26. September 2010

Psalm 25,1-22
Gebet um Gottes Vergebung und Leitung
(Ps 25,5) Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.
Nach Gott zu verlangen bedeutet, dass ich meine ganze Hoffnung allein auf ihn setze (1.2a). Mein Feind Satan läuft immer umher, um einen Weg zu suchen, mich zu besiegen, aber mein Herr wird nicht zulassen, dass ich zuschanden werde. „Lass mich nicht zuschanden werden, dass meine Feinde nicht frohlocken über mich. Denn keiner wird zuschanden, der auf dich harret (2b.3)“. Lies die Verse 6 und 7. An was soll Gott in diesem Zusammenhang gedenken, an was nicht? Übertrage dies auf dein persönliches Leben. Wenn ich all meine Hoffnung allein auf Gott setze, wird er mich alles lehren. Er ist mein Heiland; er vergibt die Sünden meiner Jugend und meine Übertretungen; er unterweist bußfertige Sünder und leitet die Elenden recht. Gottes Wege sind in seinen Bundesverheißungen verwurzelt. Alle seine Wege sind voller Liebe und Treue gegenüber denen, die eine Bundesbeziehung zu ihm haben. Diejenigen, die demütig sind, fürchten Gott. Er lässt diejenigen seinen Bund wissen, die ihn fürchten und ihm um Vergebung bitten. Wenn ich auf Gott harre, wird er mir vergeben, mich erretten, schützen und leiten.
Gebet: Herr, ich bitte dich um Einsicht in deine Treue und um die Kraft, selbst treu bleiben zu können. Vergib meine Sünden und leite mich auf den Wegen der Wahrheit. Danke für den Bund in Jesu Blut.
Ein Wort: Gedenke meiner nach deiner Barmherzigkeit