7. November 2010

Psalm 31,1-25  

Gebet in Bedrängnis  

(31,4) Denn du bist mein Fels und meine Burg und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen.

Dieser Psalm wurde in der Zeit angefertigt, in der David sich inmitten des Angriffs Sauls befand. In dieser Bedrängnis und Verfolgung führte David durch das Gebet ein siegreiches Leben. Er betete aufgrund der Gerechtigkeit Gottes (1-6). Lies Vers 2. „Errette mich durch deine Gerechtigkeit (2b).“ Gottes Gerechtigkeit  ist die Basis unserer Errettung (Röm 3,20-26; Eph 2,8.9). Er befand sich in Leiden und Bedrängnis. Aber er erinnerte sich an die vergangene Hilfe Gottes und betete beharrlich zu ihm (7-14). Lies Vers 7. „Ich hoffe auf den HERRN.“ Gott sieht sein Elend, nimmt sich ihm an und errettet ihn aus den Händen seiner Feinde (9). Er tut seine Probleme redlich zu Gott kund (10-14). Er bekennt, dass Gott sein Gott sei (15). Er bekennt, dass seine Zeit in den Händen Gottes steht (16). Er glaubte an den souveränen Gott.  Deswegen nahm er die Umstände der Bedrängnisse gern an. Gott birgt seine Knechte in seinem Schutz (21). Innere und äußere Feinde sind sehr stark. Niemand kann Satans Macht und List besiegen. Es ist an der Zeit, sich an Gottes Gnade und Liebe zu erinnern. Wenn wir unsere Hoffnung auf Gott setzen und unsere Zeit in seine Hände befehlen, lässt er sein Angesicht über uns leuchten.

Gebet: Herr, danke für deine treue Hilfe. Du schützest mich vor den Rotten der Leute. Beschütze mich vor Satans Lügen.

Ein Wort: Meine Zeit steht in deinen Händen

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