24. November 2010

2. Könige 5,1-27
Der heidnische Feldhauptmann Naama
(2. Kön 5,14) Da stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte. Und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben und er wurde rein.
Naaman war ein sehr geachteter aramäischer Feldhaupt-mann. Jedoch war er aussätzig. Durch ein israelisches Mädchen erfuhr er von Elisas Vollmacht. Der König unterstützte sein Vorhaben, zu Elisa zu reisen, mit vielen Reichtümern. Naaman zog mit einem großen Gefolge von Wagen und Rossen vor die Tür von Elisas Haus. Doch Elisa kam nicht selbst heraus. Elisa schickte nur einen Boten, um Naaman auszurichten, dass er sich siebenmal im Jordan waschen solle, dann würde er geheilt. Die Tatsache, dass es Elisa nicht einmal für nötig hielt, aus seinem Haus herauszukommen, verletzte Naamans Stolz zutiefst, so dass er voller Zorn abreisen wollte. Seine Diener aber halfen ihm mit Weisheit. Namaan verleugnte seinen Stolz und tauchte sich siebenmal im Jordan unter, so wie es der Mann Gottes gesagt hatte (14). Da wurde seine Haut geheilt. Naaman bezeugte vor Elisa, dass kein Gott ist, außer der in Israel. Elisa weigerte sich die Geschenke anzunehmen. Gott bestrafte die Habgier von Gehasi mit dem Aussatz Naamans.
Gebet: Herr, gib mir Demut, auf das Wort deines Knechtes zu hören, dann wirst du mich von allem geistlichen Aussatz heilen.
Ein Wort: Wie der Mann Gottes geboten hat