28. Mai 2012 (Pfingstmontag)
Wer den Namen des Herrn anruft
Apostelgeschichte 2,14-21
(Apg 2,21) Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen
wird, der soll gerettet werden.
Einige Zuschauer des Pfingstwunders konnten die Ereignisse nicht
geistlich beurteilen und hielten die Gläubigen für betrunken. Doch
Petrus trat auf und wies dies zurück. Es war erst die dritte Stunde,
das heißt 9 Uhr morgens. Um die Ereignisse geistlich zu erklären, zitierte
er den Propheten Joel, der die Ausgießung des Heiligen Geistes
bereits vor langer Zeit vorausgesagt hatte. Der Geist befähigt
junge Leute, mit Vision zu leben, und alte Menschen, Träume zu
haben. Er versetzt Gottes Knechte und Mägde in die Lage, Gottes
Wort auszulegen. Ehe der Tag des Herrn, das heißt der Tag der Wiederkunft
Jesu kommt, werden große Zeichen und Wunder geschehen.
Wenn Jesus wiederkommt, wird er die Menschen richten. Wer
könnte dann vor ihm bestehen? Wie Joel gesagt hat, wird der gerettet
werden, der den Namen des Herrn anrufen wird. Wir werden
nicht durch gute Werke gerettet, sondern allein dadurch, dass wir
uns als Sünder erkennen, für unsere Sünde Buße tun und Jesus als
unseren Retter annehmen.
Gebet: Herr, danke für deinen Geist, der mir Vision schenkt und
mich zu deinem Werk befähigt. Lass in unserem Land viele Jesus als
den Herrn anrufen.
Ein Wort: Rufe Jesus als Herrn an und werde gerettet!