Sonntag, 25. September 2016

Furchtbar bist du

Psalm 76,1-13 (8)

“Furchtbar bist du! Wer kann vor dir bestehen, wenn du zürnest?”

Das Volk Gottes weiß, dass Gott groß ist, weil es seine mächtigen Werke gesehen hat. Er ist herrlicher und mächtiger als die ewigen Berge. Er zerbricht die Waffen des Feindes. Ungeachtet ihrer Tapferkeit vergehen die feindlichen Feinde vor seinem Schelten. Unser Gott ist zu fürchten. Wenn er sich erhebt, um sein Urteil zu sprechen, wird das Erdreich still. Sein Gericht straft nicht nur die Gottlosen, es rettet die Elenden und die Hilflosen. Die Übrigen, die seinen Zorn überleben, erkennen und fürchten ihn.

Gott zu fürchten bedeutet ihn zu lieben und zu ehren. Wenn wir den Herrn fürchten, werden wir frei von der Menschenfurcht. Die den Herrn fürchten, sollen vor ihm Gelübde tun und sie halten. Wir sollen die Erkenntnis Gottes mit der Welt teilen, so dass alle Menschen Gott fürchten und ihn anbeten. Menschen, die Gott fürchten und ehren, sollen ihm Geschenke bringen.

Gebet: Herr, lass jedes Knie sich vor ihm beugen und jede Zunge deinen Namen bekennen. Lehre alle Menschen, dich zu fürchten und dir zu dienen.

Ein Wort: Fürchte Gott, halte dein Gelübde!