2.März 2010

Hesekiel 37,15-28  

Der einzige Hirte für sie alle

(Hes 37,24) Und mein Knecht David soll ihr König sein und der einzige Hirte für sie alle. Und sie sollen wandeln in meinen Rechten und meine Gebote halten und danach tun.

Hesekiel sollte nun zwei Hölzer nehmen und zusammen führen und so die Wiedervereinigung Israels und Judas darstellen. Die Trennung und die Wegführung in die Gefangenschaft waren Folgen der Sünde gewesen. Doch Gott verhieß ihnen nun, wieder ein Volk aus ihnen zu machen. Dann werden sie sich nicht mehr unrein machen an Götzen und Gräuelbildern. Gott wird sie retten von ihren Abwegen und sie reinigen und wird ihr Gott sein. Der Hinweis auf David als den einzigen Hirten für sie alle deutet auf den Messias hin. Jesus kam als der Sohn Josefs aus dem Geschlecht Davids in die Welt. Wo Jesus als der König regiert, da halten die Menschen Gottes Rechte und Gebote und tun danach. Unter seiner Herrschaft ist unser Leben eine Pilgerreise zur verheißenen himmlischen Heimat. Dazu hat Jesus, unser guter Hirte, mit uns einen ewigen Bund des Friedens geschlossen. Gott verheißt seinem Volk, dass sie sich mehren werden. Die Verheißung gilt nicht nur ihnen, sondern auch ihren Kindern und Kindeskindern. Sie gilt auch nicht nur Israel, sondern auch den Heiden. Auch sie sollen diese frohe Botschaft hören und den heiligen Gott erkennen und anbeten.

Gebet: Herr Jesus, danke, dass du mein gute Hirte und König bist. Bitte hilf mir, in deinen Rechten und Geboten zu wandeln und danach zu tun.

Ein Wort: Jesus, der einzige Hirte für sie alle

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