24. Mai 2010 Pfingstmontag

2. Korinther 6,1-10

Wir erweisen uns als Diener Gottes

(2. Kor 6,4) Sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten.

Wir sind Mitarbeiter Gottes. Diese Gnade Gottes an uns soll nicht vergeblich sein. Wann kommen die Zeit der Gnade und der Tag des Heils? Sie sind schon jetzt gekommen! Paulus lebte so, dass er keinen Anstoß erregte, weil er sich immer dieser Gnade bewusst war. Er erwies sich in jeder Situation als ein Diener Gottes. Es gibt so viele Menschen, die versuchen, sich der jeweiligen Situation anzupassen. Sie werden immer Knechte der Umstände, der Menschen und ihrer eigenen Gefühle bleiben. Wie konnte Paulus dies alles erdulden: Trübsal, Nöte, Ängste, Schläge, Gefängnis, Verfolgungen, Mühen, Wachen, Fasten? Wie konnte er all dies ertragen und doch allezeit fröhlich sein? Er lebte mit der Gnade Gottes und der Identität eines Dieners Gottes. Er erkannte, dass er, obwohl er arm war, doch viele reich machen konnte und dass er, obwohl er nichts hatte, doch alles hatte. Gottes Gnade ist alles. Solange wir bewusst in der Gnade Gottes leben, kann uns nichts anhaben, sondern in allem können wir uns als treue und wahrhaftige Diener Gottes erweisen und viele reich machen.

Gebet: Herr, danke für deine Gnade. Gib, dass ich mich in jeder Lage als dein treuer Diener erweise.

Ein Wort: Ein treuer Diener Gottes

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