<br />
ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt<br />
nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig,<br />
sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie<br />
rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,<br />
sie freut sich aber an der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt<br />
alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf, wo<br />
doch das prophetische Reden, das Zungenreden und die Erkenntnis<br />
aufhören werden. Glaube, Hoffnung und Liebe sind wesentliche<br />
Elemente unseres Christenlebens. Aber die Liebe ist die größte unter<br />
ihnen. Jesus hat uns vorgelebt, was Liebe ist. Lasst uns auf Jesus<br />
schauen, seine Liebe erfahren und in dieser Liebe wachsen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für die vollkommene Liebe, die du uns durch<br />
Jesus erwiesen hast. Lass mich heute einem Menschen praktisch<br />
meine Liebe erweisen.</p>
<p>Ein Wort: Die Liebe ist die größte unter ihnen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-25/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-25/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4159</guid>
		<description><![CDATA[Viele Glieder – ein Leib 1. Korinther 12,12-31 (1. Korinther 12,27) Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied. Die christliche Gemeinde ist der Leib Christi. Die Christen sind Gliedern an einem Leib gleichzusetzen. Durch den Geist sind sie zu einer Einheit zusammengefügt. Sie gehören zusammen, auch oder gerade weil sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Viele Glieder – ein Leib</h1>
<p>1. Korinther 12,12-31 </p>
<p>(1. Korinther 12,27) Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch<br />
ein Glied.<br />
Die christliche Gemeinde ist der Leib Christi. Die Christen sind Gliedern<br />
an einem Leib gleichzusetzen. Durch den Geist sind sie zu einer<br />
Einheit zusammengefügt. Sie gehören zusammen, auch oder gerade<br />
weil sie sehr verschieden sind. Einheit ist nicht gleichbedeutend<br />
mit Einförmigkeit. In einem Leib sind die einzelnen Glieder aufeinander<br />
angewiesen. Das Auge braucht das Ohr und umgekehrt und<br />
beide brauchen die Füße. Wenn der kleine Zeh schmerzt, leidet der<br />
ganze Körper. Wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle Glieder<br />
mit. Gott hat jedem Christen seine besonderen Gaben gegeben. Wir<br />
sollen uns deshalb nicht miteinander vergleichen und miteinander<br />
konkurrieren. Wir sollen nicht auf die Gaben anderer neidisch sein<br />
oder auf sie herabschauen. Stattdessen sollen wir mit unseren Gaben<br />
den anderen dienen. Wir sollen andere mit ihren Gaben hochachten,<br />
auch wenn ihre Aufgabe niedrig aussieht. Wir sollen für das<br />
Werk Gottes mit einem Herzen gut zusammenarbeiten.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich alle Glieder an deinem Leib hochachten und<br />
meine Gaben einsetzen, um den Leib Christi aufzubauen.</p>
<p>Ein Wort: Ein Geist, ein Leib, viele Glieder</p>
]]></content:encoded>
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		<title>24. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-24/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Gaben – ein Geist 1. Korinther 12,1-11 (1. Korinther 12,4) Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. Paulus wollte die Korinther über die Gaben des Heiligen Geistes nicht im Ungewissen lassen. Als sie noch Heiden waren, dienten sie stummen Götzen. Jetzt redeten sie durch die Kraft des Heiligen Geistes. Wenn jemand Jesus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Viele Gaben – ein Geist</h1>
<p>1. Korinther 12,1-11 </p>
<p>(1. Korinther 12,4) Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.<br />
Paulus wollte die Korinther über die Gaben des Heiligen Geistes<br />
nicht im Ungewissen lassen. Als sie noch Heiden waren, dienten<br />
sie stummen Götzen. Jetzt redeten sie durch die Kraft des Heiligen<br />
Geistes. Wenn jemand Jesus den Herrn nennt, geschieht das immer<br />
durch das Wirken des Heiligen Geistes. Derselbe Heilige Geist bringt<br />
in verschiedenen Menschen verschiedene Gaben hervor, er rüstet<br />
sie für verschiedene Ämter aus und überträgt ihnen verschiedene<br />
Kräfte. Das Wirken des Geistes ist individuell, deshalb sollen wir<br />
uns nicht miteinander vergleichen. Zu den Geistesgaben gehören<br />
beispielsweise, von der Weisheit oder Erkenntnis zu reden, Glaube,<br />
die Gabe, gesund zu machen, die Kraft, Wunder zu tun, prophetische<br />
Rede, die Gabe, Geister zu unterscheiden, Zungenrede oder<br />
die Gabe, sie auszulegen. Diese Gaben sind uns zum Nutzen aller<br />
gegeben. Deshalb besteht kein Grund, deswegen stolz oder überheblich<br />
zu werden, sondern wir sollen unsere Gaben zum Segen für<br />
andere gebrauchen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für die Gaben deines Geistes. Wirke unter uns<br />
mit deinem Geist und lass mich meine Gaben zum Nutzen aller einsetzen.</p>
<p>Ein Wort: Ein Geist wirkt verschiedene Gaben</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>23. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abendmahl des Herrn 1. Korinther 11,17-34 (1. Korinther 11,25) Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis. Die Korinther feierten bei ihren Zusammenkünften auch das Abendmahl. Aber es war kein wirkliches Liebesmahl, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das Abendmahl des Herrn</h1>
<p>1. Korinther 11,17-34 </p>
<p>(1. Korinther 11,25) Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem<br />
Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut;<br />
das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.<br />
Die Korinther feierten bei ihren Zusammenkünften auch das Abendmahl.<br />
Aber es war kein wirkliches Liebesmahl, sondern es gab Gruppenbildungen.<br />
Anstatt aufeinander zu warten, nahm jeder sein eigenes<br />
Essen vorweg, und die Reichen waren teilweise betrunken,<br />
während die Armen hungerten. Paulus musste sie noch einmal die<br />
Bedeutung des Abendmahls lehren. Das Brot ist Jesu Leib, den er<br />
für uns geopfert hat. Der Kelch steht für den neuen Bund im Blut<br />
Jesu. Der alte Bund des Gesetzes war unvollkommen, weil die Menschen<br />
ihn wegen ihrer Sünde nicht halten konnten. Jesus vergoss<br />
sein Blut, um uns von unserer Sünde frei zu machen und einen<br />
neuen Bund mit uns aufzurichten. Bei jedem Abendmahl erinnern<br />
wir uns daran. Unsere Aufgabe ist es, Jesu Tod zu verkündigen, bis<br />
er wiederkommt. Ein Abendmahl ohne Liebe und Rücksichtnahme<br />
untereinander ist bedeutungslos. Deshalb sollen wir uns selbst vor<br />
Gott prüfen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für den neuen Bund in dem Blut Jesu. Gebrauche<br />
mich, seinen Tod zu verkündigen, bis er wiederkommt.</p>
<p>Ein Wort: Ein neuer Bund durch das Blut Jesu</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>22. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beispiel Christi 1. Korinther 11,1-16 (1. Korinther 11,1) Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel Christi! Paulus forderte die Korinther auf, seinem Beispiel zu folgen. Er konnte das tun, weil er selbst dem Beispiel Christi folgte. Wenn geistliche Leiter sich bemühen, dem Beispiel Christi zu folgen, dann werden die Mitarbeiter ermutigt, ihrem Beispiel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das Beispiel Christi</h1>
<p>1. Korinther 11,1-16 </p>
<p>(1. Korinther 11,1) Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel<br />
Christi!<br />
Paulus forderte die Korinther auf, seinem Beispiel zu folgen. Er<br />
konnte das tun, weil er selbst dem Beispiel Christi folgte. Wenn<br />
geistliche Leiter sich bemühen, dem Beispiel Christi zu folgen, dann<br />
werden die Mitarbeiter ermutigt, ihrem Beispiel zu folgen. Obwohl<br />
wir in Christus alle Freiheit haben, soll in einer Gemeinde eine geistliche<br />
Ordnung herrschen und Gott geehrt werden. Damals zeigte<br />
ein Mann seine Ehrfurcht vor Gott, indem er seine Kopfbedeckung<br />
in der Gemeinde abnahm, während eine Frau ihren Kopf bedeckt<br />
hielt. Die Kultur hat sich geändert, aber immer noch sollen wir Gott<br />
ehren und unsere Hochachtung vor unseren Glaubensgeschwistern<br />
ausdrücken. Wir sollen prüfen, wie wir in dieser Zeit und Kultur Gott<br />
ehren und andere achten können; wie wir eine gute geistliche Umgebung<br />
für den Gottesdienst schaffen können. Vor allem sollen wir<br />
dem Beispiel Christi folgen und in seinem Bild wachsen, damit wir<br />
gute Vorbilder sein können und andere dadurch ermutigen, dem<br />
Beispiel Christi zu folgen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für das Beispiel Christi. Lass mich diesem Beispiel<br />
folgen und dich und meine Mitchristen hochachten.</p>
<p>Ein Wort: Folge dem Beispiel Christi!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>21. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Tut alles zu Gottes Ehre 1. Korinther 10,14-33 (1. Korinther 10,31) Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre. Durch das Abendmahl haben wir Gemeinschaft mit dem Blut und Leib Christi. Unter den Korinthern gab es aber einige, die sowohl am Abendmahl teilnahmen als auch Götzenopferfleisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Tut alles zu Gottes Ehre</h1>
<p>1. Korinther 10,14-33 </p>
<p>(1. Korinther 10,31) Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch<br />
tut, das tut alles zu Gottes Ehre.<br />
Durch das Abendmahl haben wir Gemeinschaft mit dem Blut und<br />
Leib Christi. Unter den Korinthern gab es aber einige, die sowohl<br />
am Abendmahl teilnahmen als auch Götzenopferfleisch aßen. Das<br />
war so, als ob sie gleichzeitig am Tisch des Herrn und am Tisch der<br />
bösen Geister teilnehmen. Paulus warnte vor solchen Kompromissen.<br />
Christus hat uns von der Macht der Sünde und vom Gesetz frei<br />
gemacht. Deshalb dürfen wir alle Speisen essen. Nicht alles, was<br />
erlaubt ist, dient aber auch zum Guten. Wir sollen unsere Freiheit<br />
zur Ehre Gottes gebrauchen, indem wir unsere Glaubensgeschwister<br />
aufbauen. Manchmal müssen wir dafür aus Liebe zu anderen<br />
und aus Rücksicht gegenüber ihrem Gewissen auf bestimmte Speisen<br />
(oder Kleidungsstücke, Verhaltens-weisen usw.) verzichten. Alles,<br />
was wir denken, sagen und tun, auch scheinbar nebensächliche<br />
Dinge wie essen und trinken, arbeiten und ausruhen, Musik oder<br />
Sport treiben und sogar schlafen sollen wir für die Ehre Gottes tun.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der mich von der Macht der Sünde<br />
und vom Gesetz frei gemacht hat. Hilf mir heute, meine Freiheit zu<br />
deiner Ehre zu gebrauchen.</p>
<p>Ein Wort: Tue alles zu Gottes Ehre!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>20. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erlöst sind durch den Herrn Psalm 107,1-22 (Psalm 107,2) So sollen sagen, die erlöst sind durch den HERRN, die er aus der Not erlöst hat. Wir waren verloren in der Wüste des Lebens, ohne Orientierung und wahre Daseinsbedeutung. Wir waren dem geistlichen Hungertod nahe. Aber Gott erhörte unseren Seelenschrei und führte uns auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die erlöst sind durch den Herrn</h1>
<p>Psalm 107,1-22 </p>
<p>(Psalm 107,2) So sollen sagen, die erlöst sind durch den HERRN, die<br />
er aus der Not erlöst hat.<br />
Wir waren verloren in der Wüste des Lebens, ohne Orientierung<br />
und wahre Daseinsbedeutung. Wir waren dem geistlichen Hungertod<br />
nahe. Aber Gott erhörte unseren Seelenschrei und führte uns<br />
auf den Weg des Lebens. Er gab uns sein Brot des Lebens und führt<br />
uns zu seiner heiligen Stadt.<br />
Rebellion gegen das Wort Gottes führt uns in die Sklaverei der Sünde.<br />
Die Sündensklaverei ist noch schrecklicher als die der Israeliten.<br />
Wir konnten uns selbst nicht daraus befreien, noch konnte ein anderer<br />
Mensch uns helfen. Aber als wir zu dem Herrn schrien, vergab<br />
er unsere Sünde und errettete uns. Er zerbrach das Joch der Sünde<br />
und machte uns frei.<br />
Diejenigen, die einen rebellischen Geist haben, sind dumm. Wenn<br />
wir gegen Gottes Wege rebellieren, werden wir sündenkrank. Darum<br />
sollten wir eigentlich in unseren Sünden sterben. Aber Gott<br />
erhört den Schrei derer, die im Elend liegen und in ihrer Not zu ihm<br />
rufen. Er errettet sie aus dem Grab des Todes. Er befreit sie aus der<br />
Todesangst und schenkt ihnen die wahre Hoffnung. Die sollen ihm<br />
danken für seine Güte und Freundlichkeit, wie der Psalmist.</p>
<p>Gebet: Herr, ich danke dir, weil du gnädig bist. Du hast mich aus der<br />
Hand meines Feindes, des Satans, errettet.</p>
<p>Ein Wort: Die erlöst sind durch den Herrn, sollen so sagen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>19. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-19/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer meint, er stehe 1. Korinther 10,1-13 (1. Korinther 10,12) Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle. Paulus erinnert die Korinther an die Geschichte Israels. Gott hatte sich über sie erbarmt und sie aus der Sklaverei in Ägypten errettet. Er hatte sie durch eine Wolkensäule geführt. Der Durchzug durch das Rote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wer meint, er stehe</h1>
<p>1. Korinther 10,1-13 </p>
<p>(1. Korinther 10,12) Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass<br />
er nicht falle.<br />
Paulus erinnert die Korinther an die Geschichte Israels. Gott hatte<br />
sich über sie erbarmt und sie aus der Sklaverei in Ägypten errettet.<br />
Er hatte sie durch eine Wolkensäule geführt. Der Durchzug durch das<br />
Rote Meer war wie eine Taufe. Gott speiste sie mit Brot vom Himmel,<br />
damit sie von ihm allein abhängig wären. Sie tranken Wasser,<br />
das aus einem Felsen kam, was ein Hinweis auf Jesus Christus war.<br />
Doch trotz dieser großartigen geistlichen Erfahrungen vergaßen die<br />
meisten von ihnen die Gnade Gottes und gerieten in verschiedene<br />
Arten von Sünden wie Götzendienst, Unzucht, Unglauben, Undankbarkeit<br />
und Klagen und gingen darin zugrunde. Wir sollen uns durch<br />
sie warnen lassen. Wir dürfen nicht hochmütig und selbstzufrieden<br />
werden, sondern müssen demütig unsere Schwachheit und Anfälligkeit<br />
für die Sünde erkennen, damit wir nicht fallen. Gott ist treu,<br />
dass er uns nicht über unsere Kraft versuchen lässt. Er lässt die Versuchung<br />
so ein Ende nehmen, dass wir bestehen können.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich meine Anfälligkeit gegenüber der Sünde erkennen<br />
und demütig deine Hilfe und Gnade in Anspruch nehmen.</p>
<p>Ein Wort: Sieh zu, dass du nicht fällst!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>18. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-18/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-18/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4146</guid>
		<description><![CDATA[Ein unvergänglicher Siegespreis 1. Korinther 9,23-27 (1. Korinther 9,24) Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt. Hier vergleicht Paulus das Glaubensleben mit einem Wettrennen. Bei einem solchen Rennen gibt es viele Läufer, aber nur einer kann den Siegespreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein unvergänglicher Siegespreis</h1>
<p>1. Korinther 9,23-27 </p>
<p>(1. Korinther 9,24) Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn<br />
laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft<br />
so, dass ihr ihn erlangt.<br />
Hier vergleicht Paulus das Glaubensleben mit einem Wettrennen.<br />
Bei einem solchen Rennen gibt es viele Läufer, aber nur einer kann<br />
den Siegespreis gewinnen. Wer bei einem Leichtathletikwettkampf<br />
gewinnen will, der muss vorher diszipliniert trainieren und auf viele<br />
Dinge verzichten. Dabei ist selbst eine olympische Goldmedaille<br />
eine vergängliche Sache. In unserem Glaubensleben geht es um<br />
viel mehr. Es geht nicht allein um unsere Errettung und wo wir die<br />
Ewigkeit verbringen werden. Es geht um einen ewigen, unvergänglichen<br />
Preis, den Gott für uns bereithält. Deshalb sollen wir unser<br />
Glaubensleben mit Zielstrebigkeit führen. Wir sollen so laufen, dass<br />
wir unser geistliches Ziel erreichen. Dazu brauchen wir Disziplin und<br />
müssen manchmal auf etwas verzichten. Paulus hat uns dies vorgelebt.<br />
Er führte sein Glaubensleben nicht wie aufs Ungewisse. In<br />
seinem geistlichen Kampf schlug er nicht ins Leere. Er disziplinierte<br />
seinen Leib, damit er nicht anderen etwas predigte, was er selbst<br />
nicht vorleben konnte.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für den unvergänglichen Siegespreis, den du für<br />
uns bereit hältst. Lass mich heute den geistlichen Kampf mit Zielstrebigkeit<br />
führen.</p>
<p>Ein Wort: Lauft so, dass ihr ihn erlangt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-17/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-17/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin allen alles geworden 1. Korinther 9,19-22 (1. Korinther 9,22) Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette. Paulus war ein freier Mann. Er war auch frei vom Gesetz, unter dem er früher als Pharisäer gelebt hatte. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ich bin allen alles geworden</h1>
<p>1. Korinther 9,19-22 </p>
<p>(1. Korinther 9,22) Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden,<br />
damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden,<br />
damit ich auf alle Weise einige rette.<br />
Paulus war ein freier Mann. Er war auch frei vom Gesetz, unter dem<br />
er früher als Pharisäer gelebt hatte. Er war deshalb nicht gesetzlos,<br />
weil er unter dem Gesetz Christi lebte. Doch Paulus lebte nicht, um<br />
seine Freiheit zu genießen. Ihm ging es darum, dass Menschen errettet<br />
werden. Dafür war er bereit gewesen, sich jedermann zum<br />
Knecht zu machen. Er wollte Menschen für Christus gewinnen.<br />
Dafür wurde er den Juden wie ein Jude, denen unter dem Gesetz<br />
wie einer, der unter dem Gesetz lebt, denen ohne Gesetz wie jemand,<br />
der ohne Gesetz lebt. Er wurde sogar den Schwachen ein<br />
Schwacher. Das erinnert uns an Jesus, der ein sterblicher, schwacher<br />
Mensch wurde, um mit uns zu sein und uns zu erretten. Auf<br />
alle Weise wollte Paulus einige retten. Dafür kam er den Menschen<br />
entgegen und holte sie dort ab, wo sie waren. Dafür verleugnete<br />
er seine Gewohnheiten, seine Bequemlichkeit und seine Freiheit.<br />
Durch einen Pharisäer Paulus konnten so nicht nur viele religiöse<br />
Juden, sondern auch viele Heiden gewonnen werden.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, dass ich mich selbst verleugne, um den Menschen,<br />
die ich retten will, entgegenzukommen.</p>
<p>Ein Wort: Auf alle Weise einige retten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>16. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-16/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Korintherbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4144</guid>
		<description><![CDATA[Was ist denn nun mein Lohn? 1. Korinther 9,1-18 (1. Korinther 9,18) Was ist denn nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium predige ohne Entgelt und von meinem Recht am Evangelium nicht Gebrauch mache. Paulus zählte sich auch zu den Aposteln. Der Beweis dafür waren die Korinther selbst, in denen das Evangelium mächtig gewirkt hatte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Was ist denn nun mein Lohn?</h1>
<p>1. Korinther 9,1-18 </p>
<p>(1. Korinther 9,18) Was ist denn nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium<br />
predige ohne Entgelt und von meinem Recht am Evangelium<br />
nicht Gebrauch mache.<br />
Paulus zählte sich auch zu den Aposteln. Der Beweis dafür waren<br />
die Korinther selbst, in denen das Evangelium mächtig gewirkt hatte.<br />
Als Apostel hatte Paulus einige unbestreitbare Rechte. Er hatte<br />
das Recht, für seine Evangeliumsarbeit ein Gehalt zu bekommen;<br />
er hatte das Recht, zu heiraten und eine Familie zu haben. Das entsprach<br />
nicht nur seiner persönlichen Meinung, sondern der Schrift.<br />
Doch Paulus hatte von allen diesen Rechten keinen Gebrauch gemacht.<br />
Er arbeitete als Zeltmacher, um selbst für seinen Lebensunterhalt<br />
aufzukommen. Er verzichtete auf eine Familie und blieb<br />
ledig, um Gottes Werk ganz zur Verfügung zu stehen. Er tat dies,<br />
um dem Evangelium kein Hindernis zu bereiten. Er konnte auf seine<br />
Rechte verzichten, nicht aber darauf, das Evangelium zu verkündigen.<br />
Er fühlte einen inneren Drang dazu. Sein Lohn bestand nicht in<br />
materiellen Dingen, sondern darin, das Evangelium weiterzugeben.</p>
<p>Gebet: Herr, mache mich bereit, auf meine Rechte zu verzichten,<br />
wenn sie dem Evangelium ein Hindernis bereiten.</p>
<p>Ein Wort: Das Evangelium ohne Eigennutz predigen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>15. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-15/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-15/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4143</guid>
		<description><![CDATA[Es war kein König in Israel Richter 21,1-25 (Richter 21,25) Zu der Zeit war kein König in Israel; jeder tat, was ihm recht dünkte. Das Verbrechen in Gibea war bestraft, aber die langfristigen Folgen waren schwerwiegend. Ein Riss war zwischen den Stämmen Israels entstanden. Der Stamm Benjamin war bis auf 600 Männer ausgelöscht. Auch alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Es war kein König in Israel</h1>
<p>Richter 21,1-25 </p>
<p>(Richter 21,25) Zu der Zeit war kein König in Israel; jeder tat, was<br />
ihm recht dünkte.<br />
Das Verbrechen in Gibea war bestraft, aber die langfristigen Folgen<br />
waren schwerwiegend. Ein Riss war zwischen den Stämmen<br />
Israels entstanden. Der Stamm Benjamin war bis auf 600 Männer<br />
ausgelöscht. Auch alle Frauen waren getötet worden. Die Israeliten<br />
hatten sich mit einem Eid gebunden, den Benjaminitern ihre<br />
Töchter nicht zur Frau zu geben. So war der Stamm Benjamin zum<br />
Aussterben verurteilt. Als den Israeliten dies bewusst wurde, tat<br />
es ihnen leid. Sie konnten ihren Eid aber nicht zurücknehmen. Sie<br />
suchten nach einem menschlichen Ausweg, ohne Gott zu befragen.<br />
Sie schlugen die Stadt Jabesch in Gilead, die nicht mit in den Kampf<br />
gezogen war, und gewannen so 400 unverheiratete Frauen. Weil<br />
dies noch nicht genug war, sollten die übrigen Benjaminiter einfach<br />
Mädchen beim Fest in Silo rauben. Dann hätten ihre Väter den Eid<br />
nicht gebrochen, aber der Bestand des Stammes Benjamin wäre gesichert.<br />
Die langfristigen Folgen der Sünde sind gravierend. Wenn<br />
wir versuchen, sie auf menschliche Weise zu lösen, entstehen fragwürdige<br />
Situationen. Der Verfasser kommentiert, dass die Ursache<br />
der Orientierungslosigkeit darin lag, dass es keinen König in Israel<br />
gab. Wenn wir Jesus als unseren Herrn und König annehmen, können<br />
wir anfangen, das zu tun, was vor Gott richtig ist.</p>
<p>Gebet: Herr Jesus, du bist mein wahrer Herr und König. Lehre mich<br />
zu tun, was vor dir richtig ist.</p>
<p>Ein Wort: Folge Jesus, dem wahren König!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>14. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-14/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie versammelten sich vor dem Herrn Richter 20,1-48 (Richter 20,1) Da zogen die Israeliten aus und die Gemeinde versammelte sich wie ein Mann – von Dan bis nach Beerscheba und vom Lande Gilead – vor dem Herrn in Mizpa. Von dem Verbrechen in Gibea war ganz Israel betroffen. Alle Stämme versammelten sich vor dem Herrn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Sie versammelten sich vor dem Herrn</h1>
<p>Richter 20,1-48 </p>
<p>(Richter 20,1) Da zogen die Israeliten aus und die Gemeinde versammelte<br />
sich wie ein Mann – von Dan bis nach Beerscheba und<br />
vom Lande Gilead – vor dem Herrn in Mizpa.<br />
Von dem Verbrechen in Gibea war ganz Israel betroffen. Alle Stämme<br />
versammelten sich vor dem Herrn in Mizpa, wie zuletzt zur<br />
Zeit Josuas. Zunächst hörten sie den Leviten, dessen Nebenfrau<br />
getötet worden war, als Zeugen an. Es wurde klar, dass ein solches<br />
Verbrechen nicht ohne Folgen bleiben konnte. Der Stamm<br />
Benjamin wurde aufgefordert, die Verbrecher auszuliefern. Doch<br />
die Benjaminiter versammelten sich zum Kampf. Eine bewaffnete<br />
Auseinandersetzung war nun unausweichlich. Bevor die Israeliten<br />
in den Kampf zogen, suchten sie zuerst Gottes Orientierung im Gebet.<br />
Trotzdem mussten sie zunächst an zwei aufeinanderfolgenden<br />
Tagen eine Niederlage einstecken. Erneut kamen sie im Gebet vor<br />
Gott. Sollten sie wirklich gegen die Benjaminiter, ihre Brüder, kämpfen?<br />
Gott bestätigte dies und sagte ihnen den Sieg zu. Am folgenden<br />
Tag konnten sie die Benjaminiter in eine Falle locken und vernichtend<br />
schlagen. Nur 600 Männer von Benjamin konnten sich auf<br />
dem Fels Rimmon in Sicherheit bringen. Diese Begebenheit zeigt,<br />
dass Sünde keine Privatangelegenheit ist, sondern die ganze Gesellschaft<br />
betrifft. Die Sünde Einzelner stürzte Israel in einen Bruderkrieg<br />
und konnte nur durch gemeinsames Gebet und Handeln vor<br />
Gott überwunden werden.</p>
<p>Gebet: Herr, die Folgen meiner Sünde sind weitreichend. Lass mich<br />
gegen die Sünde im Gebet geistlich kämpfen.</p>
<p>Ein Wort: Kämpfe im Gebet gegen die Sünde!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>13. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Danket dem Herrn; denn er ist freundlich Psalm 106,1-48 (Psalm 106,1) Danket dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. Die Geschichte von Gottes Volk ist eine Geschichte ihres Undanks und ihrer Götzenanbetung. Der Psalmist bekennt: „Wir haben gesündigt samt unsern Vätern&#8230; Er aber half ihnen um seines Namens willen&#8230;” Er führte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Danket dem Herrn; denn er ist freundlich</h1>
<p>Psalm 106,1-48 </p>
<p>(Psalm 106,1) Danket dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine<br />
Güte währet ewiglich.<br />
Die Geschichte von Gottes Volk ist eine Geschichte ihres Undanks<br />
und ihrer Götzenanbetung. Der Psalmist bekennt: „Wir haben gesündigt<br />
samt unsern Vätern&#8230; Er aber half ihnen um seines Namens<br />
willen&#8230;” Er führte sie durchs Rote Meer, aber sie vergaßen dies<br />
schnell wieder und beklagten sich nur über das Essen. Dann stillte<br />
er ihren Hunger und Durst. Aber sie rebellierten gegen Gottes<br />
Knecht Mose. Sie vergaßen Gott und beteten ein goldenes Stierbild<br />
an. Gott erhörte Moses Gebet und errettete sie (2. Mose 32). Sie<br />
hatten nicht genug Glauben, um das verheißene Land zu erobern,<br />
darum trainierte Gott sie 40 Jahre lang in der Wüste (3. Mose 1).<br />
Sie gingen Kompromisse ein mit den Baalsanbetern in Moab. Aber<br />
als ein Mann Pinhas für den Herrn eiferte und vor allen Israeliten<br />
die Sünde austilgte, erbarmte Gott sich über sein Volk und wandte<br />
seinen Grimm ab, und segnete Pinhas und seine Nachkommen (4.<br />
Mose 25). Im verheißenen Land waren die Israeliten Gott wieder<br />
untreu. Darum sandte Gott sie schließlich ins Exil nach Babylon.<br />
Aber er erhörte ihren Schrei und ihre Not und aus seiner großen<br />
Liebe und Barmherzigkeit errettete er sie wieder. Lasst uns Gott immer<br />
für seine Gnade danken und ein Gott erfreuendes Leben führen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deine Liebe und Barmherzigkeit, um die Sünder<br />
zu erretten. Hilf mir, ein dir dankendes und lobendes Leben zu<br />
führen.</p>
<p>Ein Wort: Preiset und danket Gott für seine Liebe und Barmherzigkeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>12. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Denkt darüber nach! Richter 19,1-30 (Richter 19,30) Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen, seitdem Israel aus Ägyptenland gezogen ist, bis auf diesen Tag. Nun denkt darüber nach, beratet und sprecht! Diese Begebenheit beschreibt den moralischen Verfall zur Richterzeit. Ein Levit wollte seine weggelaufene Frau aus ihrem Elternhaus zurückzuholen. Er verzögerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Denkt darüber nach!</h1>
<p>Richter 19,1-30 </p>
<p>(Richter 19,30) Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen<br />
noch gesehen, seitdem Israel aus Ägyptenland gezogen ist, bis auf<br />
diesen Tag. Nun denkt darüber nach, beratet und sprecht!<br />
Diese Begebenheit beschreibt den moralischen Verfall zur Richterzeit.<br />
Ein Levit wollte seine weggelaufene Frau aus ihrem Elternhaus<br />
zurückzuholen. Er verzögerte die Heimreise jedoch tagelang, um<br />
zu essen und zu trinken. Schließlich brach er so spät auf, dass er<br />
schon bald nach einer Übernachtungsmöglichkeit Ausschau halten<br />
musste. Er zog bewusst an der damals von Heiden bewohnten Stadt<br />
Jerusalem vorbei, um in Gibea zu bleiben, das zum Stamm Benjamin<br />
gehörte. Doch dort wollte ihn zunächst niemand aufnehmen.<br />
Schließlich wurde er von einem alten Mann beherbergt, der selbst<br />
dort fremd war. Die Leute der Stadt jedoch umstellten das Haus und<br />
wollten sich über den Gast hermachen. Skrupellos überließ ihnen<br />
der Levit seine Frau, um sein eigenes Leben zu retten, und ließ zu,<br />
dass sie zu Tode geschändet wurde. Anschließend zerstückelte er<br />
sie wie ein Opfertier und sandte sie in das ganze Gebiet Israels. Die<br />
Begebenheit erinnert an die Ereignisse aus 1. Mose 19, doch dort<br />
waren die Übeltäter Heiden gewesen und nicht Angehörige von<br />
Gottes Volk. Schockierende Ereignisse können für uns ein Anlass<br />
sein, über die geistliche Situation unserer Zeit nachzudenken.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich in einer verdorbenen Zeit bewusst ein reines<br />
Leben führen.</p>
<p>Ein Wort: Denke über diese Zeit nach!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>11. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-11/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie suchten sich ein Erbteil Richter 18,1-31 (Richter 18,1) Zu der Zeit war kein König in Israel. Und der Stamm der Daniter suchte sich zu der Zeit ein Erbteil, wo sie wohnen könnten; denn es war ihm bis auf den Tag noch kein Erbe zuteil geworden unter den Stämmen Israels. Dem Stamm Dan war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Sie suchten sich ein Erbteil</h1>
<p>Richter 18,1-31 </p>
<p>(Richter 18,1) Zu der Zeit war kein König in Israel. Und der Stamm<br />
der Daniter suchte sich zu der Zeit ein Erbteil, wo sie wohnen könnten;<br />
denn es war ihm bis auf den Tag noch kein Erbe zuteil geworden<br />
unter den Stämmen Israels.<br />
Dem Stamm Dan war ein Erbteil durch Josua zugewiesen worden;<br />
es lag westlich des Stammesgebietes von Benjamin (Josua 19,40-<br />
46). Doch sie hatten sich gegen die benachbarten Philister nicht behaupten<br />
können und wollten deshalb auf eigene Faust einen neuen<br />
Wohnort suchen. Ihre Kundschafter kamen an Michas Haus vorbei<br />
und trafen den Leviten. Dieser gab ihnen geistlichen Rat, ohne zuvor<br />
Gott im Gebet gefragt zu haben. Als die Kundschafter einen<br />
schutzlosen Platz gefunden hatten, zogen die Daniter aus, um die<br />
friedliche Stadt einfach zu überfallen und einzunehmen. Unterwegs<br />
führten sie sich wie Räuber auf, indem sie mit roher Gewalt das<br />
Hausheiligtum Michas ausraubten und den Leviten, der Einspruch<br />
erheben wollte, abwarben. Dieser betrachtete sein Priesteramt als<br />
einen Job und wechselte den Arbeitgeber, als ihm dies vorteilhaft<br />
erschien. In ihrer neuen Heimat errichteten die Daniter ein götzendienerisches<br />
Heiligtum, das sie von dem Leviten verwalten ließen.<br />
Die Begebenheit zeigt das niedrige geistliche Niveau aller Beteiligten.<br />
Unser Erbteil, unser Platz in Gottes Werk wird uns von Gott<br />
zugewiesen. Unsere Aufgabe sollen wir daher vor Gott treu bis zum<br />
Ende erfüllen.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich meinem Erbe und meiner Aufgabe bis zum<br />
Ende treu sein.</p>
<p>Ein Wort: Das Erbteil kommt von Gott</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>10. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-10/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder tat, was ihn recht dünkte Richter 17,1-13 (Richter 17,6) Zu der Zeit war kein König in Israel und jeder tat, was ihn recht dünkte. Die abschließenden Kapitel des Richterbuches geben einen Einblick in die geistliche Situation der damaligen Zeit anhand von einigen beispielhaften Begebenheiten. Micha hatte seiner eigenen Mutter einen großen Geldbetrag gestohlen. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Jeder tat, was ihn recht dünkte</h1>
<p>Richter 17,1-13 </p>
<p>(Richter 17,6) Zu der Zeit war kein König in Israel und jeder tat, was<br />
ihn recht dünkte.<br />
Die abschließenden Kapitel des Richterbuches geben einen Einblick<br />
in die geistliche Situation der damaligen Zeit anhand von einigen<br />
beispielhaften Begebenheiten. Micha hatte seiner eigenen Mutter<br />
einen großen Geldbetrag gestohlen. Diese hatte den unbekannten<br />
Dieb verflucht. Als ihr Micha seine Tat gestand, war sie aber offenbar<br />
so erleichtert, dass sie nicht an eine Strafe dachte, sondern das<br />
Geld zur Herstellung eines Götzenbildes verwendete. Micha stellte<br />
das Götzenbild in sein privates Hausheiligtum. Zunächst „weihte“ er<br />
einen seiner Söhne, um die Aufgabe des Priesters zu übernehmen.<br />
Dann begegnete ihm ein Levit, der seine Heimat Bethlehem verlassen<br />
hatte, um einen neuen Wohnort zu finden. Micha stellte diesen<br />
Leviten kurzerhand als seinen persönlichen Priester ein und fühlte<br />
sich dabei noch von Gott bestätigt. Weder er noch der Levit schienen<br />
irgendein Unrechtsbewusstsein wegen ihres Götzendienstes zu<br />
haben. Vers 6 kommentiert die Situation damit, dass es zu der Zeit<br />
keinen König in Israel gab und deshalb jeder tat, was er für richtig<br />
hielt. Weil die Menschen Gott nicht mehr als ihren Herrn und König<br />
ehrten, war ihr Leben in geistliche Orientierungslosigkeit geraten.<br />
Damit erinnert die Zeit der Richter an unsere Zeit, wo ebenfalls<br />
geistliche Beliebigkeit herrscht.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich dich als den alleinigen Herrn und König meines<br />
Lebens anbeten.</p>
<p>Ein Wort: Tue das, was vor Gott richtig ist!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>9. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-09/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4127</guid>
		<description><![CDATA[Gib mir Kraft, noch dies eine Mal Richter 16,4-31 (Richter 16,28) Simson aber rief den Herrn an und sprach: Herr, Herr, denke an mich und gib mir Kraft, Gott, noch dies eine Mal, damit ich mich für meine beiden Augen einmal räche an den Philistern! Der starke Simson wurde schwach, sobald er eine Frau sah, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gib mir Kraft, noch dies eine Mal</h1>
<p>Richter 16,4-31 </p>
<p>(Richter 16,28) Simson aber rief den Herrn an und sprach: Herr,<br />
Herr, denke an mich und gib mir Kraft, Gott, noch dies eine Mal,<br />
damit ich mich für meine beiden Augen einmal räche an den Philistern!<br />
Der starke Simson wurde schwach, sobald er eine Frau sah, die ihm<br />
gefiel. Die Philister bestachen Delila, damit sie das Geheimnis der<br />
Stärke Simsons herausfand. Als sie unaufhörlich in ihn drang, wurde<br />
seine Seele sterbensmatt. Simsons Stärke kam daher, dass er als<br />
Gottgeweihter eine besondere Beziehung zu Gott hatte. Als er dieses<br />
Geheimnis preisgab, wich Gott von ihm, und die Philister konnten<br />
ihn überwältigen. Sie demütigten ihn, indem sie ihm die Augen<br />
ausstachen und ihn Sklavenarbeit verrichten ließen. Schließlich<br />
sollte er bei einem Fest zu Ehren des Philistergottes Dagon sogar<br />
öffentlich zur Schau gestellt werden. Simsons Haare waren ebenso<br />
wie seine Beziehung zu Gott wieder gewachsen. Er betete ein<br />
letztes Mal um Gottes Kraft und konnte mit Märtyrergeist das Haus<br />
zum Einsturz bringen. Sein Tod hatte mehr Feinde umgebracht, als<br />
er zu Lebzeiten getötet hatte. Simson scheint hauptsächlich nach<br />
seiner fleischlichen Begierde gelebt zu haben. Doch am Ende seines<br />
Lebens war er zu Gott umgekehrt. Seine letzte Tat erinnert uns an<br />
Christus, der sein eigenes Leben geopfert hat, um unsere größten<br />
Feinde, die Sünde und den Tod, für immer zu besiegen.</p>
<p>Gebet: Herr, gib mir deine Kraft, damit ich mein ganzes Leben für<br />
dich einsetzen kann.</p>
<p>Ein Wort: Denke an mich und gibt mir Kraft, Herr!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-08/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-08/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4126</guid>
		<description><![CDATA[Die Quelle des Rufenden Richter 15,1-16,3 (Richter 15,19) Da spaltete Gott die Höhlung im Kinnbacken, dass Wasser herausfloss. Und als er trank, kehrte sein Geist zurück und er lebte wieder auf. Darum heißt der Ort „Quelle des Rufenden“; die ist in Lehi bis auf den heutigen Tag. Als Simsons Zorn verraucht war, wollte er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Quelle des Rufenden</h1>
<p>Richter 15,1-16,3 </p>
<p>(Richter 15,19) Da spaltete Gott die Höhlung im Kinnbacken, dass<br />
Wasser herausfloss. Und als er trank, kehrte sein Geist zurück und<br />
er lebte wieder auf. Darum heißt der Ort „Quelle des Rufenden“;<br />
die ist in Lehi bis auf den heutigen Tag.<br />
Als Simsons Zorn verraucht war, wollte er sich mit seiner Frau versöhnen,<br />
doch er musste erfahren, dass man sie einem anderen gegeben<br />
hatte. Er rächte sich an den Philistern, indem er ihre Ernte<br />
vernichtete. Diese ermordeten daraufhin seine Schwiegerfamilie.<br />
Der Konflikt weitete sich aus. Als die Philister die Leute von Juda bedrohten,<br />
wollten diese Simson ausliefern, obwohl sie zahlenmäßig<br />
überlegen waren. Die Philister wollten sich schon über ihren scheinbar<br />
wehrlosen Feind freuen, doch Gottes Geist verlieh Simson Kraft,<br />
sodass er seine Stricke zerreißen und mit einem Eselskinnbacken<br />
1000 Philister erschlagen konnte. Anschließend wurde er vom<br />
Durst überwältigt. Als er zu Gott um Hilfe rief, spaltete dieser den<br />
Eselskinnbacken und ließ frisches Wasser daraus fließen. Simson<br />
trank und sein Geist kehrte zurück. Wer zu Gott ruft, der wird erquickt<br />
werden. Später übernachtete Simson bei einer Hure in Gaza.<br />
Die Philister warteten auf den Morgen, um ihn umzubringen. Doch<br />
erneut gab Gott ihm übermenschliche Kraft, sodass er die Stadttore<br />
aus den Angeln heben und entkommen konnte. In dieser Situation<br />
deutet sich bereits an, dass eine Frau Simson schließlich zu Fall<br />
bringen wird.</p>
<p>Gebet: Herr, danke dass du diejenigen erquickst, die in der Not zu<br />
dir rufen.</p>
<p>Ein Wort: Gott ist die Quelle des Rufenden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-07/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-07/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4125</guid>
		<description><![CDATA[Es kam vom Herrn Richter 14,1-20 (Richter 14,4) Aber sein Vater und seine Mutter wussten nicht, dass es von dem Herrn kam; denn er suchte einen Anlass gegen die Philister. Die Philister aber herrschten zu der Zeit über Israel. Simson wollte trotz der Einwände seiner Eltern, die geistlich gesehen recht hatten, eine Philisterin heiraten, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Es kam vom Herrn</h1>
<p>Richter 14,1-20 </p>
<p>(Richter 14,4) Aber sein Vater und seine Mutter wussten nicht, dass<br />
es von dem Herrn kam; denn er suchte einen Anlass gegen die Philister.<br />
Die Philister aber herrschten zu der Zeit über Israel.<br />
Simson wollte trotz der Einwände seiner Eltern, die geistlich gesehen<br />
recht hatten, eine Philisterin heiraten, weil sie seinen Augen<br />
gefiel. Gott wollte dies zum Anlass nehmen, den Kampf gegen die<br />
Philister zu beginnen. Auf dem Weg zur Hochzeit wurde Simson<br />
von Gottes Geist erfüllt und konnte einen jungen Löwen, der seine<br />
Familie bedrohte, mit bloßen Händen töten. Als seine Hochzeitsgesellschaft<br />
das Rätsel, das er ihnen aufgab, nicht lösen konnte,<br />
bedrohten sie seine Braut so lange, bis diese ihm die Lösung entlockte.<br />
Die Philister machten die Antwort zu einem neuen Rätsel:<br />
Was ist süßer als Honig? Was ist stärker als der Löwe? Gemäß dem<br />
Hohelied lautet die Antwort: die Liebe (Hld 2,3; 5,1; 8,6.7). Erneut<br />
gerät der Geist des Herrn über Simson. Sein Zorn richtet sich nicht<br />
gegen seine Frau, sondern gegen die Philister. Er erschlägt dreißig<br />
von ihnen, um den Preis für das Rätsel zu bezahlen. Doch letztendlich<br />
verliert er seine Frau an seinen Brautführer. Simsons Verhalten<br />
erscheint ungeistlich. Doch zwei Mal wird Gottes Geist erwähnt,<br />
der Simson jedes Mal große Kraft verleiht. Gottes Geist und Wirken<br />
folgen nicht immer unseren moralischen oder menschlichen Vorstellungen.</p>
<p>Gebet: Herr, deine Liebe ist süßer als Honig und stärker als ein<br />
Löwe. Schenke mir heute offene Augen, dass ich das Wirken deines<br />
Geistes erkennen kann.</p>
<p>Ein Wort: Erkenne Gottes Wirken!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>6. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-06/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-06/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4124</guid>
		<description><![CDATA[Er gedenkt ewiglich an seinen Bund Psalm 105, 1-45 (Psalm 105,8) Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter. Lasst uns dem Herrn immer danken und seinen Namen anrufen. Die Herzen derer, die den Herrn von ganzem Herzen suchen, sind von Freude erfüllt. Lasst uns unter allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Er gedenkt ewiglich an seinen Bund</h1>
<p>Psalm 105, 1-45 </p>
<p>(Psalm 105,8) Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das<br />
er verheißen hat für tausend Geschlechter.<br />
Lasst uns dem Herrn immer danken und seinen Namen anrufen.<br />
Die Herzen derer, die den Herrn von ganzem Herzen suchen, sind<br />
von Freude erfüllt. Lasst uns unter allen Völkern verkündigen, was<br />
er getan hat, sodass alle Völker überall ihn anbeten und ihm gehorchen<br />
werden.<br />
Gott, der den Himmel und die Erde geschaffen hat, schloss einen<br />
Bund mit Abraham und seinen Nachkommen. Gott erinnert sich<br />
immer an seine Verheißungen. Er verhieß, das Land Kanaan den<br />
Nachkommen Abrahams zu geben. Um diese Verheißung zu erfüllen,<br />
sandte er sie nach Ägypten, damit sie zu einem großen Volk heranwachsen<br />
würden. Dann befreite er sie aus Ägypten durch seine<br />
mächtige Hand und durch große Gerichte. Er führte sie durch die<br />
Wüste, um sie zu erziehen und sie seine Liebe zu lehren. Schließlich<br />
führte er sie in das verheißene Land. Er tat dies alles, damit sie seine<br />
Gebote halten würden und zu einem heiligen Volk und zu einem<br />
Königreich von Priestern für die ganze Welt heranwachsen würden.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du dich an alle deine Verheißungen stets<br />
erinnerst. Hilf mir, dir durch den Glauben zu gehorchen und deine<br />
Verheißungen in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Ein Wort: Gott hält seine Verheißung</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-06/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>5. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-0/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4123</guid>
		<description><![CDATA[Gott geweiht von Anfang an Richter 13,1-25 (Richter 13,5) denn du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem kein Schermesser aufs Haupt kommen soll. Denn der Knabe wird ein Geweihter Gottes sein von Mutterleibe an; und er wird anfangen, Israel zu erretten aus der Hand der Philister. Manoach und seine Frau waren ein kinderloses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gott geweiht von Anfang an</h1>
<p>Richter 13,1-25 </p>
<p>(Richter 13,5) denn du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären,<br />
dem kein Schermesser aufs Haupt kommen soll. Denn der<br />
Knabe wird ein Geweihter Gottes sein von Mutterleibe an; und er<br />
wird anfangen, Israel zu erretten aus der Hand der Philister.<br />
Manoach und seine Frau waren ein kinderloses Ehepaar. Inmitten<br />
einer gottlosen Umgebung führten sie ein gottesfürchtiges Leben.<br />
Gott erwählte sie, um den nächsten Retter Israels hervorzubringen.<br />
Er sandte seinen Engel zu ihnen, um ihnen die Geburt eines<br />
Sohnes anzukündigen. Das Kind sollte bereits vom Mutterleib an<br />
Gott geweiht sein. Daher sollte seine Mutter bereits während der<br />
Schwangerschaft keinen Wein oder sonstigen Alkohol trinken und<br />
nichts essen, was vom Weinstock kommt oder unrein ist. Manoach<br />
betete, dass Gott ihm noch einmal bestätigen möge, wie er sein<br />
Kind erziehen sollte. Gott erhörte sein Gebet und sandte den Engel<br />
erneut. Manoachs Frau sollte bereits während der Schwangerschaft<br />
das Gesetz für die Nasiräer halten, damit ihr Sohn schon vor der Geburt<br />
geheiligt wäre. Als Manoach erkannte, dass sie mit dem Engel<br />
des Herrn gesprochen hatten, geriet er in Furcht, aber seine Frau<br />
half ihm zu verstehen, dass Gott Leben geben und nicht töten will.<br />
Sie gab ihrem Sohn den Namen Simson (= kleine Sonne). Simson<br />
war tatsächlich von Geburt an von Gottes Geist erfüllt und wurde<br />
von ihm angetrieben.</p>
<p>Gebet: Herr, lehre uns, wie wir unsere Kinder so erziehen können,<br />
dass sie von deinem Geist erfüllt werden.</p>
<p>Ein Wort: Kinder sollen Gott geweiht sein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist mein Lebensinhalt? Richter 12,8-15 (Richter 12,14) Der hatte vierzig Söhne und dreißig Enkel, die auf siebzig Eseln ritten. Er richtete Israel acht Jahre. Auf Jeftah folgten die Richter Ibzan, Elon und Abdon. Es ist interessant, was von ihnen berichtet wird: Nicht das, was sie für Gott oder für Gottes Volk taten, sondern was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Was ist mein Lebensinhalt?</h1>
<p>Richter 12,8-15 </p>
<p>(Richter 12,14) Der hatte vierzig Söhne und dreißig Enkel, die auf<br />
siebzig Eseln ritten. Er richtete Israel acht Jahre.<br />
Auf Jeftah folgten die Richter Ibzan, Elon und Abdon. Es ist interessant,<br />
was von ihnen berichtet wird: Nicht das, was sie für Gott<br />
oder für Gottes Volk taten, sondern was sie für sich selbst und ihre<br />
Familien taten. Ibzan hatte dreißig Söhne und dreißig Töchter. Er<br />
muss daher auch mehrere Frauen gehabt haben. Ibzan beschäftigte<br />
sich mit „Heiratspolitik“. Er verheiratete seine dreißig Töchter<br />
so geschickt, dass er für seine dreißig Söhne Frauen von auswärts<br />
nehmen konnte. Er erinnert uns an die Menschen zur Zeit Noahs,<br />
die mit essen, trinken, heiraten und sich heiraten lassen beschäftigt<br />
waren. Vom Richter Elon ist nur die Zeit seines Richteramtes und<br />
seine Begräbnisstätte bekannt. Abdon hatte ebenfalls eine große<br />
Familie mit 30 Söhnen und 40 Enkeln. Es war ihm offenbar wichtig,<br />
dass alle 70 Söhne und Enkel einen eigenen Esel als Reittier hatten<br />
als Zeichen von Macht und Wohlstand. Die Richter als geistliche Leiter<br />
sollten für ihr Volk beten und Gottes Wort an die Menschen weitergeben,<br />
damit sie vor Gott Orientierung finden könnten. Besonders<br />
nach dem Tod Jeftahs wäre auch die Einheit von Gottes Volk<br />
ein wichtiges Gebetsanliegen gewesen. Doch diese Richter waren<br />
nur mit sich selbst, ihrer Macht, ihrem Einfluss und ihrem Reichtum<br />
beschäftigt. Gottes Volk wandte sich wieder den Götzen zu.</p>
<p>Gebet: Herr, ich möchte für dich und die mir anvertrauten Menschen<br />
leben, anstatt nur für mich selbst.</p>
<p>Ein Wort: Lebe für Gott und seine Aufgabe!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>3. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4121</guid>
		<description><![CDATA[Warum kommt ihr, mit mir zu kämpfen? Richter 12,1-7 (Richter 12,3) Als ich nun sah, dass ihr nicht helfen wolltet, wagte ich mein Leben daran und zog gegen die Ammoniter, und der Herr gab sie in meine Hand. Warum kommt ihr denn nun zu mir herauf, mit mir zu kämpfen? Wie zur Zeit Gideons (Richter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Warum kommt ihr, mit mir zu kämpfen?</h1>
<p>Richter 12,1-7 </p>
<p>(Richter 12,3) Als ich nun sah, dass ihr nicht helfen wolltet, wagte<br />
ich mein Leben daran und zog gegen die Ammoniter, und der Herr<br />
gab sie in meine Hand. Warum kommt ihr denn nun zu mir herauf,<br />
mit mir zu kämpfen?<br />
Wie zur Zeit Gideons (Richter 8,1-3) beanspruchte der große Stamm<br />
Ephraim die Führungsrolle und fühlte sich durch Jeftahs Sieg gegen<br />
die Ammoniter in seinem Stolz verletzt. Sie beschwerten sich,<br />
Jeftah hätte es versäumt, sie zur Unterstützung zu rufen. Gideon<br />
hatte bei einer ähnlichen Gelegenheit die Situation mit einer weisen<br />
Antwort entschärft. Doch Jeftah beschuldigte seinerseits die<br />
Ephraimiter, sie hätten ihn im Stich gelassen. Daraufhin beleidigten<br />
die Ephraimiter die Gileaditer als Flüchtlinge und die Situation<br />
eskalierte zu einem Bruderkrieg zwischen Ephraim und Gilead. Die<br />
Gileaditer besiegten die Ephraimiter und besetzten anschließend<br />
die Furten des Jordan. Wenn jemand dort übersetzen wollte, ließen<br />
sie ihn das Wort „Schibbolet“ sprechen. Wenn er das Wort als „Sibbolet“<br />
aussprach und sich dadurch als Ephraimiter verriet, wurde er<br />
getötet. Die Begebenheit zeigt, wie leicht in Gottes Werk die Einheit<br />
gestört werden kann. Jemand fühlt sich ausgeschlossen oder in seinem<br />
Stolz verletzt. Der andere fühlt sich beleidigt oder angegriffen.<br />
Wir können von Gideon lernen, wie wir die Einheit bewahren können:<br />
indem wir unseren Stolz verleugnen und den anderen höher<br />
achten als uns selbst.</p>
<p>Gebet: Herr, lehre mich, meinen Stolz zu überwinden und die Einheit<br />
in Gottes Werk zu bewahren.</p>
<p>Ein Wort: Bewahre die Einheit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4120</guid>
		<description><![CDATA[Ein vorschnelles Gelübde Richter 10,17-11,40 (Richter 11,35) Und als er sie sah, zerriss er seine Kleider und sprach: Ach, meine Tochter, wie beugst du mich und betrübst mich! Denn ich habe meinen Mund aufgetan vor dem Herrn und kann‘s nicht widerrufen. Als Israel von den Ammonitern bedroht wird, ist es diesmal nicht Gott, der einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein vorschnelles Gelübde</h1>
<p>Richter 10,17-11,40 </p>
<p>(Richter 11,35) Und als er sie sah, zerriss er seine Kleider und<br />
sprach: Ach, meine Tochter, wie beugst du mich und betrübst mich!<br />
Denn ich habe meinen Mund aufgetan vor dem Herrn und kann‘s<br />
nicht widerrufen.<br />
Als Israel von den Ammonitern bedroht wird, ist es diesmal nicht<br />
Gott, der einen Retter beruft, sondern das Volk sucht selbst nach einem<br />
Führer, den sie im Falle des Sieges zum König machen wollen.<br />
Jeftah war wegen seiner Abstammung sowohl in seiner Familie als<br />
auch in seinem Stamm ein Außenseiter. Er ging auf die Bitte seiner<br />
Stammesbrüder ein, gegen die Ammoniter zu kämpfen. Zunächst<br />
versuchte er jedoch seine Feinde durch Verhandlungen davon zu<br />
überzeugen, dass sie im Unrecht waren. Bevor er sich in den Kampf<br />
stürzte, legte er ein Gelübde ab, obwohl Gott das von ihm nicht verlangt<br />
hatte. Tragischerweise ist das Erste, was ihm nach dem Sieg<br />
aus seiner Haustür entgegenkommt, seine einzige Tochter. Jeftah<br />
erfüllt sein Gelübde vor Gott. Da nicht der Tod, sondern die Jungfernschaft<br />
seiner Tochter beweint wird, können wir allerdings vermuten,<br />
dass er sie nicht zum Brandopfer geopfert, sondern sie auf<br />
andere Weise Gott übergeben hat, zum Beispiel für den Dienst an<br />
der Stiftshütte. Gott wünscht nicht ein besonderes Opfer oder Versprechen<br />
von uns, sondern unseren Gehorsam, unseren Glauben<br />
und den ersten Platz in unserem Herzen.</p>
<p>Gebet: Herr, bewahre mich vor vorschnellen Versprechen. Lass<br />
mich dir mein Herz und mein Leben zur Verfügung stellen und dir<br />
durch den Glauben gefallen.</p>
<p>Ein Wort: Gott wünscht nicht Opfer, sondern Glauben</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Mai 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-05-01/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit sie alle eins seien Johannes 17,20-26 (Joh 17,21) damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Jesus schloss sein hohepriesterliches Gebet mit dem Gebet für die Welt. Er betete nicht allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Damit sie alle eins seien</h1>
<p>Johannes 17,20-26 </p>
<p>(Joh 17,21) damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und<br />
ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass<br />
du mich gesandt hast.<br />
Jesus schloss sein hohepriesterliches Gebet mit dem Gebet für die<br />
Welt. Er betete nicht allein für seine Jünger, sondern auch für die<br />
nächste Generation an Gläubigen, die durch das Zeugnis der Jünger<br />
zum Glauben kämen. Sein hauptsächliches Gebetsanliegen<br />
war, dass alle Gläubigen eins seien. Einheit ist wichtiger als recht<br />
zu haben. Aber Einheit ist kein natürlicher Vorgang. Wo viele Menschen<br />
zusammen sind, kommt es zu Zwietracht und Meinungsverschiedenheiten.<br />
Manchmal scheint es schon unmöglich zu sein,<br />
dass zwei Menschen eins werden. Einheit ist deshalb das beste und<br />
machtvollste Zeugnis für eine ungläubige Welt. Wie können wir<br />
aber eins sein? Einheit gibt es dort, wo Jesus im Mittelpunkt steht,<br />
nicht unsere eigene Meinung. Wenn Jesus unser Herr ist, dann können<br />
wir unsere persönlichen Meinungen verleugnen und mit anderen<br />
demütig zusammenarbeiten. Dann können wir andere trotz<br />
ihrer Schwächen annehmen und hoch achten. Wo Jesus der Herr<br />
ist, da gibt es Einheit, über Gemeindegrenzen hinaus.</p>
<p>Gebet: Herr, lass uns in dir eins sein und gebrauche uns dadurch als<br />
deine Zeugen in dieser Welt.</p>
<p>Ein Wort: In Gott und Jesus sind wir eins</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>30. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-30/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-30/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4107</guid>
		<description><![CDATA[Heilige sie in der Wahrheit Johannes 17,6-19 (Johannes 17,17) Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. In diesem Abschnitt betete Jesus für seine Jünger. Er betete viel mehr für sie als für sich selbst. Es waren nicht die Jünger gewesen, die sich Jesus ausgesucht hatten, sondern Gott hatte sie erwählt und Jesus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Heilige sie in der Wahrheit</h1>
<p>Johannes 17,6-19 </p>
<p>(Johannes 17,17) Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die<br />
Wahrheit.<br />
In diesem Abschnitt betete Jesus für seine Jünger. Er betete viel<br />
mehr für sie als für sich selbst. Es waren nicht die Jünger gewesen,<br />
die sich Jesus ausgesucht hatten, sondern Gott hatte sie erwählt<br />
und Jesus anvertraut. Jesus gab ihnen Gottes Wort. Sie nahmen es<br />
an und erkannten dadurch, dass Jesus der von Gott gesandte Messias<br />
ist. Aber nun musste Jesus diese Welt verlassen und seine Jünger<br />
alleine dort zurücklassen. Es wäre am einfachsten, wenn sie ihm<br />
auf dem Weg zum Himmelreich direkt nachfolgen würden. Doch Jesus<br />
betete nicht, dass Gott sie aus der Welt nimmt, sondern dass er<br />
sie vor dem Bösen bewahrt. Er betete für ihre Heiligung. Heiligung<br />
bedeutet, dass Gottes Bild in uns wiederhergestellt wird. Heiligung<br />
geschieht nicht, indem wir uns in ein Kloster von der Welt zurückziehen.<br />
Heiligung geschieht, indem wir unser Leben auf das Wort<br />
Gottes gründen, nicht auf weltliche Ansichten und Meinungen. Wir<br />
leben in der Welt, in die uns Gott gesandt hat, sind aber nicht von<br />
der Welt oder weltlich.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deine Erwählung. Lass mich heute dein Wort<br />
zur Grundlage meines Lebens nehmen.</p>
<p>Ein Wort: Dein Wort ist die Wahrheit</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>29. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-29/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-29/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4106</guid>
		<description><![CDATA[Lob des Schöpfers Psalm 104,1-35 (Psalm 104,31) Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke! Nachdem Gott den Himmel und die Erde und alle Kreaturen geschaffen hatte, sagte er: “Es war sehr gut!” Er regiert immer noch über seine geschaffene Welt und erhält seine Schöpfung. Alle seine Schöpfungswerke verkündigen seine Herrlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Lob des Schöpfers</h1>
<p>Psalm 104,1-35 </p>
<p>(Psalm 104,31) Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr<br />
freue sich seiner Werke!<br />
Nachdem Gott den Himmel und die Erde und alle Kreaturen geschaffen<br />
hatte, sagte er: “Es war sehr gut!” Er regiert immer noch<br />
über seine geschaffene Welt und erhält seine Schöpfung. Alle seine<br />
Schöpfungswerke verkündigen seine Herrlichkeit und Macht.<br />
Er kleidet sich selbst in Licht. Er breitet den Himmel aus wie einen<br />
Teppich. Die Wolken sind sein Wagen. Als er den Wassern befahl,<br />
flohen sie dahin, und trockenes Land erschien. Einmal hat er die<br />
Erde mit einer Sintflut gerichtet – aber er verhieß, dass er dies nicht<br />
mehr tun wollte. Gott, der die Erde erhält, bewässert sie und macht<br />
sie fruchtbar; er schafft eine geeignete Umgebung für seine Kreaturen.<br />
Wenn Gott seine Wohltaten, die er uns täglich zukommen<br />
lässt, zurückhält, sind die Menschen und Tiere erschrocken. Wenn<br />
er ihren Atem wegnimmt, sterben sie. Wenn er seinen Geist sendet,<br />
werden sie geschaffen. Er allein erhält und erneuert die Erde. Wir<br />
sollen ihm täglich für seine Gnade und Fürsorge danken. Der Herr<br />
freut sich über seine Werke. Ich freue mich auch in Gott und singe<br />
ihm täglich einen Lobgesang, mein ganzes Leben lang. Ich will nicht<br />
zu den Gottlosen gehören, die am Ende zerstört werden.</p>
<p>Gebet: Herr, möge deine Herrlichkeit für ewig bestehen. Mögest du<br />
auch Gefallen an mir haben, wenn ich über dein Wort nachsinne<br />
und mich in dir freue.</p>
<p>Ein Wort: Ich will den Herrn preisen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-28/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-28/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4105</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe dich verherrlicht Johannes 17,1-5 (Johannes 17,4) Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue. Kurz vor seiner Verhaftung hinterließ Jesus seinen Jüngern ein besonderes Gebet, das man das „hohepriesterliche Gebet“ nennt. Jesus betet darin für sich selbst, seine Jünger und für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ich habe dich verherrlicht</h1>
<p>Johannes 17,1-5 </p>
<p>(Johannes 17,4) Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk<br />
vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.<br />
Kurz vor seiner Verhaftung hinterließ Jesus seinen Jüngern ein besonderes<br />
Gebet, das man das „hohepriesterliche Gebet“ nennt. Jesus<br />
betet darin für sich selbst, seine Jünger und für die Welt. Zuerst<br />
betete er für sich selbst. Er sah der Verhaftung und einem grausamen<br />
Tod am Kreuz entgegen. Aber in seinen Worten findet man<br />
keinen Fatalismus. Er betete vielmehr dafür, dass Gott ihn verherrliche,<br />
damit er Gott verherrlichen könne. Die Ehre und Herrlichkeit<br />
Gottes waren immer das Ziel seines Lebens gewesen. Die Herrlichkeit<br />
Jesu bestand darin, dass Gott ihm Macht gegeben hatte, allen<br />
Menschen, die ihm anvertraut waren, das ewige Leben zu geben.<br />
Ewiges Leben kommt zu allen, die den wahren Gott und Jesus Christus<br />
erkennen. Jesus hatte Gott verherrlicht, indem er die Aufgabe,<br />
die Gott ihm anvertraut hatte, bis zum Ende erfüllt hatte. Nun kehrte<br />
er zu seiner ursprünglichen Herrlichkeit zurück. Wie können wir<br />
Gott in dieser Zeit verherrlichen? Wir sollen die von Gott gegebene<br />
Aufgabe bis zum Ende erfüllen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der dich unter allen Umständen verherrlicht<br />
hat. Mein Lebensziel soll auch deine Herrlichkeit sein. Lass<br />
mich meine Aufgabe bis zum Ende erfüllen.</p>
<p>Ein Wort: Wer für seine eigene Herrlichkeit in Gott betet, kann auch für andere beten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-27/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-27/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4104</guid>
		<description><![CDATA[Jesus hat die Welt überwunden Johannes 16,16-33 (Johannes 16,33) Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Jesus sprach zu seinen Jüngern von seinem Tod und seiner Auferstehung: noch eine kleine Weile, dann werdet ihr mich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Jesus hat die Welt überwunden</h1>
<p>Johannes 16,16-33 </p>
<p>(Johannes 16,33) Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir<br />
Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe<br />
die Welt überwunden.<br />
Jesus sprach zu seinen Jüngern von seinem Tod und seiner Auferstehung:<br />
noch eine kleine Weile, dann werdet ihr mich nicht mehr<br />
sehen; und abermals eine kleine Weile, dann werdet ich mich sehen.<br />
Weil die Jünger aber nicht akzeptieren wollten, dass Jesus sie<br />
verlassen würde, konnten und wollten sie seine Worte nicht verstehen.<br />
Jesus verglich die Situation mit einer Frau in den Geburtswehen.<br />
Die Schmerzen sind groß, doch wenn das Kind da ist, sind<br />
die Schmerzen vergessen und es herrscht reine Freude. Jesu Tod<br />
war für seine Jünger mit viel Angst, Schmerzen und Traurigkeit verbunden.<br />
Doch am Tag der Auferstehung würde alle ihre Trauer in<br />
Freude verwandelt werden. Zu ihrer Freude sollte unter anderem<br />
gehören, in Jesu Namen zu beten und Gebetserhörung zu erfahren.<br />
Die Jünger waren überzeugt von ihrem Glauben. Doch ihr Glaube<br />
sollte erst noch auf eine harte Probe gestellt werden. Menschlich<br />
würden sie versagen, aber in Jesus könnten sie überwinden, weil<br />
Jesus die Welt schon überwunden hat.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der die Welt überwunden hat. Lass<br />
mich heute auf Jesus schauen und ein überwindendes Glaubensleben<br />
führen.</p>
<p>Ein Wort: Seid getrost und überwindet durch Jesus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-26/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-26/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4103</guid>
		<description><![CDATA[Der Geist der Wahrheit Johannes 16,5-15 (Johannes 16,7) Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. Die Herzen der Jünger waren voller Trauer, weil Jesus sie verlassen musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Geist der Wahrheit</h1>
<p>Johannes 16,5-15 </p>
<p>(Johannes 16,7) Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch,<br />
dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster<br />
nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.<br />
Die Herzen der Jünger waren voller Trauer, weil Jesus sie verlassen<br />
musste und sie allein zurücklassen würde, und auch, weil eine Zeit<br />
harter Verfolgung auf sie wartete. Doch Jesus war nicht traurig, weder<br />
über seinen eigenen Tod, noch wenn er über seine Jünger nachdachte.<br />
Er fand es sogar gut für sie, dass er wegginge. Denn dann<br />
könnte er ihnen den Heiligen Geist senden. Der Heilige Geist ist der<br />
Geist der Wahrheit. Er hat zwei Aufgaben. Zum einen öffnet er der<br />
Welt die Augen über Sünde, Gerechtigkeit und Gericht. Die grundlegende<br />
Sünde besteht darin, nicht an Jesus zu glauben. Gerechtigkeit<br />
kommt dadurch, dass Jesus zum Vater geht. Der Fürst dieser<br />
Welt ist schon gerichtet und hat damit keine Macht mehr über uns.<br />
Der Heilige Geist überführt die Sünder ihrer Sünde. Zweitens ist der<br />
Heilige Geist der Tröster der Gläubigen. Er steht ihnen bei und leitet<br />
sie in der Wahrheit, so dass sie Jesu Zeugen sein können. Er ist sogar<br />
besser als die Anwesenheit Jesu, weil er Raum und Zeit überwindet.</p>
<p>Gebet: Herr, erfülle mich heute mit deinem Heiligen Geist und leite<br />
mich in aller Wahrheit, so dass ich Jesu Zeuge sein kann.</p>
<p>Ein Wort: Der Heilige Geist leitet uns in alle Wahrheit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>25. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hass der Welt Johannes 15,18-16,4 (Johannes 15,19) Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. „Die Welt“ hatte Jesus gehasst, also würde sie auch die Jünger hassen. „Die Welt“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Hass der Welt</h1>
<p>Johannes 15,18-16,4 </p>
<p>(Johannes 15,19) Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre<br />
lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der<br />
Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.<br />
„Die Welt“ hatte Jesus gehasst, also würde sie auch die Jünger hassen.<br />
„Die Welt“ bezieht sich auf alle die Menschen, die ihr Leben<br />
nicht unter die Herrschaft Gottes stellen, sondern es selbst regieren<br />
wollen. Sie machen sich selbst Götzen oder Ersatzreligionen, die ihnen<br />
nicht in ihr Leben hineinreden. Die Welt hätte eigentlich die<br />
Gelegenheit gehabt, Jesus richtig zu erkennen, denn er hatte drei<br />
Jahre unter ihnen gelebt und gewirkt. Sie lehnten Jesus ab, weil sie<br />
Gott selbst ablehnten. Das war in Gottes Wort bereits vorausgesagt<br />
worden. Jesus sagte seinen Jüngern eine Zeit starker Verfolgung voraus.<br />
Menschen wie Saulus dachten, mit der Christenverfolgung sogar<br />
Gott einen Dienst zu erweisen. Doch die Jünger brauchten den<br />
Hass der Welt nicht zu fürchten. Es war nur ein Anzeichen dafür,<br />
dass sie in der Nachfolge Jesu stehen. In der Zeit der Verfolgung sollen<br />
wir uns an Jesu Wort erinnern und fest an Jesus bleiben, so wie<br />
die Rebe am Weinstock bleibt und dadurch alle Stürme übersteht.</p>
<p>Gebet: Herr, mache mich frei von aller Sorge um das Ansehen in der<br />
Welt. Lass mich Jesus auch in der Zeit der Verfolgung nachfolgen.</p>
<p>Ein Wort: Bleibe in Jesu Liebe, wenn die Welt dich hasst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>24. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe euch erwählt Johannes 15,9-17 (Johannes 15,16) Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er&#8217;s euch gebe. Jesus liebte seine Jünger (und uns) mit der vollkommenen Liebe Gottes. Seine Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ich habe euch erwählt</h1>
<p>Johannes 15,9-17 </p>
<p>(Johannes 15,16) Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe<br />
euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und<br />
eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen,<br />
er&#8217;s euch gebe.<br />
Jesus liebte seine Jünger (und uns) mit der vollkommenen Liebe<br />
Gottes. Seine Liebe bestand darin, dass er sein Leben gab für seine<br />
Freunde. Jesu Freunde können wir sein, indem wir in seiner Liebe<br />
bleiben. In Jesu Liebe zu bleiben bedeutet, seine Liebe durch den<br />
Glauben anzunehmen. In Jesu Liebe zu bleiben bedeutet, seinem<br />
Wort zu folgen. Das ist nicht der blinde Gehorsam eines Knechtes,<br />
der nicht weiß, was sein Herr tut. Jesus hat uns sein Wort selbst<br />
vorgelebt. Sein Gebot besteht vor allem darin, dass wir uns untereinander<br />
lieben, so wie er uns geliebt hat. Jesu Liebe ist eine<br />
hingebende Liebe. Lieben wir unsere Glaubensgeschwister so, wie<br />
Jesus uns geliebt hat? Sind wir bereit, etwas zu opfern und unser<br />
Leben zu geben? Nicht wir haben Jesus ausgewählt, sondern er hat<br />
uns erwählt. Durch seine Gnade können wir seine Freunde sein, ein<br />
fruchtbringendes Leben führen und Gebetserhörung erfahren. Wir<br />
können lieben, weil er uns zuerst geliebt hat und sein Leben für uns<br />
gegeben hat.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der mich zuerst geliebt und sein Leben<br />
für mich gegeben hat. Lass mich in dieser Liebe bleiben und andere<br />
so lieben.</p>
<p>Ein Wort: Jesu einseitige Auserwählung für ein fruchtbares Leben</p>
]]></content:encoded>
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		<title>23. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin der wahre Weinstock Johannes 15,1-8 (Johannes 15,5) Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Jesus vergleicht hier seine Beziehung zu seinen Jüngern mit den Reben an einem Weinstock. Eine Rebe kann nur Früchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ich bin der wahre Weinstock</h1>
<p>Johannes 15,1-8 </p>
<p>(Johannes 15,5) Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in<br />
mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich<br />
könnt ihr nichts tun.<br />
Jesus vergleicht hier seine Beziehung zu seinen Jüngern mit den<br />
Reben an einem Weinstock. Eine Rebe kann nur Früchte bringen,<br />
wenn sie am Weinstock bleibt. Gute Frucht können wir nur in der<br />
beständigen Verbindung mit Jesus bringen, nicht aus uns selbst.<br />
Dabei ist gute Frucht sowohl unser tiefer Wunsch als auch das Ziel<br />
Gottes, unseres Herrn. Gott wird wie ein Weingärtner die Reben<br />
ohne Frucht wegnehmen und die fruchtbringenden Reben noch<br />
mehr reinigen. Dabei werden alle Triebe, auch ganz gesunde, bis<br />
auf einen oder zwei weggenommen, damit die Rebe ihre Kraft nicht<br />
für viele Blätter verbraucht, sondern sich auf die Früchte konzentrieren<br />
kann. Manchmal muss Gott einige Aktivitäten in unserem<br />
Glaubensleben abschneiden, auch wenn sie eigentlich gut und richtig<br />
erscheinen, damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren<br />
und mehr Frucht für ihn bringen können. Der Reinigungsprozess<br />
geschieht vor allem durch das Wort Gottes. Durch das Wort Gottes<br />
bleiben wir mit Jesus verbunden und unsere unnützen Triebe werden<br />
täglich gereinigt.</p>
<p>Gebet: Herr, reinige mein Herz und mein Leben und hilf mir, in Jesus<br />
zu bleiben, damit mein Leben für dich gute Früchte trägt.</p>
<p>Ein Wort: Herr, danke für den wahren Weinstock Jesus</p>
]]></content:encoded>
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		<title>22. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-22/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4099</guid>
		<description><![CDATA[Lobe den Herrn, meine Seele Psalm 103,1-22 (Psalm 103,2) Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Der Psalmist preist Gott von ganzem Herzen und von ganzer Seele für seine wunderbare Gnade. Was tut Gott für mich? Er vergibt meine Sünden; er heilt alle meine Gebrechen; er erlöst mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Lobe den Herrn, meine Seele</h1>
<p>Psalm 103,1-22 </p>
<p>(Psalm 103,2) Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was<br />
er dir Gutes getan hat.<br />
Der Psalmist preist Gott von ganzem Herzen und von ganzer Seele<br />
für seine wunderbare Gnade. Was tut Gott für mich? Er vergibt<br />
meine Sünden; er heilt alle meine Gebrechen; er erlöst mein Leben<br />
vom Verderben. Er krönt mich mit Gnade und Barmherzigkeit und<br />
stillt meinen Seelendurst und all mein Begehren, so dass ich wieder<br />
jung werde wie ein Adler. Sein Segen ist nicht nur für mich persönlich<br />
– sein Thron ist im Himmel und er herrscht über alles. Er schafft<br />
Recht und Gerechtigkeit allen, die Unrecht leiden. Gott offenbart<br />
sich selbst in der Bibel. In den Versen 8-14 wird beschrieben, wie<br />
Gott mit den Sündern umgeht. Er ist ein Vater voll Erbarmen, der<br />
unsere Schwachheiten kennt, und der uns dennoch liebt. Er vergibt<br />
denen, die ihn fürchten, und wirft alle unsere Sünde auf den Grund<br />
des Meeres. Er weiß, dass wir nur Staub sind, und dass wir von seiner<br />
Gnade abhängig sind. Das Leben eines Menschen ist wie Gras,<br />
es blüht eine Zeit lang wie eine Blume. Aber wenn der Wind darüber<br />
weht, ist es nicht mehr da. Allein Gott ist ewig, und seine Gnade<br />
währt von Ewigkeit zu Ewigkeit bei denen, die ihn fürchten. Gott hat<br />
alles zu seiner Ehre und Herrlichkeit geschaffen. Darum sollen alle<br />
Kreaturen in den Lobpreis Gottes mit einstimmen.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir, dass ich dich jeden Tag von ganzem Herzen<br />
und ganzer Seele preise.</p>
<p>Ein Wort: Lobe den Herrn, meine Seele</p>
]]></content:encoded>
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		<title>21. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-21/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4098</guid>
		<description><![CDATA[Der Friede Christi Johannes 14,27-31 (Johannes 14,27) Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Die Herzen der Jünger waren erschrocken und voller Furcht vor der Welt. Denn die Welt will gerade Jesus das Leben nehmen. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Friede Christi</h1>
<p>Johannes 14,27-31 </p>
<p>(Johannes 14,27) Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe<br />
ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke<br />
nicht und fürchte sich nicht.<br />
Die Herzen der Jünger waren erschrocken und voller Furcht vor der<br />
Welt. Denn die Welt will gerade Jesus das Leben nehmen. Deshalb<br />
gab er ihnen die Verheißung seines Friedens. Jesu Friede ist etwas<br />
völlig anderes als der Friede der Welt. Der Friede in der Welt ist ein<br />
unsicherer und instabiler Zustand. Nachdem atomares Wettrüsten<br />
und kalter Krieg überwunden erscheinen, haben sich die Kriegsschauplätze<br />
nur an andere Orte verlagert. Terroranschläge sind<br />
eine tägliche Bedrohung. Jesus jedoch hat seine Verheißung bereits<br />
erfüllt. Er gibt uns Frieden mit Gott. Dafür hat er sein Leben am<br />
Kreuz geopfert. Der Friede mit Gott bleibt auch dann, wenn unser<br />
Leben in eine Krise gerät. Der Friede mit Gott ist höher als unsere<br />
Vernunft. Wenn Gott für uns ist, wer kann dann wider uns sein? Der<br />
Friede in uns beginnt damit, dass wir durch den Glauben an Jesus<br />
mit Gott Frieden haben und zu Jesus hinaufsehen. Wenn du wegen<br />
des Glaubens an Jesus in der Welt bedrängt wirst, soll die Welt gerade<br />
in diesem Moment erkennen, dass du so wie Jesus den Vater<br />
lieb hast und sein Gebot hältst.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass ich durch Jesus mit dir Frieden haben kann.<br />
Lass mich Jesu Frieden haben und meine Furcht vor der Macht des<br />
Fürsten dieser Welt überwinden.</p>
<p>Ein Wort: Ich habe Frieden in Dir</p>
]]></content:encoded>
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		<title>20. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-20/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Wohnung für den Heiligen Geist Johannes 14,15-26 (Johannes 14,23) Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. Jesus konnte nun nicht mehr lange bei seinen Jüngern bleiben. Deshalb könnten sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Eine Wohnung für den Heiligen Geist</h1>
<p>Johannes 14,15-26 </p>
<p>(Johannes 14,23) Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich<br />
liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben,<br />
und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.<br />
Jesus konnte nun nicht mehr lange bei seinen Jüngern bleiben. Deshalb<br />
könnten sie sich wie Waisen in einer feindseligen Umgebung<br />
fühlen. Doch Jesus lehrte sie, dass es doch einen Weg gibt, die enge<br />
Verbindung mit ihm aufrecht zu erhalten. Sie sollen leben, so wie<br />
Jesus lebt. Jesus kann in ihnen wohnen und sich ihnen offenbaren,<br />
wenn sie Jesu Worte halten. Sie werden zu einem passenden Gefäß,<br />
zu einer Wohnung für den Heiligen Geist. Der Heilige Geist wird<br />
auch der Tröster genannt. Seine Aufgabe ist es, die Jünger zu trösten,<br />
alles zu lehren und sie an alles zu erinnern, was Jesus ihnen<br />
gesagt hatte. Während das Werkzeug des Teufels die Lüge ist, ist der<br />
Heilige Geist der Geist der Wahrheit. Wie kann Jesus im Alltag bei<br />
uns sein? Der Heilige Geist kann auch heute in uns wohnen, wenn<br />
wir Jesu Worten folgen, in einer Liebesbeziehung zu ihm leben und<br />
ein passendes Gefäß für ihn bilden.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für Jesus, der mich zuerst geliebt hat. Lass mich<br />
Jesu Worten folgen und dadurch ein passendes Gefäß für den Heiligen<br />
Geist bilden.</p>
<p>Ein Wort: Wer Jesus liebt, wird sein Wort halten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>19. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-19/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-19/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben Johannes 14,1-14 (Johannes 14,6) Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Jesu Ankündigung seines Weggangs zum Vater hinterließ in den Jüngern eine große Leere und Angst vor Zukunft. Jesus sicherte ihnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben</h1>
<p>Johannes 14,1-14 </p>
<p>(Johannes 14,6) Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit<br />
und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.<br />
Jesu Ankündigung seines Weggangs zum Vater hinterließ in den Jüngern<br />
eine große Leere und Angst vor Zukunft. Jesus sicherte ihnen<br />
die himmlischen Wohnungen zu, die aus dem Herzen der Jünger die<br />
Angst austreiben sollten. Jesus aber kommt wieder zu ihnen nach<br />
seiner Vorbereitung der himmlischen Wohnungen. Insofern ist Jesu<br />
Weggang notwendig. Wenn Jesus nach seiner Vorbereitung zu seinen<br />
Jüngern kommt, kennen sie den Weg zu Gott. Wenn Jesus es<br />
nicht tut, kennen sie den Weg zu Gott nicht, weil niemand zu Gott<br />
gehen und wieder zu ihnen kommen würde. Thomas aber wollte<br />
Jesu Worte nicht annehmen. Er forderte von Jesus, ihm den Weg<br />
jetzt zu zeigen. Da antwortete Jesus ihm, dass er selbst der Weg<br />
und die Wahrheit und das Leben ist. Philippus verlangte von Jesus,<br />
ihm die Gestalt Gottes zu zeigen. Gott aber hat sich in Jesus offenbart.<br />
Wer ihn sieht, sieht auch den Vater. Jesus sprach zu seinen<br />
sorgenvollen Jünger über den Vorteil des Glaubens an ihn. Denn<br />
sie können nun Gott, den Vater Jesu, in seinem Namen bitten. Und<br />
dieser Glaube ermöglicht jedem, der da glaubt, ein noch größeres<br />
Werk zu tun als das Jesu.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir die Sünde meiner Sorge. Hilf mir, den Weg,<br />
die Wahrheit und das Leben durch Jesus zu haben. Hilf mir, im Glauben<br />
selbständig zu sein und dich um alles zu bitten.</p>
<p>Ein Wort: Jesus mein Weg, meine Wahrheit und mein Leben von Gott</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>18. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-18/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-18/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4082</guid>
		<description><![CDATA[Ein neues Gebot Johannes 13,31-38 (Johannes 13,34-35) Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Judas hatte sich aufgemacht, Jesus zu verraten. Es blieb jetzt nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein neues Gebot</h1>
<p>Johannes 13,31-38 </p>
<p>(Johannes 13,34-35) Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch<br />
untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander<br />
lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine<br />
Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.<br />
Judas hatte sich aufgemacht, Jesus zu verraten. Es blieb jetzt nicht<br />
mehr viel Zeit, die Jesus mit seinen Jüngern verbringen konnte. Wo<br />
er hinging, konnten sie ihm diesmal nicht folgen. Sie waren auf sich<br />
gestellt. In dieser Stunde gab Jesus ihnen ein neues Gebot. Die Liebe<br />
zu Gott und dem Nächsten gab es schon im Alten Testament.<br />
Doch die Jünger sollten sich untereinander so lieben, wie Jesus sie<br />
geliebt hatte. Angesichts der Versuchung des Satans ist diese Liebe<br />
unter den Jüngern Jesu um so wichtig. Liebe erkennt man oft daran,<br />
wie wir mit den Fehlern anderer umgehen; wir sollen sie weder<br />
richten noch unter den Teppich kehren, sondern vergeben und den<br />
anderen demütig zur Buße leiten. Petrus wollte seine Schwäche<br />
nicht zugeben. Er brauchte eine Erfahrung seines Versagens, damit<br />
er anderen demütig dienen konnte.</p>
<p>Gebet: Herr, lass mich deine Liebe annehmen und andere so lieben,<br />
wie du mich lieb hast.</p>
<p>Ein Wort: Liebe so, wie Jesus dich geliebt hat!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-17-2/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-17-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4081</guid>
		<description><![CDATA[Herr, wer ist’s? Johannes 13,21-30 (Johannes 13,25) Da lehnte der sich an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist&#8217;s? Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, war er dann doch betrübt darüber, Judas bald ihn vertraten würde. Jesus kündigte ihnen den Verrat an, damit sie dadurch nicht in Zweifel geraten würden, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Herr, wer ist’s?</h1>
<p>Johannes 13,21-30 </p>
<p>(Johannes 13,25) Da lehnte der sich an die Brust Jesu und fragte<br />
ihn: Herr, wer ist&#8217;s?<br />
Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, war er<br />
dann doch betrübt darüber, Judas bald ihn vertraten würde. Jesus<br />
kündigte ihnen den Verrat an, damit sie dadurch nicht in Zweifel<br />
geraten würden, sondern Jesus als den Messias annehmen<br />
könnten(vgl. Apg 1,15-22). Die Jünger waren schockiert. Wer könnte<br />
so etwas tun? Sie baten Johannes, der Jesus besonders nahe zu<br />
stehen schien, ihn direkt zu fragen. Jesus wies auf Judas, indem er<br />
ihm einen Bissen eintauchte und gab. Judas war so nah bei Jesus<br />
und doch konnte er Jesus nicht folgen. Was war der Grund? Es war<br />
der Satan, der Judas in Besitz nahm. Trotz der Andeutung Jesu, dass<br />
er Judas so lieb habe, konnte der Satan das Herz Judas erhärten.<br />
Jesus musste ihn freigeben zu seinem Vorhaben. Niemand unter<br />
den Jüngern aber wusste, was Jesus zu Judas sagte. Die Menschen<br />
stehen in harter Versuchung, wenn sie dem Herrn folgen wollen.<br />
Wenigstens hätte einer unter den Jüngern den harten Kampf in Judas<br />
erkennen sollen. Jeder von uns kann Jesus verraten, weil der<br />
Satan uns angreift.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deine unveränderliche Liebe. Hilf mir, den<br />
Glaubenskampf der anderen Gläubigen zu verstehen.</p>
<p>Ein Wort: Jeder könnte Jesus verraten</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-17-2/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>16. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-16/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-16/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4080</guid>
		<description><![CDATA[Die Fußwaschung Johannes 13,1-20 (Johannes 13,14) Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ab dem dreizehnten bis zum siebzehnten Kapitel geht es um Jesu Abschiedsreden in einem Obergemach in Jerusalem. Vor seinem letzten Passafest wusste Jesus, dass Judas Iskariot ihn an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Fußwaschung</h1>
<p>Johannes 13,1-20 </p>
<p>(Johannes 13,14) Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die<br />
Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die<br />
Füße waschen.<br />
Ab dem dreizehnten bis zum siebzehnten Kapitel geht es um Jesu<br />
Abschiedsreden in einem Obergemach in Jerusalem. Vor seinem<br />
letzten Passafest wusste Jesus, dass Judas Iskariot ihn an die Oberen<br />
der Juden verraten würde. Jesus aber hegte keinen Hass gegen<br />
Judas und sah seinen Tod trotz des Verrats als seine Rückkehr zu<br />
Gott an. Jesus konnte seine Jünger viel intensiver lieben, weil sie<br />
nun ohne ihn weiter in jener Welt leben würden. So wie die Füße<br />
eines Menschen trotz der täglichen Reinigung wieder schmutzig<br />
werden, wurde einer der von ihm geliebten Zwölf von der Weltliebe<br />
gefangen. Jesus sah sowohl den Verrat Judas als auch den schmutzigen<br />
Staub an den Füßen seiner Jünger mit der verstehenden Liebe<br />
und begann, ihnen die Füße zu waschen. Jesus befahl seinen Jüngern,<br />
seinem Beispiel zu folgen und sich gegenseitig die Füße zu<br />
waschen. Jesu Beispiel zeigt uns, dass der Schmutz bzw. die Sünden<br />
der anderen uns keinen Anlass geben können, andere zu hassen.<br />
Man soll in Liebe den anderen die Füße waschen. Dadurch wächst<br />
die Liebe umso mehr.</p>
<p>Gebet: Herr Jesus, danke für deine grenzenlose Liebe zu mir. Lass<br />
mich täglich deine Reinigung in Anspruch nehmen und hilf mir, andere<br />
in deiner Liebe aufzunehmen.</p>
<p>Ein Wort: Selig seid ihr, wenn ihr’s tut</p>
]]></content:encoded>
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		<title>15. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ewige Gott Psalm 102,1-28 (Psalm 102,28) Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende. Dieser Psalm ist das Gebet eines Mannes, der sich in großer Seelennot befindet – vielleicht wegen eines körperlichen Leidens, aber noch wahrscheinlicher ist es, dass er ein zerbrochenes Hirtenherz für sein Volk hat, das im Exil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der ewige Gott</h1>
<p>Psalm 102,1-28 </p>
<p>(Psalm 102,28) Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen<br />
kein Ende.<br />
Dieser Psalm ist das Gebet eines Mannes, der sich in großer Seelennot<br />
befindet – vielleicht wegen eines körperlichen Leidens, aber<br />
noch wahrscheinlicher ist es, dass er ein zerbrochenes Hirtenherz<br />
für sein Volk hat, das im Exil unter der Rute eines grausamen Herrschers<br />
leiden muss. Er scheint schon sehr lange Zeit mit dem zerschlagenen<br />
Herzen zu Gott gebetet zu haben. In seinem Schmerz<br />
und innerer Einsamkeit erkennt er, wie vergänglich unser physisches<br />
Leben ist, und dass allein Gott ewig ist.<br />
Als er auf den ewigen Schöpfergott schaut, wird der Psalmist plötzlich<br />
von großer Zuversicht erfüllt, dass Gott sein Gebet erhören<br />
wird. Er sieht, dass Gott Zion wieder aufbauen und in großer Herrlichkeit<br />
erscheinen wird. Er erkennt, dass Gott das Gebet seiner<br />
Verlassenen nicht verschmäht. Zugleich wünscht er sich, dass diese<br />
Worte niedergeschrieben würden, um die Nachkommen seiner Zeit<br />
und auch die zukünftigen Generationen das Geschichtsbewusstsein<br />
zu lehren. Allein Gott, der Herr, ist ewig; und seine ganze geschaffene<br />
Welt wird vergehen, aber er wird bleiben. Seine Kinder werden<br />
an seiner Herrlichkeit und Ewigkeit teilhaben.</p>
<p>Gebet: Herr, pflanze dein ewiges Verheißungswort in mein Herz.</p>
<p>Ein Wort: Hoffnung auf den ewigen Gott</p>
]]></content:encoded>
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		<title>14. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4078</guid>
		<description><![CDATA[Gott bestätigt Aarons Priesteramt 4. Mose 17,1-28 (4. Mose 17,25) Trage den Stab Aarons wieder vor die Lade mit dem Gesetz, damit er verwahrt werde zum Zeichen für die Ungehorsamen, dass ihr Murren vor mir aufhöre und sie nicht sterben. Als Warnung, dass niemand, der nicht aus dem Geschlecht Aaron ist, opfern und den Priesterdienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gott bestätigt Aarons Priesteramt</h1>
<p>4. Mose 17,1-28 </p>
<p>(4. Mose 17,25) Trage den Stab Aarons wieder vor die Lade mit dem<br />
Gesetz, damit er verwahrt werde zum Zeichen für die Ungehorsamen,<br />
dass ihr Murren vor mir aufhöre und sie nicht sterben.<br />
Als Warnung, dass niemand, der nicht aus dem Geschlecht Aaron<br />
ist, opfern und den Priesterdienst ausführen durfte, ließ Mose mit<br />
den Kupferpfannen der 250 rebellischen Leiter den Altar überziehen.<br />
Doch der Tod der Rotte Korach und diese Warnung nützten<br />
nichts. Am nächsten Morgen murrte die ganze Gemeinde gegen<br />
Mose und Aaron und warfen ihnen vor, dass sie Gottes Volk töten<br />
würden. Gott erschien erneut in seiner Herrlichkeit und erklärte<br />
Mose, dass er nun endgültig dies rebellische Volk richten wollte.<br />
Eine Plage kam über das Volk. Nur durch das Räucheropfer konnten<br />
Mose und Aaron Sühne schaffen, dennoch starben über Vierzehntausend<br />
an diesem Tag. Gott bestätigte erneut Aarons Priesteramt.<br />
Von jedem Stamm wurde ein Stab eingesammelt und mit Namen<br />
versehen. Auf den Stab des Stammes Levi sollte Aarons Name geschrieben<br />
werden. Alle Stäbe wurden vor der Lade mit dem Gesetz<br />
gelegt, der Ort wo sich Gott bezeugt (19). Am nächsten Morgen<br />
grünte und blühte allein der Stab Aarons und trug sogar Mandeln.<br />
Aarons Stab sollte vor der Lade mit dem Gesetz bleiben als Zeichen<br />
für den Ungehorsam des Volkes und damit das Murren aufhöre und<br />
sie deshalb nicht weiter starben (25).</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir aufzuhören, ungehorsam zu sein und gegen<br />
dich zu murren, damit ich nicht sterbe.</p>
<p>Ein Wort: Hör endlich auf zu murren!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>13. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-13/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4077</guid>
		<description><![CDATA[Gott bestätigt Moses Sendung 4. Mose 16,1-35 (4. Mose 16,28) Und Mose sprach: Daran sollt ihr merken, dass mich der HERR gesandt hat, alle diese Werke zu tun, und dass ich sie nicht tue aus meinem eigenen Herzen. Korach war ein Vetter von Aaron, er war damit ein Levit, aber kein Priester. Er gehörte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Gott bestätigt Moses Sendung</h1>
<p>4. Mose 16,1-35 </p>
<p>(4. Mose 16,28) Und Mose sprach: Daran sollt ihr merken, dass<br />
mich der HERR gesandt hat, alle diese Werke zu tun, und dass ich<br />
sie nicht tue aus meinem eigenen Herzen.<br />
Korach war ein Vetter von Aaron, er war damit ein Levit, aber kein<br />
Priester. Er gehörte zu dem Geschlecht der Kehatiter, die die Geräte<br />
des Heiligtums auf ihren Schultern trugen. Offensichtlich gefiel es<br />
ihm nicht, ein „gewöhnlicher“ Diener zu sein. Er wollte mehr und<br />
begehrte das Priesteramt (10). Mit ihm rebellierten 250 Leiter der<br />
Israeliten und Datan und Abiram (aus dem Stamm Ruben) gegen<br />
Mose und Aarons Priesterschaft. Ihr Argument war, dass das gesamte<br />
Volk heilig sei und sich Gott nahen durfte (3.5). Ihre Rebellion<br />
richtete sich nicht gegen Mose und Aaron, sondern gegen Gott, indem<br />
sie Gottes souveräne Erwählung, sowohl für Mose und Aaron,<br />
aber auch für ihr Leben in Frage stellten. Sie wollte offensichtlich<br />
selbst mehr Macht und Ehre. Gott richtete Korach und alle, die mit<br />
ihm gegen Mose und Aaron rebelliert hatten. Die Erde riss unter<br />
ihnen auf und verschlang sie. Ein Feuer verbrannte die 250 Leiter.<br />
Gott hatte Mose und Aaron in seiner Souveränität erwählt. Gott<br />
hatte Mose gesandt, alle diese Werke zu tun. Er hatte nichts aus<br />
seinem eigenen Herzen getan. Wir müssen in unserem Leben Gottes<br />
souveräne Erwählung sowohl für uns, als auch für die anderen<br />
annehmen.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deine souveräne Erwählung an meinem Leben.<br />
Hilf mir täglich dafür zu danken und fleißig für deine Ehre zu<br />
arbeiten, wo du mich hingestellt hast, anstatt dagegen zu rebellieren.</p>
<p>Ein Wort: Gott hat mich gesandt</p>
]]></content:encoded>
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		<title>12. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4076</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ihr in das Land kommt&#8230; 4. Mose 15,1-41 (4. Mose 15,39) Und dazu sollen die Quasten euch dienen: sooft ihr sie anseht, sollt ihr an alle Gebote des HERRN denken und sie tun, damit ihr euch nicht von eurem Herzen noch von euren Augen verführen lasst und abgöttisch werdet. Trotz des Unglaubens und Ungehorsams [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wenn ihr in das Land kommt&#8230;</h1>
<p>4. Mose 15,1-41 </p>
<p>(4. Mose 15,39) Und dazu sollen die Quasten euch dienen: sooft<br />
ihr sie anseht, sollt ihr an alle Gebote des HERRN denken und sie<br />
tun, damit ihr euch nicht von eurem Herzen noch von euren Augen<br />
verführen lasst und abgöttisch werdet.<br />
Trotz des Unglaubens und Ungehorsams der Israeliten hielt Gott an<br />
seiner Verheißung für sein Volk fest. Er setzte seine Hoffnung auf<br />
die zweite Generation und gab für sie einige Gebote für die Zeit,<br />
wenn sie in dem verheißenen Land leben würden. Verschiedene<br />
Opfer sollten bei den Israeliten wie bei den Fremdlingen von Speis<br />
und Trankopfern begleitet werden, wodurch sie sich stets an den<br />
Segen des Landes erinnern sollten. Israel hatte immer wieder über<br />
das Manna gemurrt. Deshalb sollten sie Gott ein Opfer bringen,<br />
wenn sie das erste Brot des Landes essen würden (19). Gott unterscheidet<br />
in seinen Geboten zwischen vorsätzlichen, versehentlichen,<br />
kollektiven und individuellen Sünden. Versehentliche Sünden<br />
vergibt Gott, wenn er Opfer sieht, die mit bußfertigem Herzen gebracht<br />
werden. Vorsätzliche Sünde soll hart bestraft werden. Als ein<br />
Israelit so vorsätzlich den Sabbat brach, wurde er mit dem Tod hart<br />
bestraft. Die Israeliten waren immer wieder in die Sünde gefallen,<br />
weil sie Gott und seine Gebote vergessen hatten. Deshalb wies Gott<br />
sie nun an, sich Quasten an den Zipfeln ihrer Kleider zu machen.<br />
Wenn sie diese Quasten sahen, sollten sie an Gottes Gebote denken<br />
und sie tun.</p>
<p>Gebet: Herr, ich bin auch so vergesslich. Hilf mir, mir auch Quasten<br />
zu machen, damit ich mich nicht verführen lasse, sondern an dein<br />
Wort denke und es tue.</p>
<p>Ein Wort: An Gottes Wort denken und es tun</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>11. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-11/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4075</guid>
		<description><![CDATA[Der andere Geist von Kaleb 4. Mose 14,1-45 (4. Mose 14,24) Nur meinen Knecht Kaleb, weil ein anderer Geist in ihm ist und er mir treu nachgefolgt ist, den will ich in das Land bringen, in das er gekommen ist, und seine Nachkommen sollen es einnehmen. Durch die bösen Gerüchte der zehn Kundschafter wurde ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der andere Geist von Kaleb</h1>
<p>4. Mose 14,1-45 </p>
<p>(4. Mose 14,24) Nur meinen Knecht Kaleb, weil ein anderer Geist<br />
in ihm ist und er mir treu nachgefolgt ist, den will ich in das Land<br />
bringen, in das er gekommen ist, und seine Nachkommen sollen es<br />
einnehmen.<br />
Durch die bösen Gerüchte der zehn Kundschafter wurde ganz Israel<br />
vom Unglauben überwältigt, so dass sie die ganze Nacht weinten<br />
und schließlich gegen Mose und Aaron erneut murrten. Mose und<br />
Aaron fielen auf ihr Angesicht und Josua und Kaleb zerrissen ihre<br />
Kleider. Josua und Kaleb bezeugten noch einmal ihren Glauben,<br />
dass sie dies Land einnehmen konnten, sogar so einfach, wie man<br />
Brot isst (9). Doch ihre Rede nützte nichts. Gott selbst griff ein, als<br />
das Volk sie steinigen wollte. Gott sagte klar, dass ihr Unglaube und<br />
Murren Gotteslästerung war, weil sie trotz all der Zeichen, die Gott<br />
ihnen gegeben hatte, nicht an ihn glaubten. Gott erhörte das flehentliche<br />
Gebet von Mose und schlug sein Volk nicht mit der Pest.<br />
Doch alle Männer ab zwanzig, die Gottes Herrlichkeit und Zeichen<br />
gesehen hatten und dennoch Gott zehnmal versucht hatten, sollten<br />
in der Wüste sterben und nicht in das verheißene Land kommen.<br />
Vierzig Jahre sollten sie in der Wüste wandern (34). Die zehn<br />
Kundschafter starben sofort. Nur Josua und vor allem Kaleb, weil<br />
ein anderer Geist in ihm war, sollten ins verheißene Land kommen.<br />
Kaleb war Gott treu nachgefolgt. In der Krisenzeit hatte er für die<br />
Ehre Gottes durch den Glauben geredet, gehandelt und sein Leben<br />
riskiert.</p>
<p>Gebet: Herr, ich habe auch viele Zeichen gesehen. Hilf mir, einen<br />
anderen Geist zu haben und dir nachzufolgen.</p>
<p>Ein Wort: Habe einen anderen Geist!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-10/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4065</guid>
		<description><![CDATA[Lasst uns hinaufziehen! 4. Mose 13,1-33 (4. Mose 13,30) Kaleb aber beschwichtigte das Volk, das gegen Mose murrte, und sprach: Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir können es überwältigen. Zehn Kundschafter wurden ausgesandt, um das verheißene Land zu erkunden. Es waren jeweils Häupter der 12 Stämme Israels, unter ihnen auch Kaleb und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Lasst uns hinaufziehen!</h1>
<p>4. Mose 13,1-33 </p>
<p>(4. Mose 13,30) Kaleb aber beschwichtigte das Volk, das gegen<br />
Mose murrte, und sprach: Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen,<br />
denn wir können es überwältigen.<br />
Zehn Kundschafter wurden ausgesandt, um das verheißene Land zu<br />
erkunden. Es waren jeweils Häupter der 12 Stämme Israels, unter<br />
ihnen auch Kaleb und Josua. Nach vierzig Tagen kehrten sie zurück.<br />
Ihr Bericht fiel jedoch sehr unterschiedlich aus. Zehn berichteten,<br />
dass das Land wirklich ein Land ist, darin Milch und Honig fließt,<br />
doch dann kam ihr „aber“. Sie sagten, dass das Volk stark ist, die<br />
Städte befestigt und sehr groß sind und sie sogar Anaks Söhne, Riesen,<br />
gesehen hätten. Ihr Bericht war voller Unglauben, Gott und<br />
Gottes Verheißung wurden völlig ausgeklammert und waren für sie<br />
keine Realität. Sie brachten sogar ein böses Gerücht in Umlauf, dass<br />
es dort Menschenfresser gäbe und die Israeliten in deren Augen wie<br />
Heuschrecken seinen. Sie gaben die Eroberung des verheißenen<br />
Landes in ihrem Unglauben auf, ohne auch nur einmal gekämpft zu<br />
haben. Nur Kaleb hatte den Mut ihrem Bericht zu widersprechen.<br />
Er sagt: „Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir<br />
können es überwältigen.“ Kaleb hatte das gleiche Land gesehen.<br />
Doch er hatte den Glauben, dass sie das verheißene Land einnehmen<br />
können, weil er Gott und Gottes Verheißung sehen konnte.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib all meine negativen und ungläubigen Worte.<br />
Vergib mir, dass ich aufgab, ohne einmal gekämpft zu haben. Hilf<br />
mir, dich und deine Verheißung zu sehen.</p>
<p>Ein Wort: Lasst uns das Land einnehmen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>9. April 2012 (Ostermontag)</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-09/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-09/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4064</guid>
		<description><![CDATA[Predigt das Evangelium aller Kreatur! Markus 16,15-20 (Markus 16,15) Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Der auferstandene Herr Jesus gab seinen Jüngern den Auftrag, in alle Welt zu gehen und aller Kreatur das Evangelium zu predigen. Alle Völker sollten die gute Nachricht von Jesu Tod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Predigt das Evangelium aller Kreatur!</h1>
<p>Markus 16,15-20 </p>
<p>(Markus 16,15) Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und<br />
predigt das Evangelium aller Kreatur.<br />
Der auferstandene Herr Jesus gab seinen Jüngern den Auftrag, in<br />
alle Welt zu gehen und aller Kreatur das Evangelium zu predigen.<br />
Alle Völker sollten die gute Nachricht von Jesu Tod und Auferstehung<br />
hören. Warum ist das so wichtig? Der Glaube an das Evangelium<br />
und das neue Leben in der Beziehung mit Jesus entscheiden über<br />
das ewige Schicksal jedes einzelnen Menschen. Jesus will, dass jeder<br />
von der Verdammnis gerettet wird. Jesus will jedem Menschen<br />
das ewige Leben schenken. Damit aber die Menschen glauben können,<br />
müssen sie das Evangelium hören. Jesus versprach, ihre Verkündigung<br />
durch viele Zeichen und Wunder zu unterstützen. Dieser<br />
Auftrag war das letzte Wort Jesu vor seiner Himmelfahrt. Die Jünger<br />
gehorchten Jesu Auftrag. Sie zogen aus und predigten überall das<br />
Evangelium. Jesus, der im Himmel zur Rechten Gottes sitzt, nimmt<br />
am Werk der Welterlösung teil. Er bekräftigte das Wort der Apostel,<br />
indem er, wie versprochen, Wunder wirkte.</p>
<p>Gebet: Herr, du willst, dass alle Menschen gerettet werden. Du<br />
willst mich als Boten/Botin des Evangeliums gebrauchen. Herr, rette<br />
durch meine Verkündigung viele Seelen!</p>
<p>Ein Wort: Deine Predigt rettet Menschenleben</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8. April 2012 (Ostersonntag)</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-08/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-08/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4063</guid>
		<description><![CDATA[Er ist auferstanden! Markus 16,1-14 (Markus 16,6) Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. Jesus ist auferstanden! Welche Freude und herrliche Hoffnung schenkt uns diese Tatsache! Wie schwer ist es aber, die Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit angesichts des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Er ist auferstanden!</h1>
<p>Markus 16,1-14 </p>
<p>(Markus 16,6) Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth,<br />
den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die<br />
Stätte, wo sie ihn hinlegten.<br />
Jesus ist auferstanden! Welche Freude und herrliche Hoffnung<br />
schenkt uns diese Tatsache! Wie schwer ist es aber, die Traurigkeit<br />
und Hoffnungslosigkeit angesichts des Todes zu überwinden! Die<br />
Jüngerinnen Jesu suchten den Gekreuzigten. Trotz der vielfachen<br />
Ankündigungen Jesu erwarteten sie nicht, dass er auferstanden<br />
sei. Als der Engel Jesu Auferstehung verkündigte, sie auf das leere<br />
Grab hinwies und sie mit der frohen Botschaft zu den Jüngern<br />
sandte, flohen sie vor Schreck und sagten niemandem etwas. Jesus<br />
offenbarte sich Maria von Magdala ganz persönlich, aber die Jünger<br />
glaubten ihrem Zeugnis nicht. Jesus begegnete den Emmausjüngern<br />
(Lk 24,13-35). Doch auch denen glaubten sie nicht. Schließlich<br />
besuchte Jesus sie selbst. Er tadelte sie wegen ihres hartnäckigen<br />
Unglaubens. Wir müssen unseren Unglauben überwinden und das<br />
Zeugnis der Auferstehungszeugen annehmen. Gott erfülle unser<br />
Herz mit österlichem Licht!</p>
<p>Gebet: Herr, ich tue Buße für meinen hartnäckigen Unglauben. Du<br />
hast den Tod überwunden. Darum ist mein Herz von Freude und<br />
Hoffnung erfüllt.</p>
<p>Ein Wort: Glaube, dass Jesus wirklich auferstanden ist!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-08/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>7. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-07/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-07/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4062</guid>
		<description><![CDATA[Jesu Grablegung Markus 15,39-47 (Markus 15,46b)&#8230; legte ihn in ein Grab, das war in einen Felsen gehauen, und wälzte einen Stein vor des Grabes Tür. Jesu Tod ist eine Tatsache. Einige Frauen waren Jesus über dessen Tod hinaus treu geblieben. Sie waren Zeuginnen seines Sterbens und seines Begräbnisses. Der Hauptmann, der die Kreuzigung überwacht hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Jesu Grablegung</h1>
<p>Markus 15,39-47 </p>
<p>(Markus 15,46b)&#8230; legte ihn in ein Grab, das war in einen Felsen<br />
gehauen, und wälzte einen Stein vor des Grabes Tür.<br />
Jesu Tod ist eine Tatsache. Einige Frauen waren Jesus über dessen<br />
Tod hinaus treu geblieben. Sie waren Zeuginnen seines Sterbens<br />
und seines Begräbnisses. Der Hauptmann, der die Kreuzigung überwacht<br />
hatte, bestätigte Pilatus den Tod Jesu. Welche Wirkung hatte<br />
Jesu Tod auf die Zeugen der Kreuzigung? Der Hauptmann war<br />
bestimmt ein abgebrühter Soldat. Er hatte noch nie erlebt, dass<br />
jemand so starb wie Jesus, der sich weder wehrte noch seine Feinde<br />
verfluchte. Er konnte nur bekennen, dass Jesus wirklich Gottes<br />
Sohn war. Joseph von Arimathäa war Mitglied des Hohen Rats. Er<br />
hatte das Handeln dieses Gremiums nicht gebilligt. Er wartete auf<br />
das Reich Gottes und war insgeheim ein Jünger Jesu, doch hatte er<br />
nie den Mut gehabt, sich zu Jesus zu bekennen. Jesu Tod machte<br />
ihn jedoch nicht noch ängstlicher, sondern veränderte ihn grundlegend.<br />
Mutig erbat er von Pilatus den Leichnam Jesu und sorgte für<br />
ein würdiges Begräbnis.</p>
<p>Gebet: Herr, unter deinem Kreuz kann ich nicht bleiben, wie ich bin.<br />
Du bist wirklich Gottes Sohn. Ich bete dich an.</p>
<p>Ein Wort: Jesus ist wirklich Gottes Sohn</p>
]]></content:encoded>
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		<title>6. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Markus 15,20-38 (Karfreitag) (Markus 15,34) Und zu der neunten Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Nur die Römer durften Todesurteile vollstrecken. Daher wurde Jesus zu Pilatus gebracht. Dieser erkannte Jesu Unschuld. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?</h1>
<p>Markus 15,20-38 (Karfreitag) </p>
<p>(Markus 15,34) Und zu der neunten Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli,<br />
lama asabtani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum<br />
hast du mich verlassen?<br />
Nur die Römer durften Todesurteile vollstrecken. Daher wurde Jesus<br />
zu Pilatus gebracht. Dieser erkannte Jesu Unschuld. Doch er<br />
hatte keinen Mut, auf der Seite der Wahrheit zu stehen. Jesus wurde<br />
gegeißelt und verspottet. Er war so zerschlagen, dass ihm die<br />
Kraft fehlte, das Kreuz zur Hinrichtungsstätte zu tragen. Trotzdem<br />
lehnte er das angebotene Betäubungsmittel ab. Die Begleitumstände<br />
seiner Kreuzigung erfüllten exakt die Prophezeiungen im Alten<br />
Testament (siehe Psalm 22). Jesus ertrug alles. Doch als er die Sünde<br />
der Welt auf sich nahm und selbst zur Sünde wurde, musste sich<br />
Gott von ihm zurückziehen. Jesus rief laut: Mein Gott, mein Gott,<br />
warum hast du mich verlassen? Jesus durchlitt die Gottverlassenheit,<br />
um unsere Sünde zu sühnen und unsere Trennung von Gott zu<br />
überwinden. Als Jesus starb, zerriss der Vorhang im Tempel in zwei<br />
Stücke. Der direkte Zugang zu Gott ist uns geöffnet.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du von Gott verlassen wurdest, um meine<br />
gebrochene Beziehung zu Gott wiederherzustellen. Hilf mir, meine<br />
Liebesbeziehung zu Gott für am wichtigsten zu halten.</p>
<p>Ein Wort: Jesus hat deine Sünde wirklich gesühnt</p>
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		<title>5. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

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		<description><![CDATA[Moses Demut 4. Mose 12,1-16 (4. Mose 12,3) Aber Mose war ein sehr demütiger Mensch, mehr als alle Menschen auf Erden. Mose hatte eine Kuschiterin zur Frau genommen. Mirjam und Aaron nahmen dies zum Anlass Moses Führungsrolle in Frage zu stellen. Sie sagten: „Redet denn der Herr allein durch Mose? Redet er nicht auch durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Moses Demut</h1>
<p>4. Mose 12,1-16 </p>
<p>(4. Mose 12,3) Aber Mose war ein sehr demütiger Mensch, mehr<br />
als alle Menschen auf Erden.<br />
Mose hatte eine Kuschiterin zur Frau genommen. Mirjam und Aaron<br />
nahmen dies zum Anlass Moses Führungsrolle in Frage zu stellen.<br />
Sie sagten: „Redet denn der Herr allein durch Mose? Redet er<br />
nicht auch durch uns?“ (2) Vielleicht waren sie unzufrieden, dass<br />
es jetzt neben Mose noch siebzig Älteste gab, die Moses Geist hatten.<br />
Mirjam und Aarons Verhalten ist umso erstaunlicher, wenn<br />
man bedenkt, dass der Tod der Söhne Aarons ungefähr zwei Monate<br />
zurücklag (3. Mose 10,3) und Gott gerade sein Volk hart gestraft<br />
hatte. Sie hätten eigentlich Gottesfurcht haben müssen. Ihr<br />
Hochmut Mose gegenüber war Hochmut vor Gott. Mose hingegen<br />
war ein sehr demütiger Mensch, mehr als alle Menschen auf Erden.<br />
Seine Demut kam aus seiner Liebesbeziehung mit Gott, in der er<br />
stets wusste, wer er vor Gott war, ähnlich wie Johannes der Täufer<br />
(Joh 1,19-23). In seiner Demut unternahm Mose nichts gegen seine<br />
Geschwister. Gott selbst griff ein, denn er hatte ihre hochmütigen<br />
Worte gehört (2). Gott hört auch unsere hochmütigen Worte, auch<br />
wenn wir sie hinter verschlossenen Türen sprechen. Gott erklärte<br />
Aaron und Mirjam, dass es zwischen einem Propheten (Mirjam war<br />
eine Prophetin; 2. Mose 15,20) und Mose einen Unterschied gab.<br />
Gott sprach mit Mose von Mund zu Mund. Gott strafte Mirjam mit<br />
Aussatz, doch weil Mose für sie zum Herrn schrie, war sie nur sieben<br />
Tage aussätzig.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir meinen Hochmut.</p>
<p>Ein Wort: Sei ein demütiger Mensch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>4. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4059</guid>
		<description><![CDATA[Das murrende Volk 4. Mose 11,1-35 (4. Mose 11,33b) Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen das Volk und er schlug sie mit einer sehr großen Plage. Dieses Kapitel lehrt, dass Murren eine ernsthafte Sünde ist. Erst murrten nur Einige am Rand des Lagers. Gott strafte ihr Murren mit Feuer. Dies war eigentlich eine ernsthafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Das murrende Volk</h1>
<p>4. Mose 11,1-35 </p>
<p>(4. Mose 11,33b) Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen das<br />
Volk und er schlug sie mit einer sehr großen Plage.<br />
Dieses Kapitel lehrt, dass Murren eine ernsthafte Sünde ist. Erst<br />
murrten nur Einige am Rand des Lagers. Gott strafte ihr Murren<br />
mit Feuer. Dies war eigentlich eine ernsthafte Warnung gewesen,<br />
aber das fremde Volk unter den Israeliten wurde lüstern. Da fingen<br />
auch die Israeliten wieder an zu murren, weil sie kein Fleisch zu<br />
essen bekamen. Gottes Zorn entbrannte, und für Mose wurde dies<br />
mürrische Volk eine nicht mehr tragbare Last. Er wollte lieber sterben<br />
als weiter dieses Volk führen. Gott tadelte Mose nicht, stattdessen<br />
stellte er Mose siebzig Älteste zur Seite, indem er sie mit dem<br />
Geist von Mose erfüllte. Als zwei dieser Ältesten in Verzückung im<br />
Lager umher liefen, wollte Josua, dass Mose ihnen wehrte. Aber<br />
Mose wünschte sich, dass alle im Volk Propheten des Herrn wären<br />
und Gottes Geist hätten (29). Gott sandte dem Volk das erwünschte<br />
Fleisch. Einen Monat lang ließ er Tag und Nacht Wachteln ins Lager<br />
fallen, so viele Wachteln, dass sie dem Volk zum Ekel wurden. Noch<br />
während das Fleisch ihnen zwischen den Zähnen hing, strafte er das<br />
Volk mit einer sehr großen Plage, so dass viele starben. Denn mit<br />
ihrem Murren hatten sie Gott und Gottes Gnade, warum er sie aus<br />
Ägypten geführt hatte, verworfen (20). Wer Gottes Gnade erfahren<br />
hat und dennoch gegen die Bedingungen murrt, verwirft Gott und<br />
zieht Gottes Zorn auf sich.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mir den Murrgeist. Erfülle mich mit deinem<br />
Geist.</p>
<p>Ein Wort: Wenn doch alle Gottes Geist hätten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>3. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-03/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4058</guid>
		<description><![CDATA[Der Aufbruch vom Sinai 4. Mose 10,11-36 (4. Mose 10,13) So brachen sie zum ersten Male auf nach dem Wort des HERRN durch Mose. Der Tag des Aufbruchs war gekommen. Mit Vers 11 beginnt ein neuer Abschnitt in diesem Buch. Fast ein Jahr hatte das Volk am Sinai gelagert (2. Mose 19,1). In dieser Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Aufbruch vom Sinai</h1>
<p>4. Mose 10,11-36 </p>
<p>(4. Mose 10,13) So brachen sie zum ersten Male auf nach dem Wort<br />
des HERRN durch Mose.<br />
Der Tag des Aufbruchs war gekommen. Mit Vers 11 beginnt ein neuer<br />
Abschnitt in diesem Buch. Fast ein Jahr hatte das Volk am Sinai<br />
gelagert (2. Mose 19,1). In dieser Zeit hatte Gott einen Bund mit<br />
ihnen geschlossen, ihnen seine Gesetze gegeben und sie hatten die<br />
Stiftshütte errichtet. Gott hatte ihnen auch eine Lagerordnung gegeben<br />
und eine Volkszählung durchgeführt. Sie waren bestens vorbereitet,<br />
geistlich wie praktisch, um nun loszuziehen und das verheißene<br />
Land zu erobern. Als die Wolke sich erhob, brachen sie auf.<br />
Vers 13 betont, dass sie nach dem Wort des Herrn aufbrachen. Die<br />
Lade des Bundes zog vor ihnen her und wies ihnen den Weg (33).<br />
Wenn die Lade aufbrach, sprach Mose: „Herr, steh auf! Lass deine<br />
Feinde zerstreut werden und alle, die dich hassen flüchtig werden<br />
vor dir!“ (35) Und wenn sie sich niederließ, sprach Mose: „Komm<br />
wieder, Herr, zu der Menge der Tausende in Israel!“ (36) Wenn Gott<br />
uns durch sein Wort gut zugerüstet hat, müssen wir auch im Glauben<br />
den geistlichen Aufbruch wagen und losziehen, um das verheißene<br />
Land zu erobern. Dabei brauchen wir den unerschütterlichen<br />
Glauben von Mose, für den die Lade, das Wort Gottes, gleich Gott<br />
und seine Allmacht war. In unserem Glaubenskampf, kämpfen wir<br />
nicht mit Fleisch und Blut (Eph 6,12). Wie Mose brauchen wir die<br />
Zuversicht auf den Sieg durch Gottes Macht.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir auch den Aufbruch nach deinem Wort zu wagen.</p>
<p>Ein Wort: Herr, steh auf!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-02/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Numeri]]></category>

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		<description><![CDATA[Die silbernen Trompeten 4. Mose 10,1-10 (4. Mose 10,9) Wenn ihr in den Krieg zieht in eurem Lande gegen eure Feinde, die euch bedrängen, so sollt ihr laut trompeten mit den Trompeten, dass euer gedacht werde vor dem HERRN, eurem Gott, und ihr errettet werdet vor euren Feinden. Mose wurde angewiesen, zwei silberne Trompeten herzustellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die silbernen Trompeten</h1>
<p>4. Mose 10,1-10 </p>
<p>(4. Mose 10,9) Wenn ihr in den Krieg zieht in eurem Lande gegen<br />
eure Feinde, die euch bedrängen, so sollt ihr laut trompeten mit<br />
den Trompeten, dass euer gedacht werde vor dem HERRN, eurem<br />
Gott, und ihr errettet werdet vor euren Feinden.<br />
Mose wurde angewiesen, zwei silberne Trompeten herzustellen.<br />
Diese sollten von den Söhnen Aarons geblasen werden, um die<br />
ganze Gemeinde oder auch nur die Fürsten vor der Stiftshütte zu<br />
versammeln. Wurden sie laut trompetet, sollte dies das Signal für<br />
den Aufbruch sein. Auch bei der Eroberung des verheißenen Landes,<br />
sollten sie laut trompetet werden, damit Gott ihrer gedachte<br />
und sie von ihren Feinden gerettet würden. Bei Festtagen und wenn<br />
Brand- und Dankopfer geopfert wurden, sollten sie auch geblasen<br />
werden, damit Gott ihrer gedachte. Obwohl sie noch nicht einmal<br />
aufgebrochen waren, gab Gott ihnen hier schon die Verheißung,<br />
dass sie ihr Land erobern würden. Entscheidend für den Sieg würden<br />
nicht ihre Waffen sein, sondern ihr Vertrauen auf Gott. Statt zu<br />
versuchen, ihre Feinde und Bedränger mit eigener Kraft zu besiegen,<br />
gab Gott ihnen diese Trompeten. Sie sollten im Glauben laut<br />
trompeten. In der Zeit der Bedrängnis, sollen wir auch im Glauben<br />
zu Gott laut trompeten, statt mit unserem kleinen Kopf zu versuchen,<br />
die Probleme zu lösen. Gott gibt uns die feste Zusage, dass<br />
das verheißene Land schon unser Land ist und er uns vor unseren<br />
Feinden erretten wird.</p>
<p>Gebet: Herr, danke, dass du unser gedenkst und uns den Sieg gibst,<br />
wenn wir laut trompeten.</p>
<p>Ein Wort: Trompete laut in der Zeit der Bedrängnis</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>1. April 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-04-01/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4054</guid>
		<description><![CDATA[Wann mögest du zu mir kommen? Psalm 101,1-8 (Psalm 101,2) Ich handle umsichtig und redlich, dass du mögest zu mir kommen; ich wandle mit redlichem Herzen in meinem Hause. Obwohl David ein König war, fand er keine wahre Freude darin, über die anderen zu herrschen, noch fand er Freude im weltlichen Vergnügen. Er sehnte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wann mögest du zu mir kommen?</h1>
<p>Psalm 101,1-8 </p>
<p>(Psalm 101,2) Ich handle umsichtig und redlich, dass du mögest zu<br />
mir kommen; ich wandle mit redlichem Herzen in meinem Hause.</p>
<p>Obwohl David ein König war, fand er keine wahre Freude darin,<br />
über die anderen zu herrschen, noch fand er Freude im weltlichen<br />
Vergnügen. Er sehnte sich danach, Gott nahe zu sein – darum sang<br />
er Gott Loblieder, in denen er seine Liebe und Gerechtigkeit pries,<br />
und er versuchte selbst ein reines Leben vor Gott zu führen. Er wartete<br />
auf Gottes Kommen.<br />
Wie können wir selbst ein reines Leben vor Gott führen? König David<br />
versuchte es auf verschiedene Weise: 1. indem er sein Herz rein<br />
hielt; 2. indem er das hasste, was Gott hasst; 3. indem er den Verleumdungen<br />
nicht zuhörte (5); 4. indem er keine Gemeinschaft mit<br />
den stolzen Menschen hatte, die die anderen verachten. Er strebte<br />
danach, die treuen Menschen zu ehren, und nicht den betrügerischen<br />
und unehrlichen Menschen Verantwortung anzuvertrauen.<br />
Er versuchte, die gottlosen Menschen und Übeltäter aus seiner<br />
Stadt und seinem Land zu vertreiben. Aber dennoch kann niemand<br />
ein vollkommen reines Leben führen; wir alle brauchen Gottes Gnade<br />
und Vergebung. Wir brauchen Jesus Immanuel.</p>
<p>Gebet: Herr, ich möchte nahe in deiner Gegenwart leben. Hilf mir,<br />
wie David dir Lobgesänge zu singen, und mein Herz rein zu bewahren.<br />
Komme zu mir, Herr Jesus.</p>
<p>Ein Wort: Wann wirst du zu mir kommen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>31. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-31/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-31/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4015</guid>
		<description><![CDATA[Der Herr harrt darauf, euch gnädig zu sein Jesaja 30,18-33 (18) Darum harrt der HERR darauf, dass er euch gnädig sei, und er macht sich auf, dass er sich euer erbarme; denn der HERR ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren! Die Ankündigung des Gerichts klang bedrohlich. Gottes Tadel war ernst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Der Herr harrt darauf, euch gnädig zu sein</h1>
<p>Jesaja 30,18-33 </p>
<p>(18) Darum harrt der HERR darauf, dass er euch<br />
gnädig sei, und er macht sich auf, dass er sich euer erbarme; denn<br />
der HERR ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren!</p>
<p>Die Ankündigung des Gerichts klang bedrohlich. Gottes Tadel war<br />
ernst. Doch sein Herz war anders, wie das eines liebevollen Vaters:<br />
Er wartete auf ihre Umkehr. Er harrte darauf, ihnen wieder gnädig<br />
zu sein und sich über sie zu erbarmen. Das Volk in Jerusalem sollte<br />
zum Herrn rufen. Er hört das Rufen seiner Kinder. Er gibt ihnen<br />
das Brot und das Wasser des Lebens. Sie hören sein Wort, das ihnen<br />
Orientierung für den rechten Weg gibt. Dann werfen sie ihre<br />
Götzen von sich, und der Same, den sie säen, geht auf. Gott verheißt<br />
ihnen Wasserbäche und Ströme seines Segens. Sogar die Sonne<br />
leuchtet sieben Mal so stark, wenn wir Gottes heilende Liebe<br />
erfahren. Gottes Leute singen und freuen sich von Herzen wegen<br />
seiner Gnade. Assyrien, das von Gott als Rute gegenüber seinem<br />
Volk gebraucht wurde, würde erschreckt und geschlagen werden.<br />
Gottes Erbarmen ist mächtig. Es rettet und heilt und stärkt uns und<br />
macht unser Leben siegreich, fruchtbar und einflussreich. Was wir<br />
tun müssen, ist, zu ihm umzukehren und ihn anzurufen. Er wird uns<br />
antworten, sobald er es hört.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für dein Erbarmen. Bitte hör mein Rufen und<br />
mache mein Leben zum Segen.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr erbarmt sich über Dich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>30. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-30/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-30/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4014</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet Jesaja 30,8-17 (15) Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht. Jesaja schrieb die Worte Gottes in ein Buch. Gottes Wort bleibt ewiglich. Doch sie waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet</h1>
<p>Jesaja 30,8-17 </p>
<p>(15) Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels:<br />
Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen;<br />
durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr<br />
wollt nicht.</p>
<p>Jesaja schrieb die Worte Gottes in ein Buch. Gottes Wort bleibt ewiglich.<br />
Doch sie waren ungehorsam und verlogen und wollten Gottes<br />
Wort nicht hören. Sie verboten den Propheten, weiter Gottes Wort<br />
zu lehren. Statt der Wahrheit wollten sie nur etwas Angenehmes<br />
hören. Sogar forderten sie ihre Propheten auf, sie in Ruhe zu lassen<br />
und nicht mehr von Gott zu sprechen. Was war die Folge davon,<br />
dass sie Gottes Wort verwarfen? Ihre Sünde würde sich auswachsen.<br />
So wie ein anfangs haarfeiner Riss dazu führen kann, dass eine<br />
ganze Mauer einstürzt, so wäre es mit ihrer Beziehung zu Gott.<br />
Wenn sie umkehrten und stille blieben, würde ihnen geholfen. Im<br />
Stillesein und Hoffen auf Gott liegt das Geheimnis der Stärke. Sie<br />
aber lehnten Gottes Hilfe hartnäckig ab und träumten davon, mit<br />
eigener Kraft dahinzufliegen. Die Folge solcher Verstocktheit ist<br />
Furcht. Wie das Heer Israels im Kampf gegen die Philister vor dem<br />
Drohen eines einzelnen sich fürchtete (1. Samuel 17), so werden sie<br />
alle fliehen. Mut und Stärke kommen nicht aus uns selbst, sondern<br />
von Gott. Demütig Gottes Wort anzunehmen ist der erste Schritt<br />
dazu, Gottes Hilfe zu erfahren und den wahren Sieg zu erlangen.</p>
<p>Gebet: Herr, hilf mir stille zu sein und auf dich zu hoffen und dadurch<br />
stark zu sein.</p>
<p>Ein Wort: Durch Stillesein und Hoffen stark sein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>29. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-29/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-29/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=4003</guid>
		<description><![CDATA[Nicht ohne Gott Jesaja 30,1-7 (1) Weh den abtrünnigen Söhnen, spricht der HERR, die ohne mich Pläne fassen und ohne meinen Geist Bündnisse eingehen, um eine Sünde auf die andere zu häufen. Als die assyrische Bedrohung zunahm, wurden die Menschen furchtsam. Einige setzten ihre Hoffnung auf Ägypten. Sie zogen hinab nach Ägypten und baten diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Nicht ohne Gott</h1>
<p>Jesaja 30,1-7 </p>
<p>(1) Weh den abtrünnigen Söhnen, spricht der HERR,<br />
die ohne mich Pläne fassen und ohne meinen Geist Bündnisse eingehen,<br />
um eine Sünde auf die andere zu häufen.</p>
<p>Als die assyrische Bedrohung zunahm, wurden die Menschen<br />
furchtsam. Einige setzten ihre Hoffnung auf Ägypten. Sie zogen hinab<br />
nach Ägypten und baten diese scheinbar mächtige Nation um<br />
Hilfe. Doch Gott stimmt ein Wehklagen über sie an. Er nennt sie<br />
abtrünnige Söhne. Sie machten Pläne ohne Gott, ohne seinen Geist<br />
und ohne sein Wort. Nicht auf Gott sondern auf menschliche Hilfe<br />
oder auf materielle Dinge zu vertrauen ist eine ernsthafte geistliche<br />
Sünde. Was ist ein Land oder ein Staatenbund mit seinen politischen,<br />
sozialen und wirtschaftlichen Unsicherheiten gegenüber<br />
dem allmächtigen Schöpfergott? Der Herr sagt es klar: „Ägypten ist<br />
nichts, und sein Helfen ist vergeblich.“ Wahre Hilfe gibt es nur bei<br />
Gott. Darum sollen wir unsere Pläne nicht ohne Gott machen. Wir<br />
sollen nicht unserer Furcht gehorchen, sondern seinem Geist. Und<br />
wir sollen nicht auf die Stimme des Pragmatismus hören und uns<br />
täuschen lassen, sondern auf das Wort Gottes.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib mein Handeln aus Furcht und Unglaube. Hilf<br />
mir, Pläne nur mit dir zu machen.</p>
<p>Ein Wort: Nicht ohne Gott und seinen Geist</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-28/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-28/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Elenden werden wieder Freude haben Jesaja 29,17-24 (19) Und die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN, und die Ärmsten unter den Menschen werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels. Jetzt befand sich das Volk in der geistlichen Finsternis, doch Jesaja kündigte die große Wandlung nach einer kleinen Weile an. Die vorher taub waren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Die Elenden werden wieder Freude haben</h1>
<p>Jesaja 29,17-24 </p>
<p>(19) Und die Elenden werden wieder Freude haben<br />
am HERRN, und die Ärmsten unter den Menschen werden fröhlich<br />
sein in dem Heiligen Israels.</p>
<p>Jetzt befand sich das Volk in der geistlichen Finsternis, doch Jesaja<br />
kündigte die große Wandlung nach einer kleinen Weile an. Die<br />
vorher taub waren, hören nun die Worte Gottes, und die geistlich<br />
blinden Menschen werden sehen. Die Freude der Elenden am Herrn<br />
wird wiederhergestellt. Sie werden voller Freude in dem Heiligen<br />
Israels sein. Der Grund ihrer Freude ist die Erlösung von der<br />
Tyrannei. Es hat ein Ende mit der Scham wegen der Beschuldigungen<br />
des Feindes. Gottes Volk braucht sich nicht mehr zu fürchten.<br />
Der Herr kündigt sein Wirken an: inmitten des Volkes wird sein<br />
Werk geschehen, die Kinder Gottes werden offenbart, der Name<br />
Gottes wird geheilt und der Heilige Israels wird gefürchtet. Diejenigen,<br />
die jetzt noch irren im Geist, werden Verstand annehmen.<br />
Diejenigen, die murren, werden sich belehren lassen. Die Verkündigung<br />
des Wortes Gottes hat solch eine Wirkung. Wenn wir Gottes<br />
Wort hören, haben wir selber wieder Freude am Herrn. Wenn wir<br />
Gottes Wort verkündigen, wie es ist, können wir sicher sein, dass<br />
ein mächtiges Werk geschieht und viele Menschen zur Buße finden<br />
und den Herrn fürchten und ehren.</p>
<p>Gebet: Herr, schenke mir wieder Freude an dir und lass mich das<br />
Wirken deines Wortes sehen.</p>
<p>Ein Wort: Wieder Freude an dem Herrn</p>
]]></content:encoded>
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		<title>27. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kehrt ihr alles um! Jesaja 29,1-16 (16) Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre, dass das Werk spräche von seinem Meister: Er hat mich nicht gemacht!, und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: Er versteht nichts! Ariel ist hier ein Synonym für Jerusalem. Der Herr warnte Jerusalem vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wie kehrt ihr alles um!</h1>
<p>Jesaja 29,1-16 </p>
<p>(16) Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer<br />
gleich wäre, dass das Werk spräche von seinem Meister: Er hat<br />
mich nicht gemacht!, und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner:<br />
Er versteht nichts!</p>
<p>Ariel ist hier ein Synonym für Jerusalem. Der Herr warnte Jerusalem<br />
vor Belagerung, Wetter, Erdbeben, Donner, Wirbelsturm, Ungewitter<br />
und Feuer. All dies wird über die Bewohner kommen, doch<br />
sie werden davon überrascht und können es nicht einordnen. Sie<br />
sind geistlich verblendet und voller Schlafgeist. Vor allem hat Gott<br />
ihre Augen geschlossen, indem er die Propheten verblendete. Gottes<br />
Wort spricht klar vom Gericht Gottes, doch für sie ist dies wie<br />
ein versiegeltes Buch. Was machte Gott zornig über sein Volk? Es<br />
nahte sich ihm nur mit den Lippen, während ihr Herz fern von ihm<br />
blieb. Sie fürchteten ihn menschlich, nicht aber mit Liebe im Herzen.<br />
Unbußfertige Menschen sind geistlich blind. Sie können Gottes<br />
Wort nicht verstehen. Sie sind geistlich so dumm, dass sie denken,<br />
sie könnten ihre finsteren Taten vor Gott verbergen. Sie tun dies,<br />
weil in ihrem Herzen keine Ordnung herrscht. Sie sind wie Ton, der<br />
dem Töpfer verleugnet oder wie ein Bild, das sich über den Bildner<br />
erhebt und glaubt, ihm vorschreiben zu können, wie er etwas zu<br />
machen hätte.</p>
<p>Gebet: Herr, vergib meinen Hochmut und richte die Schöpfungsordnung<br />
in mir auf.</p>
<p>Ein Wort: Diene deinem Schöpfer von Herzen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>26. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kostbarer Eckstein Jesaja 28,7-29 (16) Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht. Die geistliche Lage in Jerusalem war katastrophal. Sogar die Priester und Propheten waren betrunken, während sie lehrten. Sie verspotteten den Diener des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Ein kostbarer Eckstein</h1>
<p>Jesaja 28,7-29 </p>
<p>(16) Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege<br />
in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren<br />
Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.</p>
<p>Die geistliche Lage in Jerusalem war katastrophal. Sogar die Priester<br />
und Propheten waren betrunken, während sie lehrten. Sie<br />
verspotteten den Diener des Herrn: „Wen will der denn Erkenntnis<br />
lehren?“ Gott hatte seinem Volk Ruhe und Erquickung angeboten,<br />
aber sie wollten selber nicht hören und auch das Volk nicht recht<br />
lehren. Gott würde nun in einer unverständlichen Sprache mit ihnen<br />
reden. Sie meinten sogar dem Tod ein Schnippchen schlagen zu<br />
können. Gott aber antwortete, indem er einen neuen Grundstein<br />
legte. Dieser Stein ist ein kostbarer Eckstein, der fest gegründet ist<br />
und auf den Gott sein Volk baut. Jesus gebrauchte dieses Gleichniswort<br />
gegenüber den Pharisäern, die genau so verstockt waren und<br />
sich in trügerischer Sicherheit wiegten, um Gottes große Heilstat<br />
zu beschreiben: Er sandte seinen eingeborenen Sohn in die Welt.<br />
Jesus wurde durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung<br />
selbst zum kostbaren Eckstein. Jede falsche Zuflucht aber wird zerschlagen<br />
und der Schutz weggeschwemmt. Die Spötter sollten diese<br />
Warnung Gottes hören und ihr Spotten lassen, denn Gottes Verderben<br />
ist schon beschlossen. Weise ist es, auf den wunderbaren Rat<br />
Gottes zu hören.</p>
<p>Gebet: Herr, du bist der kostbare Eckstein. Hilf mir, an dich zu<br />
glauben und gerettet zu werden.</p>
<p>Ein Wort: Jesus, der Eckstein</p>
]]></content:encoded>
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		<title>25. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind seine Schafe Psalm 100,1-5 (3) Erkennet, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. Der Herr, unser Gott, der uns geschaffen hat, ist der Schöpfer der ganzen Welt. Er ist all unserer Anbetung und Verehrung würdig. Wir dürfen vor Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Wir sind seine Schafe</h1>
<p>Psalm 100,1-5 </p>
<p>(3) Erkennet, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht<br />
und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner<br />
Weide.</p>
<p>Der Herr, unser Gott, der uns geschaffen hat, ist der Schöpfer der<br />
ganzen Welt. Er ist all unserer Anbetung und Verehrung würdig.<br />
Wir dürfen vor Freude jauchzen, weil wir ihm gehören. Wir gehören<br />
ihm, weil er uns geschaffen hat. Wir gehören nicht uns selbst<br />
oder unseren Eltern, noch sonst irgend jemandem. Wenn wir dies<br />
wissen und ihn in Demut und mit Freude anbeten, sind wir wirklich<br />
frei. Wir sind Gottes Schafe und er ist unser wahrer Hirte. Er sorgt<br />
für alle unsere Bedürfnisse und beschützt uns vor allen Gefahren.<br />
Er führt uns auf dem rechten Weg des Lebens.<br />
Wenn wir zu dem Herrn, unserem guten Hirten, kommen, sollen wir<br />
mit fröhlichem und dankbaren Herzen zu ihm kommen. Gott ist gut<br />
und seine Liebe ist ewig. Er ist treu von Generation zu Generation.</p>
<p>Gebet: Herr, ich gehöre dir. Du hast mich geschaffen und mit deinem<br />
Blut erkauft. Hilf mir, deine Stimme zu hören und dir für immer<br />
zu folgen.</p>
<p>Ein Wort: Gott ist mein Hirte</p>
]]></content:encoded>
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		<title>24. März 2012</title>
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		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-24/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3998</guid>
		<description><![CDATA[Krone, Kranz, Geist und Kraft Jesaja 28,1-6 (5.6) Zu der Zeit wird der HERR Zebaoth eine liebliche Krone sein und ein herrlicher Kranz für die Übriggebliebenen seines Volks und ein Geist des Rechts für den, der zu Gericht sitzt, und eine Kraft denen, die den Kampf zurücktreiben zum Tor. Die prächtige Krone bezieht sich hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Krone, Kranz, Geist und Kraft</h1>
<p>Jesaja 28,1-6 </p>
<p>(5.6) Zu der Zeit wird der HERR Zebaoth eine liebliche<br />
Krone sein und ein herrlicher Kranz für die Übriggebliebenen seines<br />
Volks und ein Geist des Rechts für den, der zu Gericht sitzt, und eine<br />
Kraft denen, die den Kampf zurücktreiben zum Tor.</p>
<p>Die prächtige Krone bezieht sich hier vielleicht auf den König in Samaria<br />
oder auf den Reichtum oder besondere Verdienste der Bewohner<br />
des Nordreichs Israel. Sie sind aber Trunkene, sei es vom<br />
Wein oder geistlich vom Götzendienst. Ihre äußerlich liebliche Herrlichkeit<br />
war nur eine welke Blume. Gott sandte Assyrien gegen das<br />
Nordreich. Wie zerstörerisches Wetter, wie eine Wasserflut kam<br />
das Verderben über sie. Sie waren nicht mehr als eine Feige, die<br />
früh gereift war, die jemand sah, pflückte und einfach so aß. Wenn<br />
die prächtige Krone und die liebliche Herrlichkeit sich als Trug herausstellen,<br />
wird Gott selbst die liebliche Krone von Juda sein. Er ist<br />
ein herrlicher Kranz für seine Übriggebliebenen. Gott gibt denen,<br />
die nach ihm fragen und nach seiner Gerechtigkeit trachten, seinen<br />
Geist. Er gibt denen, die dafür kämpfen, die Ungerechtigkeit zurückzudrängen,<br />
seine Kraft. Inmitten des Gerichts gibt es immer die<br />
Hoffnung. Diese liegt in den Übriggebliebenen. Sogar strahlt Gottes<br />
Herrlichkeit umso heller.</p>
<p>Gebet: Herr, du bist meine Krone. Bitte gib mir deinen Geist und<br />
deine Kraft.</p>
<p>Ein Wort: Der Herr gibt Geist und Kraft</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>23. März 2012</title>
		<link>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-23/</link>
		<comments>http://www.taeglichesbrot.org/2012-03-23/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesaja]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taeglichesbrot.org/?p=3997</guid>
		<description><![CDATA[Dass sie den Erdkreis mit Früchten erfüllen Jesaja 27,1-13 (6) Es wird einst dazu kommen, dass Jakob wurzeln und Israel blühen und grünen wird, dass sie den Erdkreis mit Früchten erfüllen. Israels Erlösung beginnt mit der Vernichtung des Feindes. Der Leviatan repräsentiert hier den Feind des Volkes Gottes, den Satan. Der Herr pflanzt einen neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center">Dass sie den Erdkreis mit Früchten erfüllen</h1>
<p>Jesaja 27,1-13 </p>
<p>(6) Es wird einst dazu kommen, dass Jakob wurzeln<br />
und Israel blühen und grünen wird, dass sie den Erdkreis mit Früchten<br />
erfüllen.</p>
<p>Israels Erlösung beginnt mit der Vernichtung des Feindes. Der Leviatan<br />
repräsentiert hier den Feind des Volkes Gottes, den Satan.<br />
Der Herr pflanzt einen neuen Weinberg, weil der alte unfruchtbar<br />
geworden war (Jes 5). Der Herr hütet und begießt seinen Weinberg<br />
und schützt ihn vor Dornen und Disteln. Dann wird Gottes Volk<br />
feste Wurzeln schlagen, blühen und grünen und den Erdkreis mit<br />
Früchten erfüllen. Diese Verheißung wurde in Christus erfüllt, der<br />
den Satan, die alte Schlange, besiegte und ein neues Gottesvolk berief,<br />
erkauft durch sein Blut. Er begießt es mit seinem Heiligen Geist<br />
und lässt es reichlich Frucht hervorbringen, die schließlich die ganze<br />
Erde füllen wird. Doch zunächst musste Gott sein Volk durch Krieg<br />
und Gefangenschaft züchtigen. Die Sünder kommen nicht von selbst<br />
zum Herrn, sondern durchs Gericht, das heißt durch die Buße. Die<br />
Posaune, die die Übriggebliebenen aus der Gefangenschaft ruft, ist<br />
der Ruf zur Buße. Alle, die umkehren, werden den Herrn beten auf<br />
dem heiligen Berg zu Jerusalem.</p>
<p>Gebet: Herr, danke für deinen Sieg über Satan. Schenke mir Buße<br />
und Frucht, die den Erdkreis erfüllt.</p>
<p>Ein Wort: Den Erdkreis mit Früchten erfüllen</p>
]]></content:encoded>
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