19. Oktober 2010

2. Mose 17,8-16
Sieg über die Amalekiter
(2. Mo 17,15) Und Mose baute einen Altar und nannte ihn: Der Herr mein Feldzeichen.
Während das Volk in Refidim gegen Gott haderte und ihn versuchte, griffen die Amalekiter Israel an. Die Amalekiter glaubten nicht an einen Gott. Mose befahl Josua, gegen die Amalekiter kämpfen. Mose aber ging mit Aaron und Hur auf die Höhe des Hügels und betete zu Gott. Wenn Mose seine Hand emporhielt, siegte Israel: wenn er aber seine Hand sinken ließ, siegte Amalek. Dieser Kampf schien ein Kampf des Geistes zu sein. Aaron und Hur stützten Mose jeweils die Hände und legten jeweils einen Stein unter die Arme Moses. So blieben die Hände Moses ganze Zeit erhoben, bis die Sonne unterging. Josua überwältigte die Amalekiter. Hierdurch lernten sie kennen, wie wichtig es ist, einen geistlichen Glaubenskampf zu führen. Vor allem war es wichtig, dass der geistliche Leiter seine Hand während der gesamten Kampfzeit hoch erhoben hielt. Darum sollen die Mitarbeiter den Leiter im Gebetskampf unterstützen. Der Herr ließ Mose diese Geschichte niederschreiben. Mose baute dort einen Altar und nannte ihn: „Der Herr mein Feldzeichen“. Wenn du im Glauben lebst, ist der Herr bei deinem Kampf dein Feldzeichen.
Gebet: Herr, du bist mein Feldzeichen in meinem Glaubenskampf. Lass mich im gemeinsamen Kampf den Leiter unterstützen. Denn mit deinem Feldzeichen und den erhobenen Händen deines Knechtes werden wir sicher siegen.
Ein Wort: Der Herr mein Feldzeichen