14. August 2010

Matthäus 17,22-27
Glaube und Steuern
(Mt 17,22) Als sie aber beieinander waren in Galiläa, sprach Jesus zu ihnen: Der Menschensohn wird überantwortet werden in die Hände der Menschen.
Als Jesus seinen Jüngern von seinem bevorstehenden Leiden, Tod und Auferstehung erzählte, wurden sie sehr betrübt und konnten seine Worte nicht annehmen. Sie waren voller menschlicher Gedanken und Pläne, sodass sie Gottes Willen und Gottes Werk zur Welterlösung nicht annehmen konnten. Es gibt immer noch viele Jünger, die nur die Dinge in Gottes Wort annehmen können, die ihnen vernünftig und richtig erscheinen. Das Kreuz und die Auferstehung sind immer noch Stolpersteine für die stolzen Menschen.
Petrus wurde überrascht, als ein Tempeldiener zu ihm kam und ihn fragte, ob Jesus den Tempelgroschen bezahlt hätte. Er vergaß, dass Jesus Gottes Sohn war, und dass er der Herr des Tempels ist. Jesus erklärte Petrus, dass er Gottes Sohn ist, und zeigte ihm, dass er der souveräne Herr über alle Dinge ist – sogar über die Fische im Meer. Wir brauchen auch stets solches Training, bis wir durch den Glauben handeln und sprechen können.
Gebet: Herr, lass dein Evangelium immer in meinem Herzen sein und mach, dass es durch mein Leben widergespiegelt wird.
Ein Wort: Er starb und stand wieder auf, um mir das Leben zu geben